Der Rechner reicht dicke zum Aufnehmen... Des wichtigste ist ein großer Arbeitsspeicher um die eingehenden Daten zu verarbeiten....
Beiträge von Schmatzi80
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Eine in meinen Ohren sehr gute low-Budget-Lösung für die BD-Mikrofonierung ist das DAP Audio DM-20... Für den Einstieg reicht es allemal und der Unterschied zu den Standard-BD-Mikros ist wirklich nicht groß. An dem BD-Mikro scheiden sich ja sowieso die Geister, die Einen schwören auf das D112, die Anderen können es nicht ab, weil es zu warm ist und brauchen mehr kick in der Berta und huldigen dem Audix, der Profi will Grenzfläche, etc. Da vieles über den EQ und den Kompressor läuft reicht ein grundsolides Signal aus.... Hier gab es ja auch nen Thread über Mikros und Positionierung, der war wirklich aufschlussreich...
Zum Thema Software kann ich dir die Cubase-Sondereditionen der Zeitschrift KEYS eimpfehlen, da kriegst du für 15€ ne guten guten Einstieg... Ich glaube vor kurzem erschien 6LE, die Zeitschrift kannst du dir auch einzeln nachbestellen... Ich weiß nicht, wie es mit ner MAC-VErsion aussieht, ich benutze XP als Basis und das System läuft stabil... -
Schöne Sache... ungewöhnlich ist, dass die BD nur rechts ist...
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Moinsen,
mal wieder lustige Ferndiagnosen an dieser Stelle, da geb ich auch mal meinen Senf dazu...Zusammenfassend klingt es ja so, als ob die Technik nicht das Problem ist... Da denke ich ein bisschen anders, da für mich Technik auch bedeutet, dass Dinge in jedem Tempo umgesetzt werden können... Hast du schon mal daran gedacht die Füße einzeln auf die Triolen abzustimmen? Bei mir versucht mein linker Fuß immer abzuhauen, wenn ich von binären Beats auf double-bass-Triolen wechsle... und "speed is nothing without control!".
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Ich würde dir empfehlen die Pegel vor Cubase richtig einzustellen, sprich im Pult, denn das Signal bzw. die Lautstärke des Signals in Cubase kannst du nachträglich ändern, die Eingangssignale nicht. Ich würde jemanden ans Pult setzen während ihr einspielt und die Eingangspegel bei Maximallutstärke einpegeln, so dass diese nicht übersteuern.
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Hab ich noch nicht gesehen. Snare Resos sind jedenfalls sehr dünn, ein normales Amba coated taugt dafür NICHT! Das einzige nicht-klare Snarereso, das mir spontan einfällt ist das Black Suede Snare Side.Ich kenne noch REMO Renaissance-Resos... Zählen die auch zu den coated-Varianten? Ich fand die sehr gut...
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Danke für die Kommentare...
... schlüssig oder nicht ist glaube ich Gewohnheits- und Geschmackssache... Das mit dem mumpfigen Gesang schauen wir uns mal an... Wir sind auf jeden Fall weiter fleißig und nehmen weitere Songs auf...
Lustigerweise sind die noch nicht aufgenommenen Songs teilweise eingängiger teilweise vertrakter... mal schauen, wie die gefallen....
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Hi grieser,
zum Thema Snare stimmen gibt es nen gutes Tutorial hier im Forum von matzdrums... hier: der stimmfilmAnsonsten gilt für mich immer: Das Reso ist für die Teppichansprache zuständig und das Schlagfell für den Ton... Wurde ja eigentlich auch schon abgefrühstückt.... Moongel hilft... Manchmal auch nur ein wenig tiefer oder höher stimmen....
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Dank an Euch für Eure Eindrücke....
Es ist natürlich so, dass wir uns bei den Parts und deren Konstellation innerhalb eines Songs etwas denken. Da ist für uns nix wahllos aneinander geklatscht und die Songs sind für uns rund und in sich schlüssig...
Zum Thema Gesang: Ich kann mir schwer vorstellen, dass unser Sänger tonal daneben liegt. Er hat ein gutes musikalisches Gehör und auch die Gesangslinien fügen sich für uns perfekt in die Songs ein... Da er auch Gitarrist ist bin ich mir sicher, dass er erkennt, wenn er irgendwo auch nur ein bisschen daneben liegt... Wir haben an Einigen Stellen in verschiedenen Songs halt nen krassen "Flüstertüten"-Gesangseffekt auf den Vocals, mein ihr das mit schlecht abgemischt, unpassend?
Gibt es sonst noch Kritik? Irgendwer?
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Kann deine Kritik nicht wirklich verstehen? Auseinanderfallen? Wäre nett, wenn du das mal näher erklären könntest....
