Beiträge von Webfox

    Danke euch. Die Maui stößt bei großem Publikum klar an ihre Grenzen und liefert natürlich auch nur begrenzten Tiefbass. Beispielsweise bzgl. der Bassdrum.

    Es kommt nur das E-Drum und diverse Samples zum Einsatz. Plus Sprache und etwas Gesang.


    Was käme denn bei 3kw in Frage? Finanziell dachten wir an max. 4000 €. Da wir alles zu Zweit schleppen und aufbauen, hatten wir uns auch für die Maui entschieden. "Kompakt" sollte es also bleiben und ein größeres Publikum (300 bis 500) mit Tiefbassreserven für z.B. die Bassdrum beschallen können.

    Moin,


    ich suche nach einer PA Empfehlung im Bereich Kleinkunst mit E-Drums. Genauer: Es handelt sich um eine Clownerie Show, in der ich den kompletten Sound abdecke. Wir stehen nur zu Zweit auf der Bühne. E-Drums, Samples, 1x Mikro für die Künstlerin. Kleine Säle mit allerhöchstens 500 Gästen und darunter.


    Ich habe im kleineren Rahmen die LD Systems Maui 28 G2 im Einsatz. Das geht auch ganz gut, aber ich suche noch nach aktuellen Alternativen.


    Habt ihr Empfehlungen? Was habt ihr mit E-Drums und kleiner Besetzung/Band im Einsatz?

    Moin, meine Empfehlung für dein Budget:


    Kaufe dir ein gebrauchtes, akustisches Set nach eigener Vorliebe, dazu Trigger (zu dem komplexen Thema einfach im Forum recherchieren) und Meshheads.


    In Bezug auf ein Modul ist die Frage, was du genau möchtest und wie es mit den Becken aussieht.


    Sollen es echte (oder Silent) Becken sein, hast du mehr "Freiheiten" beim Modul, da du keine "E-Becken" benötigst.


    Möchtest du auch über einen Laptop mit virtuellen Drums spielen (z.B. Superior Drummer o.ä.) wähle ein Modul mit der geringst möglichen Latenz. Da liegen in der Regel die Roland Module vorne.


    Ich habe Roland, 2BOX und Alesis gespielt. Zuletzt das Alesis Strike Pro. Davon war ich (abgesehen von der "alten" Hi-Hat) in Bezug auf Preis/Leistung absolut überzeugt. Größe, Sounds und die Möglichkeit, eigene Sounds zu verwenden hatten mich überzeugt.
    Ich hatte damit auch keine Trigger- oder Hardwareprobleme.


    Außerdem habe ich Jahre lang das erste 2Box DrumIt5 gespielt, was mich in Bezug auf das Modul ebenfalls begeistert hat. Auch in Bezug auf die Sounds und die Möglichkeit, eigene Samples zu benutzen. Ich finde nach wie vor, es ist ein sehr gutes Modul, wenn man hinsichtlich der Anzeige kein modernes "Schickimicki Touch Schlag mich tod" benötigt. Die Hardware kannst du im Vergleich aber vergessen. Insbesondere die Becken.


    Roland hatte ich ganz am Anfang, das TD7 und später die ersten Versionen vom TD30. Da haben mir nie die Tom Sounds gefallen. Und bis heute ist das Preis-/Leistungsverhältnis für meine Begriffe einfach unterirdisch! In Bezug auf dein Budget würde ich heute ein Roland TD17 empfehlen. Das Modul hat nur leider keine einzelnen Eingänge.

    Hi, hier ein weiteres, wie ich finde vom Sound gut aufgenommenes, User Video:


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    Zweites, neues Update fürs Alesis:


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    Stand der Dinge bei mir: Ich spiele ja nun schon seit ein paar Wochen so gut wie täglich auf dem Alesis. Ich habe keinerlei Probleme (nachdem ich bei beiden Updates die Verbesserungen bzw. Triggereinstellungen noch einmal justiert habe), nach wie vor auch nicht mit der Hi-Hat.
    Auch das mit der "getesteten" 13 Millisekunden Latenz ist für mich zu keinem Zeitpunkt nachvollziehbar gewesen.

