Beiträge von dewaaachner

    Hallo zusammen,


    angelehnt an ein anderes System hab ich für meinen Bedarf was Anderes geplant. Ich denke, die Bilder sprechen für sich. Nur minimale Erklärungen:


    1) Die Basisplatte enthält Bohrlöcher zur Winkelbefestigung für Trommeln mit 4, 5,6, 8, 10 Stimmschrauben. Zumindest laut Plan. Getestet hab ich das noch nicht.
    2) Bei der Ansicht Winkel + Basisplatte hat der Zeichner die Winkel falsch herum gezeichnet. :)
    3) Die Winkel sind so geplant, dass bis zur 16" Größe eingebaut werden kann. Ich kürze meine dann entsprechend für kleinere Durchmesser.
    4) Material 2mm Alu, gelasert
    5) Kostenpunkt inkl. MWST.:


    Basisplatte: 8,5€
    Triggerplatte: 2,5€
    Winkel: 6,50€
    (Ich frag noch mal nach, wieviel die Winkel günstiger werden, wenn sie selbst gebogen werden. So lohnt sich's eigentlich nicht)


    6) Versandkosten kämen noch dazu.


    Ich werde das nächste Woche für mich bestellen. Wenn jemand gleich mitbestellen möchte -> PM
    Wenn jemand den Punkt 1 erst noch durch meinen Test bestätigt haben möchte, dann kann ich auch später nachordern. Dann kommen auf die Bestellung wieder 15 € drauf, die dann auf evtl. weitere Besteller umgelegt werden.


    Ich werde die Triggerplatte ebenfalls mit Blindnietmuttern an der Basisplatte befestigen. Die Teile muss ich bestellen. Wenn sich da jemand mit versorgen möchte -> PM


    Gruß ...





    hmmmm ... nicht mal der hersteller ist so vermessen, sowas zu behaupten ... da heisst es ganz offen: "New T-style suspension, giving you that acostic style look"


    Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht bei an den Lugs geschraubten Trigger-Konstruktionen. Bin ich jetzt genauso "vermessen" wie wolle70?

    Hab mal 'ne 22 Bassdrum mit 'nem Kegel getriggert und ein altes Remo Powerstroke drauf. Ich hab mit Patex und einer Anti-Rutschmatte aus'm Baumarkt das Fell bis auf den Center beklebt und außerdem noch ordentlich mit Schaumstoff ausgestopft. Die hatte trotzdem noch ordentlich akkustischen Schub! :) Aber getriggert hat's gut und das Spielgefühl war auch gut!

    Bezüglich der Hihat - Alternativen:


    Ich bin kürzlich endlich wieder auf ein DDrum - Forum gestoßen und habe dort nach einer "DIY-Lösung" zum Ersatz der DDrum Hihat gefragt.


    Unter folgendem Link findet ihr einen Schaltplan dafür. Wie gesagt, für die DDrum 4 Hihat.


    Da aber die DDrum Entwickler wohl auch hinter dem MK2 stehen, würde ich fast meinen Hintern verwetten, dass das auch am MK2 funktioniert (aber nur fast) ;)


    DIY DDrum Hihat


    Edit: Einfacher wäre es natürlich, erst mal testen, ob es mit einer normalen DDrum Hihat am MK2 funktioniert. Ich habe aber keine, sonst würde ich sie mal nach Berlin schicken.
    Hab nur das Soundmodul!


    Gruß

    Hallo,


    ich habe zumindest vom Querschnitt-Profil was vergleichbares gefunden. Zumindest sehen sich die Drum-Tec Variant und diese sehr ähnlich.


    Gummiprofil


    Ich habe vor längerem angefragt, was 10 m kosten. Leider habe ich keine Antwort erhalten.
    Getestet hab ich also nix!

    @ AA_ Danke für's Zusammenstellen der Infos. Sehr interessant, speziell die 32 GB Arbeitsspeicher - Geschichte!


    Was ich nicht verstehe: Der Hersteller entwickelt ein Modul, welches auf lange Sicht aktuell sein wird! Warum setzt er dann als Speichermedium auf SD Karten und baut nicht wenigstens noch ein USB oder Firewire - Port für Festplatten ein?


    Gruß, Frank

    Frage @ Rolidrummi:


    Warum den Rim-Piezo mittig anordnen?


    Du hast doch 'ne Stern-Konstruktion. Da überträgt sich der auslösende Schall doch sowieso von allen Richtungen innerhalb der Kessels gleich schnell "rüber und nüber".


    Schallgeschwindigkeit liegt bei Alu zwischen 3000 und 5500 m/s. Da dürften unsere Kurzstrecken vernachlässigbar sein.


    Viel mehr (bremsenden) Einfluss auf den Rim-Trigger hat doch das Kesselmaterial. Metall (gute hohe Schallgeschwindigkeit) direktere Rim-Ansprache, Holz, speziell Ply, (langsamere Schallgeschwindigkeit) weniger direkte Rim-Ansprache (falls da aufgrund der Schallgeschwindigkeiten überhaupt was messbar ist.)


    Das klingt für mich zumindest logisch.


    Klär mich auf, falls ich da auf dem Holzweg (Ha Ha) bin.

    Andere Variante vielleicht, sich Becken selbst zu gießen oder zu formen, und
    die Zonen - wie auch immer - zu entkoppeln. Frage ist nur, wie und mit welchem Werkstoff?


    Wie gesagt, bezüglich Beckenbau habe ich keine Erfahrung.


    Bezüglich Material könnte ich mir vorstellen, dass man aus Plexiglas und Makrolon (ist soweit ich weiß haltbarer) bestimmt etwas in Beckenform herstellen kann.


    Wir haben damit früher im Werkunterricht Lampenschirme gebaut. Bei ca. 150 °C in den Backofen und dann kann man die Platten schön biegen...


    Wenn man diese Platten auf ein Schlagzeugbecken legt und in den Ofen schiebt, könnte das vielleicht funktionieren.


    Meiner Firma gegenüber ist 'ne Plexiglas-Firma. Ich frag mal nach Abfallstücken...

    Sinn beim Selbstbau muss ja nicht unbedingt das Geld sein ... logisch, 1000 € für Material ausgeben macht da keinen Sinn.


    Aber beim Selbstbau sind die Kosten ja nur ein Ding, testen wie's geht, verschiedene Methoden entwickeln und wissen, dass man was selbst Gebautes spielt und es funzt gut ist doch fein!


    Hier mal ein Link aus verschiedenen Findings wenn man in der Suche bei Edrums "Becken" eingibt:


    Schau doch mal hier rein: Baubericht von Akkue39 (Update 1.8.2010 - Optische HiHat)


    Gruß, Frank