Beiträge von Webfox

    Das könnte die Übung "Schlangenmensch" sein. Watt fürn Handsatz!

    😂 Der Handsatz spielt bei den meisten Schnipseln, die ich hier poste gar keine Rolle. Es sei denn, ich weise darauf hin. Ein Nutzer vom Generator hat schon jetzt sehr viele Möglichkeiten, Einfluss auf den Handsatz zu nehmen. Daneben bleibt aber immer die Möglichkeit des zufälligen Handsatzes – und dann kommt so etwas dabei heraus. Betrachtet meine Bilder hier also nicht als komplett durchdachte, fertige Beispiele. Wie bereits gesagt, geht es in diesem Bild nur um die Positionierung.

    Moin! Was sagt ihr?


    Auf dem Bild ist das eigentlich ein Positionierungsfehler der Zählzeiten. Wir tüfteln noch daran. Aber ist dieser „Fehler” vielleicht ein glücklicher Zufall? Normalerweise sollen die Zählzeiten selbstverständlich in einer Linie über dem Akzent liegen. Ihr seht ja, wie es momentan aussieht. Was meint ihr? „Fehler” lassen oder nicht? In allen anderen bisher getesteten Fällen liegen die Zählzeiten natürlich in einer sauberen Linie.


    Und ihr merkt, welche Sisyphusarbeit es ist, solche grundlegenden Dinge einmal universell für jedes eventuell kommende Notenbild festzulegen.


    Moin! Die zweite Übungsart „Akzente“ ist gerade im Entstehen. Die erste Hürde bestand darin, die Zählzeit, die Akzente und den Handsatz sauber zu positionieren. Die Zählzeit ist immer optional zuschaltbar, muss dann aber für jede Übung optisch sitzen. Es wird mehrere wählbare Positionen für die Akzente geben. Diese befinden sich jeweils auf dem „und”.


    Wow.

    Super Leistung.

    Danke dir, aber ich möchte erst einmal abwarten. Eine solche App lokal auf dem eigenen Rechner zu realisieren und auszuführen, ist das eine. Sie später aber auch online stabil und möglichst fehlerfrei zu realisieren, ist noch einmal etwas ganz anderes. Wie gesagt: Es ist eine ganz frühe Alpha-Version ohne jede Garantie auf Erfolg.


    Ich nehme eure Hinweise gerne mit auf: Die Pausen bzw. die entsprechend längeren Notenwerte werden optional ein- und ausschaltbar sein. Wie die meisten Funktionen. Beispielsweise sind auch die Zählzeiten, die ihr aus den Beispielen schon kennt, ein- und ausschaltbar. Außerdem gibt es die Option, die Zählzeiten durchgehend oder nur für die ersten Takte anzeigen zu lassen.


    Und ich habe die Drum-Legende schon gemäß PAS/Weinberg-Standard angepasst. Genau solche grundlegenden Dinge müssen ganz am Anfang umgesetzt werden.


    Händisch und „subjektiv“ gesehen gibt es gerade bei Schlagzeugnoten natürlich zig verschiedene Möglichkeiten, die Noten zu schreiben und zu arrangieren, und jeder hat so seine Vorlieben und Lesarten. Für die App muss ich mich jedoch für eine Schreibart entscheiden, was auch von der verwendeten Backend-Technik abhängt. Zudem muss diese grundlegend festgelegte Schreibweise am Ende alle geplanten Übungsarten sauber abbilden. Das sind die Herausforderungen am Anfang.

    Vielen Dank für euer Feedback! Stimmt, "mein Tom1" wäre nach PAS/Weinberg das High-Tom und ist eigentlich das Ride. Das werde ich noch anpassen. Andere Notenwerte statt Pausen ist bewusst nicht gewählt worden. Es geht ja ums Pausen lesen können. Das war und ist immer mein Ansatz. Gerade die Pausen werden im Schlagzeugunterricht oft "unterschlagen". Aber eventuell könnte ich beides einbauen. Wenn Pausen gewünscht sind, diese entweder durch angepasste Notenwerte "verschlucken" oder tatsächlich ausschreiben. Eine Unterfunktion zur Pausenfunktion. Mal sehen...

