Beiträge von NoStyle

    Das Funch-Becken klingt in dem Video wirkich phänomenal. Nach meinem Geschmack besser als das alte K, weil tieferer Ton und ein extrem schönes Verhältnis von Stick und Wash.

    Das Becken würde ich nicht von der Bettkante stoßen.

    Geht mir auch so!!! Und bei den australischen PUG Cymbals übrigens auch. :love:
    Ich mag es sehr - und das ist natürlich rein persönlicher Geschmack - wenn Cymbals einen möglichst tiefen Pitch haben.
    Abhängig vom potentiellen Einsatzbereich ist das bei mir eher Richtung Funk, Neo-Soul, Jazz. Dort sind sie nach meiner persönlichen Erfahrung angenehmer aufzunehmen und auch bei Proben in beengten Räumen nie zu laut bzw. aufdringlich, selbst bei kräftigerer Spielweise. Man muss aber dazu sagen, das solche Musik-Stile oft nicht permanent mit zig Instrumenten (und damit Frequenzen) zugeballert werden - das lässt "Platz" eben auch für solche Cymbals, mit tendenziell eher tiefem und weicherem Klang-Charakter.

    ... Würde mal gern wissen, wie viele große Namen, bei einer ihrer snares den gleichen Kessel, wie den der Millenium verwenden, die entsprechende snare aber zu einem Vielfachen des Preises verkaufen.

    Ich glaube das möchte man manchmal garnicht wissen ... ^^

    Zumal die Hausmarken oft vieles an Hardware verwenden, was man auch als Drum-Builder Zubehör erstehen kann. Das wird dann sicher nicht schlecht sein.

    Schlecht finde ich das auch nicht! :)

    Nur: Wenn ich bedenke welches Gewicht selbst bei einem kleinen 4-Piece Drumset, mit kleinem Cymbal Besteck plus kompletter Hardware zusammen kommt, sollten dann nicht viele Stufen oder Treppen dabei sein. Also ebenerdig, Aufzüge, Rolltreppen und die ein oder andere helfende Hand wären dann schon von Vorteil.

    Ich muss Euch allen beipflichten - so insgesamt eher nur bedingt praktisch. Wenn man schon Bags hat wären ein oder zwei klappbare Sackkarren (mit Gurten) ebenso gut und dann noch günstiger.

    Keine Ahnung, ob es ein neues Produkt ist, aber praktisch allemal:


    ...aber wahrscheinlich teurer als ein Top-Drumset ;)

    Da bin ich auch neulich drüber gestolpert.
    Allerdings habe ich mich gefragt wo Cymbals und Snare verstaut werden?!? Aber grundsätzlich für 4-Piece-Drumsets bestimmt praktisch, sofern der Transportwagen das gesamte Einladen erlaubt. Und Treppen sollten dann auch besser vermieden werden, denke ich ... :)

    Ja genau das meine ich. Grobporig, ok...dachte immer, das wäre glatt. Egal.

    Bin tatsächlich auch gerade etwas unsicher. Bei den (im Prinzip baugleichen) Newsounds fühlte es sich zumindest wie Schleifpapier oder wie ein Fell-Coating an ... so ist es zumindest in meiner über 40-jährigen Erinnerung ... ^^

    Also, das Jubiläums-Superstar finde ich schon geil. Cherry oder Mahogany - lecker. Daumendicke Kessel ... mmmmmh - da werden Jugendträume wieder wach.

    Ein alter Trommelkollege hat noch sein original Superstar aus der Jugend - natürlich noch tiptop in Schuss. Bin mal neugierig was er dazu sagt.


    Die alten Superstars konnte man zumindest recht günstig gebraucht erstehen und flogen als Geheimtipp unterhalb des Radars. Eventuell hat sich das aber auch in den letzten wenigen Jahren geändert. :)

    Edit: Mahogany ... nicht Walnut 😬

    Frage: Hättest Du einen geeigneten Kellerraum?

    Dort könntest Du zumindest mit Meshheads + Cymbal-Pads, oder einem kompletten E-Drum spielen - sofern man mit den Nachbarn (auch die der Nebenhäuser!!!) feste Spielzeiten vereinbart. Aber selbst im Keller müsste man massive schalldämmende Maßnahmen ergreifen!


