Mit die Tama klingt besser meine ich das man mit dem Signal der Tama alle Möglichkeiten
hat jeden Sound zu mischen. Ob realistisch oder wie in deinem Wahan Beispiel eher stark verfremdet.
Ein gut klingendes Set ist Voraussetzung für einen natürlichen Mix.
Wenn es wie in deinen Beispielen eher stakt verfremdet sein soll, spielt es immer weniger eine
Rolle wie gut der natürliche Klang der Trommel ist.
Beim Metal nimmt man schliesslich nicht mal mehr die Trommeln ab, wohingegen beim Jazztrio
alles möglichst authentisch klingen soll.
Letztendlich ist es ja immer vom Genre und vom Geschmack abhängig.
Beiträge von Beeble
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komisch nur das es nur am Standtom klebte.
Wenn doch alle Toms gleiche Voraussetzungen haben
und mit den gleichen Fellen bestückt sind. -
Die 22er Tama klingt deutlich besser als die Wahan,
da ist alles drin was man braucht um einen ordentlichen BD Sound zu erhalten.
Aus deinen Rohspuren ließe sich auch ein schöner Sound mischen, die Becken und Toms
klingen gut. -
welche Mittel verwendest du da?
Kontaktkleber

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Also quantisiert ist da nichts!
Mannmannmann, voll ins Fettnäpchen getreten
So genau wie die Schläge sitzen bin ich gar nicht auf den Gedanken gekommen
das du vielleicht wirklich so tough bist..sorry sorry
Ich bin ja sehr dafür hier mal langsam ein Unterforum für drumrecording/recording allgemein zu eröffnen.
Das Thema erfreut sich ja immer größerer Beliebtheit und man könnte sich viel besser austauschen. -
Aha. Das Schlagzeug zählt also nicht als Instrument...

..und der Drummer nicht als Musiker: "alle Musiker und der Schlagzeuger bitte mal auf die Bühne.."
ich lass hier mal den Smilie weg. -
sehr schöne Dokumentation deiner Aufnahme und Vorgehensweise.
Du hast auch die Drums noch sauber quantisiert, gut.
und schön die -14LUFS eingehalten.
Und es klingt auch recht ordentlich, besonders im Kontext mit der Musik.So wie ich hören konnte, wenn mich meine Ohren nicht täuschen, hast du im EQ der Drumreverbs keinen Lowcut verwendet?
Das würde etwas Mulm aus dem Lowend nehmen.
Die BD gefällt mir sehr gut. Die Snare ist Geschmackssache, hat mir zu viel Raum wie auch die Toms.Die Sache mit Phasenangleich der Spuren durch verschieben hat aber auch einen dicken Pferdefuß.
Darüber gibt es seit Begin der digitalen Aufnahme direkt in die DAW bis heute heftige Diskussionen.
Man kann immer nur ein Instrument berücksichtigen, hier die Snare. Alle anderen Spuren werden ebenfalls
in der Phase verschoben, das ist nicht weiter schlimm aber eben zufällig.
Bei close mikeing spielt es aber fast gar keine Rolle mehr ob das Snarebleeding in der BD phasengleich ist.
Wichtig ist natürlich das beide Snaremikros und beide BD Mikros jeweils möglichst phasengleich sind.
Im allgemeinen reicht da ein reinhören und gegebenenfalls ein drehen des Signals um 180 Grad.Denn spätestens beim Einsatz eines EQ auf den Einzelspuren ist es vorbei mit Phasengleichheit.
Phasenlineare EQs sind aber für blöderweise für transientenlastige Drums keine gute Wahl.
Auch insertierte Plugins arbeiten nicht immer phasengleich.Bei der Glyn Johns/Recorderman Methode wo nur mit 3 Mikros aufgenommen wird ist es was anderes,
Da muss Das Signal auf allen Mikros gleichzeitig ankommen.
Aber wir haben heute close miking, Transientendesigner, EQ und Kompressoren um jede Trommel fett zu machen.
Aus diesem Grund habe mich mich seinerzeit aus diesen Diskussionen ausgeklinkt und achte nur noch auf
die Phasenlage nach Gehör. Wobei bei Snare und BD eigentlich immer ein drehen der Phase norwendig ist,
wenn man mit je 2 Mikros arbeitet.
Besonders gut hört man ob ein drehen der Phasen notwendig ist indem man den Masterbus mono schaltet und
zu den OHs jedes Mikro im Solomodus durchört. Man merkt sofort wie es besser klingt.Damit die Snare in den OHs keine Zicken macht ist es sinnvoll das beide den selben Abstand zur Snare haben.
Wie du ja schon sagtest, XY Position ist auch eine gute Option.
Es hängt ja auch immer vom Setup ab wie man die OH am besten Plaziert.
Nach dem was ich hören konnte denke ich das du deine optimalen Positionen gefunden hast.Besonders gut hat mir gefallen das du alles so schön dokumentiert hast. Respekt!

