Beiträge von MoM Jovi

    häng die becken ein wenig schräg auf und das thema hat sich erledigt. wenn du die dinger waagerecht aufhängst, so wie travis barker, dann musst du sie entweder einklemmen oder eben mit ner eventuellen schräglage leben.
    oder kauf dir gestanzte paiste becken, die haben nicht solche schwerpunktprobleme wie der gegossene zildjianmist.
    paiste rulez for waagerechtplayers.


    im ernst, es wird daran liegen, dass du die dinger zu waagerecht aufhängst. jedes gegossene becken hat seinen schwerpunkt. wenn sich das becken beim spielen dreht liegt dieser natürlich immer woanders. du kannst ruhig betonfilze benutzen, an dieser tatsache wird sich nix ändern.


    Diese Vermutung habe ich seit neustem auch: Meine Paiste Alphas hingen jahrelang so gut wie waagerecht (schräge Becken sehen sch***e aus und lassen sich auch nicht vernünftig spielen, wenn sie nicht auf 2m Höhe hängen...und das sieht dann doppelt sch***e aus).
    Die byzantinische Glockenbronze aus dem Hause Meinl verhält sich nun aber etwas anders, vor allem die kleineren Becken, also z. B. das 16er Vintage Crash. Das macht was es will, auf einem relativ neuwertigen TAMA Stativ mit ca. 15mm dicken Filzen.


    Was meinst du denn mit "paiste rulez for waagerechtplayers." ?? Bezieht sich das auf alle Paiste Serien, oder nur die billigen?

    Seit einigen Wochen halte ich mein Benny Greb Meinl Byzance Sand Ride in 20 Zoll für ein solches... :D Coole Glocke, gute Mischung aus Ping und Wash, und Crashen kann mans auch. Klingt wie im Werbevideo, aber ist auch einfach so! Vergangenes Wochenende wurde ich von den Bandkollegen genötigt, unsere Rockmusik mit HotRods zu spielen, weil wir in einem Foyer aus Beton- und Glaswänden gespielt haben...da war ich erst nicht so begeistert, ich meine, Rockmusik ist halt laut...aber am Ende wars dann doch ganz cool. Habe dann meine Ride-Bell Begleitungen stattdessen gecrasht auf dem Beckenrand gespielt, und das Teil hatte immernoch nen schönen Ping im Gerausche...


    Bin aber auch nicht der, der ständig durchwechselt. Ich rede mir viel lieber ein "das ist jetzt dein Setup, damit kannst du alles machen". :D :D Allein schon, weil ich mir keine 5 anständigen Rides leisten kann und das in meiner momentanen Professionalitätsklasse auch völlig übertrieben wäre.

    Würde mich auch interessieren wie ihr das bei den HiHats macht. Ich hab da auch kein Schutz zwischen (ich mein jetzt kein Plastikschutz, die Filze natürlich schon), aber von wegfeilen hab ich auch noch nie was gehört.
    Mir hat ein Verkäufer mal erzählt, dass es bei den Hats egal ist, da die ja eingeklemmt sind - so richtig überzeugt hat mich das aber nicht...


    :D also mein oberes HiHat Becken ist alles andere als fest eingeklemmt! :P :D
    Ich habe mittlerweile eine HiHat Maschine von TAMA, die beim Superstar Hyperdrive Set dabei war. Die Hardware Serie weiß ich nicht auswendig, ich glaube es ist die 600er Serie.. jedenfalls hat der HiHat Clutch dort schon Kunststoff ums Gewinde. Früher habe ich mir da gar keine Gedanken drüber gemacht. Aber ist natürlich schon sinnvoll, die Becken an dieser Stelle zu schützen. Ich habe noch 2 ältere HiHat Stands, die so einen Schutz nicht haben. Da muss ich mir was überlegen.. Abfeilen find ich nicht so klug, wenn man wirklich mal z. B. sehr dünne oder dicke Becken drauf spannen will und dann die gefeilte Stelle nicht mehr stimmt...


    Den Tama Aufkleber find ich nicht im Onlineshop, deshalb werd ich mir sowas selbst basteln ...


    Bei meinem o. g. Set waren ebenfalls solche Aufkleber dabei. Für mich bestehen die aber aus nichts anderem als Gewebeklebeband. Und ich denke auch nicht, dass der Holzreifen bei jedem sehr beherzten Schrauben-Zu-Dreher durch diese Teile gänzlich verschont bleibt. :P

    Achja...mittlerweile habe ich einige Sand Becken aus der Meinl Byzance Serie. An die trau ich mich mit dem Fissler Zeug nicht ran. Was meint ihr?
    Fissler nur für brilliante Becken?

