Beiträge von Webfox

    Es ging um die MIDI Latenz für VST.


    Strokes auf der Snare z.B. konnte ich immer ohne jede wahrnehmbare Latenz spielen. Von daher wäre es mir persönlich schnuppe, wie hoch die Latenz ist. Allerdings nicht, wenn es um direkte VST Steuerung geht. Da wären die 13 MS natürlich schon ein Problem plus die zwangsläufig entstehende, weitere Latenz.


    Ein ganz anderes, zeitliches, Problem sind für mich die langen Wartezeiten. Ich soll auf einem Gig bis zu 40 Sekunden warten, um den nächsten Song mit einem anderen, vollständig geladenen Set zu spielen? Das ist für mich persönlich noch einer der Hauptgründe, warum ich bisher kein Strike Pro bestellt habe und weiter abwarte, wie sich die Dinge entwickeln.


    Es bleibt kompliziert. Beim TD50 finde ich die neue Snare und das Ride für meine Zwecke einfach nur genial. Aber die Sounds eher schlecht. Keine Multisamples möglich, dafür kann ich aber vernünftig die VSTs ansteuern. Aber 5.000 € für eine Snare und ein Ride, dass ich fast realistisch spielen kann? Das Mimic Pro kommt für mich nicht in Frage, denn ich habe einen vernünftigen Laptop und besitze die Slate VST sowieso. Also wozu dann "Slate in the Box"? Das TD-30 bleibt noch immer bei mir im Fokus, neben allem Bekannten auch, da ich es mit Besen spielen könnte. Das DrumIt Three könnte schließlich eventuell die beste Lösung sein: Gleiche Sounds wie beim 5, Multisample fähig, VST Steuerung möglich, wahrscheinlich unter 1.000 €.

    Laut meiner Anfrage beim 2BOX Account auf Facebook, erwartet Hyperactive die ersten Auslieferungen des DrumIt 3 diesen Oktober.


    Meine Überlegungen dazu: Wenn der Preis unter 1.000 € liegt, ist das Modul nicht uninteressant. Ich restauriere derzeit endlich eines meiner ersten Drums und mache daraus ein E-Drum. Vernünftige Trigger, ein paar gebrauchte E-Cymbals, eine Roland Hi-Hat und ich bin bei einem Preis vom Alesis Strike Pro für alles zusammen.
    Dafür hätte ich die 2BOX Sounds, die ich nach wie vor sehr gut finde, Hardware, die ich mir selbst zusammengestellt habe, kann die VST Drums und eigene Sounds ins Modul importieren und (je nach Gesamtlatenz) ggf. auch noch sehr gut die VST Drums direkt über den PC spielen.


    Nachteil: Wenige Ausgänge (braucht man wirklich 8 oder mehr Ausgänge?)

    Ich komme mal wieder zum eigentlichen Thema zurück...


    Neue Soundbeispiele in vernünftiger Qualität aufgenommen:


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    Hier ab Min. 1:24 Soundbeispiele:


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    Und das noch:


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    Da melde ich mich mal wieder mit einem neuen "Hörvideo" zurück.


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    Ich habe mittlerweile das Alesis Strike Pro erneut in einem Musikstore ausführlich testen können. Da dann auch mit aktueller Firmware und es lief alles problemlos. Auch schnelle Figuren auf der Hi-Hat.
    Allerdings hatte ich nicht die Zeit, das Triggerverhalten anzupassen oder zu optimieren. Eventuell ist da noch mehr Präzision rauszuholen. Auf der einschlägigen Strike Pro Facebookgruppe halten sich die Kinderkrankheiten mit den problemlos funktionierenden Kits noch die Waage.
    Es gibt aber auch einige Erstbesitzer, die bereits Gigs mit dem Set problemlos gespielt haben. Ich warte mit meiner Entscheidung auf jeden Fall noch bis Anfang nächsten Jahres und beobachte die Entwicklung weiter.

    Hi, ich habe keine Ahnung vom TD-30 und hatte das auch nie. Meine aktuelle, persönliche Erkenntnis zum Sound des TD-50 ist die, dass Videos und selbst ein Einzeltest über eine PA eben doch nicht den Sound so rüberbringen, wie mit einem Kopfhörer (oder verschiedenen in meinem Fall).