    Danke dir. Pausen sind bereits enthalten (momentan wählbar: ~10 %, ~20 %, ~30 %). Einiges andere wird nach und nach hinzugefügt. Es wird 4tel, 8tel, 16tel und 32tel geben. Die Grundidee ist zunächst 4/4 und 6/8, binär bzw. ternär. Inwieweit auch andere Takte möglich sind, wird sich noch zeigen. Allein auf Basis von 4/4 und 6/8 mit Pausen und den von mir vorgesehenen Übungsarten werden schon „unendliche” Kombinationen für Übungen möglich. Je mehr unterschiedliche Takte, desto komplizierter wird es am Ende.


    Aufgrund der Einstellmöglichkeiten im späteren Frontend und der im Code hinterlegten Regeln sollen letztlich sinnvolle Übungen entstehen. Die Beispiele, die ich hier zeige, sind noch sehr rudimentär und dienen nur als Funktionstests.



    Moin! Einige von euch wissen bereits, dass ich an einem Online-Schlagzeugnoten-Generator arbeite. Ob und wann diese Online-App tatsächlich in den Livebetrieb geht, kann ich zwar noch nicht sagen, aber ich möchte euch gelegentlich an der Entwicklung teilhaben lassen. Zumindest dann, wenn es etwas zu berichten gibt und sich alles weiterhin so gut entwickelt.


    Sollte daraus tatsächlich einmal ein fertiges Produkt entstehen, wird es auf jeden Fall einen kostenfreien Betatest geben. Danach würde ich eine Gebühr berechnen. Einen Release gäbe es aber erst, wenn ich mit der App absolut zufrieden wäre.


    Die Entwicklung befindet sich noch in einer sehr frühen Alpha-Phase. Derzeit steht zunächst die saubere Abbildung des Notenbildes im Vordergrund. Hier ist ein kleines Bild, das den aktuellen Stand der Dinge zeigt. Schon die Darstellung der Handsätze und Zählzeiten neben den eigentlichen Noten war keine einfache Angelegenheit.



    Der aktuelle Stand ist folgendermaßen: Vor der Implementierung weiterer Funktionen muss das Notenbild erst einmal absolut sauber stehen. Ich finde aber, dass es schon gut aussieht. Was meint ihr? Noch eine kurze Anmerkung: Die Übungen sind noch „Dummy-Übungen“, erst einmal geht es um das Notenbild. Das heißt aber nicht, dass die Übungen nicht spielbar wären ;)

    Aus meiner Sicht als Sozialpädagoge und Schlagzeuglehrer gilt generell für mich: Individuell auf den jeweiligen Stand des Schülers zugeschnittene Übungen, die methodisch-didaktisch aufgearbeitet sind und sich optimalerweise auch am Lerntempo und Charakter des Schülers orientieren, ohne zu überfordern und mit möglichst viel Motivation, sind für mich der einzig gangbare Weg. Mit passenden Noten und Lehrmaterial zur Begleitung.


    Ganz klar: Hausaufgaben dienen dazu, zu Hause zu üben und Gelerntes zu verinnerlichen. Die knappe Zeit der Unterrichtsstunde ist dafür nicht gedacht.


    Freestyle in dem Sinne, dass ich als Lehrer keinen Plan habe, die Inhalte der letzten Stunden, den aktuellen Wissensstand und die Motivation des Schülers usw. nicht kenne (oder vergesse), ist für mich nicht akzeptabel.


    Jeder hat sein eigenes Lerntempo und sein eigenes Motivationslevel. Und auch sein eigenes Talentlevel. Das insgesamt zu erkennen und darauf aufbauend motivierend zu arbeiten, ist doch das Ziel. Es ist übrigens nicht meine Aufgabe, ungefragt zu beurteilen, ob der Schüler das Wahnsinns-Talent hat oder nicht. Am wichtigsten ist, dass er Spaß hat, mit eigener Motivation dabei ist und einfach wirklich Schlagzeug spielen möchte.

    Deinem Generator eigentlich anbieten willst, was nicht jedes andere Programm längst schon kann

    Genau darum geht es. Meines Wissens gibt es derzeit noch gar keinen Generator, der ähnliche Funktionen hat oder die Kombinationen an Funktionen bietet, die meiner können soll, wenn ich es denn hinbekomme. Welche das im Detail sind, möchte ich zu diesem frühen Projektstatus nicht beschreiben. Im Kern geht es um die Automatisierung und nicht darum, Noten manuell mit einer Software zu schreiben. Mir sind keine vergleichbaren Generatoren für Schlagzeugnoten bekannt, die auf Basis verschiedener Einstellungen automatisch entsprechende Übungen erstellen.


