Ich weiss nciht, ob du noch ein anderes Instrument spielst oder in wie weit du dich in andere Instrumente reinversetzen kannst, aber stell dir vor du spielst nicht Schlagzeug, sondern Saxophon. Wie würde ein Saxophon phrasieren... Das mach dann am Schlagzeug. ich singe manchmal beim solieren wirklich mit (leise und unhörbar) und spiele die Melodiebögen am Schlagzeug mit. Solos werden dann musikalisch und organisch, wenn man mitatmen kann.
Beiträge von trommelmann
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Hi!
Die Lösung ist: Nimm dir Zeit und übe langsam mit Metronom. So langsam, dass es wirklich sauber über 5 Minuten läuft. Wenn notwendig sogar nur im halben Tempo über einen Zeitraum von 3-5 Minuten. Wenn das im langsamen Tempo klappt, mach das Metronom 5 Beats schneller und weiter üben. Wenn es unsauber wird, musst du das Metronom wieder langsamer stellen. Und wir gesagt, nimm dir Zeit. Das kann durchaus einige Monate bis zu einem Jahr dauern, bis das ganze wirklich stabil abläuft.
LG und nicht aufgeben.
P.S.: Wie lange spielst du schon und bist du Autodidakt oder hast du einen Lehrer?
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Ich hab meine einfach in einem alten Handtuch eingewickelt. Mehr braucht´s meines Erachtens nicht.
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Ich glaube nicht, dass das ein dezitiertes Instrument ist. Vermutlich irgend Metallteil, dass sie bei der Produktion ausprobiert haben. Ich hab letztens auf Youtube ein Video gesehen, wo sie darüber gesprochen haben, bei welchen berühmten Songs irgendwelche Sachen zweckentfrmdet wurden. Straßenschilder, Mistkübel bis hin zu Drahtzäune. Mikro dran, draufhauen und schauen was rauskommt.
Ich finde das Video leider nicht mehr. Was sehr interessant. -
Ich schreibe mir die Songs grob raus.
Z.B.:
SONGTITEL - Groove: Bumm tschak bummbumm tschak /Bossa Nova / Halftime-Shuffle oder was auch immer.
Intro - 4 Takte
Strophe - 8 Takte / T8: Fill
Refrain - 8 Takte /T6: Akzent auf 2+
Strophe - 8 Takte
Refrain - 8 Takte
Refrain - 8 Takte
Schluss - 4 Takte / T4: Schluss auf 1
Dann den Song am Handy so oft hören wie möglich und die Notizen mitlesen. Beim Autofahren, in der Ubahn etc... im Kopf mitspielen und meistens reicht das dann schon und der Song ist im Kopf eingespeichert. Wenn das mit dem auswendig lernen nicht klappt, kannst du dir die Merkhilfe auch groß auf A4 ausdrucken und neben die Hihat auf den Boden legen. Das wird vermutlich aber nicht notwendig sein, wenn du dir die Songs vorher oft anhörst.
Viel Spaß! -
Ich bin gelernter Statistiker, mich treibt so was um
Ich würde auch gern wissen wie viele Leute Stick Control von Mr. Stone gekauft haben, die erste Seite durchgedengelt und das Ding dann weggelegt haben.Für deine Statistik: Ich habe mir mit Practice Pad, Stick Control, Accents and Rebounds vom Herrn Stone und Progressive Steps to syncopation for the modern Drummer von Ted Reed einen Wolf geübt.
Jahrelang, bis sich das Practice Pad aufgelöst hat.
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Uih, da gibt es einige. ein paar meiner Favourites:
De Raad van Toezicht - The Collector
(zum Videos einbetten bin ich anscheinend schon wiedermal zu blöd.)
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Hi Flow!
Ich denke eine 20er würde für so kleine locations schon passen. Gute Fellauswahl, z.B. Emad, die BD nicht vollstopfen und wenn´s mikrofoniert wird, dann brauchst du nicht mehr als das.
(Ein Freund von mir spielt mit seiner Punk-Band sogar eine 18er Catalina. Die schiebt eigentlich eh schön an. Besonders wenn sie mikrofoniert ist. Ist halt schon eine ziemlich Umstellung und braucht anfangs etwas Beachtung, wie sie zu spielen ist, geht aber erstaunlich gut.)
Eine schmale 20er ist vorallem beim transportieren ein Genuss.
LG aus Wien
Heli -
Ich spiele aktuell und schon seit einigen Jahren das Modell Fusion von Vater. Das hilft aber überhaupt nix, weil sie MIR liegen. Vor 10 Jahren war das noch anders. vor 20 Jahren wieder anders und vorher... ich hab unzählige Male die Firma, das Modell, die Holzart gewechselt. Das alles ist abhängig von deiner Handgröße, von deiner Art zu spielen, von dem Klang der dir liegt. Achtung: Die klingen auch bei jeden Schlagzeuger anders, je nachdem wie du sie hältst.
Kurz gesagt: Du musst probieren, was dir am meisten zusagt und womit du dich am wohlsten fühlst. Das ändert sich mit großer wahrscheinlichkeit mit jedem Entwicklungsschritt den du am Instrument machst.Empfehlung: Üben, üben, üben und spielen, spielen, spielen. Alles andere macht´s nur kompliziert.
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ehrlich gesagt, würde ich vorschlagen dir weniger Gedanken zu machen. Setz dich hin und spiele. Wenn was quietscht, dann nimm mal was mit und schmiere es. Ich hab meine Hihat-Maschine seit 1988 (damals gebraucht gekauft) und hab sie 2015 mal nachgeschmiert, weil sie nicht mehr sauber gelaufen ist. Ich spiele sie noch immer.
Schlagzeug spielen braucht viel weniger Vorbereitung als man vermutet.
Trommeln und Freude haben. -
Ich schau mir am 10.05. in Wien den Simon Phillips mit Protocol V an

