Beiträge von Mick

    Das einzige was ich noch sagen kann, ist das der Kessel von Innen sowie von Aussen Kupferfarbig ist und ich auch nichts abkratzen oder abschraben kann, wenn es draufgesprüht wäre. Bin mal sehr gespannt was man mir im Sonor-Museum sagt. Sonor selber habe ich auch schon kontaktiert.


    Versteh ich nicht!? Kann der U.O. Farbe abkratzen, und Du nicht? Das das keine 590er ist, müsste doch auf der ersten Thread Seite klargewesen sein...

    die varianten waren dann aber nicht unter der bezeichnung HLD 590 unterwegs! die HLD 590 ist ein 14x8" eimer. 8)


    Hi!


    meine Aussage bezog sich nur auf das Kesselmaterial bzw. Hardwareoberfläche.


    Du hast aber Recht, dass zum Modellwechsel auch die Bezeichnungen geändert wurden: die 8" hieß dann HLD 598.


    Ob es hier je zu einer plausiblen Auflösung kommt, oder der potentielle Verkäufer nur seine Ware pushen wollte, bleibt ungewiss...


    Mick

    Die gab es auch mit Chrom-Hardware und das gar nicht soooo selten.


    Hi!


    Ist so nicht ganz richtig: es gab die Glockenbronze Snares 14 x 4, 14 x 6, 14 x 8 ab ca. 1997 nur noch mit Chromhardware. Allerdings wurden hier nur noch Designer Böckchen verbaut, die einen anderen Lochabstand haben.


    Mick

    Sämtliche Metallteile wurden bei Sonor damals dreifach galvanisch bearbeitet: Kupferbad – Nickelbad – hochglanz Chrombad. Vielleicht hat der Vorbesitzer es geschafft, durch ein Trockenstrahlen (Glasperlen o.ä.) die letzte Schicht zu entfernen. Vielleicht war der Chrom verkratzt oder hatte massives Pitting!? Würde die rauhe Oberfläche und den Farbton des Kessels erklären!?


    Ich bleibe dabei: ein "verbastelter" Ferro Kessel.


    Den größten Gewinn erzielst Du wahrscheinlich bei einer "Schlachtung" der Trommel. Verkaufe die Parallelabhebung (komplett ca. 120,-EUR), die Gussreifen (ca. 100,- EUR), die Böckchen mit Schrauben (ca. 50,-EUR), das Badge (ca. 20,-EUR) und den Kessel (80,-?) separat....


    Mick

    Hehe. Dir bleibt wohl nix anderes übrig als zu Sonor zu fahren und sie begutachten zu lassen :D


    Da wird Dir auch keiner mehr helfen können! Die Jungs die davon Ahnung hatten, sind fast alle in Rente. Aufzeichnungen über Seriennummern/Herstellerdatum/Trommelmaterial gibt es nicht.


    Treffe mich am dienstag mit einem von Sonor Signature-Museum in Dortmund, dann hat das Rätselraten ein Ende! :)


    Der selbsternannte "Signature Papst" Uwe??? Ob der Dir weiterhelfen kann.....oje :wacko:


    Ich tippe auf einen lackierten Ferro Kessel. Somit nicht original und dadurch nicht sehr viel wert. Sorry.


    Mick

    Hi,


    also ich habe mich mal an das Teil begeben. Einfach mal vier Schrauben seitlich und eine hinten gelöst, und schon lag das Innenleben vor mir:






    Neue Batterie im Foto Shop gekauft, reingeklickt, und alles läuft wieder! Man sollte es aber nicht soweit kommen lassen, da wenn das Ding komplett in die Knie geht (wie bei mir) sämtliche Änderungen/Sounds/Sequenzer futsch sind!


    Greets


    Mick

    Hi!


    Bei meinem Roland TD 7 erscheint nach dem Anschalten die Anzeige, dass die interne Batterie getauscht werden muss. Ich sollte das TD 7 zu einem Roland Vertragshändler bringen!? Ist dass wirklich nötig, oder kann man das nicht selber erledigen?