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Ab heute stehen 2 neue Songs auf unserer Bandpage zum anhören und runter laden bereit... Ich hoffe Sie gefallen... Kritik auch hier wieder erwünscht!
Erreichen sind wir unter folgendem Link: http://de-de.facebook.com/kattaraband
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Nen guter Freund von mir spielt gerne sein berühmtes Teeth-Drumming-Solo.... Natürlich geht das erst ab 1 Promille und ich schmeiß mich jedes mal in der Ecke, war mir nie nen Thread wert, aber wenn er nicht der einzige Verrückte ist... Bei Ihm ist es glaube ich ne rechts links BD-Snare-Kombi, wobei er die Schneidezähne noch als Crash benutzt... Ob er Rythmus-Gefühl hat kann ich aber nicht beurteilen, denn hören tu ich sein sauber gespieltes Thomas-Lang-Solo leider nicht.... Da fällt mir ne Ankündigungs-Reihe von Richard Cheese ein... Bass-Solo, Drum-Solo, Lang-Solo, Han-Solo, Teeth-Solo... Naja, ich glaube ich brauch erstmal nen Kaffee!!!
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na da funkelts aber kräftig
http://www.ebay.de/itm/DW-Drumset-Pearl-Rack-vergoldet-Schlagzeug-Oberklasse-
Bin ich der Einzige, der das Finish goil findet???? Das ist wirklich wunderschön und vor allem mal echt was Anderes!!!! -
Erstmal, sehr cool Diskussion...
erst mal muss man wirklich unterscheiden, welche Musik abgenommen wird... Gitarre, Bass und nen Drum kann man vielleicht noch sauber signalmäßig trennen, ich finde, wenn dann noch Gesang und meinetwegen noch Backingvocals und vielleicht noch nen Keyboard dazukommen wird es meistens schon enorm laut, denn der Vorteil des "Live"-Mitschnittes ist ja der Wohlkühlcharakter... Und da finde ich sollte man darüber nachdenken sequentiell einzuspielen... Ich persönlich finde es gut nen Rough-Mix zu machen, der vor allem tight eingespielt ist, denn anhand einer solchen Vorlage kann man gut einzeln aufnehmen. Ich nehme mir immer diesen Mix, setze mich dann zu Hause hin, höre erst mal, schau dann, was ich genau wo spielen kann und trommle das dann für mich nach Vorlage und Roughmix ein, dann geht es erst ans Aufnehmen, denn das wichtigste an einer Aufnahme ist die Vorbereitung... Jetzt kann man auch wieder den Bogen zur Live-Aufnahme machen... Wenn die Band gut vorbereitet ist und jeder seinen Part am besten nach Klick, oder gut eingespielter Song-Vorlage geübt hat, dann ist es sogar manchmal besser die Sachen live einzuspielen... Für mich sind Studio-Tage immer ein wenig mit Druck verbunden... Ich spiele lieber alleine nach Track ein, denn jeder Fehler ärgert mich halt und diese Kleinigkeiten bei einem Live-Mitschnitt rauszufiltern ist ziemlich unmöglich...
Spaßmodus ein [Vorteil ist auch, man kann einem Gitarristen oder Bassisten auch mal vorführen, was es heisst nicht tight zu spielen. Ich finde es immer lustig, wenn man Aufnahmen macht und die Signale isoliert aufnimmt, dass die werten Herren sich dann wundern, dass sie irgendwie daneben sind, obwohl sie "gefühlt" doch alles richtig gemacht haben... Da frag ich immer: "Na, nie mit Metronom geübt?". Okay, der Blueser und Jazzer kann jetzt natürlich auch gerne kontern, aber die Musikrichtungen, die mich betreffen (Rock,Alternativ,Metall,Pop) sind nun mal sehr auf kontinuierliches Tempo getrimmt...] aus! -
Moin,
ich habe schon in meinem Vorstellungsthread ein bisschen über die Band geschrieben, deswegen gibt es hier einfach nur was für die Ohren... Der 3. Song ist auch fertig eingespielt, aber da fehlt noch der letzte Feinschliff....
Wie es bei Aufnahmen so ist, wirklich zufrieden bin ich nie, da mal ne BD unsauber oder das Micro-Timing nicht so, wie ich es haben will, aber egal... Wir stehen am Anfang und für uns ist es erstmal wichtig Songs rauszubringen um Sie Live präsentieren zu können...
Ich würde mich über Kritik freuen und hoffe es gefällt....
