Beiträge von maxPhil

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    Original von DS
    maxPhil: Ich lande da immer noch beim Barsch.


    Ja sorry, du musst noch aus der Liste auswählen. Ich weiß nicht wie man das direkt verlinkt (man wird von Leo - egal von welchem "Bass" man kommt :) - immer dahin geschickt).
    Hab jetzt noch mal über Leo die Etymologie angeschaut - siehe da, auch bass kommt von base:


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    bass
    "low" (voice or instrument, ranging from the E flat below the bass stave to the F above it), c.1390, originally base, infl. by It. basso, from L.L. bassus "short, low," possibly from Oscan. Meaning "bass-viol" is from 1702; that of "double-bass" is from 1927.


    http://www.etymonline.com/inde…arch=bass&searchmode=none


    Und werden base und bass (stimmhafte vs., stimmloses s) tatsächlich unterschiedlich gesprochen? Haben ja den gleichen Ursprung und wenn man den Links bei Leo folgt werden die beide gleich dargestellt, nämlich ['bAs].


    Grüße, Philip

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    Original von drummertarzan
    Max+Phil:
    Handy ist eine Erfindung des deutschen Sprachgebrauches, das gibts so offiziell nicht und im Duden ( ich hab nur Ausgaben von VOR der REchtschreibreform) auch nicht erwaehnt. Im neuesten Duden steht wiohl "umgangssprachlich" dahinter, genauso wie zB Auto oder Computer eigtl. umgangssprachlich ist.


    Ich habe jetzt nicht die allerneuste Ausgabe, aber hier ist Handy ganz ohne einen Zusatz drin, genausowenig wie Computer (mehr will ich jetzt nicht nachschauen ;) ). Googeln ist mittlerweile auch übernommen. Wos herkommt hab ich auch schon erläutert.
    Die Klassifizierung im Duden werden entsprechend dem Alltagsgebrauch vorgenommen und "Handy" ist mittlerweile ein absolut gebräuchliches Wort, also spricht auch nichts dagegen das entsprechend zu behandeln.


    Zitat

    Die Aussprache des Wortes Bass als "Base" kommt urspruenglich aus der Londoner Underground Szene in Verbindung mit "Drum'n Bass" und stellte eine Abgrenzung vom normalen "Musikbusiness dar, aehnlich wie zB die Erfindung des Wortes Punk.


    Ich denke nicht, dass der Ursprung für die entsprechende Aussprache in so junger Vergangenheit zu finden ist - siehe Link aus meinem letzten Beitrag (ist jetzt repariert).


    Grüße, Philip

    Selbstverständlich gibt es das Wort Handy, steht auch ganz offiziell im Duden. Es ist ein Lehnwort, Quelle dürfte das engl. handy (handlich, passend, praktisch) sein. Dass das tragbare Telefon im engl. nun mobile oder cell heißt, macht das deutsche Handy nicht falsch. Sowas gab es, gibt es und wird es weiterhin geben, Sprache ist nun mal dynamisch.
    Das Wort Basedrum gibt es hingegen nicht. Das ist (momentan :) ) schlichtweg falsch. Das ist ein rein engl. Wort und die korrekte Schreibung ist Bassdrum. Punkt.
    Deutsche machen halt gerne diesen Fehler, da sie von der Lautung auf die Schreibung schließen (was ja prinzipiell richtig ist). Hat aber auch damit zu tun, dass Manchen schlicht die Aufmerksamkeit für den Umgang mit der Sprache bzw. mit der Welt an sich fehlt; ein Phänomen besonders bei Mitgliedern <18 Jahre.


    Grüße, Philip


    Edit: Hier noch die Erklärung von wikipedia.

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    Original von Redrum
    Für mich muss ein gut klingender Drummer dynamisch spielen.


    Das heißt, er muss sein Spiel durch verschiedene Lautstärken und mit an der richtigen Stelle plazierten Akzenten abwechslungsreich und ausdrucksstark machen.


    Sehr verkürzt dargestellt und für mich allenfalls ein hinreichendes Kriterium. Es geht auch ohne viel Dynamik - z. B. im Black Metal oder so.
    Hier wurde imho nicht gefragt, wie man ein möglichst flexibler Allrounder wird. Deshalb würde ich sagen, dass Technik (mal von den absoluten Grundlagen abgesehen) etc. peripher sind. Gut ist imho, wer sich mit Freude passend zur Musik ausdrücken kann - das kann mal groovy (z.B. HipHop, Stoner), mal tight (z.B. Metal), mal rotzig (z.B. Deutschpunk :D) oder was auch immer sein. Wie man dahin kommt, ist jedem selbst überlassen - Prog z. B. geht halt nicht ohne Technik. Und wenn einer viele Stile kann, auch schön - aber Schlagzeuger die nur wenige Stile können, sind deshalb nicht unbedingt schlechter.


