Koks, Groupie und ekstatisches Publikum sind natürlich vorhanden - nur bezüglich der anderen Nebensächlichkeiten happerts
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Beiträge von maxPhil
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Bei Spaun kannst du die auch so ordern.
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Kleine Änderungen immer mal wieder, aber grundlegend nur alle paar Jahre. Ich hab nach ca. 15 Jahren von einem 6-Trommel- auf ein 4-Trommel-Setup gewechselt, auch weniger Becken, und vermute, dass das auch erstmal bleibt. Es könnte höchsten mal eine fünfte wieder dazu kommen, glaub ich aber nicht.
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Hm, finde ich jetzt nicht soo weit auseinander. Zwei klingt untenrum etwas voller, aber obs das im Mix bringt, ist die Frage.
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Noch weitere Erfahrungen mit den Fame-Ständern?
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Naja, also mehr als 2-3 Dutzend Sticks halte ich auch nicht unbedingt für sinnvoll. Die würden ja selbst bei mir sicher 3-5 Jahre halten. Die dafür aufgebrachte Geldmenge ist einfach zu groß und von Billigsticks würde ich die Finger lassen.
Sich bei einem kleinerer Hersteller wie Ice-Stix eigene Signatures anfertigen zu lassen, wäre da schon interessanter, wenn auch ziemlicher Luxus. Allerdings sollte man dann ganz genau wissen, was man will.
Grüße, Philip
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Abgesehen vom Üben würde ich live/ im Studio einfach einen Kompressor einsetzen. Damit lässt sich das Problem gut in den Griff bekommen. Das Problem ist bekannt und selbst beim ein oder anderen Profidrummer noch hörbar - ich finds nicht weiter schlimm solang sich das im Rahmen hält und man den Rest mittels Komp in den Griff bekommt. Letztlich hat z. B. in meinem Fall das rechte Bein immer mehr zu tun, da wird das Linke nie rankommen.
Grüße, Philoip
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Sicher, ich verhandele auch immer. Aber die wenigsten können dort direkt vorbeischauen
und GC versendet nicht nach D. Ich kann http://www.jrrshop.com/ sehr empfehlen. Sehr freundlich und keine Versandkosten ab 399$-Bestellwert (ich habe zwar Porto bezahlt, aber dafür nen besseren Preis bekommen).Grüße, Philip
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Er hats aber eben nicht so geschrieben. Außerdem hab ich auch dem Beckenbeispiel widersprochen. Desweiteren hast du das auch verzerrt, ich schrieb "mittelprächtiges" GM
und nicht billiges.Ich glaube zwar auch schon, dass GM für Stimme z. t. ein bisschen besser klingen, glaube aber Schneider hat da schon echt: Ganz wichtig bei der Aufnahme ist eben die Psyche des Musikers. und der wird durch ein wuchtiges GM eher geschmeichelt (DER sieht das Teil nämlich).
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Zitat
Original von RocK
grossmembraner geben halt einfach das gesamtbild des klangs besser wieder, schliesslich schwingen becken nicht nur in den oberen frequenzen, es schwingen immer andere frequenzbereiche mit, wobei ich mir gut vorstellen kann, das diese bei einem dicken ride relativ stark ausgeprägt sind.
Das stimm so nicht. Das hängt auch maßgeblich von der Güte ab. Ein hochwertiges Kleinmembran ist einem mittelprächtigen GM immer vorzuziehen.
Ich kenne das so, wie Seven es sägt: KM verfälschen weniger. GM lassen das Signal "fetter" klingen, weshalb man sie gerne für den Gesang nimmt, aber gerade für Becken sind diese Frequenzen wenig relevant. Anders siehts aus, wenn man die als OHs oder Raummiks einsetzt. Da kann das durchaus gewünscht sein.
Es spricht sicher nichts dagegen GM allgemein einzusetzen, es bleibt wohl eine Geschmacksfrage. -
Garnicht. Trial and Error. Ich bezweifle aber, dass das wirklich hilft. Ich würde es eher mit anderen Sounds probieren.
Grüße, Philip
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Wirklich sehr schön musikalisch, klasse Melodien, tolle Dynamik (sowohl das Spiel, als auch das Solo). Kein reines Rummgschraddel, trotzdem hoch anspruchsvoll. Guter Sound auch!
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Gerade Takte lassen sich auch in ungerade und gerade Teiler zerlegen: 8 = 3+3+2, genauso wie Ungerade sich in gerade und ungerade zerlegen lassen: 7 = 2+2+3. Gerade ein 12er ist ja per se auch gerade und lässt sich entsprechend zerlegen: 4+4+4.
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Es geht zwar freundlicher, aber die Presseabteilung hat vermutlich anderes zu tun, als lange Mails bezüglich solcher Anfragen zu schreiben.
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Das mit dem Gewicht kann ich durchaus nachvollziehen, dass allerdings der Klang der Becken hörbar beeinflusst wird, wage ich stark zu bezweifeln. Mag sein, dass da ein Unterschied vorhanden ist, der dürfte aber so gering und andere Faktoren wesentlich dominanter sein, so dass der letztlich zu vernachlässigen ist.
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Das mit dem Sound hört sich für mich nach Voodoo an, dünnere Rohre könnten stabilitätstechnisch ebenso ein Nachteil sein und wieso da weniger Teile verwendet werden sollten, erschließt sich mir nicht - es sind doch lediglich die Füße ganz auf den Boden "geklappt"?
Schön find ichs nicht unbedingt und wenn man mehrere davon verwendet, kommen die sich leichter ins Gehege. Normale, zweibeinige HH-Maschinen find ich da schon praktischer.
Grüße, Philip
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Hat Flatbase-HW eigentlich irgendwelche Vorteile? Oder ist das einfach die Retrooptik, die das ganze interessant macht?
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Dann dürfte es mit einem Roadpro schon gehen.
Hab jetzt von den Stagemaster gehört, dass sie eher wacklig sind. Dann lieber nicht. Da sei noch eher Basix zu empfehlen.Grüße und Danke, Philip