Beiträge von Sebomaniac

    Gutes Thema !


    ich bin da zwiespältig.....


    Zum einen muss ich sagen dass ich natürlich auch schonmal gemopste Software benutzt hab....
    ..Ohne Gewissensbisse.....


    Heute allerdings sehe ich das anders.


    Logic Pro hab ich gekauft, ok, durch geschicktes Kaufverhalten kriegt man oft ein komplettes Programm zu einem Bruchteil der UVP, da muss man sich halt Mühe geben. Da gibt´s´da mal ein Angebot für ne alte Version, denn zufällig mal eine saugutes Upgrade-Angebot... und schwupps, los geht´s.....


    Unproblematisch finde ich, wenn man sich mal ein Proggy "besorgt" um es in Ruhe auszutesten und rumzuspielen, wobei es auch oft von den Firmen gute Trials gibt, auch wieder hier: suchen !! Man kann einfach nicht erwarten dass jemand "blind" ein Programm kauft welches denn mal eben mehrere tausend Euro kostet....
    Sobald man allerdings anfängt mit dem Ding Kohle zu machen, bzw. mit der Arbeit die man mit dem Programm macht, sollte man schon früher oder später kaufend tätig werden.
    Aus rein professionellen Gründen und um sich selbst abzusichern, ausserdem die Entwicklung, von der man ja im Endeffekt auch profitiert, zu unterstützen..... Ich kenne da jemanden der mal insolvent wurde mit seiner kleinen Klitsche weil er Lizenzgebühren in grosser Höhe nachzahlen sollte (incl. verfahren, GV etc...) ... die Chance erwischt zu werden ist zwar relativ gering, aber wenn´s doch passiert kanns ziemlich schnell ziemlich unangenehm werden......


    Im Audio-Bereich bekommt man, verglichen mit anderen Branchen, den Kram ja quasi nachgeschmissen (ok, z.B. als Schüler hat man auch nicht das Geld dafür), wenn man nicht gerade auf ein PT-Komplettsystem angewiesen ist....aber wer braucht das schon im Heimbereich.....
    Ausserdem GIBT es durchaus Software die man "kostenlos" bekommt (Garage Band ist zum Beispiel im Mac OS dabei, und damit kann man schon verdammt koole Sachen anstellen, quasi ein Logic Light !!)
    oder irgendwelche GNU-License Dinger...


    Anders sieht es zum Beispiel im Ingenieursbereich aus, wo selbst eine Studentenversion für ein Programm schon mal mehrere tausen Euro kosten kann und man diese auch nur benutzen darf so lange man Student ist. In dem Bereich ist es allerding Usus dass "ausgeliehene" Programme genutzt werden solange man nicht selbstständig tätig ist, in ner grossen Firma kriegt man den Kram eh gestellt.
    Aber es gibt eben auch Firmen die Ihre Programme kostenfrei an Studenten entsprechender Fachereiche ausgeben (Stichwort "Kundenbindung")...


    Wo ich die Sache sehr locker sehe ist bei Fernsehserien. Ich bin ein Anhänger einschlägiger Sci-Fi Serien....nun gut, die deutsche Synchronisation ist meisst für den Allerwertesten.. Da man es mir allerdings nicht ermöglich die Serien im Originalton zu sehen in DE und auch das rankommen an Originalversionen schwierig ist (vieles davon gibt es nichtmal als DVD in USA) nimmt man halt die Aufnahme des Original aus dem dortigen Fernsehen aus dem Netz.... Ich WÜRDE den Kram kaufen, WENN es mir möglich wäre !


    Bei Musiken nehme ich auch schonmal was aus dem Netz, wenns gefällt wird gekauft, wenn nicht wieder gelöscht. Ausserdem besteht die Möglichkeit einzelne titel die einem gefallen zu erwerben (iTunes Music Store z.B.).... zumal die Qualität der "ausgeliehenen" Sachen meisst so übel ist dass man im Endeffekt lieber die CD zu Hause hat......


    So far... mehr fällt mir grade nicht ein...

    Zitat

    Original von snork
    sondern noch ein paar andere Leute um dich rum Krach machen.
    Könnte es da probleme mit den Overhead geben? Also dass dann z.B. zu viel Gitarre drauf ist oder so?


    Durch Einsatz von z.B. InEar für die gesamte Band kann man die Bühnenlautstärke auf ein Minimum reduzieren was im Endeffekt zur positiven Entwicklung des Gesamtsounds führen wird da man weniger Probleme kriegt mit Monitoren und Mikros und so weiter ;)


    Für Laut gibs ja dann die PA die zum Glück nicht AUF die Bühne schallt :D


    Gruss


    P.S.: zum Thema guter Sound mit wenigen Mics seien die Billy Ward MD-Workshops und die DVD empfohlen !!

    Gute Musikinstrumentenversicherung !


    Jeder halbwegs qualifizierte Einbrecher kommt überall da rein wo er wirklich will....


    Akustische Schocks per alarmanlage sind auch sehr abschreckend, fall es wirklich jemand versucht...


    ...

    Zitat

    Original von Klinsi
    , an was das liegt, damit man wenigstens den Grund weis. Klar liegt es am Holz, aber was genau ist es.


