Beiträge von filL

    Ich habe auch gleich an Mangini gedacht. Mike Mangini hat ja einen YT-Kanal. Man kann bei einigen Videos das "open playing" studieren. Spielst du auch so - beide Körperseiten gespiegelt, Hände und Füße?

    Wie bist du vorgegangen, das alles "umzulernen" für die "schwache" Seite? Ich bin immerhin schon bei je einem Ride links und rechts angekommen und übe Doublebass "open handed" auf dem Ride.

    Ist das auf dem Tama-Foto in der Mitte Piccolo Snare, die auch als kleines Tom funktionieren könnte? Ist ein klasse Setup!

    Ja, Hi-Hats sind gespiegelt.

    Zum Umlernen: Bin eigentlich Linkshänder, habe aber „rechtshändig“ spielen gelernt. So richtig Umlernen dauert schon recht lange, Open handed geht aber erstaunlich schnell.

    Die Snare in der Mitte könnte theoretisch auch als Tom fungieren, habe darunter aber einen 6“-Eigenbau und mit den Maßen 12“x5“ eher nicht so gut geeignet wie Manginis (nicht mehr erhältliche) Signature Snare.


    Wie sieht's denn damit inzwischen aus? ;-)

    [...]
    Ich hab jetzt grad mal Model S gegoogelt, da kam so ein sportlicher Tesla raus... wenn diese Burg kein Miniaturmodell ist, das in einen Setzkasten passt, hat google mir wohl ein falsches Model S angezeigt 8| :D aber vielleicht hat dein Roadie ja einen Großtransporter :D


    Naja, ist zwar kein Kombi, aber fast 5m lang und 2,18m breit - und ich kann noch eine Dachbox montieren...und vorne ist nochmal ein Kofferraum. :D


    Glückwunsch zum E-Set. Den Weg scheint man als Familienvater einfach zu gehen - E-Set kaufen für zu Hause kommt mir bekannt vor :D


    Deine Hauptbude ist eine Augenweide - sooo muss ein Set aussehen :thumbsup:
    Da stand Mangini Pate, oder 8)


    Na wenn an deinem A-Set nicht der Herr mangini Einfluss genommen! Subber sache


    Ja, dieser symmetrische Aufbau hat mich interessiert, da habe ich es mal ausprobiert (bin Linkshänder, spiele aber "rechtshänderisch"); gleichzeitig geht so auch Open-Handed und diverse andere Dinge - der Aufbau ist auf jeden Fall heute auch noch so.

    Meine Güte, habe ich echt viereinhalb Jahre nichts geschrieben?



    Bin mittlerweile Vater, habe inzwischen für zu Hause ein E-Drumset:



    ...und habe den Aufbau des akustischen neu gestaltet (und einen 6" Eigenbau eingefügt):


    Im Herbst 2018 hat sich übrigens auch mein Kombi (in den das ganze hineingepasst hat) leider verabschiedet - wurde aber durch ein Model S ersetzt, da dürfte das auch alles hineinpassen.

    Fertig ist das kleine Ding.



    Habe nochmal eine fünfte Schicht Lasur aufgetragen. Danach mit Bootslack lackiert (ebenfalls wieder mit Farbrolle), nach dem Trocknen nochmal leicht abgeschliffen und eine zweite Schicht Bootslack aufgetragen. Danach dann nur noch die Löcher (nach Anzeichnen, selbstverständlich) gebohrt und alles verschraubt.


    Die Spannböckchen passen gut auf den Kessel (vielleicht nicht unwichtig, da 6" nochmals eine stärkere Krümmung aufweist als 8"-Kessel), nur bei der Aufhängung war es ein wenig "grenzwertig", jedoch immer noch ok.


    Anmerkung für zukünftige "Erstversuchler": Die Gewinde der Böckchen sind 6mm, für die Bohrung braucht es jedoch einen 8-8,5mm Bohrer; vorher unbedingt ausmessen!


    So,... jetzt kann ich "in Ruhe" Vater werden. Schöne Feiertage!

