Beiträge von scarlet_fade

    Das man im Studio nix dran klebt versteht sich für mich von selbst.


    Das tolle an der Claw ist meiner Meinung nach, das man quasi jeden üblichen Winkel und Abstand hinbekommt. Ich hab entweder ein Audix i5 oder ein SM57 an der Schnarre. Äußerst flach, quasi fast gleicher Winkel wie die Snare selbst und hab es ca. 2cm über dem Spannreifen und es ragt ca. 2-3 cm in die Snare rein. Das bekomm ich mit keiner anderen Klemme so hin.
    Genauso gut kann ich das Mikro mit dem Ding aber in steilem Winkel und 10 cm Abstand spitz auf die Mitte richten. Alles möglich.


    Ich hab nur die recht steifen Standartklemme durch eine ziemlich weiche mit hohem Gummianteil ersetzt. Bilde mir ein das wegen Trittschall und geklapper zu brauchen. Ob es stimmt ist wohl eher im Bereich von Voodoo anzusiedeln.


    Würde dann noch überlegen, ob ihr die Aufspleisung an der Stagebox zum FOH durch einen Multipin-Stecker ersetzt. Das spart auch gerne nochmal Zeit und vor allem Fehler beim Verkabeln.


    Grundsätzlich richtig....
    Nur oft spielen wir mit vom Veranstalter gestellten PA. Da weiß man nie wie man mit Multipin rauskommt.

    So die ersten 5 oder 6 Gigs mit der folgender Lösung gespielt:


    2 Stück hiervon: https://www.thomann.de/de/the_sssnake_sxx8100.htm
    Ich habe die Enden an der Mikrofonseite um ca. 2,5 Meter den Spliss aufgemacht. Stecker sind an beiden Seiten beschriftet, so kann ich die Strippe ziehen.
    Unsere Sängerin ist so gebrieft das sie an der Set-Seite verkabelt, dem Techniker schmeiß ich es einfach an der Stagebox hin, der verkabelt dann selbst, und ich kann mich um den weiteren Aufbau kümmern.


    Eins komm quasi links unter der HiHat an. Dort liegen an.
    InEar l+r (hab bei zwei Stecker hierfür umgelötet)
    Sampler
    Vocals
    HH
    Snare Top
    Snare Bottom
    Overhead rechts


    Das andere kommt rechts unterm Ride raus, dort sind:
    Kick
    Toms 1-3
    Overhead links
    3 freie Strippen


    Insgesamt ist die Zeitersparniss sehr postiv. Vor allem durch die Beschriftung. Das kann einer alleine machen und man muss nicht einzeln Kabel ziehen.
    Robust ist es (bis jetzt) auch sehr.


    Doof ist noch das sich die aufgesplissten Kabel leicht verheddern. Wenn die Saison rum ist und ich die Zeit hab wird das Set im Keller aufgebaut, und die Kabel werden auf vernünftige längen gekürzt. Dann ist das auch weniger der Fall...


    Aber für 70€ war das echt ne schlaue Entscheidung.

    Für mich hat es mehrere Gründe


    Zeitersparnis beim Aufbau. Kabelbaum 1 komm rechts raus, Kabelbaum zwei links... dort ist alles beschriftet, jeder kann das einstecken
    An der Stagebox steht auf den Kabeln Kick, Snare usw... der Techniker vor Ort legt das auf den Kanal wo er es haben will, geht alles schneller
    Und die Wahrscheinlichkeit das sich Kabel doch vom Abbau her verzwirbelt haben ist recht gering

    Zeitersparnis beim Abbau... 2 etwas dickere Kabel zu wickeln, fertig


    Optik... die dünnen Kabel tragen nicht so auf, es ist aufgeräumter weil nicht überall noch Kabelreste rumliegen

    So die Entscheidung ist gefallen. Ich habe 2 hiervon gekauft: https://www.thomann.de/de/the_sssnake_sxx8100.htm


    Habe bei beiden Kabel ca. die letzten 3m aufgesplittet. ob ich die einzelnen anderen Kanäle noch zusammenfasse wird sich zeigen. Aber so bin ich variabel.


