Beiträge von bastl

    An den Beitrag von DF kann ich mich ebenfalls erinnern.
    Ein wichtiger Punkt dabei war, dass der Fragesteller nur eine begrenzte Anzahl an Mikrofonen bzw. Kanälen zur Verfügung hatte.


    Noch eine Kleinigkeit zu der Erklärung von 00Schneider. Der Abstand von ORTF hat nichts mit dem Ohrabstand zu tun. Es gibt ja auch noch weitere Arten der Äquivalenzmikrofonie, die mit ganz anderen Abständen arbeiten. Sengpiel geht z.B. hier darauf ein: http://www.sengpielaudio.com/B…F-System17-5EinIrrtum.pdf

    Zitat

    Original von dreamdancer
    wir orientieren uns ganz einfach am Keyboard und den Betonungen und nicht nur an den Einwürfen.


    Ach, das ist ein Keyboarder und die spielen auch noch zusammen ?( :D


    Na gut, dann wäre der Dirigent sicherlich nicht einverstanden mit meiner Schummellösung.
    Wer Klassik haben will muss auch Klassik spielen, also mit Notenständer und Brille....


    8 Takte, 89 bpm:
    (4/4) 1, 1a, 3e || 1u, 2u, 4a, 4u || 3, 4e || 1e, 2u, 3, 3u, 3e, 4 || 2u, 4a || 1a, 3, 3a || 1e, 3u, 4u || (3/8 ) 1a, 1e, 2a ||


    http://www.changeyourmind.de/wm_noten.mp3

    Ich habs mir jetzt nur wegen Seppels Kommentar angehört, wirklich nicht sehr sexy die Stimme ;)
    Hab aber trotzdem ne Idee. Korrekt notiert wird das bestimmt anders, aber als Notlösung klappt es so auch.


    ca. 98 BPM, 4/4 Takt, insgesamt 8 Takte, nach 4 Takten folgt die Wiederholung. Das gefrickelte:
    der 4. und 8. Takt werden um eine 8tel Note erweitert.


    In der ersten drei Takten (nur die fetten Zählzeiten spielen):
    1e 2 3 4 1 2 3 4
    1e 2 3 4


    Und der komische vierte Takt:
    1 2 3 4u u also ein "und" mehr. Dazu scheinen die letzten drei Noten ternär gespielt zu sein. Wahrscheinlich ist die korrekte Notation dann für diesen Takt in 9/8 oder sowas, damit kenne ich mich aber nicht aus.


    danach gehts wieder von vorne los.


    Vielleicht bringt dich das ja auf die richtige Fährte...

    Hab ich ja nicht behauptet dass der Vergleich fair ist ;)
    Aber die Felle gleichen da schon einiges aus, die Pinstripe/PS3 Kombi auf der Hilite dämpft die Trommel schon extrem. Und die Force BD ist trotz des günstigen Preises für ihre Größe gar nicht so leise wie man vielleicht denken könnte.


    Den praktischen Vergleich von 24x14 mit 22x18 (gleicher Serie) wird wohl kaum einer liefern können. Ist aber auch nicht so wichtig, wenn man sich für eine 24er entscheidet, muss es ja keine 14 Zoll tiefe sein.

    Zitat

    Original von MadMetalMatty
    kann hier mal jemand, der ne 24" bd spielt und aufnahmemöglichkeiten hat, n soundclip posten?


    Wie der Zufall es will: 22" vs. 24"


    22x16 (Sonor 1003, Amba/Amba mit Loch und Decke)
    24x17 (Sonor Hilite, Pinstripe/PS3 mit Loch und Decke)


    Im selben Raum, gleiche Mikros, gleiche Snare, gleicher Bass, unterschiedliche Hihats und Gitarren.

    Wenn man jeweils nur auf den Anschlag der Becken hört, klingt das 14 tiefer. Hört man sich das Ausklingen an, klingt das 16 tiefer.
    Richtig gut hört man das wenn man in einem Editor die mp3's dementsprechend auseinander schnippelt.


    Wenn ich mir so die Soundbeispiele der anderen Amuns anhöre, passt z.B. das 16er "thin" gut zum 14er "medium".