    Fazit: Natürlich ist alles elektronisch - E-Drum?! Aber ich meinte, viele Sounds des 2BOX und des Alesis Strike klingen für mich persönlich besser und weniger elektronisch, als die des TD-50. Diese neue Erfahrung hatte ich nun mal erst jetzt, nach dem ausführlichen Test mit diversen Kopfhörern.


    Toontrack und Co. nutze ich schon ewig. Das Eine (E-Drum & Modul) hat nur mit dem anderen (Rechner, Toontrack & Co.) nun mal nix zu tun. Bzw. durch das Alesis oder auch 2BOX aufgrund der Multisamples dann schon. Für mich sind das alles eigenständige Werkzeuge und Instrumente, nicht mehr und nicht weniger. Es gibt für mich nicht DIE eine, oder andere Lösung. Ich möchte ein, für mich persönlich vernünftig klingendes, E-Drum kaufen. Das hatte ich schon mal, mit schlechter Beckenhardware und das hätte das TD-50 werden können, ist mir bei den Sounds aber zu teuer.

    Ich bin von Roland, trotz meines vorherigen Interesses, nun völlig abgerückt.


    Warum? Ich konnte das TD-50 wirklich in Ruhe in einem großen Store testen. Das war meine zweite Gelegenheit. Dieses mal allerdings "nur" über Kopfhörer. Und was soll ich sagen, ich war von den Sounds über Kopfhörer absolut entsetzt. Ich dachte erst, es liegt am Hörer, aber auch ein Wechsel auf einen anderen brachte nix. Das ist völlig ohne Ironie so gemeint!
    Ich finde die Sensitivität absolut genial. Die Sounds kamen über eine PA bei meinem ersten Test in einem anderen Laden viel besser rüber, aber jetzt war ich echt geschockt. Absolut elektronisch, für mich persönlich überhaupt nicht ansprechend. Und ja, ich habe diverse Einstellungen für den Sound vorgenommen, da ich mich zuletzt wirklich sehr für das Roland interessierte (bis ich auf das Alesis Strike Pro aufmerksam wurde).


    Also selbst wenn die Sounds auf der Bühne oder über eine PA gut rüber kommen, möchte ich mich mit dem Sound auch über Kopfhörer wohlfühlen. Nicht nur das, denn bei dem Preis möchte ich jedes mal begeistert sein, wenn ich mich ans Set setze. Für mich hat sich Roland erledigt, da das Preis / Leistungsverhältnis absolut nicht stimmig ist (wie sich auch wieder mit diesem neuen Roland einzel Samplepad gezeigt hat).


    Nebenbei: Ich habe mich im selben Store auch mal wieder ans 2BOX gesetzt, das ich ja einige Jahre gespielt habe. Sorry, aber im direkten Vergleich konnte keiner der Roland Sounds auch nur annähernd an die des 2BOX heranreichen. Wären da nicht diese unsäglichen Becken Pads des DrumIt und selbige Hi-Hat...


    Für 8.000 € bekäme ich ein anderes E-Drum mit kompletter Bünenausstattung (Mixer, Sound & Licht) für bis zu 200 Pax. Da steht das Preis/Leistungsverhältnis bei Roland wirklich extrem schlecht da.


    Wie immer: Meinung ist subjektiv...

    Mir stellt sich die Frage, wie lange Roland diese exorbitante Preispolitik noch durchsetzen kann (ich weiß, das haben sich hier schon vor Jahren andere Kollegen auch gefragt).
    Ein EINZELNES Samplepad - wahnsinn! Und erst die Innovation dahinter... Ganz ehrlich frage ich mich langsam, warum doch so viele Konsumenten das noch mitmachen.

    Hier dann mal die Alesis Strike Pro "Elektro Fun" Sektion von Drum Tec neu interpretiert...


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    Hallo,


    Drum-Tec hat nun auch ein Video zum Strike hochgeladen.


    Es zeigt den Aufbau und dann wird auch gespielt (ab 1:56 Min).


    TWEzPZbQRbU?t


    Für mich auffällig: Die Hi-Hat scheint nun rund zu laufen. Aber die Bassdrum wird nach wie vor so gespielt, dass der Beater nicht am Fell anliegt. In den diversen Foren wird berichtet, dass die Fehltrigger durch Nutzung einer Bassdrum Head Protection deutlich vermieden werden können. Trotzdem werde ich mich darauf beim ausführlichen Antesten hauptsächlich konzentrieren. Ich persönliche lasse beim Spiel häufig den Beater am Fell.


