Ich halte es grundsätzlich für idiotisch nach Stoppuhr zu üben. Wenn man ein bestimmtes Ziel hat, zB sich fit zu machen für eine Aufnahmeprüfung an einer MHS, überlegt man sich, was man sich dafür alles aneignen muss. Dann schaut man, wieviel Zeit man insgesamt zur Verfügung hat (bei Dir also ein Jahr) und teilt die Zeit so in angemessene Übungseinheiten ein, dass das hinkommt. Man setzt sich Zwischenziele und strukturiert das Übungsprogramm so, dass diese erreichbar sind. Dadurch, und durch Deine persönliche Lerngeschwindigkeit, ergibt sich eine notwendige Übungszeit pro Tag.
Bedenke auch, dass Du für die Aufnahme an einer MHS mehr brauchst als nur Trommelkönnen. Je nach Hochschule kommt noch Gehörbildung, Theorie und ein Zweitinstrument dazu. Auch dafür brauchst Du Zeit.
Beiträge von Two
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Mensch bin ich froh wenn Du Dein Becken endlich gefunden hast...

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Alles sehr schleppend und unsauber. Mehr nach vorne spielen und mit den Mitmusiker auf ein Tempo einigen.
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Fage: Wieso legt man viel Wert auf hydraulische Verstellbarkeit? Man stellt doch nur ein mal die Höhe ein, und läßt die dann im wesentlichen unverändert. Oder mache nur ich das so? Mir scheint die Hydraulik nur was zu sein, das irgendwann mal kaputtgehen kann...
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Marilyn Masur hat dort ja eine zeitlang die Percussion betätigt, die hat "ordentlich" angezogen begonnen, gegen Ende vom Konzert stand sie dann oft nur noch im Bikini auf der Bühne.
Meinst Du Ruth Underwood?
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Vermutlich bist Du zu jung, um diese Frage wirklich beantworten zu können. Einerseits gibt es natürlich die professionellen Leute, die damit ihr Geld verdienen. Das sind natürlich Musiker. Andererseits gibt es aber die, die zweifellos Amateure sind, die aber das Musikmachen durch ihre gesamte Biografie tragen. Man fängt irgendwann als Kind oder in der Schule an, spielt in Bands und ist in der Szene drin. Im Laufe der Zeit gibt es Unterbrechungen, durch andere Lebensumstände, zB Studium, Partnerschaften oder Kinder, aber die Musik lässt einen nicht wirklch los. Irgendwann kommt immer wieder der Punkt, an dem man auf die Suche geht um eine Band zu finden und Musik zu machen. Eine lebenslange Leidenschaft irgendwie.
Ich kenne viele Leute denen es so geht, und bei mir ist es auch so. Ich würde solche Leute definitiv auch als Musiker bezeichnen. -
Eine der wenigen WIRKLICH selbstgebauten Snares hier.
Gratulation! -
Grossartig gespielt.
Ich finde die Bells stechen zu sehr heraus, soundmäßig. -
Ich hab das mit dem Snareteppich immer noch nicht verstanden. Man hält ihn an einer Seite, peilt drüber und was soll man dann sehen?
Und was ist asymmetrisches Stimmen? -
Der Gerd hat sogar ein Sonor-Badge aufs 14er gemacht. Oder ist es doch ein originales?
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Was ist denn jetzt das Problem mit den Teppichen??????
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Schön gemacht, Max.
Was isn das für ein schwarzes gestapeltes Ding über der HH? -
Graf, ich beobachte das ganz genauso. Je individueller einer zu sein denkt, desto uniformierter sieht er nach aussen aus.
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Meine Güte ist das mal wieder eine bescheuerte Frage....
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Oder benutze die verdammte Suche...

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Klasse David, danke für den Bericht.
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Was habt ihr alle für lange Aufbauzeiten...??!?
Ich hab ein kleines Set (siehe Bild) aber bin immer in 10 Minuten mit dem Aufbauen fertig. Mein Teppich ist markiert, gleiches gilt für alle Ständer, Arme, etc.
Beckenständertricks - äh ich meine Sekundärhardwaretricks sind nicht notwendig, da wenig Zeug.
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Eine Lautsprechermembran und ein schwingendes Fell kann man nicht vergleichen. Das Fell vollzieht eine "Eigenschwingung", die durch einen Impuls (den Schlag) ausgelöst wird und deren Frequenz von seiner Spannung und dem Durchmesser abhängt. Die Lautsprechermembran, dagegen, schwingt nicht selber, sondern bewegt sich lediglich mit der Schwingspule mit, die durch den fließenden Strom im Magnetspalt bewegt wird. Die Frequenz, mit der die Membran schwingt ist somit über die Frequenz des Stromes frei wählbar.
Du kannst mit einer kleinen Lautsprechermembran sehr wohl (fast) beliebig tiefe Frequenzen wiedergeben. Es ist dann nur der Schalldruck sehr niedrig, weil die Membranfläche wenig Luftvolumen bewegt. In Fällen, wo letzteres keine Rolle spielt sieht man das sehr schön: mit meinem Inear-Höhrer kann ich, trotz Membranfläche von weit unter einem cm^2 sehr tiefe Töne mit viel Schalldruck hören, weil in meinem Gehörgang nur wenig Luft bewegt werden muss
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Was ist denn Sekundär-Hardware?
