Hör mal auf deinen alten Herrn.
Mit Lochplatte meinst du vermutlich ein Lochblech? Das wird nix, kann dir dein Vater aber sicher erklären warum nicht.
Machs dir doch noch leichter und nimm eine Platte die gerade gross genug ist um das Rack drauf zu stellen.
Der Hocker muss ja nicht mit aufs Podest. So sparst du Geld und Platz und Schlepperei
Beiträge von Beeble
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Hierfür brauchst du einen Lötkolben und etwas Lötzinn, danach must Du nur noch den entstandenen Grat entfernen und bist fertig.
hier wird ja manchmal Kram erzählt

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Wie gesagt:
1) TD-30 sendet zunächst...zwei verschiedene Midinoten zu SD2.woher weisst du das?
Solange du dies nicht mit einem Midimonitor verifizierst, kannst du dir da nicht sicher sein.
Ich würde erst einmal sicher nachweisen ob tatsächlich unterschiedliche Noten gesendet werden.
Dann würde ich SD starten und bei den unterschiedlichen Einstellungen mit einem Midimonitor schauen, ob sich was ändert.
Damit findest du schnell den Fehler. -
ich denke auch das es am Modul liegt.
Versuche mal eine Midispur mit deiner DAW aufzunehmen, dann siehst du ja welche Noten verwendet werden.
Oder nimm mal Midox, da siehst du was los ist. Sollte eh in jede Werkzeugkiste gehören wenn man mit Midi arbeitet. -
stimmt, Wlan hatte ich vergessen.
Trotzdem erstaunlich das dein Rechner das packt. -
Ihr habt ja Probleme! echt ma.
Ich tausche meine lackierten Sticks jetzt auch mal um. -
Ich möchte mal anmerken das dein Rechner so ziemlich am unteren Ende der Mindestanforderungen rangiert.
Der Celeron ist auch nicht gerade die erste Wahl für solcherlei Audioanwendungen.
Ich hatte so Aussetzer auch mal unter Win7, das waren irgendwelche Hintergrunddienste die da rumzickten.
Dein System sollte wirklich sehr sauber sein, kein unnötiges Autostartprogramm, Virenscanner oder sonstiges.
Ich würde das Problem zuerst mal nicht beim UR22 suchen.Wenn alles mit dem USB Kabel läuft, dann verzichte doch auf das Midikabel und schliesse das Roland direkt an.
Wichtig ist auch keinen USB3 Port zu nehmen!Lasse mal dieses Tool laufen, dann siehst du was da los ist.
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hat jemand mitlerweile ein paarn"seriöse" infos dazu ?
Was kann denn seriöser sein als eine Zusage des Herstellers?
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welches der qualitativ bessere /evt latenzärmere verbindungsweg ist
Es macht keinen Unterschied ob du Midi über USB vom Roland in den Rechner schickst oder mit einem Midikabel in das Audiointerface gehst.
Wenn du kein Midikabel hast nimm einfach ein USB Kabel.Sinnvoll wäre beides über unterschiedliche Hubs zu stecken. So ein Rechner hat ja meistens 2 bis 4 USB Kanäle, aber auch das ist nur messbar, nicht hörbar.
Wichtig wird das erst wenn du mit etlichen Midigeräten und mehreren Audiospuren in den Rechner willst.Du sollstest allerding nicht noch ne Kamera, eine Festplatte oder sonstiges gleichzeitig an USB benutzen. USB ist zwar mehr als ausreichend schnell aber immer noch seriell. Da gehen alle Daten schön der Reihe nach rein.
Ganz wichtig ist aber unbedingt einen USB2 Port zu nutzen, das UR22 Audiointerface funktioniert wie alle zur Zeit erhältlichen Geräte nicht an USB3.habe ich das so richtig verstanden ?
ich denke ja.
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wie verbinde ich kabeltechnisch den ganzen rummel am besten ?
das Roland mit USB an den Rechner, das ist dann für die Mididaten.
Das Audiointerface ebenfalls über USB an den Rechner, das ist dann für die Soundausgabe. Thats all.Am Bios "rumkurbeln" kann bisweilen fatale Wirkungen verursachen.
