Das kann man grundsätzlich so auffassen.
Trifft nur leider den eigentlichen, musikalischen Kern der Sache nicht.
Beiträge von Two
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Frag doch mal Andre (Kingkiller) ob er noch eine sucht. Er hatte mal eine entsprechende Bemerkung gemacht.
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Ich finde die Hihat-Maschine gropßartig.

Habe lange dafür gebraucht, eine zweite zu finden um im Falle eines Falles Ersatz zu haben. -
Für mich als atmende Leuchte, war Jürgens Kommentar eigentlich durchaus erhellend.
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Wow. Wenn man sich mit dem Thema binär vs. ternär noch nicht auseinandergesetzt hat, hat man noch einiges vor sich

Ich verstehe aber, dass man in vielen Stücken, vor allem im Soul, Hiphop, etc. die ternäre Natur gar nicht so leicht erkennen kann, da der unterliegende Swing oder Shuffle nicht in der Hihat oder dem Ride gespielt wird sondern hauptsächlich nur BD-Schläge und Ghostnotes betrifft. Gegenüber einem binären, also auf 16tel basierenden Beat, gibt es dann nur kleine Verschiebungen mancher Schläge, die man schon fast eher als "feel" als als exakte Metrik auffassen kann. Spätestens wenn man "in the gap", also irgendwo zwischen binär und ternär spielt, ist es damit dann sowieso vorbei.
Etwas umständlich aber vielleicht dadurch deutlich wird das ternäre Feel im Hiphop hier von Rob Brown erklärt. Der entscheidende Satz fällt bei 2:40. " The idea is to keep that jazz swing rolling around in your head as a sort of a groove template to help you to create the feel of the groove".
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Man sieht - auch Üben muss man üben

Noch ein wichtiger Punkt: Aufzeichnungen zu den Übungseinheiten machen. Welche Übungen, was besonders beachten, Tempi, Erfolge, Probleme, etc....
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3 bis 5 Stunden sind das jetzt aber nicht geworden ?!??
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Das ist ja dann noch mal gutgegangen

Die Gute bleibt ungelocht. -
Wie Dewwel - mit Phasendrehung hat das nichts zu tun. Du benutzt nur einen Lautsprecher in "umgekehrter" Weise. Dh, die Bewegung der Membran wird durch den Schall erzeugt, diese bewegt die Spule im Magneten, induziert einen Strom, und so entsteht das Signal, das in den Amp geht.
Warum probierst Du es nicht einfach aus? Nimm einen beliebigen Tieftöner, ein Gehäuse ist nicht notwendig, da Schlag- und Resonanzfell etwa in Phase sind, und hängst ihn mal rein..
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Nicht mehr.
Früher habe ich auch mal Sachen gespielt, die ich selbst nicht hören würde. Nur um zu spielen und Leute kennenzulernen.Heute mache ich das nicht mehr. Ich spiele nur das, was mir gefällt. Das sehe ich als den wesentlichen Vorteil des Hobbymusikers gegenüber dem professionellen, und diesen Vorteil gebe ich nicht einfach so auf.
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Es gibt auch großartige Bassistinnen da draußen.
Holy Bilf

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Wow Ria, Du hast echt zugelegt!
Großartig gespielt. Sehr geschmackvoll, sauber und musikalisch. Respekt! -
In den Böckchen sind oft Federn, die die Gewindehülsen nach außen drücken. Diese Federn können surren.
Abhilfe schafft ein zusammengeknülltes Stück Schaumstoff, das man ins Böckchen zu den Federn stopft. -
Jens, Du hast recht.
Dass nur 6 Böckchen pro Seite verbaut wurden, ist auch um Hardwaregewicht zu sparen und die Kesselresonanz zu erhöhen.Man sieht - ein durchdachtes und auf die Spitze optimiertes Instrument!
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New Sound.
Mit Reso-Spannreifen auf der Schlagfellseite.
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Das ist zwar alles richtig, Didi, aber de facto ist Drummerworld mit einem gewissen Vollständigkeitsanspruch am Start. Ob das sinnvoll ist oder nicht, ist ja gar nicht die Frage - es schliesst nicht aus, das wir hier die nichtgenannten Helden beehren. Oder?
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Ich würde ganz stark dazu raten, auf HOHK und Kathrins Rat zu hören.
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Ebend.
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Das ist ein APK, Baujahr MItte bis Ende 1980er. Solides Set.
Der Preis ist ok. Kein Schnapper, aber in Ordnung.
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Ich glaube nicht, dass eine Mikrofonierung in einem solchen Saal grundsätzlich notwendig ist.
Vor ein paar Jahren habe ich mit meinem Trio in einem Saal gespielt, der ca. 500 - 800 Personen fasst, und da musste ich immer noch auf die Lautstärke achten. Der Saal war eher hart (also ungepolsterte Bestuhlung und keine Vorhänge ausser dem Bühnenvorhang) aber auch gut mit Menschen gefüllt. Klavier war auch unverstärkt und der Bass hat minimal über einen kleinen Amp verstärkt.Besenspiel setzt sich besser durch, als man glaubt. Ausserdem ist bei den entsprechenden Stücken die Band in der Regel auch eher leiser.