Beiträge von maxPhil

    Liest du eigentlich was da steht? Da steht nix von Saufen, sondern "Gläschen Whiskey". Auch zu ersetzen durch "ein Bier". Obs nutzt ist fraglich, aber schaden wirst du dir damit kaum.


    Apropos Lockerheit: Gestern die Probe mit MD mitgeschnitten, keine Lockerheit mehr --> Schöne Patzer (meistens an ohnehin wackligen Stellen, aber nicht nur). Wenns einmal anfängt, wirds immer schlimmer. So schnell kanns gehen...


    Grüße, Philip

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    Original von Bambi
    nenn sie "Schulhof Rocker" ich gah jetzt mal davon aus das du noch zur schuhle gehst.


    Bis du dir sicher "schuhle" ;) ? Du (hoffentlich) auch noch...


    Grüße, Philip

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    Original von pagion


    Warum so aufgeregt? MAch doch diesen Thread einfach dicht. Ab damit zum Trash. Das schont Nerven.


    Naja, das fände ich etwas unfair.
    Es gibt schon Grundlagen, die jeder Drummer kennen sollte (unabhängig von den Interessen). Ich fang mal an:
    - Rudiments (Handsätze, Akzente, Rolls, Paradiddle)
    - "Standardbeats" (dehnbarer Begriff, sorry, ich würde jetzt mal sagen: binäre Pop-Rock-Geschichten, tenäre Sachen wie Shuffle, vielleicht auch ein paar Latin-Sachen)
    - ...


    Grüße, Philip

    Klingt auf jeden Fall gut - aber ich vermisse etwas die "Größe", es klingt etwas zu kompakt. Meins klingt im Proberaum enorm voluminös und fett. Hast du die Bass stark gedämmt? Die Toms sind eher hoch gestimmt, oder?


    Könntest du noch was zu den verwendeten Miks sagen? Subkick und Beta52 (klingt mehr nach AKG) an der Bass kann ich noch ausmachen, aber der Rest? Irgendwas von EV am Standtom? Insbesondere interessiert mich das Sn-Bottom-Mic und das vorne rechts mit dem grünen Kabel (welchen Zweck erfüllt denn das)?


    Grüße & Danke, Philip

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    Original von MadMetalMatty
    Bei mir hieß es auch schon das ein oder andere mal beim Soundcheck "Viel zu laut, man hört nur noch Becken" und dann später beim Gig war auf einmal alles klasse obwohl ich nix geändert hab. Wie hier schon gesagt wurde: Da wird oft mal übertrieben.


    Das ist das "leerer Raum/ voller Raum"-Problem - ein guter Tech sollte sowas einkalkulieren.


    Ich denke man sollte einen Tech schon ernst nehmen, aber gelegentlich wird da bezüglich Drums gerne übertrieben. Das sollte man immer Augenmaß walten lassen und nicht alles tun, was der Mensch will. Aus meiner Haut fahren und auf einmal leise jazzen geht nicht - ich muss mich wohl fühlen!


    Ich persönlich mag es allerdings nicht, wenn Gigs zu laut werden, deshalb lehne ich immer weiter aufdrehen ab; bei einer entsprechend fetten Anlage ginge das zwar, aber...
    Eine gewisse Lautstärke muss/ kann/ darf sein, aber alles andere nicht. Rockmusik ohne Oropax geht halt einfach nicht ;) .


    Grüße, Philip

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    Original von donstevano


    akg sind imho nicht so die oh spezialisten. auch das gelobte c1000 fand ich - nachdem ichs wirklich mal gehört hab - nicht so prickelnd. das c-451 hab ich noch nicht gehört.


    Ich frag mich, wer das C1000 lobt? Das mans nicht negativ erwähnt, wäre ja schon was - aber loben :D ? Und dass es Mics gibt, die schlechter klingen, ist klar. Aber wie schon 1000x erwähnt: In der C1000-Preisklasse gibts besseres von MXL, Studio Projects, Oktava, Rode etc..


    Grüße, Philip

    Geile originelle Mischung; Fusion, Progressive, Metal und was weiß ich... Sauber gerockt! Bin auch kein Bläserfan, aber das ist schon ganz geil. Allerdings finde ich den Sound nicht soo prall (der Bass fehlt der Wumms und die Gitarre klingt zu direkt/ zu sehr nach Probraum).


    Grüße, Philip


    PS: Der Name passt wie die Faust aufs Auge!