    Ich habe E-Drum Erfahrung seit dem Roland TD7, hab mit dem TD20 Alben im Studio aufgenommen, spielte Alesis und 2BOX E-Drums. Also ja, ich habe E-Drum Erfahrung.
    Das ändert nix an der Diskrepanz in Sachen Alesis Strike, denn die existiert auch z.B. in der großen Facebook Gruppe. Sehr viele Erstbesitzer hatten Probleme und nach den ersten Updates keine mehr. Viele hatten aber auch nie Probleme, andere haben immer noch welche.
    Ich kann nur für mich sprechen und sagen, dass ich absolut zufrieden bin, was die Triggereigenschaften angeht. Eine Ausnahme ist die Hi-Hat, denn ich persönlich habe noch nie eine Hi-Hat gespielt, die besser triggert, als die von Roland. Aber alles andere, Cymbals, Snare und Toms triggern bei anderen Herstellern nicht schlechter, meiner Meinung nach. Wobei ich die beiden neuen Roland Digitalpads mal rausnehme, denn die sind für mich das derzeitige Maß der Dinge.


    Definitiv verschluckt mein Ride keine Achtel, auch keine Sechzehntel, auch die Hi-Hat nicht. Das habe ich mittlerweile mehrfach geschrieben. Ich habe z.B. heute einige der A-Sets ausprobiert. Dabei Presswirbel, Paradiddles, Flams usw. als Beat, auf der Hi-Hat oder mit dem Ride als Begleitung gespielt. Das Ganze dann mal mit dem internen Sampler aufgenommen (der evtl. nur 1 Minute aufnehmen kann - weiß ich aber noch nicht mit Sicherheit, ist standardmäßig so eingestellt). Es wird nix verschluckt. Außer vielleicht bei einer, mit Effekten überladenden, Hi-Hat oder Snare. Es gibt also bei den Sounds von Alesis - wie bei jedem E-Drum - Licht und Schatten. Snaretypen mit und ohne Maschinengewehr Effekt z.B. Mittlerweile habe ich übrigens auch drei Sets erfolgreich vom Superior 2 und Slate exportiert (natürlich mit entsprechend heruntergeschraubten Velocity Werten, um die 200 MB pro Set einzuhalten) und auch die machen mir richtig Spaß.


    Es ist letztlich nur das zu sagen, wie immer: Selbst hinsetzen und ausführlich testen!


    Jedes Gerede hier ist nur Spekulation wenn man es nicht selbst probiert.


    Wenn das Set nix für Indierocker ist, wo ist das Problem? Jeder wie er mag.


    Ich würde das Alesis bedenkenlos weiterempfehlen, denn es gibt absolut nichts Vergleichbares im E-Drum Sektor für dieses Preis- Leistungsverhältnis.

    4299 € für ein - naja, allenfalls Fusion - Set mit einem Modul, das über wenige Sets und im Prinzip keine Einstellmöglichkeiten (im Vergleich zu anderen Modulen) verfügt. Was am atv Modul im Vergleich sonst noch fehlt, ist ja bekannt.
    Das ist erneut eine Preispolitik die sich mir absolut nicht erschließen will.

    Nochmal zum Triggerverhalten: I


    Ich habe bisher keine Triggerprobleme. Auch nicht, wie beschrieben, bei schnellen Figuren.


    Zur Hi-Hat:


    Die Hardware der Hi-Hat, sprich die beiden "Becken" sind mir zu "klobig". Man muss sich gewöhnen, darauf vernünftig zu spielen. Bisher habe ich die Triggereigenschaften der Hi-Hat noch nicht angepasst und trotzdem kaum Probleme. Kaum bedeutet, dass gelegentlich mal ein offener Hi-Hat Sound zu hören ist, was dann aber eher daran liegt, dass ich die Hi-Hat nicht zu 100% geschlossen hielt. Fazit: Die Hi-Hat braucht ein Finetuning hinsichtlich der Einstellungen, läuft aber auch so schon zu 95% problemlos.


    Zur generellen Wertigkeit:


    Sage ich (fast) nix! Und zwar aus folgendem Grund: Ich selbst habe das Set mehrmals vor dem Kauf in Augenschein genommen, auch die Details und bin für mich zum Schluss gekommen, es zu bestellen. Bisher ist nichts verrutscht, defekt oder sonstwas und ich spiele täglich. Aber ich werde es auch nicht permanent im Liveeinsatz haben, da ich derzeit eines meiner alten Sets zum E-Drum umbaue und mir echte Tomgrößen dann doch lieber sind.
    Die Frontstange und die Seiten des Racks rasten in den Rackklammern ein (entsprechende Aussparungen an den Stangen greifen in eine Querstrebe in den Rackklammern) und damit ist ein Verdrehen der Rackstangen unmöglich. Das ist für ein Rack mit runden Stangen eine super Lösung. Das Rack ist absolut stabil und sicher livetauglich. Alles andere sollte sich jeder Interessierte selbst ansehen.

