Beiträge von maxPhil

    Es spricht eigentlich nichts gegen das Tama. Letztlich ists auch eine emotionale Entscheidung.
    Konkurrenz gibts massig: Pearl Masters oder Reference, Sonor Delite oder SQ2 um nur einige wenige zu nennen. Am besten du hörst dir das mal an.
    Ich fand die Tamas klangen eigentlich in jeder Preisklasse immer sehr schön knackig, imho konnte da sonst keine Firma mithalten, dafür hatte z. B. das MMX einen schönen tieffrequenten Wumms (aber das liegt sicher auch immer an Fellen/ Stimmung/ Raum).


    Tama hat sich sicher ganz gezielt einen guten Ruf in der Heavy-Szene erarbeitet, was zwar imho auch an der oben genannten Soundbeschreibung, viel mehr aber an gezieltem Marketing liegt. Es sollte also kein ausschlaggebender Kaufgrund sein, was ein Endorser spielt. Es kommt schließlich auch öfter vor, dass Endorser mal die Firma wechseln - sicher nicht immer, aber doch meistens, weil halt die Kohle stimmt und ab einem gewissen Level eigentlich alle Firmen gut klingende Drums bieten.


    Grüße, Philip

    Wenn du hier ein Video zu Verfügung stellst, wirst du mit Kommentaren zur Optik leben müssen. So ganz verstehe ich den Sinn von kritikfreien Vorstellungen nicht; ist ja ganz klar, dass keiner den Profimaßstab anlegt, insofern: Was willst du dann hören? Lobhudeleien?


    Zur Sache: Zwar macht ihr eure Sache nicht schlecht, aber ich kann mit einfach so dahergespieltem Kram in mieser Quali nix anfangen. So alt bin ich nun auch nicht, aber mich befremdet dieser permanente Exhibitionismus eher...


    Grüße, Philip

    So ich habe jetzt beschlossen, dass ich keine Markenhardware brauche (höchsten ein dutzend Gigs im jahr) und habe mich mit Fame-Ständern eingedeckt. Was sie wirklich taugen, wird sich noch im Einsatz weisen, der erste Eindruck beim Auspacken: richtig solide und schwer, Schrauben laufen schön weich.


    Grüße, Philip

    Hat jemand das Gerät mittlerweile testen können?


    Habe ich das richtig verstanden, dass auch das Mikrosignal eingespeist wird? Dann müsste der Sound ja noch besser sein, als mit maßgefertigtem Gehörschutz. Das wäre dann ja eine echte Alternative, gerade für uns Drummer.
    Wobeis im Bandalltag schon ein bisschen blöd aussieht, die Bewegungsfreiheit einschränkt und auf unbequemer ist als In-Ear (Schweiß, Gewicht etc.)...


    Das Prinzip ist doch ganz logisch :D : +2 + (-2) = 0 . Akkurat wäre hier +100 + (-85) = 15 (Restschall nach Angaben des Herstellers).

    Ich habe jetzt schon öfter gehört, dass das Teil super Wandler hat. Ich würde aus Komfortabilitätsgründen was mit eingebauten Preamps bevorzugen (Motu 8pre, Presonus Firepod, Focusrite Saffire oder Mackie 1200f), aber prinzipiell spricht nichts gegen die Audiofire. Wenn dich das aber nicht stört, dass du ein separates Pult oder einen Preamp brauchst, sicher keine schlechte Wahl.
    Gedacht ist das Gerät aber für Leute die mit Line-Ins da rein wollen (die schon ein Pult haben oder nur Linepegel für z. B. Synthesizer benötigen).


    Grüße, Philip

    Zitat

    Original von matzdrums
    ich würde nur soviel ram installieren wie mein betriebssystem auch adressieren kann. im falle von win xp als 32 bitter wäre da bei 2gb pro applikation zunächst einmal schluss.


    Danke, dass meinte ich natürlich :) . Zu Weihnachten spendier ich meinem kleinen Apple Leo und 4GB Ram (wobei das MBP leider nur 3GB adressieren kann, aber der dank Dual-Channel läuft das wohl flotter als 2+1).

    Das NB sollte prinzipiell schnell genug sein. Eigentlich sollte das bei entsprechender Buffergröße und nicht zu viel Hintergrundtätigkeit auch so sauber laufen.
    Speicher bringt allerdings enorm was - hau soviel rein, wie das Teil schlucken kann :D .

    Okay, dann hast du mich missverständlich zitiert, das klang so als wollest du widersprechen. Aber selbst bei 123recht gibts keinen Interpretationspielraum, denn dort wird genau das Urteil mit 45-90 Minuten genannt.


    Wir haben, das Problem aber schon x-fach abgehandelt und jedes Mal gibts ähnliche Missverständnisse. Also bitte S U C H E N .


    Grüße, Philip

    Leute, das gabs doch alles schon mal!
    Für das Schlagzeug sind auch garantiert keine 2-3h drinnen, die Zeiten von Zweiblum sind ein Maßstab aus einigen Prozessen. Ganz verbieten kann man es tatsächlich in den seltensten Fällen.


    Unabhängig davon, ob man Recht hat, sollte man allerdings überlegen, ob es nicht geschickter ist einen Übungsraum zu organisieren (in manchen Musikschulen, Schulen, Kirchengemeinden gibts denn sogar umsonst).

    Was Zweiblum sagt, stimmt in etwa. Normalerweise werde aber die Zeiten nicht vom Ordnungsamt, sondern vom Richter festgelegt, der im Einzelfall entscheidet.
    Das Thema gabs schon 1000x: Such nach "Nachbarn" und "Lärm", da sollte einiges Verwertbares rauskommen!

    Klasse Sache, werde ich gleich mal probieren. An Sextolen-Fills war ich zuletzt eh dran, weil wir viele Shuffles spielen. Die Sache mit dem Groove ist für mich zwar nicht unbedingt praxistauglich, aber interessant allemal.


    Das Spiel an den kurzen Kesseln wirkt sehr entspannt; die tiefe Positionierung scheint äußerst komfortabel.


    Grüße, Philip