    Weil ich mit den verfügbaren Programmen immer unzufrieden war und letztlich doch alles selbst mit Notationssoftware geschrieben habe, sollte damals diese individuelle Lösung her. Falls ich die ganz neue und weiter ausgebaute App bis zu einem guten Betastatus bringe, melde ich mich wieder. Mit diesem Post wollte ich lediglich klären, ob überhaupt Interesse besteht.

    Mein "Generator" verfolgt einen ganz anderen Ansatz als z.B. Groove Scribe. Tatsächlich ist die Schwierigkeit, die Noten "korrekt zu zeichnen" - vereinfacht ausgedrückt. Lokal habe ich bisher immer Lilypond benutzt. Meiner Meinung nach ist es mit Abstand das beste Programm, um Noten "zu coden". Aber für einen Onlineeinsatz nur bedingt geeignet. Es braucht z.B. einen Server, um das flüssig zum Laufen zu bringen. Aber es gibt schlankere Alternativen, die dann allerdings längst nicht so "automatisch und sauber" arbeiten, wie Lilypond es von Haus aus kann - kein Wunder nach über 20 Jahren Entwicklung. Beispielsweise müssen dann Abstände, das Aussehen der Noten an sich usw. zuvor in Code beschrieben und festgelegt werden. Und das mach mal nicht nur für 8tel bis 32tel, sondern auch für die 40 Rudiments (tatsächlich ist das die größte Hürde im Moment). Das ist ein Riesenaufwand, den Lilypond automatisch beherrscht. Jedenfalls werde ich den Generator nur und erst dann online freigeben, wenn alles zu meiner Zufriedenheit läuft. Im Moment gibts da noch einige Kopfschmerzen 😂

    Wenn die Option "Ternär" aktiv ist, wäre das z.B. ein sehr einfaches Beispiel mit angezeigten Zählzeiten und angezeigten Handsätzen.


    Oder ein wenig "komplizierter" mit Flams und wechselnden Handsätzen.



    So ist derzeit die Option "Ternär" umgesetzt. Nur als ganz kurzen Einblick in den Stand der Dinge. Auch bei diesen beiden kurzen Beispielen sind die Funktionen wie Fußbegleitung oder Zählzeiten zu- und abschaltbar. Bei den reinen Übungsarten ist die Fußbegleitung immer eine 4/4 Bassdrum und auf 2 und 4 getretene Hi-Hat. Oder wie hier in 6/8. Aber ich möchte nicht zu tief einsteigen, zumal es ja noch in der Schwebe ist 😉

    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, das war auf jeden Fall alles sehr spannend. Ich denke, ich werde mich ans Projekt Onlinegenerator wagen. Allerdings kann ich vorab schon sagen, dass er nicht jede mögliche Schlagzeugnotation abbilden wird. Das ist auch gar nicht Sinn der Sache. Man muss zwingend einen Generator in seinen Funktionen und Logiken der Algorithmen beschränken, sonst wird es zu komplex und man ist am Ende wieder bei einem Notationsprogramm wie MuseScore oder anderen, bei dem du jede einzelne Note händisch abbilden kannst. Die Kunst war schon damals in der lokalen Version und ist heute auch noch, die Logik so aufzubauen, dass alle Arten der Schlagzeugübungen, die ich als Schlagzeuger und Schlagzeuglehrer drin haben möchte, abgebildet werden können. Mittlerweile alles von Grund auf neu programmiert, aber auch da musste ich darauf achten, das Ziel vor lauter neuer Ideen nicht zu verlieren.


    Mittlerweile sind es über 57 Funktionen. Schon jetzt könntet Ihr so komplizierte Notenbilder generieren, dass sie für jeden Anfänger unspielbar wären, aber eben auch ganz simple Übungen. Sprich: Es wird bzgl. effiziente Bedienung fürs gewünschte Ergebnis eine kleine, aber für jemanden mit Notenkenntnissen kurze, Lernkurve geben. Die Bedienung darf natürlich auch nicht zu komplex werden. Und es wird einen FAQ Bereich und ein, zwei Erklärvideos von mir geben. Schlagzeugnoten zu generieren, ist nicht trivial.