    Ergänzung: Drum-Tec hat nun ein weiteres Video veröffentlicht. Sie machen direkt auf die Doppeltrigger der Bassdrum aufmerksam und haben daher die Alesis durch eine von ihnen (im Finish von Alesis) ersetzt. In diesem Video wird nur gespielt. Verschiedene Sets werden in gewohnt guter Drum-Tec Aufnahmequalität angespielt.


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    Ja, die gesamte Präsentation des Videos ist deutlich durchdachter.


    Ich würde Roland gar nicht mit Alesis vergleichen. Das sind völlig unterschiedliche Konzepte und Module. Roland hat daran festgehalten, die Sounds maximal im Modul verändern zu können. Das zieht sich durch die gesamte Modulgeschichte.
    Alesis hat nun einen ganz anderen Ansatz. Und sie hatten bisher selbst kein vergleichbares Set, wie nun das Strike. Ich hatte mich zunächst sehr für das Roland als neues E-Drum interessiert. Erst ältere Modelle, dann das TD-50 - ist ja auch hier in anderen Posts zu lesen.
    Wie, nicht zuletzt an meiner Berichterstattung, erkennbar, ist mittlerweile das Alesis für mich der absolute Favorit. Reichlich Sounds, gute Hardware, echte Größen, drei 14" Cymbals, ein 16" Ride und vor allem: Eigene Multilayer .wav Samples sind möglich.


    Stand heute ist für mich eigentlich klar, dass es das Alesis wird. Aber ich möchte trotzdem noch den Editor abwarten. Und ich experimentiere gerade, ob es bei eigenen Samples denn immer 127 pro Instrument sein müssen. Dann kommt man mit den 200 MB pro Kit nicht mehr hin. Das lässt sich aber alles erst mit dem Editor feststellen.
    Außerdem will ich das Set vor einem Kauf noch einmal ausführlicher antesten, als ich es auf der Musikmesse konnte.
    Dann wäre da noch die Lieferbarkeit...


    Trotz alldem sehe ich für Alesis überhaupt keine Probleme, das Set zu verkaufen. Zumindest, solange es noch nichts Vergleichbares zu dem Preis gibt. Und es gibt nichts Vergleichbares mit der Ausstattung, den Möglichkeiten und dem Preis - es ist auch nichts in Sicht.
    Mag sein, dass ich mich weit aus dem Fenster lehne, aber ich mache mir um die Verkäufe des Alesis Strike Pro gar keine Sorgen (abgesehen davon, dass es mir auch ziemlich egal wäre ;-)). Warum sollte Alesis ohne vergleichbare Preis/Leistung Konkurrenz den Preis senken?

    Ist der Immageschaden immens? Immerhin gibt es bereits zahlreiche Käufer in den USA, die allen Anfangsproblemen zum Trotz gekauft haben.


    Und ich denke, dass dieses Video erst mit Veröffentlichung der Firmware 1.1 gedreht wurde. Denn Triggerprobleme, insbesondere in Bezug auf die Hi-Hat, kann ich keine mehr erkennen. Will sagen: Sie konnten vorher gar kein besseres machen, weil es noch die bekannten Probleme gab.


    Die Lieferbarkeit wurde von Mai bei verschiedenen Händlern auf Mitte bis Ende Juni gesetzt. Nur, um auch das nicht aus dem Auge zu verlieren.


    Also der ganze Start hätte lieber noch ein halbes Jahr abgewartet werden sollen. Unglücklich gelaufen ist das allemal. Es erinnert mich irgendwie an PC Spiele...die werden auch immer veröffentlicht und direkt am selben Tag gibt´s den ersten Patch...

    Hier zwei neue, professionelle, offizielle Präsentationen von Alesis zum Kit. Und zwar mit Dan Recchia, vom Entwicklerteam von Alesis, als Präsentator.
    Dieses Mal in Zusammarbeit mit Kraft Music.


    Beide Videos mit sehr guten Aufnahmen des Sounds und dem bisher umfangreichsten Blick auf Spielweise und Dynamik - insbesondere auch der Hi-Hat und Becken.


    Außerdem mit zahlreichen Nahaufnahmen und Detailfunktionen vom Set und dem Modul.