    Danke und Gruß


    Mick

    Mein Gedanke war auch einmal das H2. Nun zur Frage; Wenn ich zur Musik spiele (Ipod auf In Ear) möchte ich natürlich gerne hören wie sich mein Getrommle zu der über Ipod abgeschpielten Musik anhört (Präzision, Timing etc). Kann ich ein H2 nehmen, mit diesem ohne Mikrofonisierung das Getrommle aufnehmen und gleichzeitig aber auch die Musik zu der ich Spiele, auf dem H2 aufnehmen? Also irgendwie so; Ipod an H2 plus Aufnahme des gespielten?
    Lg Stefan


    HA! Dazu kann ich auch mal was beitragen :D


    Ich habe einen kleinen Phonic Mischer (80,-EUR). Daran habe ich einen kleinen DVD Spieler (99,-EUR) der auch MP3 (oder auch Lehr-DVD´s!) abspielen kann angekoppelt. Das ganz höre ich dann über eine kleine PA während des Spielens (und ein Metronom kann auch noch angedockt werden). Aufnehmen tue ich z.Z. noch mit meinem Zoom H2n. Das wird sicher aber hoffentlich bald ändern (s.o.) ;)


    Gruß


    Mick


    ...die Konsequenz: Zeit, Zeit, Zeit, Rechenpower, Softwaregebastel, Kabel, Stative, Know-now ... es ist eigentlich ein Hobby für sich. Aber es macht auch Spaß. :) ) Was ich aber sagen will: Deine Idee der Stufen finde ich genau richtig.


    Hi Hajo,


    genau das schreckt mich ab ;( Ich habe echt nicht viel am Hut mit dem PC. Mein PC packt wahrscheinlich die nötige "Rechenpower" eh nicht (alter Medion)! Wenn ich dann noch im Programm (etliche) Einstellungen vornehmen muss, ist das glaube ich nichts für mich. Ich bin aber eher so der Typ "Plug and play". Softwaregebastel habe ich echt nicht drauf, bzw. dafür fehlt mir der Spaß bzw. die Geduld/Zeit um mich mit dieser Materie zu beschäftigen. Also das wird dann mal kein Hobby von mir ;) Ich habe ehrlicher Weise nicht gedacht, dass das (Stufe Zwei) so eine Wissenschaft ist ?(


    Ich werde heute wieder an meier "Stufe Eins" weiterbasteln, und warte ungeduldig auf die zwei OH Mikros. Dann kann ich mal eine Aussage wagen... Wenn das Ergebnis mit dem Line Eingang am H2n mies klingt, werde ich mal probieren, das Ergebnis (abgenommene Drums) vor meiner PA aufzunehmen. Vielleicht ist dann das Gesamtbild etwas "harmonischer".


    Man darf halt sein eigentliches Ziel nicht aus den Augen verlieren: ich möchte für meinen Teil einfach nach dem Üben nur hören können, ob ich daneben oder drauf war :D
    Alles andere (Stufe zwei) werden wir sehen...


    Erstmal vielen Dank für Deine Tips!


    Gruß


    Mick


    Das ist die grundlegende technische Seite, wie du Mikros gut positionierst, wie du auspegelst und was ein Highpassfilter tut, wirst du dann im Laufe der zeit lernen und die Aufnahmen werden immer besser. :)
    lg
    max


    Hi Max!


    Vielen lieben Dank! Mit Deinen Infos kann auch ich "alter Sack" das Thema ein wenig mehr begreifen
    :thumbup:


    Eine Frage habe ich noch: Kopple ich meine Mikros direkt in das Interface?
    Wenn ich auch die Snare/Hihat und dieToms abnehmen will, brauche ich aber ein Interface mit 8-10 Mic Eingängen!? Oder wird da noch ein Mischpult vorgeschaltet?
    Der Experte beim Musicstore hat mir ein Mischpult mit eingebautem Interface empfohlen. Macht das Sinn?


    Nochmals vielen Dank!


    Mick


    Mick: So verständlich Deine Bitte ist, Dir das Recording-Thema mal grundsätzlich beizubringen: Das Themenfeld ist zu groß, um das sinnvoll in einem einzelnen Beitrag hier zu bringen. Es gibt einige exzellente Posts hier. Dennoch: Systematisch Wissen vermittelt bekommst Du gerade als Einsteiger nur über Fachbücher. Und ... mir scheint: Du bist mit der nächsten Ausbaustufe (gute Miks in Mischer in H2N, fertig) vermutlich gut bedient. Nachbearbeitung ist toll, wann man a) weiß, was man tut und das b) auch tun will. :)
    Viel Erfolg!
    Hajo K


