Tolle Arbeiten!!
Beiträge von Two
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Man sieht übrigens sehr schön, wie bei Position 3:30 im Video der Hihat-Ständer in Schwingung gerät. Je nach Gewicht der Becken liegt die Eigenfrequenz solcher tiefgelagerter Hihat-Ständer im Bereich um 80 bis 100 Bpm, sodass sich das Teil im normalen Spielbetrieb aufschaukelt.
Ich hatte sowas auch mal mit einem Flatbase-Ständer (in meinem Fall der Pearl 150S), den habe ich deswegen sofort wieder zurückgeschickt. -
Florian hat totally zugenommen.

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Gute Idee.
Ich habe keinen Tipp zu bieten, bin aber gespannt, was hier so kommt...
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... und man muss bedenken, dass ein Teil des Anzugsmoments auch zur Überwindung der Reibung in den Stimmschrauben aufgewendet werden muss. Ich vermute, dass wegen der eher kleinen Anzugsmomente bei den Spannschrauben, hierdurch ein ziemlich großer Fehler entsteht.
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ein 3.5 kg schweres ride mit den eigenschaften der k constantinoples der 1930er
Der war auch gut....

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Ich spiele hauptsächlich Jazz und mag gerne Becken mit warmen, weichem, gerne auch etwas trashigem Klang. Hoch, hell und pingig ist nicht so mein Ding. Also kam ich fast zwangsläufig zu Istanbul Agop und bin damit hoch zufrieden. Ich spiele derzeit ein 24" Agop Signature ride und ein 21" Agop SE Jazz ride.
Ich hatte jeweils mehrere Versionen dieser Becken in verschiedenen Größen, bis ich bei genau diesen Exemplaren angekommen bin. Zusätzlich habe ich noch ein 22" Diril raw flat ride, das mir auch sehr gut gefällt. Das benutze ich im Austausch mit dem 24er Agop Sig, wenn es mal leiser sein soll, oder ich keine Lust habe das riesige 24er Beckencase mitzuschleppen. Links hängt immer das Agop SE 21".
Angefangen habe ich mit einem nicht erwähnenswerten Pearl Limpid Ride, das ich als Kind gekauft habe, weil es das einzige Ride war, das ich mir leisten konnte. Das erste "richtige" Ride war ein 20" Paiste 505 heavy, das ich recht lange hatte, und mit dem ich in den frühen 1990er Jahren unerklärlicherweise auch mal Jazz gespielt habe.
Von dort aus probierte ich mich durch jede Menge Rides (ich schätze ca. 30 Stück) diverser Firmen, darunter auch einige alte und neue Zildjians verschiedener Serien, bis zu meinem heutigen Setup, das ich jetzt seit einigen Jahren stabil spiele. Von einer Auswahl der Rides gibt es Bilder in meiner Vorstellung.
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Für die Statistik: bei mir (Mac, Firefox) geht alles problemlos.
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Marco Minnemann wäre für mich persönlich der klare Sieger gewesen. Seine Begabung ist nochmals eine Klasse für sich
Vielleicht hätte Marco Minnemann den Job bekommen, wenn er beim Vorspielen nicht das Krümelmonster-Tshirt getragen hätte...

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Aber der Meinung vom Kollegen drumrumköln bin ich hier leider nicht,
Selbstverständlich hat drumrumköln unrecht.
Denn es ist hier wie mit dem Essen: ich muss nicht besser kochen können als der Koch, um zu beurteilen, ob es mir schmeckt. -
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den Lappen mit dem aufgetragenen Öl sollte man nicht zusammengeknüllt liegen lassen, zumindest dann nicht, wenn man "Halböl" verwendet.
Das Gefährliche hier ist das Leinöl, das sich an Luft selbst entzünden kann. Und das ist in Halböl enthalten.
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Wolf, sehr gut beschrieben! Das trifft sehr exakt, was ich bei TL empfinde. Und der Teil über Bozzio auch. (Obwohl ich den damals mit Zappa richtig gut fand, aber da hatte er er auch noch ein Schlagzeug normaler Größe).
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Ist aber ohne Bassdrum.
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Mit der Federspannung hat das vermutlich weniger zu tun, als mit der Kontrolle über Deinen Fuss.
Mir hat dabei folgende Übung sehr geholfen:Spiele einen 2/4 Takt mit Achteln auf der HH (rechte Hand) und Snare auf der 2.
Dann spielst Du Folgendes:
4 Takte einen BD-Schlag auf die 1
4 Takte BD-Schläge auf die ersten beiden 16tel, also 1 und 1a
4 Takte BD-Schläge auf die ersten drei 16tel, also 1 und 1a und 1+
etc.
Am Ende spielt der Fuss also 8 durchgehende 16tel.
Dann baust Du alles wieder ab, also 4 Takte das letzte 16tel (auf der 4e) weglassen, dann die letzten beiden weglassen, etc. bis Du wieder am Anfang angekommen bist.Das ganze mit Metronom, sehr langsam anfangen (ca 60 BPM) und nur langsam steigern. Auch den BD-Schlag auf der 2 spielen, und darauf aufpassen, dass der nicht mit der Snare flamt.
Ich mache diese Übung immer bei gleichem Tempo zwei mal hintereinander, den ersten Durchgang mit binärem und den zweiten mit ternärem Feel (dh. bei letzterem wird die BD geshuffelt), die Hände bleiben immer gleich.
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Das will bestimmt two haben. Ich bin versorgt.

Igitt nein, das Fell auf der BD lebt bestimmt noch

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Das ist ein Oakland.
Steht doch drauf... -
Glückwunsch Nils. Auf so einem Set hatte ich meine ersten Schlagzeutstunden.
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