Beiträge von Webfox

    Hier noch ein Video. Dieses Mal mit "Three Up, one down" Aufbau, den ich damals auch bei meinem Strike Pro bevorzugt hatte. Ich beginne schon zu überlegen, ob das Strata Prime was für mich ist. Ich hatte das Strike Pro abgegeben, da ich mein altes akustisches zum E-Drum restauriert und umgebaut hatte. Das ist heute aber wieder ein akustisches Set. Mir "fehlt" also wieder ein E-Drum. Wegen der "natürlichen" Spielbarkeit (inkl. Sidestick) hatte ich bisher das TD27 im Kopf. Aber jetzt...


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    Hier noch ein Video mit "Demosong" und anschließendem "Review" von El Estepario S


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    Alle Kits im Playdemo:


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    Ich habe mir mal die Bedienungsanleitung durchgelesen und das Set kann über USB MIDI am Rechner aufnehmen.


    Aber es hat auch Bluetooth Midi. Erstaunlicherweise handelt es sich nicht um Bluetooth Audio. Die Bluetooth Funktion beschränkt sich auf MIDI.


    Mich würde interessieren, wie ich meinen Rechner überhaupt dazu bringe, Bluetooth MIDI empfangen und verarbeiten zu können und ob sich die Nutzung ggf. positiv aufs Thema Latenz auswirkt.

    Danke für eure Tipps. So einen Adapter habe ich mir bereits gekauft. Leider kann ich die Qualität nur als unterirdisch bezeichnen. Zumindest dieser war ein Fehlkauf. Den Isolation von Vic Firth habe ich bereits kabelgebunden. Ich schaue mir die Bluetooth Variante einmal an.


    Gibt's vielleicht auch eine halboffene Variante? Sagen wir, einen lauten, druckvollen Hörer zwischen 50 und max. 100 €, der für den Zweck geeignet wäre?

    Hi, ich besitze viele kabelgebundene Kopfhörer, auch spezielle für Drums, suche jetzt aber nach einem halboffenen oder geschlossenen over ear Bluetooth Kopfhörer.


    Hauptsächlich um zu Drumless Songs und eigenen Songs vom Handy zu üben. Durchaus auch mal lauter, so dass der Kopfhörer ebenfalls druckvoll spielen kann, ohne zu verzerren. Ggf. daher mit eigenem Kopfhörerverstärker? Es muss kein Topmodell sein und ich nutze ihn nie Draußen. Er braucht auch keine künstlich überbetonten Bässe.


    Da ich nicht gar keinen Bluetooth Kopfhörer besitze, möchte ich gerne wissen, welche ihr ggf. für diesen Zweck empfehlen könnt.

    Ich habe aus Neugier mal ein wenig verglichen. Wenn wir von 10K ausgehen, bekäme man bei Drum-Tec das "drum-tec pro 3 mit Roland TD-50X - 2 up 1", also das TD-50X mit allen digitalen Pads, zwei Becken Pads, das Set von Drum-Tec und dazu noch z.B. ein drittes Hängetom und eine zweite Floortom. Das wären dann Stand momentan 9907 €.


    Das Roland "Roland VAD706-GE E-Drum Set" liegt momentan bei 6899 € und das "Roland TD-50KV2 V-Drums Kit" bei 6665 €


    Das "Efnote Pro 701 Traditional E-Drum Set" liegt bei ca. 7300 €


    Wenn man für ein E-Drum so viel investieren möchte und kann gibt es schon eine gewisse Auswahl. Das DW liegt als Set bei Sweetwater z.B. bei 8999 €.


    Beim DWe wird es eine Variante ohne das eigentliche DW Set, soweit ich es bisher herausfinden konnte, auf absehbare Zeit nicht geben. Wahrscheinlich wirds auch beim DWe noch einzelne, weitere Toms geben.



    Und...


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    Wireless halte ich für unnötig,

    Hi, genau diesen Punkt finde ich nicht nur sehr faszinierend (falls es dann auch keinerlei Latenz- oder sonstige Probleme gibt) und außerdem unglaublich befreiend (nämlich vom unsäglichen Kabelsalat und der Aufbauarbeit...) und viel besser für ein cleanes Livesetup.


    Aber erst einmal abwarten. In Bezug auf den Preis, liegen die anderen "Top E-Drums" nicht weit darunter. 8.999 $ das komplette Set (allerdings in White Marina Pearl). Das wird sich auch noch nach unten regulieren...

    Weitere Infos:


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    Und ich muss ehrlich zugeben, dass ich sehr gespannt bin. Auch ein bisschen gehyped. Aber nachdem ich von Alesis über Roland bis hin zu 2BOX und Millenium alle möglichen E-Drums hatte und gespielt habe, bleibe ich erst einmal skeptisch.


    Und der Preis von bis zu 10k ist natürlich auch (erwartungsgemäß) happig.

    Von über 30 Jahren Drums spielte ich in den letzten zehn Jahren immer diese Kombi:


    14 Sound Edge Hi-Hat

    22 o. 24 Ride

    (12), 14, 16, 17, 18 Crash

    14, 18 China

    12 Splash

    10 Bell


    Ich spielte Sabian, Zildjian, Paiste und zuletzt sogar Stagg. Am liebsten helle, kläre, melodiöse Becken. Trockenen, dunklen Sound mag ich gar nicht.


    Leider ist es mir bisher nicht vergönnt gewesen, diese Kombi komplett aus Paiste Line/Signature Becken zu spielen. Tatsächlich wäre das mein Lieblingssound.