    Nehmen wir an, Du drehst aus Holz (ein Stamm, meinetwegen 1 Kubikmeter) von ordentlicher Qualität Sticks, sortierst dann die Krummen aus, dann sortierst Du alles aus, die mehr als +/- 5 Gramm um ein bestimmtes Gewicht herum liegen, jetzt matchst Du nach Pitch und Gewicht und nimmst alle raus, die kein Gegenstück haben....


    Was meinst Du wie viele Paare da rauskommen ?


    Nicht viele denke ich....


    Holz ist ein Naturwerkstoff, in dem es Dichteunterschiede, Fehler etc. gibt.... Daran wird´s liegen...

    Es soll auch durchaus bekannte Schlagzeuger geben die sich die Sticks beim Hersteller aussortieren lassen und nur ein bestimmtes Gewicht +/- 5 g nehmen....


    Das mit dem Pitch finde ich schon eher wichtig und da achte ich auch drauf beim Stickkauf.... diesen Unterschied hört man gut wenn man die Tips ganz leicht auf eine harte und massive Oberfläche "schlägt" (eher fallen lässt, nur auf einem Finger liegend....)...


    Aber Holz ist nunmal ein (zumindest ehemals) lebendiger Werkstoff der auch nach dem zum Stick verarbeiten noch weiterhin "arbeitet"...


    übertreiben und das ganze in richtung Esoterik drücken geht natürlich auch ;)

    Zitat

    Original von Ynnus
    , das dies KEINE DoubleStrokes sondern Doublebounces sind, da nur ein Schlag ausgeführt wird.
    Der Doublestroke hingegen sind zwei seperate Schläge. Aber guckt euch das Video an, da sollte es klar werden. ;)


    Wenn Herr XYZ meint das anders nennen zu müssen als 10493847 andere Schlagzeuger soll er von mir aus sein Privatvergnügen haben.... Doublebounce hab ich jedoch niemals gehört....


    ;)


    Doublebounce würde ich jetzt eher mit Kelly Bundy in Verbindung bringen ("..kannst Du mal für uns auf und ab hüpfen..." :D )

    Soweit ich mich erinnere heissen die Dinger Kit Tools .... Oder ?


    Wenn ich in USA wäre würden MIR bessere Dinge einfallen für Drumset als Sticks ;)

    Zitat

    Original von Ynnus
    Ich denke hier muss unterschieden werden zwischen Doublestroke und Doublebounce. Manche werfen das hier durcheinander. Ich denke er will einen Doublestroke haben, also zwei seperate Schläge die gleich aussehen und demnach gleichlaut geschlagen werden.
    Doublebounce hingegen ist ja nur EIN Schlag mit doppelt prellen lassen. Selbst wenn man mittels Finger den zweiten Schlag so laut wie den ersten klingen lässt ist es immer noch kein Doublestroke da nur ein Schlag getätigt wird.
    Bei der Onehanded-Roll, wurde die Snap Up-Technik genannt... Einmal schlagen, beim zweiten aufprall "einschnappen" lassen und wieder Schlagen und zweimal prellen lassen. Das ist aber kein Doublestroke sondern ein Doublebounce. Das kann zwar wie ein Doublestroke klingen wenn man den Abpraller mit den Fingern verstärkt aber ist kein korrekter Doublestroke da keine zwei Schläge getätigt werden.
    Wenn er wirklich Doublestrokes also lernen will dann führt wohl nichts um klare doppelte Schläge herum. Gleiche Höhe, gleicher Kraftaufwand. Schön Langsam mit Metronom bis sie zwei Doubles sich wie 4 Singles anhören. Denn dann ist der Abstand zwischen den Schlägen gleichmäßig.


    Kannst Du darüber bitte mal ein video drehen ? :P

    Versuch mal beim Üben den 2. Schlag jedes Doppelschlages bewusst zu akzentuieren (Finger Control !)...das sollte im Endeffekt zu besserer Gleichmässigkeit führen und den Speed ersmal rausnehmen ;)
    Achja... auch Doubles kann man wunderbar zum Metronom üben... fang doch mal bei 40-60 bpm 16tel an...


    Viel Erfolg

    Vater und promark funktionieren bei mir einfach wegen des Lackes nicht gut (rel. trockene Haut an den Fingern) ....die RTs kleben halt richtig dass man schwierigkeiten hat die nach dem Spielen wieder weg zu legen... ;)

    ich kann da matz voll verstehen... ich bin auch recht empfindlich was die Stärke angeht, der Erskine SPE2 is von der Dicke exakt richtig, aber der Tip is halt ziemlich klein und spitz....


    allet nich soo einfach...

    Genau das Ding wollt ich auch, 16" lang und 0.575 dick, quasi VF 5A in "dicker"..der 55A kommt dem recht nahe....abr so 100% isses das nich.... die 0.005 mekrt man eben doch schon....


    Selbes Dilemma...


    ich hab auch schon geforscht, der Vater 5A soll exakt 0.575 dick sein, allerdings kommt ich rein hautmässig mit dem Vater-finish nich so klar..... :(