Beiträge von maxPhil

    Ist doch ganz einfach - wenn der Name dessen bekannt ist, der angenommen hat, dürfte klar sein, wer das Teil hat. DHL dokumentiert doch die Namen, bei denen das abgegeben wurde.
    Möglichkeit 1: Wenn es jemand unter dem Namen der Frau angenommen hat, ist es ihr Problem.
    Möglichkeit 2: Wenn ein Nachbar das Ding angenommen hat, dann muss wiederum sie sich drum kümmern und dem Typen dampf machen.


    Ich bin der Meinung du hast das alles richtig gemacht und denke, dass es NICHT dein Problem ist, wenn dort mit dem internen "Hauspostsystem" was nicht funktioniert. Mach ihr das klar.
    Sag ihr einfach, dass du im Zweifelsfall Anzeige wegen Unterschlagung/ Diebstahl erstattest (kostet nix), wenn sie nicht kooperiert. Alleine die Androhung wirkt so manches mal Wunder und spätestens wenn die offiziellen Unterlagen ankommen, werden die meisten kooperativ. Wenn sie damit nichts zu tun hat, kann sie dann ja selbst Anzeige erstatten.


    Grüße, Philip

    Mach das wie du willst! Der Drummer von Diecast zockt auch ohne Schuhe. Ich würde dem Lehrer sagen, dass du dich so am wohlsten fühlst und er als Profi müsse ja wissen, wie wichtig das ist und dass viele Wege nach Rom führen. Wenn er das nicht akzeptieren kann, geh zu einem anderen Lehrer.


    Grüße, Philip


    PS: Barfuß Auto fahren wäre mir zu anstrengend :) .

    Nee, sind nicht alle erheblich teurer - Ddrum sind ähnlich preiswert. Die Peace Echoplasma (wenn die denn mal verfügbar sind) vermutlich auch. RCI (die machen auch diese mehrfarbigen Sachen, kostet dann aber) in der Standardausführung (RCI Böckchen, einfarbig) sind auch nicht richtig teuer. Ludwig und Tama geht so. Wahan schon eher. Fibes weiß ich nicht und erst Sonor X-Ray sind richtig teuer.


    Hab ich was vergessen :D ?

    Hier der Link aus dem Tama-Forum mit den Andeutungen: http://tama.com/forum/forum_posts.asp?TID=6051&KW=mirage+uk


    An dieser Stelle auch nochmal eine Empfehlung meinerseits für die RCI (gibts beim Vogelmann) - sind klasse Teile in z.T. abgefahrenen Designs und garnicht so teuer: Die Preise auf der Webseite sind nicht der Ladenpreis! - man kann die in € umrechnen und dann nochmal halbieren, dann ists in etwa realistisch; so wars zum. bei mir, als ich mir ein Angebot hab machen lassen. Wenns nahtlose Kessel sein sollen, dann eben Wahan, kirchhoff oder Peace (muss man aber über die Distribution im UK ordern und imho sind die noch nicht verfügbar).
    Preiswert sind auch noch die Ddrum Diode - Review im Pearl-Forum.


    Grüße, Philip

    Durch den günstigen Dollar-Kurs, dürfte das Mirage selbst mit Porto (da kommen sicher einige hundert € zusammen!) und Steuern/ Zoll nicht viel teurer werden, als es hier mal kosten wird.


    Mir wärs aber zu riskant. Ich hab mal wegen ein paar Customfirmen in den US angefragt und die wollten keine Acryl-Kits verschiffen. Ich meine zu erinnern, im Tama-Forum mal gelesen zu haben, dass es im UK einige wenige Sets zu kaufen gibt.


    Sonst einfach noch warten, spätesten nächstes Jahr gibts die auch in D.


    Grüße, Philip

    Also die Endstufe ist absolut unterdimensioniert - min. die http://www.thomann.de/de/tamp_ta1400_amplifier.htm und zwar 2x - 1x für die Tops, 1x für den Bass (wobei da auch die 1050 ginge). Die t.amps sind wohl auch erst ab der 1050 empfehlenswert. Im Zweifel erstmal auf den Bass verzichten, mit 15ern kann man schon ne Menge machen. Die Samson SX-Endstufen finde ich auch ganz interessant.


    Grüße, Philip

    Ja, die Chinesen gibts unter vielen Labels. Und für Billighersteller (Superlux etc.) gilt noch mehr als für Markenhersteller: Die taugen längst nicht alle!

