Beiträge von sonorfan

    ... ich fand es immer super zuerst die alten meister zu kennen von den ich was hören möchte
    und dann nach den platten zu schauen auf denen sie trommeln:


    check mal:


    billy higgins
    max roach (solo: the drum also waltzes)
    tony williams
    elvin jones (abgedrehtes inneres timefeeling)
    joe morello (take five solo)
    roy haynes


    um nur einige zu nennen. von den jungs gibt es einige videos bei youtube und bei drummerworld.com
    moderne jazzdrummer die ich interessant finde und durchaus den style der 60er weiterentwickelt haben sind:


    ari hoenig
    brian blade
    bill stewart


    zeitgenössisch aber wirklich nett!
    viel spaß :D


    p.s.: für bossadrumming finde ich milton banana und sein trio super, da gibts ne scheibe die eine tolle version von "the girl from ipanema" drauf hat...
    http://www.amazon.de/Milton-Ba…TF8&qid=1352898426&sr=8-1

    Also ich finde die Frage garnicht so doof. Hier gibt es sicherlich viele Leute die wenig Zeit zum üben haben.


    Ich hab das gleiche Problem. Ich arbeite und mach nebenher noch ein Studium und einiges mehr. Da noch Zeit für üben zu finden ist schwierig aber machbar.
    Die Lösung heißt einen Plan machen und das was man am momentanen Ort üben kann hier machen.


    a) Technik Übungen gehen die ganze nacht auf einem Pad mit Kopfhörer und Metronom. Das kann man also immer machen und bring auch mehr als Bum-Tschack am Set!
    b) In der einen Stunde in der Du am Set spielen kannst, kannst Du dann alles auf das Set übertragen was Du am Pad gelernt hast.
    c) Drumparts oder Solos raushören geht auch ohne Lärm der die Nachbarn stört.


    Mach einen Plan und versuch Dich daran zu halten. Eine Ausbildung lässt Dir noch genug Zeit für das Drummen!


    Viel Spaß im neune Job und beim Trommeln. :thumbup:

    ...jo joss ist schon sehr cool. kann es allerdings auch nicht immer hören. dann darf ich auch mal........


    Jill Scott - A Long Walk und Golden
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    Snark Puppy - Quater Master
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    Eli "Paperboy" Reed - Come And Get It
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    ...mir ist eigentlich "lachs" wo man das einordnet! hauptsache GEIL!

    ja ich meinte musiker (unternehmer generell) haben es eben leichter ausgaben zu produzieren als einnahmen.
    deshalb ist gerade bei instrumenteneinkäufen, cd-einkäufen und noten(auch oftmals teuer) ein um die umsatzsteuer
    reduzierter kaufpreis nicht gerade schlecht und kompensiert je nach einzelfall die ausfälle durch einen evtl. schülerverlust
    der institution (private lehrer sind ja steuerfrei). :thumbup:

    also,


    eine umsatzsteuerpflicht, für gewisse einrichtungen, würde ja auch dazu führen das diese dann vorsteuer geltend machen könne. ggf.
    ist die option auch interessant weil ja die ausgaben meist stetiger kommen als die einnahmen.


    ein ganz anderes problem stellt da meines ersachtens das rumgeflenne wegen den geringen einkünften dar. die qualität von dem was sich in der "musiklehrer" branche so tummelt ist ja auch zum teil unterirdisch. da gibt's ne ganze menge lehrer bei denen man eigentlich maximal dafür sorgt das die kinder die da hingehen 1 stunde in der woche aufgehoben sind. von denen hatte ich auch schon einge! ich betreue einige musiker/lehrer die sehr gut von ihrem job leben können. sie haben eine fundierte ausbildung und unterrichten ist nur ein teil ihres jobs. damit muss man halt leben wenn man den job wählt!!!


    aus der sicht eines schülers zahle ich für guten unterricht gerne auch den stundenlohn eines informatikers! aber eben für guten unterricht!

    ... nicht ganz tony aber auch schön an zuhören (und zu sehen :D):


    cindy blackman-santana, ganz in der tradition eines späteren T.W.:


    Pro Tem


    [video]

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    [/video] :love:

    Zur Dicke eines Fells am besten die Mylardicke auf der Seite des jeweiligen Herstellers anschauen.