    Ich betrachte jedes Instrument am Set und somit auch jedes Becken als ganz eigenständiges Instrument. Tonal angenehm zu spielen, ist mir sehr wichtig. Das entsprechend auch bei gut aufeinander abgestimmten Becken.


    Aktuell spiele ich aus diversen Gründen gar kein A Set mehr. Sollte ich doch nochmal eines kaufen, dann ohne Kompromisse und eben mit dieser Paiste Beckenkombi.

    Vielen Dank schon einmal für eure Beiträge, die ich wirklich sehr spannend und individuell finde. Jeweils ganz andere Gründe, Herangehensweisen und auch Erfahrungen, mit E-Drums zu spielen.


    Ich selbst spiele seit dem "uralten" Simmons, dem DDrum und später dem Roland TD7 E-Drums. Dann diverse vom Roland TD20 damals in der Studioarbeit bis zum 2BOX und dem Alesis Strike Pro. Wirklich dauerhaft live spielte ich aber nur A-Sets. Jetzt ist für mich die Entscheidung gefallen, das TD50(x) mit den digitalen Pads zu kaufen. Ich würde dann live erstmalig ausschließlich E spielen. Vielleicht auch mit VST. Mal sehen.


    Welche Vor- und Nachteile haben sich nach euren persönlichen Live Erfahrungen zwischen E und A Sets gezeigt?

    Gar keine "Anklage". Ich möchte selbst wieder mit einem E-Drum auf die Bühne und daher mein Thema. Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht, sehr schön.


    Edit: Vor allem der Song aus deinem Proberaumvideo ist sehr genial und zufällig sehr passend, denn morgen bin ich auf dem Queen Konzert in Köln, für das wir seit 2019 die Karten haben ;)


    Und wie schaut's bei euch anderen mit E-Drums live aus?

    Vielen Dank für eure Tipps und Empfehlungen :thumbup: 500 Gäste sind schon das eher seltene Maximum. Wir werden daher überlegen, eine größere Anlage bei Bedarf doch zu mieten und für etwas mehr Bass bzgl. Bassdrumsound zur Maui ggf. noch einen Sub dazu kaufen. Wenn sich mehr Gigs ergeben, rüsten wir auf ein potenteres System um.

    Also, ich finde es schön witzig zu lesen, dass "E-Musikern" teils eine gewisse Kreativität abgesprochen wird, weil mit "vorgefertigten" Sounds gearbeitet wird.


    Wie gesagt: Alles nur Werkzeuge. Vollkommen egal, ob akustisch, elektronisch, oder Computer.


    Arbeite ich für einen Song z.B. mit "Native Instruments" oder zig anderen, elektronisch erzeugten Instrumenten? Klar. Mische ich mit meiner DAW? Klar. Nehme ich auf 8 Band auf? Durchaus. Mixe ich mir ein A-Set mit Instrumenten diverser Hersteller? Warum nicht?


    All das doch ganz eindeutig um meine Kreativität und Musikalität für das gewünschte Ergebnis, den Song oder Gig, wirken zu lassen. Jeder einzelne Schritt zum Ziel ist Ausdruck der Kreativität.


    Nebenbei: Ich habe bei den allseits geschätzten Kollegen an den Tasten noch nie eine solche Diskussion erlebt zwischen A-Piano/Flügel und E-Piano/Synth...

    Vielen Dank für das Thema und die Verlinkung auf ein Video von Steve. Ich finde ihn genial, vollkommen unaufgeregt und extrem musikalisch.


    Meine Meinung zum "never ending" Thema:


    Drums sind Werkzeuge meiner ganz persönlichen Musikalität. Werkzeuge für meine Sprache, meine Ausdrucksweise, möglichst songdienlich Schlagzeug zu spielen.


    Bis heute ersetzt für mich persönlich kein E Drum ein A Drum. Muss es aber auch nicht und musste es auch nie. Ich habe in 35 Jahren zig A Marken gespielt und ebensoviele E Drums. Beides live und im Studio. Bei den altehrwürdigen Simmons angefangen. Es sind einfach verschiedene Instrumente. Und defakto hört man heute nicht mehr raus, was ein A-Set und was ein E, oder VST Set ist. Wenn ich es im Mix, angefangen bei der Mikrophonierung, darauf anlege schon, aber in der Regel nicht.


    Ganz aktuell habe ich für mich beschlossen, das TD50 mit den drei digitalen Instrumenten zu kaufen. Und das tatsächlich nur aus dem Grund, weil diese digitalen Instrumente für mich persönlich meinem Spielgefühl verglichen mit einem A Set am nächsten kommen. Das Ganze dann mit meinem Pearl aus den 70'ern, dass ich zum E-Drum restauriert hatte. Ich hatte zuletzt das Alesis Strike Pro und habe jetzt wieder das 2Box im Einsatz. Aber Rolands digitale Instrumente sind momentan für mich persönlich einfach die Lösung bei der ich die geringsten Kompromisse eingehen muss.


    Trotzdem sind die Kosten dafür unverschämt. Investiere ich ein paar tausend Euro für ein möglichst realistisches Spielgefühl in ein E-Drum (und natürlich viele andere Dinge und Funktionen des E- Drums)? Das muss jeder selbst entscheiden.


    Die Kosten sind im E-Bereich immer noch viel zu hoch, falls man ein annähernd realistisches Spielgefühl haben möchte. Ich hoffe, das wird sich tatsächlich noch ändern.