Und wenn die Stücke nicht hundertprozentig sitzen, wäre es auch eine gute Idee, sich die Abläufe der Stücke grob zu notieren, Strophe / Ref. usw, damit man nicht zu spät oder zu früh das Liedchen beendet.
Zudem hilft es mir, ein Metronom dabei zu haben, weil man (ich) die Dinger ansonsten tendenziell viel zu schnell anzählt. Aber nicht die ganze Zeit aufs Metronom schauen, wenn's rockt, darf das Tempo schonmal ein bisschen anziehen, im Zweifel ist "schneller werden" kein Problem, nur nicht bremsen, wenn man merkt, dass man schneller geworden ist, das geht in die Hose.
Ansonsten: Wasser dabei haben und Reservesticks links und rechts.
Und mach' dich vorher warm. Früher habe ich live immer lauter (und auch verkrampfter) gespielt und bin mit eiskalten Flossen / Unterarmen ans Set gegangen. Das ist Streß, den man echt vermeiden sollte. Ein bisschen lockern und Paradiddles, das schad' nix.
Holle