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zu der frage ob neu oder alt? ich hab auch neue becken die ich nicht mehr her gebe. aber je länger ich sie spiele (eins schon fast 8 jahre, ständig) desto besser werden sie. evtl. gewöhnt man sich dran oder sie sind wirklich "eingespielt". egal, das ohr ist entscheidet und ich finde die alten k's und a's toll! aber spizzichinos und lauritzens sind auch schöne teller die es sich lohnt mal anzusehen!
nur ein kleiner inspirationstipp. einer meiner absoluten helden ist trilok gurtu. er ist inder und spielt ein ungewöhnliches set one bassdrum. er kniet irgendwie und spielt die bassdrumakzente mit der hand. check das mal aus, er braucht keine bass und auch kein e-drum.
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... ich meinte eher die großen jungs (zildjian etc.). aber es stimmt schon, die meinl teile sind dünn. mir gefallen sie vom sound her nicht aber das ist ja geschmackssache.
irgendwas haben die alten becken jedoch trotzdem. ich hab schon einige alte K's und A's live gespielt und da kommt eigentlich für mich fast nichts dran. die kombi aus form, bearbeitung und dem material (evtl. sogar schlechtere quali als heute) sowie das alter des beckens macht aus meiner erfahrung/sicht ein gutes becken. es ist durchaus noch möglich heute tolle jazzbecken zu bekommen, siehe spizzichino oder lauritzen. die sind neu und ungespielt schon der hammer und werden in 40 jahren wahrscheinlich besser sein als viele der alten K's und A's. fakt ist halt, dass heute jeder mit dem eigenen ohr und geldbeutel entscheiden muss. die vielen möglichkeiten sind ja heute schon toll!
... jup, das gewicht ist bei den heutigen becken einfach zu hoch! ich spiele deshalb seit einiger zeit ein 15" 60s Avedis mit einem 15" Zildjian K Custom Dark Crash. funktioniert super und klingt dank der dünnen kombi einfach super schön jazzy! ich denke das die becken die die jeweiligen endorser oder entwickler spielen möglicherweise auch dünner sind als die die dann in die serienproduktion gehen. macht wahrscheinlich aus garantiegründen sinn aber nicht aus der sicht eines jazzdrummers. keep searching
... um es kurz zu machen. die becken heute sind "meistens" auf rock und pop ausgelegt. die alten becken eben für die "pop-music" der damaligen zeit, also jazz. für mich ist das ride das wichtigste teil an meinem set und das sehen viele jazzdrummer genauso. daneben sind handarbeit, design und das material für den sound wichtig und hier oftmals spürbar anders als bei heutigen becken. sie werden daneben auch nicht mehr hergestellt was das angebot verkleinert und auch sammler auf den plan ruft! bei ebay ist gerade wieder das "buddy-rich" istanbul drin, das baby wiegt bei 22" knapp 2.050g und ist fast schon als paperthin einzuordnen.
... also RedHot und Gomezztozz können jetzt dann den exclusiven Club der "ich hab ein altes K gefunden"-Menschen aufmachen.
Das Becken ist eher en Medium Ride für die Größe und Zeit. Das Gewicht heutiger Becken ist da allerdings kein Maßstab da die Becken mit der Zeit immer dicker geworden sind. Es dürfe ein "New Stamp" sein aber das kann man ja bei der Homepage von Rob gut nachlesen.
Das Ride von RedHot hat so viel gebracht weil es 1.) 24" hatte, was schon seltener ist und 2.) super dünn war (2.450g bei 24" sehr sehr dünn, meine ich noch zu wissen). Damit war es ein super Jazzride bzw. hat sich auch als Sammelobjekt geeignet.
Dein Becken wird wohl bei 800-1.200 EUR liegen je nach dem wie der Markt gerade so ist.
Es ist und bleibt ein echtes Schätzchen. Also herzlichen Glückwunsch viele Grüße
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... ich benutze die variante mit dem 12er tom auf einem 2. snareständer öfter, da ich in einer schule probe und meistens nur meine 16x14 bassdrum mitnehme. dort nutze ich die snare, das 12er tom und 14x14er floortom des schulsets. da das set dort ein tama ist und ich ne sonor bassdrum habe, kann ich die tom nicht festmachen. ich habe in der regel einen sehr offenen sound und stimmte die toms auch so. abwürgeffekte kann ich nicht bemerken da ich das tom wie die snare nur schwimmend im ständer liegen hab! höhenmäßig tuts mir die combi mit meinem canopus snareständer und dem tama snäreständer der schule voll! grüße und viel spaß beim auschecken
... ich fand es immer super zuerst die alten meister zu kennen von den ich was hören möchte und dann nach den platten zu schauen auf denen sie trommeln:
check mal:
billy higgins max roach (solo: the drum also waltzes) tony williams elvin jones (abgedrehtes inneres timefeeling) joe morello (take five solo) roy haynes
um nur einige zu nennen. von den jungs gibt es einige videos bei youtube und bei drummerworld.com moderne jazzdrummer die ich interessant finde und durchaus den style der 60er weiterentwickelt haben sind:
Also ich finde die Frage garnicht so doof. Hier gibt es sicherlich viele Leute die wenig Zeit zum üben haben.
Ich hab das gleiche Problem. Ich arbeite und mach nebenher noch ein Studium und einiges mehr. Da noch Zeit für üben zu finden ist schwierig aber machbar. Die Lösung heißt einen Plan machen und das was man am momentanen Ort üben kann hier machen.
a) Technik Übungen gehen die ganze nacht auf einem Pad mit Kopfhörer und Metronom. Das kann man also immer machen und bring auch mehr als Bum-Tschack am Set! b) In der einen Stunde in der Du am Set spielen kannst, kannst Du dann alles auf das Set übertragen was Du am Pad gelernt hast. c) Drumparts oder Solos raushören geht auch ohne Lärm der die Nachbarn stört.
Mach einen Plan und versuch Dich daran zu halten. Eine Ausbildung lässt Dir noch genug Zeit für das Drummen!
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...mir ist eigentlich "lachs" wo man das einordnet! hauptsache GEIL!
ja ich meinte musiker (unternehmer generell) haben es eben leichter ausgaben zu produzieren als einnahmen. deshalb ist gerade bei instrumenteneinkäufen, cd-einkäufen und noten(auch oftmals teuer) ein um die umsatzsteuer reduzierter kaufpreis nicht gerade schlecht und kompensiert je nach einzelfall die ausfälle durch einen evtl. schülerverlust der institution (private lehrer sind ja steuerfrei).
eine umsatzsteuerpflicht, für gewisse einrichtungen, würde ja auch dazu führen das diese dann vorsteuer geltend machen könne. ggf. ist die option auch interessant weil ja die ausgaben meist stetiger kommen als die einnahmen.
ein ganz anderes problem stellt da meines ersachtens das rumgeflenne wegen den geringen einkünften dar. die qualität von dem was sich in der "musiklehrer" branche so tummelt ist ja auch zum teil unterirdisch. da gibt's ne ganze menge lehrer bei denen man eigentlich maximal dafür sorgt das die kinder die da hingehen 1 stunde in der woche aufgehoben sind. von denen hatte ich auch schon einge! ich betreue einige musiker/lehrer die sehr gut von ihrem job leben können. sie haben eine fundierte ausbildung und unterrichten ist nur ein teil ihres jobs. damit muss man halt leben wenn man den job wählt!!!
aus der sicht eines schülers zahle ich für guten unterricht gerne auch den stundenlohn eines informatikers! aber eben für guten unterricht!
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