Und das das X32 eine gute Entscheidung war kann man ja hören. -
Dürfen Rheinländer auch kommen?
Ich habe sogar noch ein gültiges Transitvisum für Hessen.
(brauchten wir immer zur Durchreise nach Bayern)Weihnachten gabs noch einen VHS-Gutschein für einen Sprachkurs hessisch.
Den könnte ich ja vorher noch absolvieren. -
Mir stellt sich konsequent die Frage, wie natürlich im "effektfreien" Betrieb die Bassdrum klingt.
soweit ich verstanden habe wird die BD immer getriggert.
Wäre auch ziemlich unmöglich mit den XY Mikrofonen oberhalb die BD diese abzunehmen.Was mich interessieren würde ist, ob man die Kiste vernünftig auf den individuellen Aufbau kalibrieren kann.
Iriitieren tut mich auch, das man die Effekte ja immer überall drauf hat.Ich denke zum üben und rumspielen ist das sicher ne nette Sache.
Ob das ganze auch im Bandkontext funktioniert, zb. für kleinere Gigs wird auch bisher niergends erwähnt. -
da brauchst du dir keine Sorgen machen solange das nicht stundenlang im Regen steht.
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ja, ich fühl mich auch nicht mehr so wohl, dabei bin ich schon drüber.
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die Gummipads werden mit der Zeit auch nicht besser.
Ich habe aus mitter der 90er noch ein DTX2 hier stehen,
die Gummis werden hart und spröde und beginnen zu reißen mit den Jahrzehnten.
Allerdings gebraucht wohl günstig und ausreichend zum programmieren in die DAW.
Macht 127 Velocitystufen aber zum reinen trommeln würde ich sowas nicht mehr kaufen. -
30dB bei 125Hz machen vielleicht bei <100Hz 20dB, das wird dir nicht weiterhelfen.
Um zu deinem Problem etwas sagen zu können fehlen ein paar mehr Angaben.
Wie groß ist die Hütte, gibt es ein Fundament, wie groß ist der Raum,
wie groß soll die Kabine sein, wie weit sind die nächsten Nachbarn weg usw.Mit Trockenbauwänden lassen sich Werte von 60 bis 70dB erreichen.
Das freut dann auch die Nachbarn.
Das kostet im Eigenbau ca 20 bis 40 Euro/m.Kalksandstein bietet weniger Schallschutz, ist teuer und aufwändig.
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du hast doch im Kanaleingang einen Pegelregler und normalerweise auch eine Pegelabsenkung über einen Schalter am DI Ausgang des Verstärkers.
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Zur Not kann auch ersteinmal eure Stereoanlage herhalten bevor ihr überstürzt irgendeinen Billigmonitor kauft.
Kopfhörer wäre natürlich erste Wahl, vielleicht versucht ihr es nochmal wenn am Geburstag nur ein KH zur Verfügung steht
um überhaupt etwas zu hören wird es sicher leichter sein.
Ansonsten würde ich mindestens ein 2 Wege System mit etwas mehr Leistung kaufen.
Die kosten auch nicht die Welt klingen auch nicht gut aber deutlich besser als der von dir gefundene.
musicstore und Thomann liefern innerhalb 1-2 Tagen und du kannst vorher mit denen telefonieren
auch wegen dem Kabel was du zum anschliessen brauchst.zb der hier
oder besser noch den hier
gerade noch den hier gefunden, das wäre meine erste Wahl von den dreienunbedingt vorher da anrufen und sagen was du brauchst.
Noch eine Anmerkung: Ich kann die billig Monitore wirklich nicht empfehlen,
aber in Anbetracht eurer Umstände, Geld, Klangansprüche einer 5 jährigen und
das es schnell gehen muss wäre das ein Kompromiss.
Allerdings würde ich erstmal die Stereoanlage nutzen und mit offenen KH
geduldig probieren. Wenn das die einzige Option ist etwas zu hören fällt es vielleicht leichter.viel Erfolg
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Ach du liebes bisschen!
sowas taugt nichtmal als Deko im Schaufenster.
Lass bloss die Finger von sowas, das ist kein Schlagzeug auch wenn es so aussieht.
Bzw. man kann es einmal schlagen dann hat man ne Menge Zeug rumliegen!
"Bassdrum: 22" x 14" - 6 Spannböcke pro Seite"

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Wie wär's mit einem günstigen Sequenzer (z.B. Cubase LE) mit Freeware VSTi (z.B. MT Power Drum Kit 2)?
gibts für 16,90 im Zeitschriftenhandel oder hier
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Ja, der Sound ist so gewollt und absichtlich verwaschen/verzerrt.....Soundmäßig kann man sicher noch was machen
Ich bezog mich dabei auf den mulmigen Mix, ob der so gewollt ist.
Weil augenscheinlich ist das ja auch ein wenig gemastert.
-11LUFS und nicht monokompatibel und fast kein Lowend deswegen fragte ich. -
Weil?
weil die so klingen wie sie heißen

Es sind gestanzte und tiefgezogene Bleche, Herstellungsweise entspricht der eines Topfdeckels.
"richtige" Becken werden aus Bronzelegierungen hergestellt, abgedreht und gehämmert, das macht den
besonderen Klang aus. -
in den Promotion Videos wird ja gesagt das der DSP die einzelnen Instrumente erkennt und entsprechend bearbeitet.
Technisch wäre sowas ja denkbar. Jedoch würde mich interessieren ob zb. bei einer Snare mit extremem Delay
sich das auch auf HH und Becken auswirkt. Wenn nicht könnte das Teil interessant sein.
Ich befürchte aber das die Effekte nur auf das Summensignal gelegt werden.