Ich habe schwarzen Bühnenmolton hinter dem Set (und gegenüber) hängen. Die Breite ist etwa das 1,5 fache der Raumbreite, sodass der Molton in Wellen hängt und so besser zur Absorption beiträgt.
Beiträge von Two
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Schdäff hat auch ein potentiell passendes Set in den Kleinanzeigen des DF.
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Vielleicht kannst Du einfach versuchen das Top-Becken gegen den Uhrzeigersinn zu drehen, so, dass sich die Zugstange mitdreht, löst, und sich dann beides nach oben rausziehen lässt. Das zweite Becken wird dann auch frei.
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Jetzt möchte ich mir noch was überlegen wie ich das Comping-Ziel auch zuhause am Pad und BD-Pad üben kann
Ich glaube das geht gerade bei Rileys Übungen ganz gut. Ich habe letzten Sommer viel mit dem Buch gearbeitet und viele der Solo-Kombinationen vor dem "echten" Üben vorher rein im Kopf durchgespielt, immer und immer wieder. ZB beim Fahrradfahren. Das hat erstaunlich viel gebracht.
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Hmmmm. Ich kriege immer mehr Lust, mal eine sehr flache BD auszuprobieren

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Sieht so aus, als hättest Du Dir das gut überlegt
Bin gespannt, wie Deine Erfahrungen Ende März dann sind.Zum Journal: ich habe eine Kladde im Proberaum, wo ich manchmal Übeziele und -Fortschritte eintrage. Ist aber nicht zuverlässig, weil ich das meistens vergesse.
Komme aber trotzdem einigermaßen geordnet durch, weil ich am Ende einer Übesession immer das aktuelle Material am Set offen liegen oder auf dem Rechner geöffnet lasse. Das ist dann für mich ein praktikabler Kompromiss, der einigermaßen konsistenten Fortschritt möglich macht. -
Danke für den Input. Anspruchsvoll sind die Ziele für mich allemal. Ich spiele die Übungen aus Ziel 1 und 2 jetzt bei 120bpm durch, Ziel ist also das ganze auf 160bpm hochzuziehen. Hast du beim Thema realistisch das Gefühl das die Ziele (wenn ja, welches?) zu hochgesteckt sind? Oder meinst du, dass an der Definition der Ziele etwas unscharf ist?
Unscharf nicht, eher zu scharf.
Mir kommt die Zeitplanung etwas unrealistisch vor, die drei Aufnauhmen in jeweils einer halben Stunde zu erledigen. Mit Setup, umstimmen, aufnehmen und in den drei völlig unterschiedlichen Stilrichtungen. Aber vielleicht ist das ja genau der Sinn und Zweck der Übung... -
Das wird ein ganz schön stressiger Vormittag am 29. März.

Ohne das Buch oder Deine Fähigkeiten am Set zu kennen - wenn man sich Ziele setzt, ist es wichtig diese nicht nur anspruchsvoll, sondern auch realistisch zu gestalten.
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Klanglich werden Dich die gleichen Tiefen nicht einschränken, und wenn die Ergonomie dadurch gewinnt, würde ich das machen.
Keith Moon hatte an seinem berühmten "Pictures of Lily"-Set sogar drei 14er Toms mit gleicher Tiefe UND gleichem Durchmesser, und zwei 16er Floortoms mit ebenfalls gleicher Tiefe.
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Ich mache sowas mit einem Zoom H4n als Overhead. Je nach bedarf kann man zwei externe Mikros, zB. ein D112 für die Bassdrum und ein SM57 für die Snare zusätzlich daran anschliessen.
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Soweit ich mich erinnern kann, war die "Bibbel-Snare" aber aus Phosphorbronze:
Stimmt, da hast Du recht!

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Das mit der Apotheke stimmt leider....
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Ha, die gute Bibbel-Snare

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Das gefällt mir durchgehend sehr gut. Tight, klingt gut, überraschende Momente drin, kompakt.
Sehr geil!PS: wie der triolische Fill in die 7/8-Metrik reinpasst muss ich mir noch mal genauer anschauen. Klingt aber super!
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Der Stdrums Kessel wäre also qualitativ gut?
Der oben verlinkte ist ein Keller, das sind DIE amtlichen Kessel.
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Das mit der ungebohrten Bassdrum würde ich mir noch mal überlegen. Meiner Meinung nach bekommst Du dadurch WENIGER Flexibilität und mehr Einstellgefummel beim Aufbau. Ich fand ungebohrte BDs früher auch mal schick, habe aber mein Renown nachträglich selber gebohrt und rosettiert, und finde das jetzt viel praktischer.
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Das SBX ist eine sehr gute Option. UND Du hättest einen Verkäufer aus dem Forum!
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Ich würde die Breiten vor dem Leimen schon auf das exakte Maß bringen, mit der Kreissäge geht das aber meist nicht genau genug. Daher beim Sägen den Winkel exakt einhalten aber ein paar Zehntelmillimeter zugeben, dann mit dem Handhobel exakt auf die gewünsche Breite bringen. Verleimen natürlich mit viel Druck, damit die Fuge vernachlässigbar klein wird.
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Ich hatte ehrlich gesagt nie Probleme mit verbogenen New Beats. Ich finde das sind tolle Hats, wenn man nicht zu schwere Exemplare erwischt. Die in der verlinkten eBay-Auktion sind auf jeden Fall deutlich zu teuer, man bekommt New Beats normalerweise zwischen 150 und 190 Euro.
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Klasse. Manchmal muss man etwas experimentieren und kommt dann zu den guten Ergebnissen