https://www.porgy.at/events/11411/ -
Ich hab nicht verstanden worum es geht. es hupt irgendwo und wo anders soll es anders hupen?
(hubraum kann durch nichts ersetzt werden)
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Für mich klingt das nach Mini-Timbales. https://youtu.be/GFwndplGAq8
Würde auch zu Brasilien passen.
LG Trommelmann
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Ist der Text am Ende des Liedes.https://youtu.be/drnBMAEA3AM
Schon klar

Ich kenne den Song gut. Ach was ... das ganze Album.
Aber was soll das Meme aussagen? Oder ist das einfach nur Sarkasmus ohne tieferen Sinn?

Der Witz ist, dass da zwei extrem unterschiedliche Welten kombiniert werden.
Bildlich: Julie Andrews in sound of Music von 1965. Super konservativ und bieder
Textlich: motherfucker, fuck fuck fuck.
Eine Bekannte von mir hat ganz biedere Stickbilder in der Küche hängen. Mit Blümchen und Ornamenten und den Schriftzügen: "Motherfucker" und "Ficken" Verschmelzung zweier Welten.
Edit: für die musikalische Bildung: Der Originalsong des Memes Do Re Mi - Sound Of Music
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Ich hab mir auf Netflix die ganze Show angesehen. Ist sehr unterhaltsam.

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In Ulm, um Ulm und um Ulm herum ist leider zuweit weg.

Ich drücke euch die Daumen, dass ihr bald einen Trommler findet. -
Nachträglich auch fröhliche Weihnachten von mir.
Schlagzeugseitig gabs nix, aber ich bin eh gut ausgestattet. Von meiner Frau gab´s einen fluffigen Hoodie und ich selbst hab mir für die Hifi-Anlage einen fetten subwoofer geschenkt, damit beim Musik hören der Bass besser schiebt und Bassdrum ordentlich kickt. (Das zweite Geschenk meiner Frau ist, dass sie sich nicht aufregt, wenn das Haus deswegen wackelt. ;-))
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Sorry für den falschen link oben!
Hier ist Steve Gadd am swingen. Da ist schön zu hören, wie er die Vierteln durchgroovt und die Zwischenschläge ganz dezent setzt: Manhattan Transfer - Until I Met You (Steve Gadd am Schlagzeug) -
Ich hab grad eine Verson von Softly mit Latin-Parts gefunden

https://youtu.be/xFujdGLLczEEdit: Hab den Link repariert.
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Klingt doch schon sehr passend.
Kleiner Tip: Versuche mal beim Üben nur die Hihat auf 2 und 4 zu treten und am Ride nur Vierteln zu spielen und das zum swingen zu bringen. Mit den Vierteln am Becken bringst du den Puls in die Sache und lockst dich mit dem Walking Bass ein. Die 2+ und 4+ versuche als Verzierung zu sehen (so wie die ghostnotes auf der Snare). Dann wird das schon etwas leichfüssiger.Liebe Grüße und keep on swingin´
P.S.: wenn möglich, dann mach mal ein Treffen nur mit dem Bassisten und groovt gemeinsam. Ich mach das mit fast jeder Band, mit der ich spiele. Da kann man schön das Fundament festigen. Wenn Schlagzeug und Bass mal gemeinsam groovt, dann ist das schon die halbe Miete.