Wie Dewwel - mit Phasendrehung hat das nichts zu tun. Du benutzt nur einen Lautsprecher in "umgekehrter" Weise. Dh, die Bewegung der Membran wird durch den Schall erzeugt, diese bewegt die Spule im Magneten, induziert einen Strom, und so entsteht das Signal, das in den Amp geht.
Warum probierst Du es nicht einfach aus? Nimm einen beliebigen Tieftöner, ein Gehäuse ist nicht notwendig, da Schlag- und Resonanzfell etwa in Phase sind, und hängst ihn mal rein..
Nicht mehr. Früher habe ich auch mal Sachen gespielt, die ich selbst nicht hören würde. Nur um zu spielen und Leute kennenzulernen.
Heute mache ich das nicht mehr. Ich spiele nur das, was mir gefällt. Das sehe ich als den wesentlichen Vorteil des Hobbymusikers gegenüber dem professionellen, und diesen Vorteil gebe ich nicht einfach so auf.
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In den Böckchen sind oft Federn, die die Gewindehülsen nach außen drücken. Diese Federn können surren. Abhilfe schafft ein zusammengeknülltes Stück Schaumstoff, das man ins Böckchen zu den Federn stopft.
Das ist zwar alles richtig, Didi, aber de facto ist Drummerworld mit einem gewissen Vollständigkeitsanspruch am Start. Ob das sinnvoll ist oder nicht, ist ja gar nicht die Frage - es schliesst nicht aus, das wir hier die nichtgenannten Helden beehren. Oder?
Ich glaube nicht, dass eine Mikrofonierung in einem solchen Saal grundsätzlich notwendig ist. Vor ein paar Jahren habe ich mit meinem Trio in einem Saal gespielt, der ca. 500 - 800 Personen fasst, und da musste ich immer noch auf die Lautstärke achten. Der Saal war eher hart (also ungepolsterte Bestuhlung und keine Vorhänge ausser dem Bühnenvorhang) aber auch gut mit Menschen gefüllt. Klavier war auch unverstärkt und der Bass hat minimal über einen kleinen Amp verstärkt.
Besenspiel setzt sich besser durch, als man glaubt. Ausserdem ist bei den entsprechenden Stücken die Band in der Regel auch eher leiser.
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Hey Fränk, es geht doch nicht ums meckern. Mein Vorschlag war, die dort vergessenen dann halt hier zu verewigen. Vielleicht ganz schön, um neue Drummer kennenzulernen.
Sehr schön gespielt und sehr interessante Details in seiner Technik.
Interessant fand ich, wie er nach dem Wechsel vom Double-Stroke-Roll bei 6:07 im Single-Stroke-Roll die Finger durchwechselt. Sehr schön auch, wie er dabei entspannt Kaugummi kaut
Drummerworld.com gilt allgemein als Verzeichnis aller verdienten Größen in der Welt der Schlagzeuger. Es erhebt den Anspruch, einigermaßen vollständig zu sein, und wer dort eingetragen ist, hat es bis zu einem ordentlichen Bekanntheitsgrad geschafft. Trotzdem fällt mir gelegentlich auf, dass gute und auch bekannte Schlagzeuger fehlen - keine Ahnung, woran das liegt.
Wie wäre es, wenn wir in diesem Thread diesen vergessenen Helden die Ehre erweisen? Also - wenn Euch jemand auffällt, der in Drummerworld.com fehlt, tragt ihn hier ein. Es sollte natürlich schon ein international bekannter Drummer sein, also jemand, der Bernhard auch hätte auffallen können.
Hier ein erstes Beispiel: Jan Kinkaid - Mitgründer und durchgehendes Mitglied der Brand New Heavies. Eine Band, die seit Anfang der 1990er viele internationale Hits hatte. Er ist ein wunderbarer Schlagzeuger, der kein Gezappel macht und voles Brettl auf Groove setzt.
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Du musst das üben, was Du noch nicht kannst, was aber innerhalb Deiner Reichweite liegt. Wir können nicht wissen, was das sein könnte, weil Du dafür nicht genug Informationen lieferst.
Insofern nur ein etwas allgemeiner Ratschlag: Kauf Dir ein Lehrbuch zum Genre Deiner Wahl und arbeite es in Ruhe durch. Zusätzlich Übungen zur Geschwindigkeit von Gliedmaßen nach Wahl. Dafür findet sich nach kurzer Suche was passendes auf Youtube.
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