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warum kein tama
weil das es 70er superstar (stewart copeland hats gespielt bei police) so ja nicht mehr gibt.kennt denn keiner von euch das pacific cx
.ich weiß
alles sehr schwierig.irgendwie will ich kein neues warum weiß ich auch nicht.
gruß torna luf
Moin luf,irgendwie bringst du es recht gut auf den Punkt.... Alles sehr schwierig... Ich kann dir nur empfehlen ein neueres Set zu kaufen. Den Vintage-Charakter oder deinen speziellen Sound kannst du besser mit den richtigen Fellen einstellen... Bis 1400€ gibt es gebraucht echt viel schönes Zeugs, dass das auch kann... Ich persönlich würde dir zu einem Set der großen Marken raten, da ist man auf der sicheren Seite... Die Hardware ist durchdacht und du hast zum Wiedereinstieg ein "Rundum-glücklich-Paket". Zum PDP Pacific kann ich dir auch leider nix erzählen... Ich finde aber, dass es neu in dieser Preisklasse bessere Allround-Sets gibt...
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Vielleicht mit Fell (Plüsch, irgendwas Bauschigem)l beziehen... Sorry, habe gerade das "Animal"-Interview in der d&p gelesen, hab ne Querverbindung zu dem Set gesehen, keine Ahnung warum... Wäre glaube ich coole Sache bei so einem abgefahrenem Set... Noch nen Band um den Hals und ne Kette dran, die du ,mit dem Set verbindest und du kannst draufhauen, wie nen Tier

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Das Video ist wirklich nicht viel aussagend... Da liegen Dämpfungsringe auf den Toms und ne BD kriegt man sowieso nicht per Handy aussagekräftig aufgenommen.
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Hi Sandman,
das du keinen vernünftigen Klang aus den Trommeln rauskriegst kann viele Gründe haben... Raum, Material, falsche Vorstellungen, wie ein Set klingt, etc.Ferndiagnosen sind immer schwer! Zuerst ist es wichtig zu wissen, was für einen Sound du erreichen willst. Dann musst du dir im klaren darüber sein, dass es schwer ist einen Drumsound hinzukriegen, der wie DrummerXY auf Cd YZ klingt. Hier im Forum wird gerne auf die Drum Tuning Bble und auch auf Bob Gatzen verwiesen... Beides sehr empfehlenswert. Falls Nils Schröder bei dir in der Nähe einen Workshop macht... Ich würde hin, da lernt man mehr als in 100 Videos.
Aus meiner Erfahrung ist es gerade am Anfang das größte Problem, dass man nicht weiß worauf man achten muss, man schraubt hier und da ein bisschen und denkt, das kommt grob hin und ist dann enttäuscht vom Klang. Gehörbildung ist da das Stischwort. Nehm dir eine Trommel, leg sie auf ein Kissen um das untere Fell zu dämpfen und fange an das Tom gleichmäßig zu stimmen. Hau dazu mit nem Finger, dem Stimmschlüssel oder auch nem Stick in ca. 2cm. Abstand vor einer beliebigen Schraube auf das Fell. Gehe dann zur nächsten und versuche ungefähr den gleichen Ton hinzukriegen, hast du das bei allen gemacht, ist das eine gute Basis. Das ist der schwierigste Teil, denn oft weiß man nicht was ist höher und was ist tiefer. Das ist Übungssache! Wenn man den Punkt erreicht hat und das gut abschätzen kann, kann man beginnen die einzelnen Felle in bestimmten höhen zu stimmen und das Resonanzfell in ein bestimmtes Intervall dazu, so dass man einen bestimmten Sound bekommt. Ungefähr: Beide gleich - Sehr voller Ton, Reso höher - Kürzerer Ton, Reso tiefer - Kurzer Anschlag mit sich dann aufbauenden Ton. Wenn du das einigermaßen beherrschst kannst du anfangen die Toms in bestimmten Intervallen zu stimmen.
Ich hoffe ich konnte dir grob erklären, dass es anders als bei einer Gitarre, hier keine festen Töne und Regeln gibt, sondern eher Rezepte, wie man ein Set zum "Klingen" bringen kann. Viele tun sich schwer damit, Einige ignorieren das Thema, und Andere beschäftigen sich sehr viel damit. Was das Beste ist, ist jedem selbst überlassen, aber nen guten Sound aus einem Schlagzeug heraus zu bekommen bedeutet sehr viel Übung und Erfahrung. Vielleicht gibt es ja in deiner Nähe einen stimmerfahrenen Drummer, der dir ein wenig zeigen kann, wie es grob geht. Ich hoffe, ich konnte ein wenig hewlfen, obwohl ich auf deine speziellen Probleme nicht eingegangen bin.... -
Moin,
ich bin am überlegen mein PAISTE Sound Formula 20" Full Ride mit Frankenstein-Logo zu verkaufen. Zustand ist sehr gut. Ich habe keine Anhaltspunkte, was ich dafür noch nehmen könnte... Hier im Forum gibt es nen paar Threads, aber eine richtige Preiseinschätzung will mir da nicht gelingen...