    Grüße, Philip

    Gefällt beides außerordentlich! Bei der der Ballade habe ich beim Gesang zumindest einen kleinen Wackler gehört. Der Sn-Sound am Anfang gefällt mir auch nicht.
    Wie macht ihr das Live mit cleanem Gesang und Shouts (weil gerade bei der Ballade gibts ne Menge Overdubs)?


    Grüße, Philip

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    Original von matzdrums
    das argument "das ist eben mein ding/stil" ist in 99,5 prozent der fälle eine rechtfertigung bzw. ein hochstilisieren der eigenen schwächen.


    Hm, ganz unrecht hast du nicht, ist aber eine einseitige Verkürzung. Ich stelle hier eher die Frage: Muss/ will man alles können? Ich würde die Frage ganz klar mit "Nein" beantworten.


    Das man immer wieder seinen Horizont erweitert finde ich ganz normal, wie man das nun macht (ob mit Lehrer oder anders) ist ja egal, wobei die Lehrermethode meistens die effizienteste ist.


    Grüße, Philip

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    Original von KingKiller
    maxPhil: Deine Argumentation kann ich durchaus nachvollziehen. Und das war auch mein erster Gedanke. Wenn unter jedem Beitrag einunddieselbe Distanzierung steht, die automatisiert daruntergesetzt wird, hat diese für mich den gleichen Stellenwert, wie eine allgemeine Distanzierung beispielsweise im Impressum/Disclaimer.


    Und selbst ein Disclaimer kann im Zweifelsfall wertlos sein.


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    Dass durch die automatisierte Distanzierung ein Freibrief für unlautere Machenschaften erzeugt wird, könnte ich auch nachvollziehen. Aber dem scheint ja nicht so zu sein (es wurde ja laut Thread mehrere Juristen befragt), denn sonst würde uns der Text ersparrt und das Scrollrad an der Maus 5% weniger belastet. ;)


    Also, es gab hier bisher keine Stellungnahme des DF, dass und warum ein Disclaimer in dieser Form sinnvoll und juristisch zwingend wäre. Ganz im Gegenteil, haben hier anwesende Juristen die Sinnhaftigkeit in Frage gestellt.


    Zitat

    Mich stört die Distanzierung so gut wie garnicht und wenn sich der Betreiber des Forums deswegen sicherer fühlt, find ich das gut, denn sonst würde auf kurz oder langer Sicht Dienste und Annehmlichkeiten im Drummerforum beendet oder eingeschränkt und das wäre sicherlich schade.


    Es stört noch immer nicht :) , aber ich bezweifle eben, dass der Disclaimer dem DF in irgendeiner Weise nutzt.


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    Wer würde schon warten, bis sein Beitrag von den Mods freigegeben würde, und jede einzelne Antwort auf sich warten liesse, bis ein Mod sich rechtlich über den akuraten Zustand einer Antwort überzeugt hat. Dadurch würden sich Diskussionen über ewig hinziehen, die generell in 10 Minuten abgehackt seien könnten. Mal ganz von der Mehrbelastung für die Mods abgesehen. Ich denke, sowas wäre ehrenamtlich nicht zu bewerkstelligen.


    Das will ja keiner, aber ich denke, dass das DF schon immer sehr sorgfältig moderiert war und dass das so ausreicht. 100% Sicherheit gibts nicht und ein gewisses Risiko bleibt immer, wenn man eine solche Plattform betreibt. Ist ein bisschen wie mit der Betriebsgefahr eines Autos, bloß nicht so dramatisch ;) . Für mich bleibt diese Maßnahme letztlich ein redundanter symbolischer Akt, ähnlich wie Teile der Terrorismusgesetze.


    Grüße, Phliip

    Da hast du echt noch ne Menge aus der Aufnahme rausgeholt. Klingt im Original noch sehr mittig, die bearbeitete Version mit EQ, Komp, Hall (wobei mir das schon zuviel ist, lieber ein bisschen dezenter) klingt schön druckvoll und brillant. Toll! Mal gucken, ob ich die bald anstehenden Proberaumaufnahmen (mit der ganzen Band) auch so hinbekomme...


