Beiträge von Webfox

    Genau, weil in den Büchern ebenfalls individuell erstellte Maps verwendet werden und selten der PAS Standard. Die Kollision kommt nur bei der Standard Einstellung der Drummap bei Sibelius vor (und da nur wenn Acustic Bassdrum und Floor Tom zusammen gespielt werden). Dank Eurer Antworten habe ich schnell herausgefunden, wie einfach sich ein neues "Instrument" in Sibelius anlegen lässt, dem dann die gewünschten Notenpositionen, Notenköpfe und Klänge zugeordnet werden. Damit hat man die volle Kontrolle über die Notenposition. :thumbup:

    Die Notation nach PAS ist mir klar. Das "Problem" oder sagen wir, dass in vielen Schlagzeuglehrbüchern ungewohnte Bild, entsteht, wenn Floor Tom und Acustic Bassdrum gleichzeitig gespielt werden. In dem Fall werden die Noten nebeneinander gesetzt.


    Das Probelm ergibt sich z.B. nicht mehr, wenn die Bassdrum unter die unterste Notenlinie gesetz wird. So, wie es in zahlreichen Lehrbüchern gemacht wird. Ist einfach übersichtlicher als das PAS.


    Dank Deiner Links werde ich einfach eine eigene Drummap anlegen und die Sache ist gelöst :)

    Ganz einfach: Setze ich z.b. bei Schlagzeugnotation das tiefe floortom, also auf eine der unteren Linien, kollidiert diese Note mit der Bassdrumnote. Sibelius schiebt die Noten dann nebeneinander, also nicht mehr übereinander. Könnte ich den Abstand der Notenlinien ändern, wären die Noten wieder korrekt übereinander ausgerichtet. Diese beiden Noten haben sozusagen keinen Platz. Das bleibt auch so, da sich nur alles gemeinsam ändert.


    Oder gibt es für dieses Kollisionsproblem eine andere Lösung?

    Hallo,


    ich experimentiere gerade mit Sibelius 7 und habe ein ganz anständiges Notenbild für meine Zwecke hinbekommen. Aber leider finde ich bei den tausend Einstellmöglichkeiten nicht die Funktion, den Abstand zwischen den einzelnen Notenlinien zu vergrößern.


    Wahrscheinlich ist es ganz simpel, aber ich finde es nicht. Ich kann nur das Gesamtbild ändern.


    Können mir die Sibelius Nuer unter Euch weiter helfen?

    Nebenbei: Der Stoff wird Dir nicht ausgehen!


    Wenn wir mal von 16´tel ausgehen (Rechte / Linke Hand): Von RRRRRRRRLLLLLLLL bis LLLLLLLLRRRRRRRR gibt es immerhin 12870 eindeutige Kombinationsmöglichkeiten (Permutation). :thumbup:

    Ja, aber trotzdem nicht zu Ende gedacht.


    Ich möchte ja nicht mixen oder mastern, auch nicht mit 48 Spuren arbeiten, aber zumindest den vorhandenen Audio Export rudimentär einstellen können. Da sollte schon die Lautstärke für jedes Instrument einstellbar sein. Wofür gibt es den Audioexport und die VST Plugins sonst?


    Aber wie gesagt, es gibt ja Möglichkeiten, wäre nur viel simpler wenn dies über den internen Mixer ginge.

    Nein, sicher nicht. Schade.


    Sinn der Sache wäre gewesen, die Noten direkt als Audiobeispiele zu speichern. Und genau dafür hätte ich gern die einzelnen Lautstärken optimiert.
    Würde ich das jetzt wollen, müsste ich das Ganze als MIDI exportieren und dann wieder im DAW bearbeiten.


    Ich kann natürlich über SSD4 selbst auch Einfluss auf die Lautstärke nehmen.


    Bloss was nützt die VST Schnittstelle in Sibelius, wenn ich dann nicht zumindest rudimentär die Lautstärken einzelner Kanäle einstellen kann? Hier wurde beim Drumset eindeutig nicht mitgedacht.

    Hallo,


    ich experimentiere gerade relativ erfolgreich mit Sibelius 7.
    Habe eine Schlagzeug Notation angelegt und erfolgreich meine SSD4 zum Laufen gebracht ^^


    Aber wenn ich den Sibelius Mixer aufrufe, gibt es nur eine Schlagzeugspur (ein Lautstärkeregler für alle Schlagzeug Elemente). Ist es möglich, Snare, Basdrum, Hi-Hat usw. in einzelnen Spuren anzuzeigen und zu mixen?



    Vielen Dank.


    Da ich tatsächlich die größtmögliche Gestaltungsfreiheit beim Notenbild haben möchte, wird es wohl Sibelius. Ich teste es gerade, dachte aber, dass andere Programme ggf. ebensolche Gestaltungsmöglichkeiten bieten.


    Ich möchte damit Arbeitsblätter für den Unterricht erstellen und ein Lehrbuch herausgeben. Insofern benötige ich die genannte Flexibilität beim Notenbild und eine hohe Qualität beim Druck oder Bildexport der Noten.

    Hallo,


    ich bin auf der Suche nach Notationssoftware, die auch einen guten Ausdruck und verschiedene Exportfunktionen für den Druck ermöglicht. Bisher dachte ich an Sibelius. Die anderen gängigen Programme habe ich ebenfalls ausprobiert. Jetzt bin ich auf Notion (http://www.notionmusic.com/) gestoßen und möchte gern wissen, wer von Euch das ggf. kennt.