    Hi Metalfusion,


    wirklich schönes Video. Die Einstellungen, der Schnitt und die Nachbearbeitung sind solide gelungen. Aber wer hat denn die Kameraarbeiten ausgeführt? Vor allem die letzte Fahrt mit der Steadycam vor dem Publikum entlang wirkt etwas unbeholfen.
    Als Hobbyfilmer würde mich das schon brennend interessieren ob das Video von Profi's (alà Hochzeitsfilmer) gemacht wurde oder von Amateuren mit evtl. geliehenem Equipment.


    gruß,
    bastl

    Zitat

    Original von Drumstudio1
    Eine Frage stellt sich trotzdem:


    Du sagst die MPEG-4 Aufnahme Funktion (der Casio) läßt das ansteuern eben jener 30 garnicht zu??? Oder habe ich Dich falsch verstanden? Wie gesagt man sieht sofort das Ulead Wizard SE (übrigens Schneider, das ist der übelste "Dreck" und weit von dem monetär erwerblichen Video 8 von Ulead entfernt) und der Moviemaker verschiedene Bilder schlucken.


    Also das Objektiv der Casio wird schon 30 Bilder pro Sekunde einfangen, nur wird vor der Speicherung der Daten eben mit MPEG4 Komprimiert. Und an dieser Stelle wird eben nur jedes (z.B.) fünfte Bild tatsächlich als Einzelbild gespeichert und für die nächsten vier Bilder werden die Differenzdaten zum letzten Einzelbild abgespeichert. So funktionieren die meisten Videokomprimierungsverfahren, egal ob DivX oder MPEG2/4.


    Zitat


    Wie gesagt man sieht sofort das Ulead Wizard SE (übrigens Schneider, das ist der übelste "Dreck" und weit von dem monetär erwerblichen Video 8 von Ulead entfernt) und der Moviemaker verschiedene Bilder schlucken. Bewegungsphasen fehlen bzw. Bild wird ruckliger.


    Ich kenne jetzt die Ulead Programme nicht, aber die erwähnten Probleme werden damit zu tun haben, dass Ulead zwar die Datei Importiert, aber wohl nicht konsequent damit umgeht und statt dessen die Datei "irgendwie" so behandelt als wäre es DV-Material.


    Beispiel: Wenn ich in Premiere ein WMV Video in 320*240 Pixeln und 30 fps importiere, und dabei die Projekteinstellungen für Standard PAL-DV (720*576 pixel / 25 fps) eingestellt habe, passiert folgendes:
    Um die Datei überhaupt in der Zeitleiste bearbeiten zu können muss er die Datei erstmal "rendern". Das dauert bei einem Video von 1 Minute Länge ca. 6 Minuten (mein Rechner ist langsam). In der Zeit rechnet er aus der komprimierten Datei jedes Einzelbild heraus und passt die Auflösung an. Erst jetzt kann ich wie gewohnt auf jedes Einzelbild in der Zeitleiste zugreifen. Bei schnelleren PC's kann man auch die Echtzeit-Vorschau benutzen, dann rechnet die CPU bei jedem Mausklick in der Zeitleiste "mal eben" das richtige Bild aus den komprimierten Daten heraus". Aber grundsätzlich bleibt es dabei, dass ein Videoschnittprogramm aus einem komprimierten Video zuerst alle Einzelbilder berechnen muss, bevor man wirklich damit arbeiten kann.


    Danach habe ich mal testweise das so konvertierte WMV-Video als PAL-DV wieder exportiert. Die Bildqualität hat sich dabei nicht verschlechtert, es sieht genauso pixelig aus, wie wenn ich das Originalvideo abspiele. Diese DV-Datei dürfte jetzt auch für Ulead problemlos zu bearbeiten sein, da hier nichts mehr komprimiert ist.


    Diese Umwandlung kannst Du auch mit VirtualDub vornehmen. (So würde ich es wahrscheinlich machen, wenn ich kein Premiere hätte). In Kurzform: MPEG in VirtualDub öffnen, als DV exportieren, DV in ULEAD bearbeiten, wieder als DV exportieren, in VirtualDub DV öffnen und in gewünschter Komprimierung abspeichern.


    Dazu musst Du nach dem öffnen des MPEG4-Videos einen Vergrößerungsfilter anwenden und einen Rahmen um das Video machen. Das ist deshalb nötig, weil im DV-Standard die Auflösung von 720*576 Pixeln definiert ist. Sonst klappt der Export nicht. Du könntest auch das Bild "zoomen", also Pixel dazurechnen lassen um auf die DV-Auflösung zu kommen, aber da du am Ende ja eh eine kleinere Auflösung möchtest, würde ich einen Rahmen benutzen. Bevor Du jetzt das Video DV-Codiert ausgeben kannst, benötigst Du zuerst einen DV-Codec mit dem Virtual-Dub auch Dateien exportieren kann: Von Panasonic gibt es einen alten Codec mit dem das möglich ist. Dazu gibt es auch eine kleine Anleitung unter http://www.slashcam.de/dvfaq/FAQ-Frage_20.html
    Wenn Du das alles erledigt hast, kannst Du dem Ulead Programm eine Einwandfreie DV-Datei vorlegen, so als käme sie direkt vom Camcorder. Einziges Manko ist dass Du jetzt einen schwarzen Rahmen um dein Video hast, um auf den DV-Standard zu kommen. Das stört aber erstmal nicht weiter. Nachdem Du dann in Ulead mit der Bearbeitung fertig bist, exportierst Du dort das Projekt wieder als DV-Video und öffnest es wieder in VirtualDub. Dort enfernst Du den schwarzen Rahmen um das Video mit dem Filter "crop" und kannst jetzt mit einem beliebigen Codec das Video komprimiert als DivX, Mpeg4 oder WMV ausgeben.


