Chester, die Perücke auf dem ersten Foto oben ist der absolute Hammer!
Kölle alaaf!
Holle
Chester, die Perücke auf dem ersten Foto oben ist der absolute Hammer!
Kölle alaaf!
Holle
ZitatOriginal von Tim
...da die gussreifen wirklich sehr direkt reagieren beim stimmen. speziell ab 12" aufwärts kann man da eigentlich nur noch mit 16tel (oder noch kleiner) umdrehungen hantieren...
Kannst Du mir auch erklären, warum das so ist?
ZitatOriginal von Teufelchen
Es hat gegrooved wie die Hölle (wie der Holle;-)
Danke - danke - danke!
Schönen Gruß an die 7A-Frickelfraktion.
Holle
EDITH sagt, es wär eigentlich auch egal.
ZitatOriginal von RogerBeathacker
Da Du das ja schon probiert zu haben scheinst - wie sind Deine diesbezueglichen Erfahrungen?
Alter Lammfell-Rocker, Du bist krass.
vor "Lammfell" würde ich's auch mal mit einem nicht zu schweren Ridebecken anstelle irgendwelcher Splashes versuchen...
Lammfell - echt! ![]()
ZitatOriginal von RocK
für andere vorschläge bin ich offen
Ganz gut und ernst gemeinter Vorschlag: Lass es sein.
Wenn Du es doch machen willst, versuch alles zu lesen, was man an Informationen hierzu bekommen kann und fahr' mal hin zu den einschlägigen Trommelbauern. So ganz ohne Ahnung (und ohne Snarebed) bekommst Du nie ein zufriedenstellendes Ergebnis.
ZitatOriginal von Gast
Ich selbst habe Cases von SKB.
Sind zwar nicht ganz billig, aber Ihr Geld wert.
Die Diskussion, ob die SKBs wirklich in jeder Beziehung besser sind als die Hardcases hatten wir schonmal. Das ist mehr ne Glaubensfrage.
ZitatOriginal von ansuz
Spaß beiseite: definitiv nicht! das weiss ich ja selber!
§ 1 Abs. 1: Den Ball immer schön flach halten!
Das hier ist ein öffentliches Forum.
...habe ich ja anscheinend ausnahmsweise keinen Blödsinn geschrieben...
Mit einem Gewerbeschein kann man zum Beispiel auch bei der METRO einkaufen...
ZitatOriginal von 00Schneider
In Deutschland ist man als Band automatisch eine GBR und somit für das Finanzamt steuerpflichtig.
Hatter fast Recht.
Die GbR ist vertragsfrei, man ist das also als Band quasi automatisch, weil man eine gemeinsame unternehmerische Tätigkeit verfolgt. Von einer Gewerbeanmeldung oder sowas ist das nicht abhängig, das sind alles nur organisatorische Sachen.
Entscheidender Punkt: Jeder ist persönlich dafür verantwortlich, seinen Anteil am Gewinn zu versteuern.
Da das Finanzamt das gerne nachvollziehen möchte, muss man beim Finanzamt eine Feststellungserklärung für die GbR abgeben, wo genau drinsteht, wie das Fell des Bären zerlegt wurde.
Andererseits interessiert sich das Finanzamt nicht so richtig für Bands, die einmal im Jahr für Biermärkchen spielen.
Nun ja, in dem dicken Buch steht das so, dass man erst den Gewinn oder Verlust für jede Einkunftsart separat ausrechnet und dann die Summen addiert.
Insgesamt stimmt die Rechnung schon, klar. Die Begriffe sind etwas anders ("Summe der Einkünfte"), aber man mindert durch das Verrechnen von Verlusten aus der einen Tätigkeit (Musik) mit Gewinnen aus einer anderen (arbeiten gehen) seine Steuern.
Bei jedem Gewerbe ist es normal, dass man am Anfang "Anlaufverluste" einfährt, weil man eben Investitionen hat, irgendwelche Sachen kauft, die abgeschrieben werden müssen, aber nach ein paar Jahren muss da auch mal Land in Sicht sein, sonst spielt das Finanzamt halt irgendwann nicht mehr mit.
EDITH: @scarlet: Man kann mit dem Verlust aus einer Tätigkeit seine Steuer auf NULL bringen, sogar den verbleibenden Verlust vor- und zurücktragen in Jahre, in denen man positive Einkünfte hatte. Für die Berechnung des zu versteuernden Einkommens ist der "Gesamtbetrag der Einkünfte" von Bedeutung, das kann auch eine negative Zahl sein. Also in deinem Beispiel nicht nur bis 30.000, da alle Einkünfte zusammengerechnet werden.
ZitatOriginal von Patrick
Holle: bring doch mal licht ins dunkle
Immer ich.
Entscheidend ist die (subjektive) Absicht, Gewinn zu erzielen. Diese Gewinnerzielungsabsicht unterscheidet einen vom Finanzamt akzeptierten (und besteuerten) Gewerbebetrieb von einer "Liebhaberei".
Diese Liebhaberei ist eine (durchaus auch gewerbliche) Betätigung, bei der die Verluste vom Finanzamt nicht anerkannt werden, das heisst, man kann seine Verluste aus dem Gewerbebetrieb (Mucke) zum Beispiel nicht mit dem Überschuss / Gewinn aus einer anderen beruflichen Tätigkeit verrechnen. Geld verdienen mit einem Beruf als Hostmaster und dann Steuern sparen mit Verlusten aus der Band geht also dauerhaft nicht.
Das Finanzamt muss nun die Absicht des Unternehmers, auch mal einen Gewinn einzufahren anhand objektiver Kriterien beurteilen, das ist nicht einfach.
Das Finanzamt macht das normalerweise so, dass es sich dein Gewerbe eine ganze Zeit lang (auch schonmal sieben Jahre) ansieht. Die Steuerbescheide für all diese Jahre werden vorläufig festgesetzt. Wenn du das Finanzamt nun nicht davon überzeugen kannst, dass bei Dir demnächst auch mal ein Gewinn abfallen könnte (den man besteuern kann), werden die bescheide alle geändert und die Verluste sind wieder dein Problem und nicht die des Steuerzahlers.
So etwa?
Zaphod: Klar, einen gemeinnützigen Verein gründen...das erklär denen vom Finanzamt mal. Programmier' lieber weiter. ![]()
Ich hab meine Craviotto-Snare auch extra ohne Snarebed bestellt. Finde ich sportlicher.
Case.
Die bewährte Kombination aus Ambassador Snare und Ambassador Coated.
Tamadrummer20 kommt doch auch aus eurer Gegend. Die könnte man doch mal fragen, ob sie mitkommt.
In der Tat ist der Sound verhältnismäßig trocken, aber Du musst ja kein Powerstroke 4 als Snarefell missbrauchen. Mit einem Ambassador coated finde ich den Sound ausgewogen.