    Hinsichtlich der, auf der Homepage, beschriebenen Funktionen hat es scheinbar ein super Preis/Leistungsverhältnis - vor allem im Vergleich zu Sibelius. Allerdings konnte ich nicht in Erfahrung bringen, wie es mit den Druckfunktionen aussieht.


    Falls es bekannt ist: Was könnt Ihr zu den Druck und Exportfunktionen sagen (z.B. .pdf, Noten als Bild exportieren usw.).

    Hi Cap,


    Du hast selbst geschrieben, dass Du E-Drum Neuling bist. Daher wirst Du um die 2Box Anleitung nicht vorbei kommen, denn es ist ein komplexes Thema.
    Deine zwei Fragen sind ebenso komplex beantwortbar und gerade nicht mit einem Satz.


    Nur als Kurzantwort: Du kannst mit dem DrumIt Midi im PC aufzeichnen oder per Line Out Ausgänge den Sound direkt aufnehmen. Beide Varianten setzen geeignete Software auf dem Rechner voraus. Willst Du die Line Out aufnehmen, brauchst Du das geeignete Mischpult oder einen Digital Recorder oder ein Audio Interface usw. - je nachdem, was Du vor hast und willst. Da wird es dann komplex... Solltest Du Dich noch nie mit MIDI, also der anderen Aufnahmevariante, beschäftigt haben, wird es ebenso komplex. Zum Thema E-Drum Recording findest Du hier reichlich Stoff im Forum...

    Hi,


    gestern erste Probe mit dem neuen Set. Die Band findet die Becken ebenfalls sehr gut und ist froh darüber, dass diese nicht jedes Gitarrenriff zerschneiden ^^
    Die Becken sind im Zusammenspiel auf jeden Fall nicht so durchdringend wie die Paiste Alpha, die ich zuvor gespielt hatte. Die Stagg sind auch etwas wärmer im Klang.


    Je größer das Becken, desto weniger Trashanteil im Sound. Die beiden 10" und 12" Splash lassen diesen wesentlich deutlicher hören.


    Das 20" Heavy Ride setzt sich wunderbar durch. Deutlicher Ping, sehr klar. Die Glocke klingt weniger Brilliant. Eher trocken würde ich sagen. Setzt sich aber auch gut durch.


    Da noch keine Schlagzeugmikros vorhanden sind, haben wir mit zwei einfachen Mikros das Set ein wenig mit abgenommen (wir schneiden fast jeden Song mit). Selbst mit dieser rudimentären Lösung hörte sich das Set schon gut an ^^


    Also, die Becken sind echt zu empfehlen - das Kirchhoff Set natürlich sowieso!

    Warm, kalt, B20, B8, B10?


    Ich spiele jedenfalls, was mir gefällt.


    In den letzten 30 Jahren ging das von Paiste Line, über UFIP, die Paiste Alphas der ersten Genration bis aktuell den Stagg DH Exo. Jeweils immer in harmonisch zusammengestellten Sets, vorher gehört, jeweils für genial befunden und ein paar Jahre gespielt.


    Von mir aus kann ein Becken auch aus sonst was sein. Hauptsache mir gefällt der Klang (ich bin da eher hell klingend orientiert).

    Genau, deswegen habei ch mich auch für das 20" Heavy Ride entschieden. Man muss es schon diszipliniert spielen, sonst schaukelt es schnell auf.


    Ich habe vorher alle Cymbals ausführlich angetestet. Vor allem auch zueinander. Im House Of Drums dann auch im Vergleich mit anderen Serien und Herstellern. Ich kann nur empfehlen, alle Handgehämmerten Becken immer vor dem Kauf und zieinander zu hören.


    Meine sind jedenfalls wenig trashig, wobei allerdings ein gewisser Anteil an trashigem Sound genau zur Exo Serie gehören und den Sound ausmachen.

    Ja, der Sound hat mich auch begeistert. Und das Preis/Leistungsverhältnis.
    Leider konnte ich bis auf das erwähnte Video auch mit Hilfe von Händlern nicht viel mehr über die Becken herausfinden. Auch Testberichte habe ich bisher nicht gefunden. Daher das Posting hier.
    Eigentlich hatte ich die Info, dass die Becken viel geordert werden und nicht mehr belächelt werden - was bei einigen Stagg Produkten ja durchaus der Fall ist.

    Hallo,


    nachdem ich für mein taufrisch neues Drumset zahlreiche Becken verglichen habe, bin ich bei den Stagg DH Exo Medium Thin stehen geblieben und habe mich für eine nette Kombi entschieden: 10" und 12" Splash, 15", 16" 17" Crash und 20" Heavy Ride wie gesagt alle aus der DH Exo Serie. Ich mag den doch sehr speziellen Klang (hell mit leicht trashigem Abgang ;-))


    Hier mal ein Video zu der Serie. Der Typ hat mehrere Videos zu den Exos gemacht:


    http://youtu.be/l4SAeNgncVU



    So weit ich herausgefunden habe, sind die Becken aus B20 Bronze und handgehämmert. Wisst ihr evtl. Genaueres? Wo werden die Becken hergestellt? Und welche Erfahrung habt ihr mit den DH Exo (Welche Musikstile, Haltbarkeit, Recordings...)?