    20 Minuten Video mit Erläuterungen:


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    Hier 17 Minuten nur Sounds ohne Sprache:


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    Auf diese merkwürdigen Verdächtigungen gehe ich mal gar nicht ein und poste stattdessen das erste Video eines Besitzers mit den ersten 45 angespielten Sets in der bisher besten Soundqualität eines Besitzers.


    Ich gehe davon aus, dass auch dieser Besitzer keine Feineinstellungen bzgl. Trigger vorgenommen hat. Er reguliert die Hi-Hat jedenfalls mehrfach nach. Aber das auch nur direkt und nicht im Modul.


    Mittlerweile gibt es viele Besitzer, die berichten, dass es nach dem Update auf Firmware 1.1 keine Probleme mehr gibt und jetzt vom Set begeistert sind.


    Ach und ich arbeite nicht für Alesis! Nur, um irgendwelchen möglichen Gerüchten vorzubeugen. Das Set gefällt mit aber immer besser, auch eine Menge der in diesem Video zu hörenden Sounds.


    Wie immer gilt: Am besten mit Kopfhörer hören.


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    Hi, 3 neue Videos mit Tim und weiteren (teils neuen) Infos:


    Modul Demo:


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    Sound Demo (mit Details - UND Doppeltrigger auf der Bassdrum - leider):


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    Ausführliche Vorstellung des Sets:


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    Mittlerweile gibt es im Web von den ersten Besitzern Lösungen, um das "Ghost Trigger Problem" zu eliminieren und die Hi-Hat wesentlich besser spielbar zu machen. Das scheint also tatsächlich Einstellungssache zu sein.


    Außerdem hat Alesis selbst bereits jetzt das Firmware Update v1.1 zum Download bereit gestellt. Also noch bevor in Deutschlands die Sets lieferbar sind. Für mich ist das ein gutes Zeichen.


    Meine ganz persönliche Meinung: Mittlerweile denke ich selbst eins zu bestellen, sobald es hier wirklich lieferbar ist und bin von Roland eher abgerückt. Das Alesis Strike Pro hat einfach das wesentlich bessere Preis/Leistungsverhältnis. Irgendwie erinnert mich das doch stark ans 2BOX damals, da ich damals auch einer der ersten Besitzer im Land war ;)

    Vielen Dank für die Antwort. Ich bin bisher auch davon ausgegangen, dass die Kessel zusammengehörten.


    Ich kann, meiner Meinung nach, daraus kein "vernünftiges" A-Set mehr machen, weil die beiden Standtoms zu beschädigt sind und daher sehr stark abgeschliffen werden müssen. Aber abgesehen davon möchte ich auch gar kein A-Set mehr daraus machen. Ob es nach der Restaurierung trotzdem auch als A-Set gut klingt, wird man sehen. Die beschädigten Kessel müssen so oder so abgeschliffen werden, bevor sie weiter bearbeitet werden können.


    Hier mal ein Zitat der "Sticks" Webseite (Quelle: http://www.sticks.de/equipment/pearl-wood-fiberglass-drums/)


    Zitat

    Geschichte der Pearl Wood/Fiberglass Drums


    Erstmals ist 1970 in einem Pearl-Katalog von „Wood/Fibreglass“-Drums die Rede – übrigens tatsächlich „Fibreglass“ geschrieben. Bereits 1968 hatte Pearl allerdings mit dem „President“-Outfit schon Drums mit Fiberglaskesseln angeboten. 1972 wurde zwischen der „Artist“-Serie mit Fiberglaskesseln und der „Professional“- Serie mit neunlagigen Holzkesseln und Fiberglas-Innenbeschichtung unterschieden. Ab 1973 wurden im Katalog dann auch wieder Drums mit reinem Holzkessel als dritte Klangoption angeboten. Die vierte Klangdimension stellten die damals noch als „Transparents“ bezeichneten Drums mit nahtlosen Acrylkesseln dar. Ein Jahr später hießen diese dann „Crystal Beat“. Ab 1974 wurden die „Wood Fiberglass“-Drums dann auch als solche auf dem Badge bezeichnet (wobei man sich in den Katalogen allerdings über die Art der verwendeten Hölzer ausschwieg). Wie auch die „Crystal Beat“- Drums wurden die „Wood Fiberglass“-Drums 2015 als eine moderne Neuauflage präsentiert.