Beiträge von Webfox
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Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an den Computer Club des WDR? Alles rund um Computer in den Anfangszeiten, viel Bastelei, sehr sympatisch, regelmäßig gesehen
Jetzt das Video ohne weiteren Kommentar
http://youtu.be/P0nwuYze4iQ -
Ich brauche nur 10, die restlichen 6 kann sich die Band teilen

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Es geht mir "nur" um einen Proberaum- oder Livemitschnitt. Das soll natürlich keine Studioaufnahme ersetzen.
Ein paar Aussagen hinsichtlich der Praktikabilität und Soundqualität von Jemandem der das Gerät ggf. nutzt würden mich interessieren. -
Genau dafür ist es gedacht
Finde es trotzdem konkurrenzlos, oder kennt Ihr eine weitere Möglichkeit zu diesem Preis 16 Spuren simultan aufzunehmen? -
Hallo!
Auf der Suche nach einer kompakten und günstigen Möglichkeit, 16 Kanäle simultan und simpel aufzunehmen bin ich jetzt auf den Cymatic Audio LR 16 gestoßen.
Das Teil ist ein Recorder, der direkt auf USB oder Festplatte aufzeichnet. Zugleich ist es ein Audiointerface (ohne Midi). 16 Klinkeneingänge und los geht´s. So die Beschreibung.
Das Ganze für rund 300 Euro.Die Eckdaten:
- Records 2*,4,8 & 16 Tracks directly to USB 2.0 compatible thumb drives*** or hard disks (16/24-bit 44.1 - 48 & 96* kHz)
- 24 bit/44.1 - 96 kHz USB Class Compliant Audio Interface.
- MMC & Mackie Transport Control when used with DAW as an audio interface**
- Mac® OS-X® compatible 10.5 or higher - Core Audio plug and play drivers.
- iPad® compatible - plug and play (USB adapter required eg. Apple® Camera Kit).
- No powered USB hub required for iPad® connectivity.
- Windows® PC compatible (Win XP, Vista, 7&8 32/64) WDM and ASIO® drivers.
- 16 analog 1/4" TRS insert-style inputs with stereo output and headphone output.
- Independent and Global 12dB input padding.
- Zero latency hardware input monitoring.
- Built in mixer with pan, solo, mute and volume control.
- Stereo wave player.
* 96kHz direct to USB hard disk 2 Track mode only with V2 firmware upgrade.** MMC & Mackie Transport Control requires V2 firmware upgrade.
*** Due to the varying performance standards of USB Thumb drives we do not guarantee error-less performance on that format. We strongly suggest the use of standard USB 2.0 hard drives for optimal success rate. For mission critical recordings we always suggest that you make an extended test recording on any new drive prior to your session.
Weitere Infos dazu hier: http://cymaticaudio.com/index.…ducts/live-recorder-lr-16
Hat das ggf. jemand von Euch im Einsatz? Wie sind Eure Erfahrungen?
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Nur bei den Schlagzeugern hält sich seltsamerweise kaum jemand daran, wogegen das bei allen anderen Instrumenten selbstverständlich ist.
Genau so scheint es zu sein. Und weil ich es als Drummer auch nicht anders kenne, neige ich ebenfalls dazu.
Vielleicht ist es aber viel simpler: Da in vielen Schlagzeugschulen (speziell Angfängerschulen), die Noten nicht so komplex sind, kommt das "Problem" gar nicht vor. Eben zumindest dann nicht, wenn für Bassdrum und Hi-Hat eine der genannten Positionen genutzt wird.Bei entsprechend komplexer Notation wird es vorkommen und ist dann auch in Ordnung. Mir ging es um die Übersichtlichkeit bei einfachen Notierungen und einem vertrauten Bild z.B. hinsichtlich der Bassdrum und Hi-Hat Notation. Eben dieses Bild ist mir so vertraut (und nicht nur mir), dass es überhaupt zu meiner Eingangsfrage kam.
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Also die Größe der Notenköpfe verändern und dann irgendwie auf die gleiche Linie / in den gleichen Zwischenraum?
Ne, das ist doch schon geklärt...
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Bei komplexen Notationen ist es sicher nicht vermeidbar.
"Tradiert" ist in den meisten Schlagzeugschulen nun mal die Notation untereinander. Aber in wenigen Schlagzeugschulen gibt´s wirklich komplexe Notation
Ich persönlich habe auch nichts dagegen, mich mal mit der Notationssoftware auseinanderzusetzen und, so wie hier, die Lösungen und Meinungen der anderen kennen zu lernen.Letztlich ist es Geschmackssache.
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Beim ersten Zitat habe ich mich evtl. missverständlich ausgedrückt.
In den meisten Schlagzeuglehrbüchern werden die Noten untereinander dargestellt. Nebeneinander wäre entsprechend ungewohnt.Mittlerweile habe ich alle möglichen Schlagzeug Lehrbücher verglichen. Im Prinzip basteln sehr viele Autoren ihre eigene Notation.
Allerdings wird bei fast allen die Bassdrum unter die letzte Notenlinie notiert (also nicht PAS entsprechend). Die getretene Hi-Hat steht dann oft noch darunter auf einer Hilfslinie oder darüber zwischen vorletzter und letzter Notenlinie. Beide Varianten finde ich persönlich sehr übersichtlich.Ich verwende nun diese Notation:

