Guter Mann!
Sein Spiel, sein Klang und auch die Gestik erinnern mich an Herrn Lehrmann.
Guter Mann!
Sein Spiel, sein Klang und auch die Gestik erinnern mich an Herrn Lehrmann.
Willkommen!
Ich schätze Deine Snare eher auf 6.5" tief.
Gruss,
Mick
140 ist wirklich erstaunlich billig und lässt Schlimmes ahnen...
Bei Meerschweinchen braucht man keine Euthanasie. Ein Schaukelstuhl reicht.
Die Spielfläche deiner Toms wäre gut 1.20 Meter hoch.
Ich hatte auch noch einen Verweis auf eine Auktion gefunden, bei der eines für 30 Pfund angeboten aber nicht verkauft wurde... ![]()
Mic Type:
Dynamic
Polar Pattern(s):
Hypercardioid
Bass Rolloff/High Pass Filter:
No
Freq Response
40 - 29,000
Sensitivity
1.4 mV/Pa
http://www.edgarwernermusikexpress.de/html/mikrofone.html
Hier auch noch was schönes: Literal lyrics
http://www.youtube.com/watch?v=lj-x9ygQEGA
Ist absichtlich ein Rechtschreibfehler im Titel?
Für die wild spekulierenden Laien hier: Ein Becken hat, wie jeder andere metallische Gegenstand, keinen "molekularen Aufbau", weil es nicht aus Molekülen aufgebaut ist. Ein Metall besteht aus einem Kristallgitter aus Atomen, und deshalb spricht man von einem "atomaren Aufbau". Dieser verändert sich allerdings nach Erstarren der Gussschmelze nicht mehr so leicht, und vor allem nicht durch das spielen mit Stöcken. Was sich verändert ist die sogenannte "Mikrostruktur". Dies bezeichnet die Anordnung und Dichte von "Defekten" im Material, also Korngrenzen, Versetzungen etc. Diese wird beim Walzen und Hämmern erzeugt und ändert sich danach nur noch wenig, aber doch ein bisschen. Durch diese kleinen Änderungen kann sich der Klang auch verändern.
Thin Crashes zu benutzen ist übrigens schon deshalb sinnvoll, weil dicke Crashes scheisse klingen.
Eine beachtliche Fehlerdichte, jedenfalls!
Schon bei Gerd Stegner (stdrums.de) nachgeschaut?
Danke!!!!!!!
Die Seite des Threadstarters ist wirklich ziemlich nah am Schmuddel. Alle Frauen dort sind in Fickmich-Posen abgebildet, auch wenn sie (scheinbar?) etablierte DJs sind. Bei den Männern sind übrigens nur seriöse Fotos gezeigt...
Jungs, wenn man eine Session mit dem Bass alleine spielt, spielt und frickelt man uU mehr als man im Bandkontext tut, also seid mal nicht so streng.
Ich finde, zwischendurch groovt es teilweise ganz gut. Aber in der Tat geht die Time bei vielen Fills, vor allem zum Ende des Clips hin, verloren.
Lies mal mein Edit zum letzten Post.
Falls Du mich meinst mit dem letzten Satz, bitte beachte, dass ich nicht motze, sondern nüchtern und konstruktiv versuche, zu verstehen.
Noch n edit: ich meine nicht den Backbeat, auch das schnelle darunter hat diese "Spannung".
Und dass das wesentlich tighter ist als das geknalle aus dem ersten Post hörst Du doch auch, oder?
Ich kann Euch leider kein Beispiel aus dem Blastbereich geben, weil ich mich in dieser Musik nicht auskenne und auch nicht bereit bin mir da viel von anzuhören. Was ich mit Groove meine, ist, wenn das Spiel tight ist, und eine gewisse Spannung hat, und dass ausserdem die Dynamik konsistent ist. Diese "Spannung" ist wichtig, aber ich kann leider nicht gut in Worte fassen, was ich damit meine. Vielleich ahnt Ihr es trotzdem irgendwie.
Ich sehe einfach nicht ein, warum das beim Blasten grundsätzlich nicht möglich sein soll.
Edit - wieder Postüberschneidung.
Danke Unas, das ist ein gutes Beispiel. Was der da spielt hat Groove, kein Zweifel. Ich spüre da genau diese Spannung, die ich oben meinte. Und es ist auch tight, im Gegensatz zu dem Zeug im ersten Post.
Sag mir doch mal einen Grund, warum man bei dieser Art von Schlagzeugspiel nicht grooven können sollte.
(Vermutlich wird das jetzt auf eine Diskussion der Definition von "Groove" hinauslaufen).
Edit: Postüberschneidung. Meine Antwort bezog sich auf den Post von Slotty.