Obs das Becken überhaupt in 24" gav, weiß ich nicht. Fürs 22" muss man den Gebrauchtmarkt in Auge behalten, bei den aktuellen Z3 gibts aber glaube ich auch ein extra heavy oder sowas.
Beiträge von Drankolz
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Das ist gar nicht schlecht gespielt!
Was ich anmerken würde: Du sagst ja, so Poppunk war bis jetz nich das was du gespielt hast - Du hast doch auch n Ride und Crashes? Wieso muss man die ganze Zeit nur auf der Hihat bleiben?Und kannst du irgendwie was an der Beleuchtung ändern? Da erkennt man nicht so viel.
Und hast du nich schon 6 oder 7 Threads in der Hörzone? Einer reicht doch!
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Nach nochmaligem anhören muss ich doch zustimmen, dass das immer 4 schläge sind.
Trotzdem is die 3er Variante auch cool finde ich

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Es is kein Doppelpedal im spiel
[...]
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Ich vermute, du meinst nicht den Groove aufm Crashbecken, sondern den Fill danach. Und das spielt er recht häufig, auch andere Drummer machen das gerne.
Rechte Hand, Linke hand, Fuß. wie man das zählt weiß ich nicht - ich glaube, es sind sechzehnteltriolen. Das ganze halt übers Set verteilt.
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Bei Alternative und Punk Rock wirst du mit solchen Splash Becken nicht weit kommen. Leg dir 18" und 19" zu, damit dürftest du weniuger Probleme haben. Was das dann für Modelle sind is egal - aber ich würde Thin bis Medium spielen, weil mir Heavy zu unflexibel sind.
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Also wenn das hier jetz mehr rausholen als drin is sein soll, dann weiß ich nich, wie ein Rockdrummer sonst spielen soll. Wenn man nicht draufhaut, klingts auch nicht.
Den Beckensound kann man hier dann auch noch super bewerten. Ein ganz normaler Raum, wahrscheinlich mit Betonwänden, ein ganz normales Kameramikro - aussagekräftiger geht nich.
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Nach Tönen stimmen kann zwar auch was bringen - aber ich denke, es ist sinnvoller, einfach so zu stimmen, dass es gut klingt.
Das Stimmen würde ich, anders als D.drummer, wie folgt machen:
Toms: Mit dem Resofell anfangen - bis du nen passenden Ton hast. Das Schlagfell danach auf den gleichen Ton stimmen. Wenn es wirklich noch doof klingt, musst du rumprobiern - beide Felle bisschen höher oder tiefer, bis dahin, wo die Trommel schön aufgeht und sowohl Attack als auch Sustain bietet. Schlag - und Resofell verschieden zu stimmen sagt mir überhaupt nicht zu, das klingt für mich nicht natürlich. Und ich würde von groß nach klein stimmen, das geht für mich am besten.
Bei der Snare siehts anders aus - da würde ich das Resofell auf jeden Fall höher als das Schlagfell stimmen. Auch würd ich ins Snarebed stimmen - also so, dass das Fell in sich die gleiche Tonhöhe überall hat. Auch hier würd ich wieder rumprobiern, bis du nen gescheiten Sound hast- Teppich dann erstmal ganz locker dran und langsam fester ziehn. Wenns gut klingt, lassen. Wenn ich bei anderen Leuten spiel, fällt mir oft auf, dass viele ihre Snare abwürgen, weil sie die Saiten einfach zu fest anknalln.
Bassdrum is noch ne andere Sache - da können aber andere mehr zu sagen als ich denk ich mal.
Generell: Ich würde möglichst wenig dämpfen. Du hast ja schon recht gedämpfte Felle aufgezogen - wenn zu viel Sustain da ist, dann lässt sich das zur Not nachbearbeiten, zu wenig hingegen nicht. Da klingts dann halt nich. Kunststoff - oder Filzbeater is ne gute Frage - da musst du im Studio rumprobiern. Denke aber, dass du den Attack auch durch Mikropositionierung genug hervorheben kannst, selbst wenn gar keine Dämpfung in der Bassdrum ist.
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Ein PST 3 wird dir wohl schneller kaputtgehen als ein 201, weil das PST 3 aus MEssing ist, das 201 aber aus Bronze.
-> Wenn der Klang wirklich egal ist, würd ich nach günstigen Bronzebecken ausschau halten. Gebrauchte Paiste 201, PST 5, Meinl Classics, Sabian B8 usw.
Gibt natürlich von allen Marken was in die Richtung, aber mir falln nich alle auf Anhieb ein;) -
ich meine Acryl, Stahl, Messing, Holz zu hören.
Wird intressant, was jetz stimmt.
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Es kann durchaus auch bei einer Session schwanken
Grade bei niedrigen Stimmungen kanns passiern, dass sich mal eine Stimmschraube löst - besonders wenns immer Rimshots für die Snare gibt. (bei durchgehenden Böckchen kanns sogar passiern, das sich die betreffende Reso Schraube mit löst!)