    Ich weiss, das ist alles ziemlich viel geklicke für ein bisschen Bilderschneiden. Aber die All-in-One Lösung gibts leider nur für Camcordermaterial. Wenn Du den Funktionsumfang eines Schnittprogrammes nicht benötigst, kannst Du auch versuchen wie Tim das Ganze in VirtualDub zu bearbeiten und dort direkt wieder zu komprimieren.
    Allerdings ist bei Tims Fuddelgroovevideos irgendwas im Argen, beim VLC habe ich Tonaussetzer und beim WMP bleibt das Bild irgendwann stehen. Aber Grundsätzlich hat es ja Funktioniert.

    Drumstudio1, wie ich sehe wird Dir im Videoforum ja umfangreich geholfen (auch wenn manche weit übers Ziel schießen). Die Verwendung von dem Wort "Verlustfrei" kann aber in dem Bereich schnell zu Verwirrungen führen.
    Vielleicht kann ich da kurz erklärend eingreifen.


    Du möchtest ja eigentlich nur deine Videodaten in gleichbleibender Qualität weiterbearbeiten, also verlustfrei im Sinne von "die Qualität soll nicht abnehmen". Im Videosektor wird das Wort aber oft gleichbedeutend mit DV-Material u.ä. nicht komprimiertem Material verwendet. Diese Spitzfindigkeit rührt daher, dass ein Schnittprogramm nur dann sinnvoll arbeiten kann wenn das Material verlustfrei ist. Sinnvoll arbeiten heisst hier frame-genaues Schneiden und Bearbeiten.
    Das große Dilemma bei der Videokompression ist, dass nicht mehr jedes einzelne der 30 Bilder/s vorhanden ist. Je nach Kompressionsverfahren wird z.B. nur jedes fünfte Bild vollständig gespeichert und für die nächsten vier Bilder existieren nur Differenzdaten zum ersten Bild, aus denen beim abspielen dann die fehlenden Bilder berechnet werden. Wenn ein Schnittprogramm jetzt z.B. bei Bild Nr.3 einen Schnitt machen soll, kann es das nicht, weil das Bild gar nicht exisitiert. Noch schlimmer wird es, wenn man das erste Bild abschneidet (welches tatsächlich existiert), aber die folgenden 4 Bilder beibehalten will. Dann gibt es das erste Bild nicht mehr und den 4 Folgebildern fehlen somit die Referenzdaten um berechnet zu werden. Wenn überhaupt könnte man mit solchem Material also nur alle 5 Bilder effektiv Schneiden. Effekte und Überblendungen gehen dann aber immer noch nicht, weil dafür wieder jedes Bild separat vom Schnittprogramm bearbeitet werden muss.


    Du kommst also nicht drumherum, deine MPEG4-Daten in DV-Daten mit Einzelbildern zu wandeln um dann tatsächlich auch Framegenau in Premiere oder sonstwas arbeiten zu können. Diese Umwandlung führt Premiere z.B. selbstständig durch wenn man ein komprimiertes Video in die Zeitleiste einfügt. Nur leider erkennt ja das Premiere von deinem Kollegen das Format erst gar nicht ;(


    Wenn Du ein kleines Video unter 10 MB hast, kannst Du mir die gerne per mail schicken. Ich wüsste gerne ob mein Premiere die Datei einliest, oder ob ich mit einem anderen Programm irgendwie DV-Daten daraus machen kann.

    Zwischen richtig und falsch würde ich hier nicht unterscheiden. Wenn überhaupt dann zwischen natürlich und unnatürlich oder besser noch nach der Frage "was soll der Zuhöhrer hören?". Wenn man als Zuhörer vor einer Bühne steht, ist die Hihat rechts und das Ridebecken links. Wenn man selbst Schlagzeug spielt ist die Hihat eben links und das Ridebecken rechts. Bei Linkshändern natürlich umgekehrt und bei komischen Setaufbauten komplett undefinierbar.
    Beim Mixen der einzelnen Drumspuren kann man aber praktisch nach Lust und Laune die Trommeln im Stereobild verteilen, jeder wie er mag. Bei ganz wirren Positionierungen im Stereobild frage ich mich aber meistens was der Unsinn soll. Wenn es keinen besonderen Grund für sowas gibt, ist man gut beraten das Set möglichst originalgetreu abzubilden.