    Hi Hajo,


    es ging mir erstmal um die grundsätzlichen Fakten. Mit 44 ist das mein erstes Projekt in Richtung Recording.
    Für mich ist Stufe eins: Mikros wo rein und womit wie aufnehmen?
    Stufe zwei wäre dann eine Aufnahme, die ich noch bearbeiten kann.
    Da ich aber nur zu Kontrollzwecken aufnehmen möchte, brauchte ich z.Z. keine Möglichkeit der Bearbeitung. Ich will damit ja nichts beschönigen. Mein Phonic Plus klingt in dem Raum schon alleine sehr gut :D

    Ich habe heute erfahren das mein Phonic Mixer kein "Interface/Firewire" hat. Anscheinend brauche ich das aber für Stufe zwei!? Bin aber mit der Info schon wieder ein Stück schlauer... ;)
    Ich habe jetzt zwei BD Mikros und 2 OH Mikros. Damit gehe ich erstmal in mein Phonic Mixer und nehme mit dem H2n auf. Das spätere Ergebnis kann ich noch nicht beurteilen. Kann ich aber eh nicht, da ich nur die Aufnahme vom H2n kenne... ;)
    In dem Zuge habe ich mir Peter Ersekine und Dave Weckl Sticks mit kleiner Kuppe gekauft. Ich weiß, dass die Rods keinen guten Punsch für die Aufnahme bieten, aber der Nachbar ist leider etwas "nervös". Aber Metal spiele ich nicht (ausschließlich). Ich interessiere mich z.Z. für DB Playing eher in die Richtung Simon Philips/Ray Luzier.


    Bei Stufe zwei muss ich mich dann wohl nochmal melden.


    Grüße


    Mick


    Ich habe mir gerade das Produktvideo angeguckt: :?: :?: :?: Was der Typ da erzählt, sagt mir leider nichts! Soviel Abkürzungen und Fachausdrücke lassen mich ziemlich dämlich aussehen...
    Wenn ich Dich richtig verstehe, kann ich zwei Mikros (OH?) direkt in das Interface einspeisen!? Was heißt in dem Zusammenhang "vorverstärkt"? In den Line Eingang kann ich dann direkt mein Phonic Mischer mit nochmal 4 Mics einspeisen!? Dann ab in den Rechner, und mit dem Reaper bearbeiten?


    Danke und Gruß


    Mick

    Hallo!


    Danke für die vielen Tips!


    Leider hört es bei mir auf, wenn ich so Worte wie "Interface", "EQ" etc. lesen...sorry ?(
    Ich verstehe/dachte mir den Aufnahme-Vorgang so, dass ich mit 4 Mikros in die 4 Mic Eingänge meines Phonics gehe. In die "Rec out" Buchsen würde ich dann mittels Y-Kabel mein H2N ankoppeln, und kann so mein Getrommel auf dem Rechner anhören. Natürlich unbearbeitet. Alles andere sind leider für mich z.Z. noch böhmische Dörfer.
    Wer Lust und Zeit hat, kann mir aber gerne den "Profi"-Vorgang mit Mics, Interface und Recorder/PC (welches Bearbeitungsprogramm etc.) erklären. Würde mich sehr freuen, und sicher weiterbringen.


    Als OH hat mir ein nettes DF Mitglied zwei Opus 53 angeboten. Ich denke, dass ist die richtige Wahl!? Wegen der BD Mics gehe ich morgen mal in den Musicstore...


    Das H2n ist sicherlich nicht schlecht. Da ich aber aus Lärmschutzgründen mit Rods spiele, höre ich damit leider nur Becken und die Kicks ;( Snare und Tom gehen völlig unter.


    Greets!


    Mick

    Hi Leute,


    ich habe mir ein Zoom H2n gekauft, um mein Getrommel (Üben) aufzunehmen. Das Ergebnis überzeut mich leider nicht. Und ich meine nicht mein Getrommel... :P


    Nun zu meinen grundlegenden Fragen:


    1) mein Phonic Mixer hat vier Mikro Eingänge. Da ich Double Bass spiele, wollte ich 2 x BD und 2 x OH abnehmen. Macht das Sinn, oder reichen auch 2 gute (welche) OH :?:


    2) ich könnte zur Zeit günstig an AKG D 440 Mikro kommen. Taugen die auch was für die BD Abnahme :?:


    3) der Phonic Mixer hat zwei "Rec out" Ausgänge. Was muss ich da anschließen, um z.B. ein MP3 Format aufnehmen zu können :?:


    4) gibt es günstige BD Mikros < 100,00EUR, oder sollte ich lieber zwei gebrauchte D112 kaufen :?:


    Wie gesagt ist die Aufnahme nur dazu da, um mich selbst zu kontrollieren. Ich möchte mit dem Equipment keinen Gig abnehmen. Nur die H2n Aufnahme ist mir zu undifferenziert.