Ist aber zwingend notwendig um mit Windoof vernünftig arbeiten zu können. Wenn man weiss was man tut und sich schlauliest und versteht, ist das nix wildes.
Das fatalste wäre das versaute WEAuf der Rolandseite steht kein Wort davon das es sich bei dem TD11 um ein Audiointerface handelt. Würde mich auch wundern.
Es handelt sich sicher nur um eine Kombischnittstelle für Midi und Audio. Falls es doch ein Audiointerface sein sollte ist es sicher ungeeignet.Deine Wahl für das UR22 ist sicher eine gute. Das ist eines der preiswertesten und schnellsten auf dem Markt.
Allerdings brauchst du dessen Midischnittstelle nicht zu nutzen wenn du die USB Midischnittstelle des Roland nutzen kannst. -
Auch möchte ich mich nicht erst ... auseinandersetzen sondern einfach nur ein paar sachen aufnehmen und die Spuren im nachhinein bearbeiten.
das schliesst sich ja aus!
Ich möchte mich auch nicht erst mit den ganzen Zutaten und Zubereitungstechniken befassen, ich will einfach nur gut kochen.Dann kauf dir das von Drumrumköln empfohlene Interface, Software liegt auch schon dabei um dann festzustellen das ohne sich mit der Thematik zu befassen
brauchbare Ergebnisse nicht möglich sind. -
Du brauchst zwingend ein Audiointerface, ausreichend ist sowas oder auch sowas.
Dann muss dein Lenovo mit dem etwas schwachen Prozessor schon ziemlich sauber laufen und am besten auch mit frischem Windows und einigen für die Audiooptimierung durchgeführten Tweaks.
Dann wirst du feststellen ob es dir reicht oder ob du mal über bessere Rechnerhardware nachdenkst.
Ich denke aber das es mit deinem System funktionieren sollte. -
ich hatte ähnliche Probleme allerding mit dem 20 Jahre alten DTX2.
Vor kurzem gabs hier mal was ähnliche zum Thema und ich denke unserer Kollege und Edrumguru Gsalzbär hatte einen link zur Kompatibelität der Yamaha Pads.
Hier kannst du mal nachsehen was da zu deinem Modul steht. Ich musste einige Parameter ändern damit die RHH130 funktioniert.Ich nutze Studiodrummer, also Kontakt und hatte dort auch Probleme mit der RHH130.
Ich habe mal gelesen das man die Notenzuweisungen des Moduls an die default Einstellungen der Software anpassen sollte und nicht über Midilearn
die Software an das Modul. Keine Ahnung ob das stimmt und warum das so ist. -
Gute Drum-To-Midi Konverter gibt es für diese Zwecke bis dahin noch nicht am Markt
Gute vielleicht nicht aber ab 100 Euro allemal bessere als ein 2000 Euro Drumsynthesizer
Du hast das Megadrum und den Hoffnungsträger Ditti vergessen. -
nicht alles was der Duden schreibt hat Sinn

das Wort Unkosten existiert faktisch ohne Sinn im deutschen Spachgebrauch und dient der selbstenttarnung von Nichtkaufleuten
als eben solche.
Vergleiche auch Basedrum
Die Spesen kann man z.B. auch mit Verkauf von Merchandise decken.
Ich weiss ja nicht was ihr da so an Merchandise verkauft um den Flug und Hotel für ne Band zu finanzieren!?
Rolex mit Bandlogo? Oder 1000 TShirts? Das scheint mir doch arg optimistisch -
Nun die Flüge sowie die Unterkunft gehen zu lasten der Band. Gagen gibts keine
Prima, kann ich euch auch mal buchen? Ich würde sogar noch ein paar belegte Brote spenden wenn ihr eure Getränke selbst zahlt.
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Es liegt nicht am veralteten Midiprotokoll, es liegt an dem Prinzip, Samples anzusteuern
genau da liegt doch das Problem.
Ich versuchs mal an einem Beispiel.
Das interne Modeling der Roland Soundsynthese bildet unterschiedliche Schlagpositionen und Spieltechniken nach. das ganze auch recht ordentlich für einen Synthezizer.
Der Studiodrummer von NI zb. macht genau das gleiche nur halt mit echten Drumsounds. Jede mögliche Schlagposition und Spieltechnik wird dort auf mehrere Noten verteilt.