    Weitere Erfahrungen mit dem Export von VST Drums:

    Gerade mit Blick auf das Pearl Mimic Pro habe ich heute mal ein erstes Set aus den Steven Slate Drums 4 Platinum (davon das DW Set aus den Deluxe Drums) exportiert. Und zwar mit nur geringen Velocity Stufen pro Instrument (z.B. nur 25 bei der Snare). Die SDSE Software exportiert dabei aus dem VST Drum eine Mischung an Lautstärken des jeweiligen Instruments. Gebe ich z.B. in der SDSE Software an das exakt 25 Velocity Stufen der gewählten Snare exportiert werden sollen, wählt die Software automatisch diverse aus, also z.B. Lautsärke 1, 5, 16, 38 usw. Nach welchen Kriterien ist mir nicht ersichtlich. Beim Export eines Steven Slate Drums (immer ohne Hi-Hat, also Snare Center, Tom1 bis Tom4, Bassrum, Ride, 3x Cymbal) war die SDSE Software in 3 Minuten mit dem Export fertig und die Sounds insgesamt nicht mal annähernd 200 MB groß! Bei einem Set des Superior Drummers 2 dauerte der Export 20 Minuten. Das bedeutet also, dass die Größe der exportierten Sounds von VST zu VST sehr unterschiedlich ist. Man muss und sollte also beim Export mit der SDSE Software immer individuell die Velocity Anzahl mit Blick auf die max. 200 MB pro Set des Alesis anpassen. Zudem exportiere ich die Sounds immer in 16 Bit und in Mono, denn die Balance stelle ich später im Alesis ein.


    Zukünftiger Test:


    Ich werde in den nächsten Tagen den Export nach meinem Verständnis weiter optimieren und dann einen direkten Vergleich aufnehmen. Dabei spiele ich die exportierten Sounds auf dem Alesis und dann die Originalsounds des entsprechenden Sets und VSTs jeweils mit dem selben Beat und den selben Figuren und nehme beides auf. Ohne zusätzlichen EQ, Mastering oder Ähnliches. So kann man sich einen Direktvergleich anhören. Dabei gebe ich auch an, wie viele Velocity Stufen ich jewels pro Instrument exportiert habe.

    Erste Erfahrungen zum erstellen/Importieren eigener Samples aus z.B. Superior Drummer über den Alesis Strike Editor


    Ich habe nun Samples aus dem Superior Drummer zunächst mit Hilfe des Programms von lustark (SDSE: Simple Drum Sounds Exporter) als .wav Datei exportiert und über den Alesis Strike Editor ins Alesis Strike Pro importiert.
    Hier meine Erfahrungen dazu:


    Der Alesis Editor hat eine Automap Funktion, die nicht schlecht ist. Dabei werden alle Samples eines Instruments (z.B. einer Snare) automatisch einer, vorher selbst definierten, Velocitiy Anzahl hinzugefügt und entsprechend ihrer Lautstärke "intelligent" verteilt.
    Beispiel: Ich lege im Alesis Editor fest, dass 50 Velocity Stufen verwendet werden sollen. Die Automap Funktion bildet dann 50 Gruppen über alle 127 Velocity Stufen. Teilt diese also in 50 Abschnitte. In diese 50 Abschnitte werden dann alle Samples verteilt.
    Beispielsweise habe ich mit dem SDSE eine Snare exportiert und das waren 37 einzelne Samples (nur der Center der Snare). Exakt diese 37 Samples werden dann auch mittels der Automap Funktion des Alesis Editors in die 50 Velocity Gruppen verteilt. Ich muss diese Automap Funktion aber nicht nutzen, sondern kann die Verteilung auch selbst vornehmen.


    Wenn man es ganz ausführlich machen wollte, würde ich nicht das Programm SDSE nutzen, sondern über meine DAW von jedem Instrument (Snare, Toms, Becken usw.) einmal alle 127 Anschlagsstärken als Einzelsample in 16 bit .wav exportieren. Dann hätte ich die vollständige Dynamik jedes Instruments.


    Jetzt das Problem: Die 200 MB Beschränkung des Alesis! Dies greift, indem man zwar ein großes Set zusammenstellen kann, im Display des Alesis Moduls dann aber die Meldung "Set is too large" erscheint und einfach einige Sounds nicht geladen werden. Es sind also z.B. nur Snare, Tom1, Tom2 und Bassdrum vorhanden. Der Rest bleibt schlicht lautlos.


    Fazit: Egal wie man nun VST Sounds exportiert, ein gesamtes Set in 16 bit, .wav Format mit jeweils 127 Samples pro Instrument sprengt natürlich die 200 MB pro Set.