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    Original von Fl0gging
    ich hab nen Link reingetan wo man sich nen Crustlied downloaden kann.. das man ungefähr weiß was Crust ist. Dass das kein Schwein kennt war mir klar.


    Klar kenn ich Grindcore :) - Wolfpack (die ersten beiden) und Skit System (das mikt Tompa von At the Gates am Mic) stehen hier im Regal. Driller Killer sind auch ganz geil. Rödelrödel...


    Grüße, Philip

    Es gibt keine Becken, die speziell für eine Musik gemacht wären. In deinem Fall würde ich jetzt einfach sagen: Eher dicker, größer und heller, damit sie sich gut durchsetzen. Ist aber kein muss; einzig sehr dünne Becken würde ich für Geschrotte außen vor lassen, weil die auch mal gerne reißen.


    Schau halt einfach mal bei den bekannten Beckenherstellern rein, hör dir dort Soundbeispiele an und teste die, welche dir gefallen, im Laden an. Und such hier einfach mal im Forum nach günstigen, aber guten Becken allgemein - da gibts jede Menge Lesestoff.


    Grüße, Philip


    PS: Der Klang auf Platte muss nicht viel mit dem Originalsound zu tun haben!


    Edit: Für schdaeff - http://de.wikipedia.org/wiki/Crustcore

    Finde ich nicht unglaubwürdig. Wie kommst du drauf? Darf die Ische vom Will nicht rocken ;) ? Dürfen Farbige keine runtergestimmten Klampfen benutzen 8o :D ? Okay, klar ist irgendwo trendy, aber wer solche Musik macht, ist imho immer Idealist. Es ist sicher nix außergewöhnliches, aber immerhin fett und böse 8) .
    Und die kommen halt aus den US, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, da darf man solche Musik auch ernsthaft betreiben :) . Andererseits haben die Leute dort auch einfach ein anderes Verhältnis zum Showbusiness und man unterscheidet stärker zwischen Öffentlichkeit und Privatraum.


    Grüße, Philip

    Superkommentar Luddie, so ist es. Ich bin erheblich besser geworden, seit ich meinen Kopf frei gemacht hab und keinen Druck mehr verspüre. Ganz ohne üben, ja :) . Und sobald man sich dieses Druck wieder bewusst wird, geht prompt was in die Hose...
    Allerdings sollte nicht verheimlicht werden, dass für freies Spiel auch eine spielerische Grundlage notwendig ist.


    Grüße, Philip

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    Original von flosch


    Ein Szenario : eine (relativ zur Gitarre) leicht verstimmte Tom kann dazu führen, das Resonanzen auftreten. Immer wenn die Gitarre einen (oder mehrere) bestimmten Ton spielt, dann klingt es irgendwie Schei***.


    Hab ich noch nie so wahrgenommen und noch nie von gehört. Selbst zwischen Bass und Drums nicht.


    Das mit DW hab ich übrigens nicht falsch verstanden, bloß verkürzt/ vereinfacht dargestellt. Ist schon klar, dass das nicht immer der Ton ist und je nach angestrebter Stimmung auch nur eingeschränkt funktioniert.


    Grüße, Philip

    Die Frage ist doch ganz einfach: Die Sn auf einen Ton zu stimmen, um Konflikte zu vermeiden, okay (wobei das auch ohne Noten geht). Aber bei einem Tom hast du ja keinen Teppich der mitschnarrt, außerdem sind die meisten Trommeln (mal abgesehen von DW) nicht stimmbar in dem Sinne, dass die optimale Eigenresonanz kein reiner Ton ist. Ein Trommel soll im Normalfall "gut" klingen und keinen exakten Ton wiedergeben (Von Bozzio etc mal abgesehen) - also, warum?


    Grüße, Philip

    Der Tonunterschied ist wie bereits erklärt - die Differenz zwischen einzelnen Schrauben und der Gesamtstimmung. Generell frag ich mich, was du mit dem Tonstimmen bezweckst? Sind die Trommeln (wie z.B. DW) überhaupt dafür ausgelegt? Gibts bei C einen vernünftigen Ton oder ist das garnicht Sinn des Experiments :) ?
    Ich stimme meine Toms auf jeden Fall einfach so, dass sie fett und rund klingen und zueinander passen. Lediglich bei der Snare machts imho wirklich Sinn nach Ton zu stimmen, damit mit man nicht den Grundton der anderen Instrumente verwendet, der dann den Teppich zum schwingen bringt.


    Grüße, Philip