    Der Preis ist unschlagbar, klar kann da auch mal was hinübergehen bei den billigen Steckern, aber ich hab insgesamt 4 Leitungen leer. Da ist immer noch Ersatz vorhanden und wenn ein Kabel nach 2 Jahren Dauereinsatz drauf geht ist der finanzielle Verlust mehr als zu verkraften. Und es ist billig genug um es einfach mal auf Praktikabiliät zu testen.


    Ich werde berichten.

    Da sind auf jeden Fall ganz brauchbare Tips dabei, vielen Dank.


    Ich denke das ich zunächst mal diese Pro-Snake Loom Lösung angehe, und einfach den Spliss weiter aufschneide.... die Dinger sind nicht so wahnsinnig teuer das man damit zunächst mal die Prkatikabilität des ganzen testen kann. Das Ersatzkabel dabei sind versteht sich von selbst. Den Punkt sollte man auch immer beachten wenn man mit herkömmlichen Kabeln hantiert.

    Evtl ist das im Weg zum Teil, das müsste man ausprobieren. Aber mein Ansatz:


    Das hier unten an den Snareständer: https://www.thomann.de/de/pearl_ax25l.htm
    Da dann das rein: https://www.thomann.de/de/pearl_ux80_universalhalter.htm


    Zu prüfen wäre die Statik wegen dem verschobenen Schwerpunkt, und es kann sein das der Aparat dann dem Bassdrum-Spiel im Weg ist....
    Wobei das Kabelgedöns der HiHat eh ziemlich weit nach unten ragt und das eng werden könnte...

    Servus,


    es gibt Kabelschläuche für hintern Schreibtisch/TV die alle paar cm Löcher haben zum Kabel rausführen. (Klick)


    Das sieht in der Tat auch gar nicht so schlecht aus...


    Um wie viele Kabel gehts denn?
    Ich persönlich habe meine 8 Mikrokabel vom Drumset zum Interface mit Klettband zusammengeklettet.
    Besser als Kabelbinder, da abnehmbar und es verklebt nix wie beim Gaffa.
    Das liegt da aber nur und muss nicht ständig ab- und wieder aufgebaut werden.


    Es geht um 12 Kanäle so wie die 2 Rückwege fürs Monitoring.
    Und es soll für den Live-Einsatz sein.


    Solche Kabel findet man nicht ohne grund auf fast keiner Bühne einer Touringband... Versagt ein kabel, muss man doch wieder ein einzelnes verlegen. Ich empfehle deshalb eine "lose"-Lösung mit Klett-Kabelbindern oder ähnlichem. ist nicht ganz so schick, aber man kann relativ einfach Kabel austauschen, aber das wilst du ja nicht.


    Das hab ich in der Form schändlicherweise gar nicht bedacht...
    Vielleicht ist die Lösung dann eben kurze Strippen mit dünnem Kabel wie in den Multicores selbst zu löten und die dann mit Klett zu umwickeln...

    Servus Leuts,


    hat jemand von euch so was mal gebaut oder bauen lassen?
    Kabelbaum für die Mikrofonierung. Ziel ist das alle Kabel an einer Stelle am Riser ankommen.


    Dann quasi alle Kabel für die einzelnen Mikros quasi so lang wie sie eben sein müssen. Alles aber in einem Schlauch oder Schrumpfschlauch wie beim Multicore mit entsprechenden Auslassen an den jeweiligen Stellen. Ich tu mich schwer das richtige Kabelmaterial zum Selbstbau zu finden, und selbst wenn, wie mach ich das mit dem Multicore-Schlauch-Gedöns??


    Was für mich nicht in Frage kommt ist einzelne "normale" Kabel zu kaufen und mit Kabelbindern oder Gaffa zu verbinden...
    Hab ich mal gemacht, wird irre dick und irgendwie unhandlich.... und es fängt sich irgendwann an zu verzwirbeln...


    Im Endeffekt suche ich sowas hier, nur das die Kabel an der Mikroseite unterschiedlich lang sein sollen: https://www.thomann.de/de/the_sssnake_sk4185_snake.htm


    Gruß,
    Alex


    Ich wünsche mir jedenfalls ein Beckenverschluss-System ähnlich den Tama Quick Set Cymbal Mate, aber die "Unterlegscheibe" und der "Fils" müssen schon integriert sein. Und schön kompakt-griffig das ganze bitte. Mit einem Handgriff und nur einem Gegenstand will ich das Becken befestigen oder befreien können. Das wünsche ich mir.