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Hi,
bei mir waren es folgende Gründe (auch in der Reihenfolge):
1. Sound
2. Preis
3. Reboundverhalten / Spielgefühl
Unterschiede gibt es natürlich viele.
DrumIt: Zusätzliche Updates & Sounds kostenlos, offenes System (wie man hier eindeutig lesen kann, auch für Schrauber geeignet), Keine großartigen "Spielereien", sondern auf Sound fixiert...
Ein großer Nachteil sind für mich die Becken (Ich weiß nicht, ob das heute anders ist, habe ja eins der ersten Sets). Unter dem Gummi befindet sich eine Metallplatte mit kleinen, recheckigen Zähnen. Obwohl ich vom Jazz komme und alles andere als ein "Hard Hitter" bin, ist mittlerweile ein ziemlicher Teil dieser "Zähne" nicht mehr vorhanden, sprich abgebrochen. Allerdings funktionieren Becken und Hi-Hat trotzdem noch...
Ein weiterer Nachteil war das Rack. Aber mittlerweile gibt es ja schon lange den Nachfolger. Insofern waren das Kinderkrankheiten der ersten Serie.
Ausschlaggebend Nummer 1 war für mich der Sound. Ich hatte damals die gängigen, preislich vergleichbaren, Sets getestet und mich eindeutig für´s DrumIt entschieden. -
Genau, weil in den Büchern ebenfalls individuell erstellte Maps verwendet werden und selten der PAS Standard. Die Kollision kommt nur bei der Standard Einstellung der Drummap bei Sibelius vor (und da nur wenn Acustic Bassdrum und Floor Tom zusammen gespielt werden). Dank Eurer Antworten habe ich schnell herausgefunden, wie einfach sich ein neues "Instrument" in Sibelius anlegen lässt, dem dann die gewünschten Notenpositionen, Notenköpfe und Klänge zugeordnet werden. Damit hat man die volle Kontrolle über die Notenposition.

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Hi, bei meinem Vorhaben macht es nichts, wenn die Hi-Hat noch unter der Bassdrum angezeigt wird. Aber ich werde noch ausprobieren, welches Notenbild letztlich für mich am übersichtlichsten erscheint.
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Die Notation nach PAS ist mir klar. Das "Problem" oder sagen wir, dass in vielen Schlagzeuglehrbüchern ungewohnte Bild, entsteht, wenn Floor Tom und Acustic Bassdrum gleichzeitig gespielt werden. In dem Fall werden die Noten nebeneinander gesetzt.
Das Probelm ergibt sich z.B. nicht mehr, wenn die Bassdrum unter die unterste Notenlinie gesetz wird. So, wie es in zahlreichen Lehrbüchern gemacht wird. Ist einfach übersichtlicher als das PAS.
Dank Deiner Links werde ich einfach eine eigene Drummap anlegen und die Sache ist gelöst
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Ganz einfach: Setze ich z.b. bei Schlagzeugnotation das tiefe floortom, also auf eine der unteren Linien, kollidiert diese Note mit der Bassdrumnote. Sibelius schiebt die Noten dann nebeneinander, also nicht mehr übereinander. Könnte ich den Abstand der Notenlinien ändern, wären die Noten wieder korrekt übereinander ausgerichtet. Diese beiden Noten haben sozusagen keinen Platz. Das bleibt auch so, da sich nur alles gemeinsam ändert.
Oder gibt es für dieses Kollisionsproblem eine andere Lösung?
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Hi, dabei wird aber automatisch alles angepasst. Ich möchte nicht, dass sich die Noten auch ändern, nur der Abstand der Linien.
Was muss ich dafür tun? -
Hallo,
ich experimentiere gerade mit Sibelius 7 und habe ein ganz anständiges Notenbild für meine Zwecke hinbekommen. Aber leider finde ich bei den tausend Einstellmöglichkeiten nicht die Funktion, den Abstand zwischen den einzelnen Notenlinien zu vergrößern.
Wahrscheinlich ist es ganz simpel, aber ich finde es nicht. Ich kann nur das Gesamtbild ändern.
Können mir die Sibelius Nuer unter Euch weiter helfen?
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Vielleicht hilft diese Seite auch weiter: http://www.vicfirth.com/education/rudiments.php
Dort findest Du zu jedem der 40 gezeigten Rudiments auch Hörbeispiele und teils Videobeispiele.
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Nebenbei: Der Stoff wird Dir nicht ausgehen!
Wenn wir mal von 16´tel ausgehen (Rechte / Linke Hand): Von RRRRRRRRLLLLLLLL bis LLLLLLLLRRRRRRRR gibt es immerhin 12870 eindeutige Kombinationsmöglichkeiten (Permutation).
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Ja, aber trotzdem nicht zu Ende gedacht.
Ich möchte ja nicht mixen oder mastern, auch nicht mit 48 Spuren arbeiten, aber zumindest den vorhandenen Audio Export rudimentär einstellen können. Da sollte schon die Lautstärke für jedes Instrument einstellbar sein. Wofür gibt es den Audioexport und die VST Plugins sonst?
Aber wie gesagt, es gibt ja Möglichkeiten, wäre nur viel simpler wenn dies über den internen Mixer ginge.