    Ansonsten gäbe es die Alternative sich in einen Proberaum mit einzumieten.


    In einer Mietwohnung ein akustisches Drumset spielen zu wollen ist unmöglich, meiner Meinung/Erfahrung nach. Dazu haben trommla und andere alles gesagt ...

    Ich mag Meinl ja sehr, aber inzwischen habe ich bei deren Serien-Vielfalt langsam aber sicher auch keinen Durchblick mehr ...
    Ansonsten freue ich mich auf Neuerungen in folgendem Rahmen:

    - Die Trommel bleibt ein runder Zylinder.

    - Es gibt Vorrichtungen um Membrane zu spannen.

    - Es gibt Vorrichtungen um eine Trommel hinzustellen oder aufzuhängen.

    Frohes neues Jahr.

    🙌🏻

    Nunja - gewisse Merkmale in der Konstruktion sind mir persönlich schon wichtig. Bezüglich Holz gerne die üblichen und etablierten Sorten. Eine scharfe doppelte 45er Gratung zum Beispiel, oder die Dicke des Kessels. Ich mag es gerne mitteldick, weil es gute Allrounder sind - da sollten zwischen 6 und 7 Millimetern (bei Tomtoms, BD gerne etwas dicker) schon vorhanden sein. Gerade das ist inzwischen gar nicht so einfach, da viele Hersteller mittlerweile die einzelnen Lagen "ausdünnen", also weniger als 1 Millimeter bei 6 Lagen verwenden.

    Einzeltrommeln nachbestellen war mir früher auch wichtig - heute kaufe ich dann lieber direkt alle gewünschten Trommeln und habe später vielleicht nicht das Nachsehen.


    Aber Seelanne hat die Serienpolitik von Pearl schon umfänglich genannt. :P


    Das jetzt hier vorgestellte Pearl soll vermutlich das preislich attraktive Arbeitstier darstellen, mit eingeschränkten Kesselgrößen, Finishes und Hardware ohne extra Firlefanz. Vielleicht vergleichbar mit Yamaha Tour Custom, Dixon Cornerstone und ähnlichem. Wenn man damit klar kommt ist das doch völlig in Ordnung, finde ich.

    Geht mir auch so. Zumal Glockenbronze schon eine sehr ordentliche Projektion hat, auch bei dezenter Spielweise.
    Deshalb finde ich solche Snares "geil", sind aber nichts für mich. :)

    Ich weiss leider nicht mehr wer es war, aber es gab/gibt doch einen deutschen Drumbuilder, der Snares in Glockenbronze angeboten/gebaut hat ... ?!?

    Da würde ich persönlich eher zuschlagen, bevor man Mondpreise bezahlt ...

    Ich selbst hatte noch nie ein Yamaha Hip-Gig oder Premier Heritage mit diesen flachen Bass-Drums gespielt. Konnte nur mal, bei einem Besuch im Drumcenter, einem anderen Drummer beim Antesten eines Hip-Gigs aus verschiedenen Perspektiven zuhören. Ehrlich gesagt überzeugen mich diese flachen Bass-Drums unmikrofoniert nicht wirklich. Genauso wenig wie diese Mini 16er, oder die sehr flachen Toms. Der praktische Nutzen und der ersparte Platzbedarf ist dafür nicht von der Hand zu weisen.


    Mikrofoniert kann in der Not auch ein Pappkarton oder Hartschalenkoffer zur Bass-Drum geschraubt werden.


    Ich bin da eher konservativ/traditionell und habe schon genügend 18x14 oder 20x14 Bass-Drums gehört, welche auch unverstärkt sehr ordentlich Dampf machen können. Man darf sich eventuell nicht täuschen lassen wie solche Bass-Drums in Spielerposition klingen. Richtig gestimmt entwickeln solche "kleineren" Bass-Drums in Zuhörerposition enormen Druck und Bassanteil - speziell mit geschlossenem Reso-Fell. Dazu habe ich das Gefühl - und ich mag mich durchaus täuschen - das es eine gewisse Kesseltiefe braucht um den Sound/Ton kräftiger und fundamentaler in die nähere Umgebung zu projiezieren ...