    Ich hab jetzt nicht jede Antwort gelesen... aber Vater Slick Nut ist genau das.... https://www.session.de/VATER-Slick-Nut.html
    Und den Imbuss brauch man nur wenn man das Becken von oben hängen will....
    Benutze ich seit Jahren... und man muss nix schrauben... ein Druck auf den Knopf reicht....


    Für die Profis gibt es noch das hier: http://www.techra.it/en/cymlock/
    Da bleibt alles am Becken dran und wird nur über den blanken Docht des Ständers gestülpt (ja, mir ist die Doppeldeutigkeit bewusst).
    Hab ich bei KISS kürzlich gesehen. 8 Crashbecken hängen da in unter 30 Sekunden... Nachteil ist, du brauchst ein Flightcase das den Platz bietet und dann den LKW für's Case...


    Nix was es nicht gibt... ;)

    Ich finde die Optik hier mit dem Starfirefell unschlagbar...
    Nur der Mikroständer sieht halt gelinde gesagt scheiße aus... ;-)


    Ich hab den Mikro-Halter mit einer Klemme am Bassdrumfuß befestigt.... oder ein flacher Ständer würde es auch schon tun... oder ne Grenzfläche reinlegen...
    Aber der geht so leider net.... Rest ist der Knaller..

    Für mich ist in dem Szenario das hier einfach die Allzweckwaffe: https://www.thomann.de/de/behringer_x_air_xr18.htm
    Was für Lautsprecher man dann dranhängt, da kann ich nicht so viel dazu sagen. Im Proberaum nutzen wir nur die Monitorwege....


    Durch die MIDAS Preamps klingt das Ding einfach gut, 16 XLR Kanäle mit Kompressor, Gate, EQ, alles was man braucht, 2 Line Kanäle (top für den Synthie), alles drin und so groß wie ne Stagebox.
    Über USB kann man alle 18 Ins direkt in einer DAW aufnehmen. Und noch dazu ist das Bedienkonzept echt einfach!


    Weiterer Vorteil. neben den MainOuts könnt ihr 6 unterschiedliche Monitormixes raushauen... Einfacher geht es kaum.
    Und wenn ihr weniger Kanäle braucht geht's auch billiger mit den kleineren Modellen, aber da kommt es meiner Meinung nach dann nicht drauf an. So bleibt man flexibel...

    Reden ist eh der Schlüssel zu allem...
    Wichtig beim Rider ist meiner Meinung nach das man auch explizit drauf hinweist... Schau dir das Ding an und melde dich wenn was nicht passt.
    Also bezogen auf Location und Bühnengröße. PA und Licht stellen wir meistens selber, da weiß ich auch das der Typ auf unserm Pult unser SetUp lädt und ich nen ordentlichen IEM Mix bekomme usw... Aber wenn man das stellt ist z.B. auch wichtig wo welcher Strom liegen muss usw...


    Aber bei ein paar Sachen sind wir dann doch nicht kompromissbereit. Der Drumriser muss sein, bei den Bühnengrößen die wir mit der Coverband spielen gehört das einfach zum professionellen Bild dazu... Eigentlich haben wir einen hohen Drumriser in der Mitte, Keyboarder steht links auf einem flacheren Riser und rechts steht ein Riser für die Sänger die grad Backings machen. Auf die verzichten wir auch wenn es nicht anders geht...
    Bei Zeltgigs muss ein nicht einsehbarer Bereich sein. Das muss kein Backstagecontainer sein, aber man kann auch mit Bauzaun und planen links oder rechts der Bühne was absperren. Und wir haben drin stehen das zum Ein- und Ausladen sowohl vor als auch nach dem Gig 2-4 nüchterne Helfer zur Verfügung stehen müssen. Das nüchtern ist gar nicht so unwichtig wie man erstmal meint. ;)
    Das liest sich erstmal leicht arrogant zum Teil aber wenn wir eigene PA stellen, eigenes Licht dabei haben dann kann sich der Veranstalter, der ja meistens irgendwie ein Fußballverein oder sonst was ist überlegen ob er die paar Träger auftreiben kann, oder ob wir halt statt mit 3 Technikern mit 6 anrücken... das zahlt er dann halt...