    Hallo,


    ich nehme mal an, dass das im Fach "Projektunterricht" stattfindet und dein Abschlussprojekt ist (bin im Kanton ZH selbst Lehrer und unterrichte ebenjenes Fach, zwar nicht im Bereich Werken, da ich die Ausbildung offiziell nicht habe, bin allerdings von klein auf mit meinem Vater in der Werkstatt gewesen und kenne mich schon etwas aus). Wie sieht's denn mit deinem Budget aus, denn das kann dem ganzen recht schnell Grenzen aufzwingen (bei uns sind es lediglich CHF70.-). Wo machst du denn die ganzen Kesselarbeiten? Ich denke mal nicht, dass die Schule die ganzen Gerätschaften hat.

    Update 13.03.17
    Zusammenfassung:
    Habe mir letzten Monat die Einzelteile besorgt, 6"x7"-Kessel bei stdrums. Bezüglich Farbe bin ich nun auf eine Lasur (ebenholz) umgeschwenkt, da lackieren mit Pinsel wirklich nicht sehr "angenehm", sprich äußerst mühsam geworden wäre. Inzwischen ist die vierte Lasurschicht drauf, die letzte wurde mit einer Farbrolle (Schaumstoff) nachgewalzt. Außerdem habe ich tatsächlich einen Klarlack gefunden, der sich mit der Lasur verträgt.




    Zuerst wurde die Kesseloberfläche abgeschliffen (500er), anschließend mit einem Tuch entstaubt; danach mit einer ersten leichten Schicht und einem Pinsel bemalt. (Lasur ist sehr dünnflüssig! Zuerst mit einem Rührstab gut verrühren, dann mit dem Pinsel sparsam auftragen. Es reicht meist, ihn ein wenig einzutauchen, die aufgenommene Lasur nochmals abzustreifen und dann erst zum Kessel zu gehen.)


    Nach der ersten Schicht:



    Wenn eine Schicht vollständig trocken ist, erneut schleifen und entstauben. Dann erneut eine Schicht auftragen.
    Das ganze habe ich nun mit vier Schichten gemacht. Die letzte Schicht wurde noch mit einer Farbrolle (Aufsatz aus Schaumstoff) "geglättet", dass eventuelle Pinselstriche ausgebessert werden.


    Nach der vierten Schicht:


    Nun trocknet das ganze (bis Mittwoch).

    Genau dasselbe mit den MAX Stax von Sabian (habe zwei davon). Meine halten aber seit 14 Jahren.
    Hatte aber auch schon die Idee, das Gesamtkonstrukt einfach mal umzudrehen (da bei dir ja das China "unten" ist, im Gegensatz zu den Mangini-/Portnoy-Varianten).

    Wie man sieht, kam meine Anmerkung im ersten Post, dass es sich in die Länge ziehen kann, nicht von ungefähr. Da ich beruflich ein wenig kürzer trete (familiär kommt "was hinzu"), kann ich unter anderem mit einem Kollegen in der Werkstatt der Schule öfters Zeit verbringen und etwas selbst zu vollbringen.
    So habe ich diese Woche nun die Einzelteile besorgt (s. erster Post) - als Lack wird schwarzer Bootslack verwendet, ist sogar noch etwas übrig, muss ich also nicht gleich extra noch etwas kaufen. Da es aber keine Möglichkeit gibt, diesen aufzusprühen, frage ich mich, ob ich eine Pistole dafür besorgen soll (Kompressor wäre vorhanden) oder mit vielen Schichten per Pinsel und feinem Schleifpapier / Glanzlack arbeiten soll.


    Bilder kommen natürlich, sobald die Ware da ist und der Arbeitsprozess beginnt. ;-)

    Habe auch die Iron Cobra (allerdings Lever Glide) und bin noch heute glücklich und zufrieden damit. Inzwischen ist sie aber an meinem E-Drumset. An meinem akustischen befinden sich zum einen das alte Cable-Hi-Hat von Tama und die Pearl-Variante in der Eliminator-Ausführung. Hier geht Tama jedoch kläglich unter (deswegen auch schon lange nicht mehr in Produktion; warum Tama seither keinen Nachfolger produziert, bleibt mir aber etwas schleierhaft). Die Federn sind außen und leiern mit der Zeit aus, es sei denn, man löst sie nach jedem Spielen wieder - super nervig. Die Maschine der Konkurrenz dagegen verhält sich wie eine übliche direkte Maschine, obendrein ist das Fußpedal um einiges stabiler (hat auch zwei Beine, die aber auch abmontiert werden können; habe selbst nur einen der beiden drangelassen, da auf der anderen Seite eine Bass Drum "im Weg" ist). Werde mir über kurz oder lang eine zweite Maschine holen.