Ich persönlich bevorzuge ja ein in sich gestimmtes Fell - aber wie schon gesagt, erlaubt ist, was gefällt
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Die Eigenart der Black Magic sind halt die Gussspannreifen. Die Black Beauty, diese erwähnte PDP und so weiter sind ja alle ohne Gussreifen - das klingt schon etwas anders
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R_S_Ws Tipp klingt nach Ironie

Für dein Problem gibts 2 mögliche Ursachen:
- Das Becken ist nicht überall gleich schwer. Grade handgemachte Modelle sind oft an manchen Stelen stärker abgedreht als an anderen, ganz perfelt kriegt man das nich hin, selbst als maschine. Manche Becken sind dann halt an manchen Stellen schwerer. Hängt man sie schräg, dreht sichs immer wieder gleich hin, hängt man sie waagerecht, is es nie waagerecht. Man kann damit leben, oder sich was anderes zulegen.
- Deine Beckenauflage oder deine Filze sind nicht ganz plan. Vorallem, wenns einfach Plastikunterlegscheiben sind, die nur auf dem Beckenständer aufliegen (+ Filz natürlich), passierts leicht, das die nich ganz zentral liegen. Da würde ein anderer Beckenständer abhilfe schaffen (idr die teuren Modelle, z.B. Tama Roadpro oder DW 9000)Ich würde das aber so hinnehmen, leicht schräg stört ja im Endeffekt auch keinen - wenns zu stark von dir wegschaut, kanst dus ja wieder zu dir hindrehn
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@ tschino:
Ich denke, du fasst das leise Schlagzeug nicht ganz richtig auf. So wie ich es verstanden habe, geht es darum, das man Trommeln baut/anbietet/kauft/hat, die auch bei einen leisen bzw. schwachen Anschlag schon einen runden, vollen, ausgereiften Klang abgeben. Irgendwann ist ja bei Trommeln nach oben und nach unten eine Grenze erreicht - die soll durch die Kesselkonstruktion nach unten verschoben werden. Das das Set bei starken Schlägen dann schneller zumacht/nur noch Attack ohne Ton dazu bietet, ist logisch, weil ein leichter, dünner Kessel eben schneller "zumacht".
Allerdings sind die Trommeln, die hier gemeint sind (Adoro) ja ausdrücklich für leisen Einsatz konzipiert. Wer ein Set will, das laut und leise kann, der muss eben Kompromisse eingehn, wie überall anders im Leben auch. -
Hi
Ich persönlich stelle das Bottom so wenih schräg wie möglich, meistens spiele ich auch Hats mit gewelltem Bottom. Wenns doch mal nötig ist, dann bevorzuge ich es, wenn die Hihat zu mir hin höher ist als weg von mir. Andersrum steht das Bottom leicht unter dem Top hervor. Ich bilde mir ein, dass das den Stickverschleiß erhöht. Einbildung oder nicht, das kann ich nicht ganz genau sagen, aber theoretisch macht es zumindest sinn. Das das Top reißen könnte, weil es n bisschen "in der Luft schwebt", ohne dass von unten Gegendruck kommt, glaube ich aber nicht, weil die ja im Vergleich zu anderen Becken doch recht kräftig sind.
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Das Crash zur linken is n K Custom Hybrid Crash, das rechte wie schon gesagt n A Custom EFX. Ride Becken is irgendein Zildjian Avedis, ich kann aber nich genauer erkennen welches. Denke aber es is keine 20" Groß, sondern eher 21 oder 22
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Give it Away:
Du musst drauf achten, dass bei den Doppelschlägen beide schläge gleich laut werden. Fehlt zwar bei Chad auch manchma, aber wenn beide gut hörbar sind, hats einfach noch mehr Pfeffer. Außerdem finde ich die meisten Tomfills nich so hundertprozentig passend, da würde ich schön minmalistisch bei der Snare bleiben
Ich mag den Snaresound, du könntest aber Ghostnotes (spielst du die oder bilde ich sie mir ein
) und die Wirbel etwas lauter spielen, sonst hört man die nich gescheit -
Vielleicht n Zildjian K Custom Hybrid Ride?
Das hat ne dickere, pingige, brilliante Kuppe und so nen Bereich um dieselbe, der in Stile der K Custom rides (dick, pingig) gehämmert is und außen rum ne regular gefinishte, dünnere Zone im Stile der Ks. Vereint in meinen Ohren zwei Klangbereiche recht gut, laute Zeitgenossen könnens auch noch durchcrashen weils nicht zu dick is.
Is vielleicht nich ganz das gewöhnliche Bluesride, aber vielleicht trotzdem interessant.
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Zildjian K Light Rides und K Custom Dark Rides, vielleicht auch noch das 22 K Darm MEdium wenns etwas lauter sein darf
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The Living End sind eigentlich nicht sooo unbekannt.
Halt ne gute Ausführung des US-Punk / Rock / Dingens
Australisch sind die soweit ich weiß.