Auf einem Keyboard lassen sich diese ganzen Möglichkeiten nutzen und wenn im Sequenzer programiert klingt es sogar echt.
Drummodule geben aber pro Pad bzw Padzone nur genau eine Note über Midi aus. Da diese Drummodule aber die Position kennen wäre es ein leichtes jeder Position eine Note zuzuweisen und diese auch an den Midiout zu senden. Genau das machen die Hersteller aber nicht.
Fazit: Die Drumsyntheziser machen wenn man die Sounds mag ihr Arbeit recht ordentlich. Die Drumsampler machen ihre Arbeit auch recht ordentlich.
Eine Schnittstelle zwischen beiden wäre möglich, auch mit Midi, wird aber nicht umgesetzt.
Die hochauflösende Darstellung des TD30 resultiert aus dem Triggering und dem Modelling, wird aber leider nicht nach aussen weitergegeben.
Insofern würde ich das Fernsehbeispiel dahin gehen ergänzen das es sich nicht um einen s/w Fernseher handelt sondern um einen Farbfernseher an dem man die Farbe rausgedreht hat. -
Dass die von dir angemerkten Triggereigenschaften und die Auflösung des TD 30 nur mit den internen Sounds realisiert werden, liegt in der Natur der Sache.
genau das was du dann weiter ausführst ist doch das Problem.
Vergleichbar vielleicht mit einem hochaufgelösten Farbbild das man sich verlustfrei auf einem alten s/w Fernseher anschauen will.Das Problem ist doch unser mehr als 30 Jahre altes Midiprotokoll. Es ist wie du sehr ausführlich darstellst nicht möglich ein hochwertiges Edrums
1:1 über Midi abzubilden. Bei einem Keyboard sind diese Einschränkungen noch hinnehmbar, beim Edrum treten diese sehr stark hervor.
Das ist ausnahmslos bei allen Herstellern der Fall.
Ich habe nichts gegen ein TD30 als reines Instrument. Vom Preis mal abgesehen.
Ich weiss aber das die Hersteller dieser Geräte keinen Wert auf eine schnelle Midiausgabe legen und sie ihre Geräte nicht dafür auslegen sie als Miditrigger zu missbrauchen.
Auch besteht aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen (noch)kein Interesse einen Hardwaredrumsampler zu vermarkten der jedes VSTi in den Schatten stellt. -
Mein Tip:
kauf dir einen Vernünftigen Hocker, einen Snareständer und ein gutes Übungspad.
Geh dann möglichst schnell zu einem Lehrer damit du von Anfang an richtig lernst.
Ich kann dir garantieren das du sonst auf Dauer keinen Spass am trommeln bekommst.
Der Frustfaktor bei solch einem untauglichen Plastikschrott liegt bei mindestens 80%.
Weitere 20% kommen durch autodidaktisches falsches lernen der Technik.
Zumindest am Anfang ist meiner Meinung nach ein Lehrer unversichtbar, ich spreche aus eigener Erfahrung.
Wenn deine Erfolge und Fortschritte wachsen wirst du sehr schnell wissen was du willst und wirst sicher mehr Freude an diesem schönen Hobby haben. -
Ich möchte mal anmerken das die hohgelobten Triggereigenschaften eines für meine Verhältnisse vollkommen überteuerten TD30 sich nur auf die Nutzung mit den internen Sounds beziehen.
Sobald man via Midi ein VSTi ansteuert ist die ganze Auflösung und Positionserkennung zum Teufel. Das liegt zum einem an dem sehr beschränkten seriellen Midiprotokoll und schlimmer noch an der von Roland bewusst nicht optimiereten Midischnittstelle.
Diese Hersteller haben kein Interesse daran ihre Module für die Nutzung mit "echten" Drumsamplern zu nutzen.
Aus wirtschaftlicher Sicht ja auch verständlich.
Trommeltotti bemängelte zu Recht die hohen Latenzen im Midiweg
Und bei der Vorstellung sich ein 2000 Euro Gerät zu kaufen mit viel zu wenig Kanälen nur um den Midiweg zu nutzen muss ich mich erst mal hinsetzen.