    Auf kein Dummodul (vom SPD-S mal abgesehen) wirst du irgendwelche Samples überspielen können. Manche bieten Erweiterungskarten mit Zusatzsounds, aber das wars schon. Außerdem brauchen DFH oder BDF wahnsinnig viel Speicherplatz, sowas geht momentan nur über den Rechner.
    Ohne Rechner wirds nicht gehen, wenn du andere Samples als die aus dem Modul verwenden willst.

    Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass alles vor XP und Audio potenziell problematisch ist. Gerade wenn du es nicht so mit Computern hast, wäre XP dann wohl besser geeignet. Ich hatte unter Win98 und VST 5.1 heftig mit Blue-Screens zu kämpfen - das waren die Zeiten, in denen Mac-Besitzer noch mit gutem Grund die Stabilität und Überlegenheit ihrer Maschinen gelobt haben :) .
    Es könnte übrigens auch problematisch sein ein altes OS, mit altem Sequenzer und neuer HW zu kombinieren. Es kommt desweiteren darauf an, wie hochwertig die HW im PC ist und was alles noch drauf laufen muss. Merke: Desto billiger die Komponenten und je komplexer und zahlreicher die genutzte SW, desto höher das Risikopotenzial.
    Im Zweifelsfall ausprobieren: Wenns funktioniert - gut, wenn nicht - XP installieren. Je nachdem wie alt dein Cubase ist (VST 5.1), läufts vielleicht sogar garnicht mit XP? Ich persönlich würds nach den Erfahrungen garantiert nicht mehr antun.


    Grüße, Philip (jetzt auch am Mac)

    Ich habe hier auch die C418 und bin nicht 100% glücklich, aber das ist letztlich eine Geschmacksfrage. Und die Dinger haben den Vorteil, dass sie für Live echt praktisch sind, weil äußerst kompakt. Selbst wenn man Verlust macht, ist der nicht so gravierend wie bei richtigen Biligmiks.
    Fairerweise sollte man auch sagen, dass entsprechende Sennheiser (am besten gebrauchte MD421) oder das SM57 nicht teurer sind und mit denen hat man prinzipiell wirklich ausgesorgt. Ich sage ja auch nicht, dass man alle Miks behalten muss und nicht jedes Mik kann ein Volltreffer sein.
    Aber man schafft sich so eine (wert)stabile Grundlage. Natürlich gehts auch mit Billigmiks. Es bleibt eine Frage der Philosophie - insofern sind wir uns einig :) .


    Grüße, Philip


    Gilt für alle Waren. Es sind üblicherweise auch 2 Versuche. Im Prinzip können die die Nutzung berechnen, machen aber die wenigsten.


    Grüße, Philip

    Zitat

    Original von nd.m


    Wenn dem so ist wie zitiert, dann ist das OK, aber kein Schnapp. Nicht überteuert, aber OK. Farbe?


    Zum Rest weiß ich nix.


    500€ für Shells, Sn, HW und Becken ist doch ein MEGASCHNÄPPCHEN 8o :D ! Kann ich mir aber eigentlich nicht so recht vorstellen, weil das alles locker das 3fache Wert ist...


    Grüße, Philip

    In Anschluss an Scarlet nöchte ich hier noch hinzufügen, dass ein Solo doch primär eine musikalische Performance (im Kontext der Musik, des Publikums etc.) und keine rein technische Selbstdarstellung (möglichst viele, komplizierte Sachen) ist. Eine Konzentration auf Letzteres kann zwar auf einem Workshop für Drummer interessant sein, ich ziehe aber letztlich immer Ersteres vor.


    Grüße, Philip

    Man geht bei Billigmiks einfach das Risiko ein, dass die a) Dinger nicht gut klingen und b) unterschiedlich klingen. Kein muss, aber eben ein kann. Klar ist das Risiko gering, weil man die zurück geben kann (weshalb einem die meisten Oktava-Kenner empfehlen, gleich mehrere zu bestellen und dann das geeignetste behalten - btw thomann garantiert sogar 30 Tage Geld zurück), aber gerade Anfänger bemerken etwaige Mängel nicht oder können die garnicht ausmachen, weil keine Vergleichsmöglichkeiten bestehen - Anfänger profitieren also nicht unbedingt von der Rückgabemöglichkeit.


    Letztlich ist es eben ein Trugschluss, anzunehmen, dass man für weniger Geld die gleiche Leistung bekommt. Es gibt sicher Billigmics mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis, mit denen man auch klasse Aufnahmen hinbekommt, keine Frage. Aber die Markenhersteller haben sich nicht ohne Grund etabliert, selbst wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis schlechter ist. Ich würde daher immer empfehlen, mit weniger Miks anzufangen, wenn das Geld nicht reicht. Entsprechend hochwertige Miks sind eine Investition fürs Leben.