Hart pannen würde ich nicht, weil das Signal dadurch manchmal unnatürlich gespreizt klingt.
Viel wichtiger - man sollte jedem Instrumente im Stereopanorama einen eigenen Raum zuordnen und die schön verteilen. Ist das gleiche wie mit dem EQ - auch hier sollte nicht alles in einem Bereich stattfinden. Dabei gehts auch weniger um die Unterschiede von einem Strich oder wenigen Prozent (den Unterschied hört man im Mix eh nicht) sondern um grobe Differenzierung. Wenn die anderen Instrumente dazukommen nehme ich immer bisher unbesetzte Werte.
Beiträge von maxPhil
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Sind nur Bilder. War übrigens beim letzten Mal schon kein Phisingversuch!
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Pan die Becken und Toms am Pult nicht ganz so hart; außerdem das 2te Tom aus der Mitte nehmen.
Becken: 75% (musst du halt auf die Regler übersetzen)
Toms: L50% - L25% - R50%Sonst spricht nix dagegen. BD und Sn getrennt ist schonmal gut.
Grüße, Philip
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Dämmen hätte in deinem Fall natürlich nichts gebracht - der Raum verhindert durch die Beläge und die schräge Wand bereits die Reflexionen. Für Aufnahmen übrigens garnicht schlecht
.
In die Ecke stellen bringt immer was, kennt man doch auch von Hifi-Boxen, da gibts doppelte Reflexionen.Grüße, Philip
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Original von arrowfreak
lass mich raten, das bist du?
V.a. - wie kommst du drauf? -
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Original von bad.drummer
Jo kann sein das das viele so machen aber glaub mir ich streng mich an nicht so zu wirken.
Doch da ich neu in der szene bin versuche ich erst durch fragen mein wissen zu erweitern um bald auch gute ratschläge zu erteilen.
Denn es bring ja nichst wenn ich jetzt schon versuche irgendwelche Tipps zu erteilen obwohl ich selber noch keine ahnung hab.
Du sollst bloß keine Tipps verteilen
, sondern bevor du was postest, sowohl Google, als auch die Boardsuche benutzen. Das Thema wurde hier schon 1000x mit gleichem Ergebnis behandelt. Wenn du die First-Steps gelesen hättest, wärst du auch drüber gestolpert. Letztlich wird so die Suche immer weiter zugemüllt und letztlich unbrauchbar.
Wenn du nach dem Studium deiner Recherchen noch präzise Fragen hast, immer gerne!Blöd ist auch, dass hier einige Leute auch noch Infos lierfern, anstatt dann Paiste den Job machen zu lassen
.Grüße, Philip
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Am Ende vielleicht etwas überspitzt, aber es trifft sonst den Sachgehalt haargenau. Und wer so faul ist, muss mit den Spitzen leben können...
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Ich mag die auch nicht. Sind einfach zu bombastisch. Deshalb mag ich z.B. kirchhoff auch nicht so richtig.
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Original von Crossroad
Ich glaube was du suchst ist folgendes: Stiftungsgastdozentur Poetik Frankfurt. Hier sind deine Belehrungen jedenfalls deplaziert und tragen auch nicht zur Verbesserung der Kommunikation bei sondern bewirken das Gegenteil und schüren gar Unmut.
Da muss ich dir entschieden widersprechen, es ist zur Zeit einfach nur noch krass, was hier an Jungspunden reinstürmt und ohne irgendwelche Eigenleistungen (erkennbar an den 1000x beantworteten Themen und den unspezifischen Fragen) gerne rundum komplett versorgt werden möchte. So nicht!Grüße, Philip
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Spielt das eine Rolle? Der Thread heißt schließlich nicht "Wie kann ich die neusten Albenkäufe finanzieren?"
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Wie von mir an anderer Stelle dargestellt, sind Peace ähnlich teuer und ebenfalls nahtlos. Imho wegen der anderen Böckchen und schwarzer HW auch schicker. Preislich ähnlich attraktiv, aber geklebt sind DDrum Diode.
Geklebt muss übrigens nicht schlecht sein, obwohl natürlich ein potenzielles Risiko bleibt. Bei den geklebten Kesseln wird die Naht meistens noch mit einem Streifen verstärkt. RCI-Kessel sind übrigens geschweißt und das soll sehr stabil sein. Gibt zwar ein bisschen Bläschen, aber dafür können die auch so abgefahrene Pattern anbieten.Man muss immer abwägen: Bei kirchhoff gibts etwas unrundere Kessel und sehr einfach HW, bei anderen Marken ists halt die Naht. Muss jeder für sich entscheiden...
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Wo kommen die denn alle her
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Oh man ich fang bald an zu heulen... Wenn man keinen Plan hat, einfach mal die Klappe halten. Danke.