    Aber: Ich persönlich finde zahlreiche Sounds des Alesis sehr gelungen. Es ist kein Problem, eine Snare aus einem VST zu benutzen, oder z.B. nur die Bell eines Ride. Oder diverse exportierte Cymbals Mit dem Alesis ist es möglich, was ich als extremen Vorteil betrachte, jede Zone individuell zu belegen. Außerdem kann jeder Rim und jeder Center der Snare und der Toms mit jeweils zwei Sounds belegt werden. Der Kombinationsvielfalt sind somit keine Grenzen gesetzt.
    Weiterhin kann man natürlich schauen, dass nicht unbedingt 127 Samples pro VST Instrument exportiert werden, sondern entsprechend weniger, die für einen persönlich vom Dynamikumfang als ausreichend empfunden werden. So lässt sich dann auch ein gesamtes Set exportieren. Dabei muss man im Einzelnen sehen, wie viele Samples man jeweils exportiert und wie groß dann letztlich alle .wav Dateien zusammen werden.


    Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch nicht probiert, direkt über den PC ein VST Drum zu spielen. Mir ist es viel wichtiger, mit exportierten Sounds zu arbeiten, da ich den PC nicht ständig am Set haben möchte.

    Ich habe das Set nun erhalten, aufgebaut und bereits ausführlich gespielt.


    Vielleicht die wichtigsten drei Feststellungen:


    1. Keine Probleme mit der Hi-Hat
    2. Keine Probleme mit der Bassdrum
    3. Überhaupt gar keine Probleme mit einer Latenz vom Modul selbst, Presswirbel, schnelle Figuren, alles absolut ohne wahrnehmbare Latenz problemlos spielbar.


    Dazu muss ich sagen, dass ich bisher ausschließlich die Triggereigenschaften der Snare etwas verändert habe. Sonst gar keine Triggereinstellungen.


    Die Rackklammern sind aus Hartplastik, bisher ist keine Tom verrutscht. Die Arretierungen, die die Becken in der Position halten, finde ich misslungen. Auch diese sind aus Plastik und wirken nicht stabil. Aber bisher funktionieren auch diese Teile problemlos.
    Alles andere hat bisher in Sachen Stabilität gar keine Probleme gemacht.


    Mir macht es absolut Spaß mit dem Set zu spielen!


    Alle weiteren, wie immer subjektiven, Erfahrungen melde ich hier nach und nach.

    Da müsste der Roland seine Ware nur deutlich günstiger, oder sagen wir besser, angemessener anbieten. Denn das ist es nach wie vor, mit dem ich hadere...


    Tim wird übrigens sicher wissen, wovon er redet, denn er ist schließlich seit dem guten Simon dabei. Und er hatte viele Jahre mit Roland zu tun...


    Die Frage ist nur, wie detailliert er konkrete Fragen beantworten darf/durfte...

    Hier nun das erste offizielle Video von Alesis zum Strike Pro Editor. Es wird beschrieben, wie z.B. ein VST Set zusammengestellt und in das Alesis Modul exportiert werden kann. Das Ganze natürlich unter den engen Vorgaben des Moduls, also - was nicht erwähnt wird - mit den max. 200 MB pro Kit.
    Natürlich sind 200 MB nichts im Vergleich mit z.B. 2 GB oder mehr, die ein VST Kit oftmals hat. Aber da ich selbst schon mit .wav Dateien experimentiert habe und auch die Anzahl der Velocity Stufen beim Alesis Editor eingestellt werden können, hat man letztlich eine gute Option. Es bleibt allerdings ein ziemlicher Aufwand, ein VST Drum mit so zu exportieren, dass für die 200 MB das Bestmögliche herausgeholt werden kann.


    Persönlich finde ich den Sound des importierten VST (es wird auch nicht gesagt, aus welcher Library das stammt) nicht schlecht.


    Fazit: Die "Eierlegende Wollmilchsau" wurde im E-Drum Sektor nach wie vor nicht erfunden: Super Triggerverhalten, super Sounds (mit unzähligen Einstellmöglichkeiten für jeden Sound und natürlich Layering), eigene Multilayersamples bis 10 GB pro Set, 1 MS MIDI Ausgangslatenz, 10" Farbdisplay - natürlich mit Touchfunktion, aber ohne auf physische Regler zu verzichten, 12 Ausgänge und 12 Eingänge und natürlich alles in einem super robusten Metallgehäuse. Halt: Direkte Importmöglichkeit der Sounds aller gängigen VST Drums nicht zu vergessen. Und vier Kopfhörerbuchsen mit Vorverstärker für jeden Kopfhörer.


    Hier die Realität:


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