    Besten Dank für die Antworten!


    Mick

    Wenn Roto Toms dann nur die Teile vom "Erfinder" REMO! Bei den Nachbauten hört man mit Qualitätsfellen sicher keinen goßen Unterschied, aber die Verarbeiten/Verchromung/ Ständer etc. sind nicht so dolle!


    Das gleiche gilt für Octobans! Ich habe mir gestern nochmal die Fame Dinger im Musicstore angeguckt! Zum Weglaufen, echt gruselig!! Dann bitte auch hier vom "Erfinder" Tama oder Pearl (Rocket Toms) kaufen. Lohnt sich auf alle Fälle!


    Gruß


    Mick

    Lediglich zum Warmspielen gehe ich meist nach dem folgendem Muster von Dirk Verbeuren vor:
    DoubleBass Workout


    Also der Typ ist schon krass, keine Frage! Du musste aber bitte bedenken, dass ich (leider) mit aufgesetzter Ferse spiele!
    Was mir aber bis jetzt der Thread gebracht hat, ist, dass ich mit dieser Spielweise wohl nicht viele schneller werden kann...


    War (ist) genau das selbe bei mir.
    Ich spiel mit Hacke down so bis 150 bpm und es ist immernoch die für mich unangenehmste Geschwindigkeit, an schlechten Tagen sogar nur 140. Ab 160~170 nutz ich die Heel - Toe Technik und komm dann an guten bis 235 bpm und übe fleissig für die 250bpm.


    Wie hast Du das geschafft, auf diese völlig neue Technik umzusteigen? Ich habe das natürlich auch schon mal probiert, habe aber jegliche Balance und Kontrolle während des Versuchs verloren :thumbdown:
    Ich hatte das Gefühl, ich kippe vom Hocker! Das war für mich extrem unangenehm, keinen Kontakt mehr mit den Füßen zum Boden/Pedal zu haben! Jegliche Kontrolle und Präzession ging verloren.


    Gruß


    Mick

    Hi Leute,


    sorry für das verspätete Einschalten in die rege (sehr schön!) Diskussion. Mich hatte die Seuche gepackt.... Vorab vielleicht ein paar Informationen zu meiner Person: Bj. 69, spiele seit 1985 (Pete York sei Dank) Schlagzeug. Anfangs hatte ich bei einem Jazz-Drummer Unterricht, der mir u.a. die Technik mit dem aufgelegten Fuß beibrachte (um Traditional Grip bin ich noch mal drumrumgekommen :P ) Dann kamen die ersten Banderfahrung Ende der 80ieger. Bis vor ca. 5 Jahren war ich bandtechnisch noch recht aktiv. Zur Zeit habe ich aber nur eine Art "Spaß-Projekt" ohne feste Probe mit max. 4-5 Gigs im Jahr. Den letzten Unterricht hatte ich vor 8 Jahren. Da ich u.a. beruflich doch sehr eingespannt bin, ist für mich 3 x Mal die Woche eine Stunde üben schon verdammt viel. Es gibt auch Wochen, da schaffe ich es nicht 1 x die Woche Schlagzeug zu spielen...
    Das Anliegen meines Threads war nicht, wie werde ich eine zweiter Thomas Lang. Ich bin mittlerweile 100% Hobby-Mucker und habe auch keine Ambitionen mehr, an jeder Steckdose zu spielen. Mein zu Hause ist der 4/4 Takt, und jegliche Takt-Verschiebungen etc. kommt bei meiner/unserer Musik nicht vor (liegt wohl an meiner musikalischen Herkunft). Ich finde eine schöne Hardrock Nummer à la Whitesnake, Rainbow oder Kiss um Längen toller, wie dieses endlos Gefrickel à la Tool, Dream Theater & Co KG. Und diese ständigen Taktwechsel gehen mir sogar schon bei den neueren Iron Maiden Scheiben auf die Nerven. Ein Stück muss für mich banddienlich und kräftvoll gespielt werden. Melodie sollte es auch haben, und der Gesang sollte eine menschliche Stimme erkennen lassen. Schlagzeuger die mich in den 80iegern beeinflusst/geprägt haben sind u.a. Cozy Powell, Tommy Aldridge, Nicko Mc Brain, Alex Van Halen, Stefan Kaufmann und Simon Philips.


