Grundsätzlich finde ich das sehr gut und tight gespielt, schwieriges Zeug sehr sauber abgeliefert. Klang auch sehr gut und stimmig. Ich kritisiere also nur ein bisschen auf künstlerisch/musikalischer Seite und hohem Niveau: Was mir nicht so richtig gefällt ist der Double-Bass-Teil um 1:00, der passt für meine Ohren nicht in das Konzept. Was mir auch auffällt, ist, dass Du sehr viele Figuren und Elemente reinbringst, die aber alle für sich sehr kurz sind und nicht aufeinander aufbauen. Daher hat das ganze Solo keinen Spannungsbogen und keine durchgehende Steigerung. Insgesamt aber - Chapeau!
Beiträge von Two
-
-
Ich hab das erst eigentlich gar nicht gemerkt, aber die Sängerin fand das ganz schlimm

-
Geht mir genauso, spiele die Besen immer jahrelang. Bei meinem letzten Paar Vic Firth Heritage gab es einen seltsamen Effekt: Nach einigen Jahren Einsatz hatten sie ordentlich Patina (und die Griffe waren fast schwarz), aber keine sichtbaren Defekte. Trotzdem hörte man aber bei bestimmten Wischungen ein leichtes quietschen. Fiel eigentlich nicht sehr auf, aber als Aufnahmen anstanden, habe ich sie dann doch ausgestauscht.
-
Na dann, Glückwunsch zu Entscheidung und Vollzug.
Poste doch mal ein paar Bilder, wenn es aufgebaut ist, dann können wir dazu auch noch Tipps geben. -
Am besten einfach mit einem Klassiker anfangen:
ZB:
https://www.thomann.de/de/vic_firth_vfhb.htm oder https://www.thomann.de/de/regal_tip_br_500lb_brush.htm -
Das einzige, was ein Xist und ein 30th Anniversary gemeinsam haben, ist, dass sie von der gleichen Firma Istanbul Agop hergestellt wurden. Ein direkter Vergleich bringt da gar nichts, denn die Becken sind nicht nur völlig unterschiedlich hergestellt worden, sondern auch für ganz unterschiedliche Zwecke. Das Anniversary Ride ist ein sehr stark auf Komplexität ausgelegtes, pures Jazzbecken, während die Xist-Serie gerade Agops Vorstoß in klarere und modernere Sounds darstellt. (Und dann ist das Anniversary-Ride ja noch durch die Gegerlesche-Quacksalberbehandlung gegangen...
)Bis Du ein Becken wirklich beurteilen kannst, brauchst Du Vergleiche, Erfahrung und musst vor allem erst mal einen eigenen Geschmack entwickeln.
-
Zehn Böckchen an einer 18er Bassdrum sehen ja ganz schön busy aus....

-
Der Vorteil von den Sleeves gegenüber Schlauchstücken ist, dass sie nicht am Gewinde hochrutschen können. Solche Dinger benutze ich auch.
-
Go for it. 16er Hihats machen Spass

-
Wenn es Dir nicht gefällt, verkaufe es doch einfach als Rarität.
-
Keine Ahnung warum, aber jetzt ist alles wieder wie immer....

Prima.
-
-
Hast Du gesehen, dass die Suchanzeige über 1,5 Jahre alt ist?
Für aktuelle Suchanzeigen in dieser Region empfehle ich die Musikersuche beim Music Store.
-
Danke für den Tipp Oliver, wusste gar nicht, dass es sowas gibt.
-
Spaßvogel!
-
Mich macht sowas auch wütend, vor allem wenn es solche Leute wie Nils trifft.
-
Schau mal beim Fahradbedarf nach, da gibt es Reduzierhülsen für Sattelstützen, die Du dafür benutzen kannst.
-
und schon 3x Corona hatte
Wie kriegt man das hin? Wenn man am eigenen Leib erfahren hat, wie kacke das ist, dann schützt man sich doch möglichst gut.
Oder arbeitet sie in einem extrem exponierten Beruf? -
Als Notbehelf geht auch Schrumpfschlauch, zwei drei Lagen übereinander. Schützt eine Weile und geht spurlos wieder ab.
-
Ich glaube, was Fränk sagen wollte ist, dass, wer tatsächlich geschlechtsneutral urteilt, gar nicht bewertet ob eine Frau oder ein Mann die Leistung erbracht hat.
Dein Kommentar klingt halt ein bisschen wie "echt gut gespielt für eine Frau". Aber das nur als Erklärungsversuch - ich denke nicht, dass Du es so gemeint hast.