    Das Notenbild ist allerdings sehr professionell und wird in hoher Auflösung erzeugt. So viel kann ich schon mal sagen. Kurzer Sneakpeak: Er wird Übungen in 4/4- und 6/8-Takt erstellen können. Variabel mit Handsätzen, Flams, Akzenten und Ghost Notes (Übungsart auswählbar), in 4tel, 8tel, 16tel und 32tel natürlich auch gemischt. Ach ja, ebenfalls mit und ohne Pausen, je nach Wunsch. Snare, drei Toms, Bassdrum, Hi-Hat. Neben Übungen auch Rhythmen. Zufall basiert, aber nach strengen und logischen Regeln. Und wem der Kern, diese und weitere Automatikfunktionen nicht reichen, hat noch einen kleinen Bereich in dem er händisch gewünschte Noten "zusammenklicken" kann. Aber das ist eher Bonus. Das Ziel war und ist immer, schnell sinnvolle Übungen automatisch generieren zu können. Falls ich das online so gut und stabil hinbekomme, wie ich möchte, lade ich zur Beta-Version ein. Wir gesagt, finale Realisierung noch ohne Gewähr...😄🥁

    Also, setzt ihr Noten ein? Ist ja nicht mehr selbstverständlich. Viele lernen heute ausschließlich aus YT Videos oder per Online Schulangeboten, und nicht immer kommen dabei Noten zum Einsatz. Meine Software lässt zahlreiche, individuelle Einstellungen zur Erzeugung von Schlagzeugnoten zu. Von teilautomatisiert bis manuell. Am Ende wird ein oder mehrere .pdf in 1A Notendruck Qualität generiert. Ob die dann gedruckt oder digital weiter verwendet werden, bleibt jedem selbst überlassen. Das war damals mein eigener Anspruch, individuell für meine Schüler und deren jeweiligen Übungsfortschritt Schlagzeugübungen erstellen zu können. Mir war das manuelle Noten Erstellen mit entsprechender Software meistens zu mühsam. Daher meine Lösung mit einem eigenen „Schlagzeug Noten Generator”.

    Moin! Wie sieht das aktuell bei euch aus? Nutzt ihr überhaupt noch Schlagzeugnoten? Bei dem ganzen Onlineangebot? Privat oder als Lehrer im Schlagzeugunterricht? Ich selbst unterrichte ja ebenfalls und nutze seit vielen Jahren eine persönliche eigene Software, die mir Schlagzeugnoten erstellt. Und zwar auf Basis der Übungen, die ich vor noch längerer Zeit von meinem Freund und Lehrer Huub Janssen gelernt habe. Sein Lehrsystem und meine Erfahrungen als Drummer und Pädagoge sind damals mit in die Software eingeflossen.


    Immer wieder höre ich, dass das Thema Noten nach wie vor ein großes Thema ist. Insbesondere individuelle Noten für SchülerInnen im Unterricht zur Verfügung zu stellen. Ist das tatsächlich so? Werden Papiernoten heute noch genutzt? Oder eher als .pdf?


    Mich interessiert das, da ich die Software von damals unter Umständen modernisiert, optimiert und angepasst als Onlinelösung bereit stellen könnte. Aber das ist natürlich ein ziemlicher Aufwand, und wenn es am Ende keiner nutzt, lohnt sich die Mühe nicht. Alles noch ohne Gewähr, denn das wäre kein kleines Projekt.


    Was sagt ihr? Kommen Noten bei euch noch zum Einsatz?

    Moin! Was lange währt... Erst jetzt sehe ich, wie lange der erste Gedanke an die Restaurierung meines Sets schon zurückliegt. Anscheinend haben die Fotos, die ich hier mal gezeigt habe, auch nicht überlebt.


    Aber mittlerweile ist die Restaurierung schon ein paar Jahre abgeschlossen und seit heute gibt es auch ein YouTube Video mit der ganzen Geschichte. Ich freue mich über jeden Like, jedes Abonnement und jeden Kommentar auf YouTube und natürlich auch hier 🙂:


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    Ich sehe keinen Grund, warum das für Amateure nicht möglich sein sollte. In meiner aktivsten Zeit habe ich in drei bis fünf Bands gespielt, also täglich. Ich war und bin kein Berufsmusiker. Als ich begann, zu unterrichten und eine Familie zu gründen, habe ich meinen Drumming-Einsatz etwas reduziert. Für mich war und ist das Thema Drums immer noch meine größte Leidenschaft.