    Mir ging nur schon lange diese Frage im Kopf herum, woher kommt die Geschwindigkeit :?:



    Aber es ist wohl auch eine Frage der Fokussierung. Wenn man "Speed Drumming" als oberstes Ziel vor Augen hat


    Hi, also Speed Drumming oder gar Blast Beats sind nun wirklich nicht mein Ziel.


    Es gibt keinen Grund, bestimmte Geschwindigkeitsmarken zu knacken, es sei denn, man macht damit Musik. Fazit: man braucht ein musikalisches Ziel, eine Motivation. max


    Hi Max, ich möchte nicht einen neuen Tempo Rekord aufstellen. Brauche ich auch garnicht für diese Old School Rock Dinger die wir spielen. Es ging mir wirklich nur darum, eine Einschätzung von unterschiedlichen Drummern zu bekommen, woher ihrer Meinung nach die Geschwindikgeit herkommt.
    Mit der Motivation hast Du völlig Recht. Die ist zur Zeit bei mir natürlich eher bescheiden. Mein Ziel war es einfach, wieder fit zu werden, und in 1-2 Jahren wieder in eine Band einzusteigen. Oder ich überlege wieder mal Unterricht zu nehmen. Finde bloß mal einen Lehrer, der dir gute alte Rocknummer auf einem Double Bass Set nachspielen kann. Hier bei uns gibt es meist nur junge (und sehr gute!) Schlagzeuglehrer, die mit dieser Art von Musik nichts mehr anfangen können, bzw. die Krätze bekommen, wenn die mein Schlagzeug sehen! Die Jungs spielen mich alle mit ihrem einen Tom und max. Doppelpedal an die Wand, aber sie verstehen nicht, was ich hören will. Ich will keine Technik Rudiments auf der Snare! Ich will geschmackvolle Double Bass und Tom-Läufe :thumbup: Das ganze Schlagzeugspiel von dieser Generation Lehrer hat doch keine "Balls" mehr 8)
    Oder Du bekommst so einen alten Mucker, der irgendwo in einer Coverband schon seit 30 Jahren Stones oder Beatles spielt. Was soll der mir noch beibringen? So wie Charlie Watts das Hi Hat zu spielen ?(
    Du findest eher jemanden, der Dir sämtliche Takte zerlegen kann, und am Ende im 7/8 Takt Triolen mit der linken Hand über Sextolen mit der rechten Hand spielt...(geht das überhaupt :rolleyes: )
    Ich bin leider kein Typ, der sich die Sachen via Youtube rausguckt. Ich möchte einen Typen gegenüber haben, der mir individuell Antworten geben kann. Das Thema wieder Unterricht zu nehmen ist also nicht so einfach...


    Ich verstehe diese Faszination DB auch überhaupt nicht.


    Wenn Du in der Dekade mit den oben genannten Bands aufgewachsen wärst, würdest Du es verstehen! Voraussgesetzt Du wärst wie ich musikalisch in den 80iegern stehengeblieben ;)



    Wir müssen ja dem OP nicht unterstellen, dass er von A bis Z ausschliesslich Technik und Geschwindigkeit übt,
    und nicht weiss, dass man damit eigentlich Musik macht, oder?


    Hi,


    meine Übungseinheiten sehen meist so aus, verschiedene Double Bass Figuren /Fills /Takte etc. zum Metronom zu spielen. Wenn dann noch Zeit ist, spiele ich zu MP3´s (momentan läuft Grace Jones: Slave to the rhythm). Reines Technik üben findet bei mir nicht statt. Ich bin zu alt bzw. zu uninteressiert in die Welt der Drum-Mathematiker wie Benny Greb, Thomas Lang, Derek Roddy, Terry Bozzio oder Garvin Harrison einzutauchen ;)


    Gruß


    Mick