    Ich persönlich spiele auf meiner 16" Bassdrum ein designiertes Bassdrumfell von Remo. Es ist aus der Ambassador Serie
    und hat einen breiteren Metallring als die Tomfelle und einen anderen Collar, also einen speziellen Bassdrumkragen. Ich
    kann nur sagen, dass auf meiner Bassdrum (16 durchmesser 14 tiefe) die Felle absolut anders klingen als die Tomfelle!


    Die Fellnummer kann bei Remo auf der Homepage ermittelt werden, ich muss allerdings regelmäßig 6-10 Monate auf die
    Felllieferung warten. Deshalb mal schauen ob es im Internet jemand vorrätig hat oder gleich mehrere bestellen! :thumbup:

    ... also für schlechte zeiten würde ich an deiner Stelle
    in Schrotgewehr, Munition und sauberes Wasser investieren.


    Ich liebe Vintage Sachen würde aber nur das Zeug kaufen und "sammeln" das
    ich auch bereit bin zu spielen. Allerdings kann es schon mal vorkommen das Du ein Vintage Schätzchen günstig findest und dann
    gut wieder verkaufen kannst. Ich hab alte K's (Türkei), alte A's (40er-60er USA), ne Gretsch Roundbadge Snare,
    und so manches von Sonor was nicht so häufig bei ebay zu finden ist. Ich will das Zeug auch benutzen
    und das heißt nicht, dass ich nicht sehr darauf aufpasse und die Instrumente pflege!


    Ich denke es gibt in Europa noch raum für nen richtig guten Vintage Drum Laden! Die Frage ist ob sich das überhaupt rechnet!

    Absolute Rockbecken, nicht im Ansatz für Jazz geeignet! Einer meiner Schüler hatte solche Dinger, bis ich ihm was
    ordentliches für den Jazzbereich organisiert habe. Für allerdings gut. Nur um mal etwas zu posten was Dir evtl.
    mehr hilft.


    Es gibt / gab da auch noch die Paiste Traditionals die angeblich eher für Jazz "geeignet" waren. Vielleicht verwechselst
    Du die Serien?

    Also,


    wenn Du eine wirklich guten Lehrer findest würde ich sogar 50EUR/Stunde angemessen finden.
    Ich hatte in meinem Leben schon ne ganze Menge Schlagzeuglehrer. Dabei ca. 80% Schrott!!!!
    Von denen würde ich am liebsten rückwirkend mein Geld zurück verlangen. Aber dann auch
    eben 20% geile Jungs die mir wirklich was gebracht haben. Ein guter Lehrer ist wie ein guter
    Handwerker, er macht seine Arbeit ordentlich und bringt einen eben weiter!


    :thumbup:

    Also für mich hört sich das wie eine Variation aus dieser Figur an (alle X sind 8tel triolen und werde mit der rechte hand gespielt, alle oo sind 16tel triolen mit dem/den Füßen):


    4/4: X_ooX_ X_ooX_ X_ooX X______



    DapduduDap DapduduDap DapduduDap DaP

    ... also wenn man den § isoliert betrachtet, sind Privatlehrer und derren Leistungen mit "Bildungscharakter" befreit.
    Man ließt es so:


    ...von den .. Umsätzen sind steuerfrei:


    ...[sowie] Bildungsleistungen von Privatlehrern.


    Die vergleichbare Zielsetzung muss nur bei "anderen Einrichtungen" vorliegen, nicht bei den Privatlehrern.


    Also kein HALARM!


    EDIT: Verdammt, Jürgen K ist immer schneller! :thumbup:

    ... es gibt tatsächlich keine übergreifende Systematik der Steuerberfreiungen oder für die Umsätze die dem ermäßigten Steuersatz unterliegen.
    Es lässt sich jedoch vermuten, dass hier viel Lobbyarbeit im Spiel ist. Ich kann den "Ermäßigten" für das Hotelgewerbe nämlich weder steuerrechtlich sinnvoll ableiten
    noch verstehen.
    Die Sache ist ja die, dass das Steuerrecht zum einen zur Staatsfinanzierung genutzt wird und zum anderen dazu Wirtschaftspolitik zu betreiben.
    Macht alles nicht gerade einfach und schon gar nicht verständlicher, vorallem für den "normalen" Bürger!....