    Das Stereobild Deiner Aufnahme würde gut bei einem Playalong passen, man hört alles aus der Position des Schlagzeugers. Aber als reiner Zuhörer verwirrt das etwas.

    Du hast ja schon richtig spass gehabt mit den Videorentnern ;)


    Zitat

    Original von Drumstudio1
    Das Premiere Pro 1.5 dachte ich sei von 2004 ?


    Oh sorry, da hab ich wohl was überlesen... ich hab 5.1 gelesen und dabei nicht an die neue Pro-Version gedacht. Ja, komisch... würde mich wundern wenn in einer neueren Version solche Importfeatures fehlen.


    Auf jeden Fall liegt das Problem darin, dass die Premiere Version von deinem Kollegen den Codec deiner Casio-AVI Datei nicht kennt. Soweit bist Du ja auch schon gekommen. Wenn Casio keinen Support liefert, kannst Du auch bei Adobe anfragen. Sonst bleibt nur noch selber ausprobieren übrig, also den Namen des Codes rauszubekommen und Premiere bekannt zu machen. Dabei können Dir auch sicher die Leute aus dem Videofreunde.de-Forum helfen.


    Ich hab nochmal ein paar Videos bezüglich der Framezahl getestet. Anscheinend ist der Wert von 29,97 nicht absolut festgelegt wenn es sich nicht um DV-Material handelt. Ich habe hier komprimierte Videos mit 29 und 30 fps vorliegen und alle werden ohne Probleme von Premiere bearbeitet.


    Nochmal zu den von Premiere bekannten Codecs. Premiere erkennt bei mir alle unter Windows registrierten Codecs. Unter [ "Systemsteuerung" -> "Sounds und Multimedia" -> "Hardware (Videocodecs)" -> "Eigenschaften" ] sind bei mir alle Codecs installiert, die auch Premiere benutzt. Da würde ich mal ansetzen.


    Nach Schneiders Beitrag:
    Gut, dann schau doch mal nach ob der MPEG-4 Codec installiert ist.
    VirtualDub nutzt auch die unter Windows registrierten Codecs, also eine gute Möglichkeit um zu testen ob es an Premiere liegt oder an einem fehlenden Codec.

    Hi Drumstudio1,


    ich hoffe ich kann dir ein wenig helfen, allerdings bin ich kein Rentner. Wahrscheinlich hat man aber erst im Rentenalter die nötige Zeit um alle seine Aufnahmen auch zu verwerten.


    Wie dem auch sei....Du scheinst tatsächlich ein echtes Problem zu haben. Die Auflösung liegt ja noch im Rahmen des üblichen, nur bei der Bildwiderholrate wirds kritisch. 30 fps gibts als Standard eigentlich nicht, bei PAL sind es 25 und bei NTSC 29,97. Da ist es schwerlich zu sagen, was ein bestimmtes Programm mit den Daten macht. Ich benutze auch Premiere, aber in der Version 6.5. Alles was mir bisher an Videomaterial untergekommen ist, konnte das Programm importieren. Die Version 5.1 ist schon um einiges älter (evtl. aus dem Jahr 2000) und zwischenzeitlich haben die Programme im Funktionsumfang deutlich zugelegt. Bevor es die Digicams mit Videofunktion gab, mussten die Videotools hauptsächlich nur Standard DV Material einlesen. Mit einem aktuellen Programm könntest Du also durchaus erfolg haben.


    Noch was zu dem AVI Dateiformat. AVI ist nur ein "Container" für Videodaten. Das genaue Format in dem AVI Container kann alles mögliche sein. Unkomprimierte DV-Daten vom Camcorder können also eine .avi Endung haben, genauso wie divX und WMV Dateien auch.


    Ich empfehle dir mal dieses Forum: http://www.videofreunde.de
    Da sind viele Rentner unterwegs, die bestimmt gerne weiterhelfen ;)


    gruß,
    bastl

    Hi gulaschhittn,


    üblich ist es das Schlagzeug von vorne, also aus Publikumssicht aufzunehmen. Bei Deiner Aufnahme ist das Schlagzeug quasi von hinten aufgenommen. Die Stereobreite des Schlagzeugs könnte auch etwas enger sein. So wie es jetzt ist, sitzt der Hörer direkt hinterm Set. Also Stereosignal umdrehen und etwas mittiger im Panorama verteilen.


    gruß,
    bastl