Beiträge von Two
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Eine Lautsprechermembran und ein schwingendes Fell kann man nicht vergleichen. Das Fell vollzieht eine "Eigenschwingung", die durch einen Impuls (den Schlag) ausgelöst wird und deren Frequenz von seiner Spannung und dem Durchmesser abhängt. Die Lautsprechermembran, dagegen, schwingt nicht selber, sondern bewegt sich lediglich mit der Schwingspule mit, die durch den fließenden Strom im Magnetspalt bewegt wird. Die Frequenz, mit der die Membran schwingt ist somit über die Frequenz des Stromes frei wählbar.
Du kannst mit einer kleinen Lautsprechermembran sehr wohl (fast) beliebig tiefe Frequenzen wiedergeben. Es ist dann nur der Schalldruck sehr niedrig, weil die Membranfläche wenig Luftvolumen bewegt. In Fällen, wo letzteres keine Rolle spielt sieht man das sehr schön: mit meinem Inear-Höhrer kann ich, trotz Membranfläche von weit unter einem cm^2 sehr tiefe Töne mit viel Schalldruck hören, weil in meinem Gehörgang nur wenig Luft bewegt werden muss
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Was ist denn Sekundär-Hardware?

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Die Tonhöhe ist in erster Linie vom Durchmesser abhängig.
Selbstverständlich. Das ist richtig!
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Von Danmar gibts noch son Ding:
http://www.thomann.de/de/danmar_tkr1035_tom_kick_riser.htmGraf, normale Riser helfen hier nichts, die passen nur an einen Bassdrum-Spannreifen.
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Ich bin so wütend auf diese Scheissregierung. Da lassen die sich von dieser Atomlobby einpacken und verlängern die Laufzeiten ihrer Drecksmeiler, jetzt pfuschen sie auch noch an den Sicherheitsvorgaben rum. Wer hat diese korrupten Drecksschweine eigentlich gewählt?
Und wieso gibt es bei einem pisseligem Bahnhofsumbau Bestrebungen zu einem verbindlichem Volksentscheid, und bei so was existentiell Wichtigem nicht? -
Der Punkt ist folgender: Die Schallwelle im Raum hat an der Wand immer einen Schwingungsknoten (keine Amplitude). Die Absorbtion erfolgt am effektivsten dort, wo die Amplitude am größten ist, also in einem Schwingungsbauch. Dieser liegt um ein Viertel der Wellenlänge vor der Wand. Dort muss also das Absorbtionsmaterial hin. Bei 1kHz liegt dieser Punkt 8 cm vor der Wand, bei 100 Hz schon 80 cm. Deshalb ist es auch so schwierig, mit Absorbern tiefe Frequenzen zu dämpfen - keiner möchte Absorberplatten von 1 bis 1.5 m Dicke vor den Wänden haben. Die Absorbtion funktioniert übrigens tatsächlich so, dass die Schwingungen der Luftmoleküle im Schwingungen im Absorbtionsmaterial anregen. Diese werden stark gedämpft und in Wärme umgewandelt.
Für tiefe Frequenzen nimmt man bevorzugt Resonatoren. Diese koppeln einen Teil der Schwinungsenergie aus um in einem berechneten Volumen eine gedämpfte Schwingung anzuregen. Der Vorteil ist, dass man geometrisch kleiner bauen kann. Der Nachteil ist jedoch, dass Resonatoren, je nach Bauart, deutlich schmalbandiger sind. -
Mein lieber Stefan, ich bleibe dabei: hier zu suggerieren Du hättest maßgeblichen Einfluss auf einen "Trend" zum Buchekessel und zu kurzen Kesselmaßen ist eine haltlose Selbstüberschätzung. Komm nicht mit Aussagen wie "den Schluss habe ich selbst nie gezogen" - die Rhetorik Deines Posts ist eindeutig. Mittlerweile wird ja auch schon wieder kräftig zurückgerudert und relativiert. Aber schauen wir den Fakten mutig ins Auge: je nach Trend wechseln die Hölzer und die Kesselmaße - jetzt in eine Richtung, bei der Du ein früherer Mitschwimmer warst als Sonor. Aber Du hast schon recht - selbstverständlich wird Sonor dazu keine Stellung nehmen, haben sie doch schon massenweise Buchekessel gebaut, als es Deine Firma noch gar nicht gab. Ich bin auch ganz sicher, daß, sagen wir TAMA, sich zu kurzen Kesselmaßen nicht äußern wird...

Nebenbei bemerkt: wie flexibel Du mit den Fakten umgehst hat Jürgen ja sehr schön durch seine Recherche der Holzdichten aufgezeigt. Wie flexibel Du mit Deinen eigenen Aussagen umgehst, kann man an den nachträglichen Editierungen Deines Posts sehen. Aber zum Vergleich haben ja die meisten, so wie ich, die urspüngliche Fassung noch im Postfach liegen.
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Profil bearbeiten/Bandinfo/Biografie.
Einfach da reinkopieren. -
Ich hab das in meinem Proberaum so gemacht: Stahlseil vor der Wand gespannt und daran Molton wie einen Vorhang aufgehängt. Die Moltonbahn sollte deutlich länger als die Wand sein, damit es schön Falten wirft. Hilft sehr gut gegen Hall.
In meiner Vorstellung (siehe Sig.) kannst Du Bilder davon sehen.
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Stefan, Du überschätzt Dich und Deinen Einfluß maßlos. Buche ist ein traditionelles Holz für den Trommelbau. In den 1960 und 70er Jahren wurde es SEHR häufig eingesetzt, und auch seitdem durchgehend nicht wenig. Yamaha baut das Beech Custom auch nicht erst seit Du ihnen das vormachst. Kurze Kessel gibt es auch schon wesentlich länger als Deine Firma.
Hier zu suggerieren Sonor würde sich Kesselmaterial und -maße bei Adoro abgucken ist geradezu absurd...
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Erledigt
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ne echte fälschung...

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Wenn Du Dich dauerhaft gut benimmst, kannst Du in den Kleinanzeigen des Forums einen Verkaufsthread posten. Dann fallen auch keine Gebühren an.
(Kride war schneller....)

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Hauptsache die Mädels sehen geil aus.
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Falls Dich das interessiert: ich verkaufe ein Bosphorus Traditional 8" Splash, neu und Originaltüte für 55 Euro incl. Versand. Klingt, wie ein gutes Splash klingen sollte...
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Das hier
Is mir noch gar nich aufgefallen... verrückt

zeigt ganz klar den absichtsvollen Verarschungsversuch.
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Ach, der versucht das schon zum zweiten Mal, obwohl er schon mal gewarnt worden ist.
Und dann so durchsichtig. Was für ein Idiot....