Kann ein Mod mal dieses Elend beenden, das kann man doch nicht ernst nehmen... -
Oh man, was hier manche Leute für einen Unsinn von sich geben - das man auf eine dumme Frage (doch die gibts, sorry
) eine noch dümmere Antwort geben kann, überrascht mich jetzt doch
.
Gegen gebrauchte Becken spricht rein garnix, wenn der Zustand stimmt (d.h. wie wurde es bespielt, transportiert und gepflegt), egal wie alt und welche Marke - viele sagen sogar, dass alte Becken besser klingen.
Wenn die Angaben nicht stimmen, kann man den Verkäufer haftbar machen. Aber Sicherheit gibts da letztlich keine. So ein Becken kann natürlich nach kurzer Zeit schon defekt sein und dann bist du der Dumme. Wie bei allen anderen Sachen auch.Wenn du solche Fragen stellen musst, würde ich dir raten, neu zu kaufen.
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Gut gemacht, aber die Folie ist wirklich nix - lieber Sparkle, Oyster oder irgendwas Abgefahrenes.
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Original von Seven
Ich versuche soweit als möglich den Einsatz von Kompressoren bei Drums zu vermeiden. Wenn dann nur um Sound zu basteln und nicht zur Dynamikbegrenzung. Allerdings gehts leider bei manchen nicht ohne.
Ja, da hast du nicht ganz unrecht. Ich komprimiere auch nicht so stark, aber mit einem ejer färbenden Tool - ohne LA2A oder 1176 von der UAD gehts mal garnicht
. Supergeil ists auch ne zweite Drumsubgruppe für die Kessel zu verwenden, die like hell komprimieren und dezent dazumischen. Dann noch Raummiks - et voilà: fetter Rocksound.moschus
Ich hab mir schon gedacht, wie du das (bei deinem Hintergrund) gemeint hast, wollte das nur klar stellen, weils für den unbedarften Leser vielleicht etwas einseitig klang. Wobei ich dem zustimme, dass das Ausgangsmaterial auch ohne FX schon so gut als möglich klingen sollte!Grüße, Philip
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Original von moschus
Wer z.B. wie bekloppt auf die Cymbals eindrischt, aber jeden Tomfill superleise spielt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sich kein "fetter" Tomsound einstellen will, ohne exzessives faken per Samples. Auch wenn jeder Snareschlag eine andere Dynamik hat, oder die Kickdrum in schnelleren Parts nur halb so viel Pegel hat wie im langsamen Halftime Part, kann man das kaum retten, ohne Samples einzusetzen. [...]Nur Drummer, die in sich bereits sehr ausgewogen spielen, haben die Chance, einen wirklich guten natürlichen Drumsound zu erzielen, der wenig bis garnicht "künstlich beatmet" werden muss. "Üben" ist auch hier leider durch nichts zu ersetzen...
Insgesamt stimme ich dir zu, aber gewisse Schwankungen in der Dynamik sollen sein und die bekommt man ja gut mit einem Kompressor in den Griff - imho ist es ganz normal, dass eine flotte DB nicht so kraftvoll wie ein straighter Backbeat ist. Nicht umsonst triggern die meisten Bands, bei denen sowas häufig vorkommt; und das tun die nicht, weil die Drummer unfähig sind, sondern weil das die einzig praktikable Lösung.
Der Tipp mit den Becken, besonders der HH, ist aber sehr wichtig: Wenn man da zu sehr rein drischt, streut das heftig in alle anderen Miks ein und versaut einem das Signal. Da ist es wirklich besser einen Gang zurück zu schalten und/ oder physische Barrieren zwischen Tom-/ Snaremik und Becken zu bringen.
Ich stelle hier auch mal in Frage, inwiefern bei modernem Rock/ Pop/ Metal ein "natürlicher" Drumsound gefragt ist - meistens soll das eher fett, knackig etc. klingen, was nicht unbedingt als "natürlich" zu bezeichnen wäre. Ich würde sagen, kontrolliertes Spielen ist in jedem Fall von Vorteil und man kann dann auch mit wenigen Miks tolle Ergebnisse erzielen, aber nobody is perfect und man muss sich dabei wohl fühlen, wie man spielt.Grüße, Philip
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Falscher Fred, falsche Frage
- das kannst nur du dir beantworten! Sind beides absolute Oberklassesets und da gehts nur noch um den persönlichen Geschmack.
Ich finde sämtliche Tamaserien tendenziell relativ punchig, Sonor ist eher wuchtig. Aber da bekomme ich bestimmt eins auf den Deckel, weil das zu allgemein ist
. Ich erwarte von meinem bestellten Tama Bubinga, dass es beides kann
. Aber jetzt an dieser Stelle genug, vielleicht kann ein Mod das abkoppeln? -
Nix - der is bestimmt schon tot
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