    Grüße, Philip

    Es geht nicht nur darum, ob sie stört, sondern auch, ob sie sinnvoll ist!
    Anderes Beispiel: "Ach, die ganzen Kameras stören ja auch nicht und: Wer nix zu verbergen hat, der..." Verstanden?
    Mir ist die Sache mit Distanzierung auch mehr oder weniger egal, aber die Sinnhaftigkeit zweifele ich (wie auch einige hier anwesende Juristen) trotzdem an.


    Grüße, Philip

    Wir habens hier schon öfter erklärt: Die Distanzierung in dieser Form hat vermutlich keine rechtliche Relevanz, der Richter könnte daraus, wie von Latinboy getan, sogar eine Mutwilligkeit ableiten.
    Ich hab auch noch kein anderes Forum gesehen in dem das praktiziert wird und zweifle eher ziemlich an der Sinnhaftigkeit. Hier wird ohnehin ziemlich sorgfältig moderiert, insofern ist das imho absolut unnötig.


    Grüße, Philip

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    Original von Dr. Doublekick
    Sooo.. zwei neue Last One Dying Songs sind gestern gemastert worden.. und jetzt kommt die Umfrage.. was wollte ihr euch hier lieber reinziehen, Ballertrack oder "Ballade" ? Die Umfrage läuft bis etwas 15 Uhr ;)


    Echt mal, was eine Frage :) - beide!!!, du Dödel :D .


    Grüße, Philip

    Klasse Sound, klasse getrommelt. Was will man mehr! Und das bei dem Aufwand, echt super. Da sieht man, das es sich echt lohnt, mit einem halbwegs anständigen Mic und der Position zu experimentieren, statt ein Billigmicset zu kaufen. Wobei die Spielweise dem auch entgegen kommt - Jazzdrumming und Sound passen hier sehr gut.
    Könntest du auch mal den unbearbeiteten Track zur Verfügung stellen?
    Und was für einen Sequenzer benutzt du?


    Grüße, Philip


    PS: Das MBP ist garnicht überteuert. Vergleichbare Modelle von anderen renommierten Herstellern (Lenovo/ IBM, Samsung etc.) sind nicht billiger zu bekommen.

    Ob "Livemik" oder nicht, es spricht nichts dagegen, die auch im (Heim-)Studio zu verwenden. Gerade in Kombination mit weiteren BD-Miks (z. B. das D112 in der Bass & ein Großmembran davor) durchaus üblich.


    Die Anmerkung, dass OHs nen natürlichen Sound machen halte ich auch für wichtig. Das ist der Grund warum auch weitere Raummiks eingesetzt werden. Allerdings darf man sich ruhig fragen, ob man überhaupt einen "natürlichen" Sound will - gerade für moderne Metal-/ Rock-/ Popsachen ist sowas ja oftmals garnicht gefragt.
    Ich persönlich kombinier ja beides gerne: Fett knallendes Closed-Miking und dann ganz dezent ein Raummik dazu, damit das Set wieder "atmet".


    Grüße, Philip

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    Original von flosch
    Na ja, der Typ ist wohl noch jung, will jetzt (laut Angebot) studieren, dann hat er ja noch 5 Jahre Zeit sich an Satzzeichen und eindeutigere Formulierungen zu gewöhnen.


    Das ist ja jetzt hoffentlich ein Witz! Eine einigermaßen passable Orthographie und Zeichensetzung sind Sachen, die ein Studium DEFINITIV voraussetzt.


    Grüße, Philip

    Man kann auch alle anderen genannten Miks als Gesangsmiks einsetzen. Oder man nutzt Großmembraner von Studio Projects, MXL, t.bone als OHs und setzt die auch für den Gesang ein. Ist alles besser als das C1000. Unterirdisch mag übertrieben sein, aber mittlerweile gibts für das Geld einfach besseres, deshalb würde ich davon abraten.
    Vor 10-15 Jahren hatten die Teile ein gutes PL-Verhältnis und es gab keine Konkurrenz, deshalb war ist das auch ziemlich weit verbreitet. Heute sieht das anders aus. Imho würde ich das Teil nur noch in Situationen bevorzugen, in denen man auf die Batteriespeisung angewiesen ist.

    Volle Zustimmung GerdM. Auch außerhalb der Ruhezeiten kann ein selbst E-Drum in einer Mietwohnung zu Problemen führen. Ist ein eigenes Haus, sollte es eher gehen (kommt auf den Rest der Familie an ;) ), zumin. wenn man das Teil in den Keller stellt und dick Teppich etc. drunter packt.


    Grüße, Philip