    Hi,


    möchte hier mal ne offene Diskussion zu dem Thema starten :)


    Ich hab das Meinl Byzance Sand Benny Greb Signature Set gestern zum ersten Mal im Orchester eingesetzt. Sonst spiele ich Rock und moderne Brass-Musik, und bin dort richtig begeistert von den sandgestrahlten Becken.
    Bei klassischer Musik sind die Crashs und sogar das Ride super für Beckenwirbel mit Mallets, da sie extrem schnell ansprechen. Lediglich bei Crash-Akzenten tue ich mir gerade mit dem dünnen Crash schwer, da der Wash beim gewünschten "Crash" schon so laut ist, dass er die Folgetakte übertönt, zumindest aus meiner Sicht. Auf den zahlreichen YouTube Videos klingt das Thin Crash gar nicht so "langatmig".
    Wie sind eure Erfahrungen und Meinungen?

    Hi MoM Jovi',

    wie so oft rätsele ich bei diesen bpm Angaben (ich nehme jedenfalls an, dass die 140 bpm und nicht Dein Puls sind), ob es ganze Noten, halbe, viertel, achtel, sechzehntel oder zweiundreißigstel sind, um die es geht. BPM alleine ist ja keine musikalische Angabe. Du scheinst Achtel zu meinen, aber gib uns doch bitte noch ein bisschen genauere Infos, was Du Dir da gerade vorgenommen hast.


    Ups, ja sorry, natürlich meine ich Achtel bei 140 Viertel pro Minute!


    16tel bei 97bpm sind ja krass. 8| Meinst du da jetzt 97 Sechzentel pro Minute, oder bpm auf Viertel bezogen? :rolleyes: :D

    Möchte das hier auch nochmal aufwärmen.


    Ich versuche mich auch an der Technik, weil ich schon ab 140 (!!) aufwärts in den Proben massive Probleme bekomme, bei Auftritten unter Adrenalin sind dann immer so ca. 15 bpm mehr drin...
    Ich habe das Gefühl, dass ich die HiHat auch meistens zu laut spiele und dann verkrampfe.


    Theoretisch ist es ja relativ einfach: Beat mit der Arm-Runterbewegung (und dabei Handgelenk nach oben), Offbeat dann Arm hoch und Handgelenk runter. Wenn man nur die einzelnen Bewegungen betrachtet (Arm oder Handgelenk), dann scheint das ziemlich easy und entspannt, beide müssen ja quasi nur "Viertel" spielen - bei 160bpm also eigentlich kein Ding. Die Sache ist jetzt, die beiden Bewegungen zu koordinieren. Und da gibt's bei mir schon sehr lange so eine Grenze, wo das nicht mehr funktioniert und ich in einer kreisenden Bewegung des Sticks lande...ich bin mir auch nicht sicher, ob ich mir durch das "Handgelenk hoch" beim "Arm runter" den natürlichen Rebound abwürge, der bei der HiHat ohnehin nicht üppig ist.


    Und dann kommt beim Beat bei mir das Problem, dass sich meine linke Hand mit einem Downstroke auf die Snare schwer tut, wenn gleichzeitig auf dem Beat das rechte Handgelenk nach oben geht. Ist das Übungssache? Oder hab ich doch was falsch verstanden und darf das Handgelenk bei der Runterbewegung des Arms nicht nach oben ziehen?

    Das ist ein alter Thread, aber wenn das Thema passt... 8)


    Ganz vorsichtige bedienen sich eben der Putzlappenmethode - ich hab z.B. für die Becken immer noch die Kunststoffolien, da kommen die halt noch rein.


    Ich hab seit 3 Wochen das Meinl Byzance Sand Set (Benny Greb Edition) und dazu das "Flagschiff" der Beckenkoffer von Thon gekauft. Auf die 111 Euro kam es mir dann nicht mehr an. :P
    Zum Schutz habe ich zwischen die Becken einfach die "Plastiktüten" gelegt, in denen Meinl die Bronze geliefert hat. Nach nun 3 Transporten entdecke ich aber am HiHat Bottom einen grünlichen Fleck, von der Größe des kleinen Fingernagels. Sieht aus, als wäre die äußere Bechichtung des Beckens abgescheuert...einige Kratzerchen auf der Oberfläche von Crash und Ride kann ich auch feststellen. Hat da jemand Erfahrungen?
    Vielleicht sind Putzlappen doch besser als 2 Lagen dickere Plastikfolie?

    HH-becken sollten auch allein gut klingen


    Tun sie :D

    und: man gewöhnt sich an alles.


    ...nur etwas dunkler, als ich bisher gewohnt war. :D Die Paiste Alpha Medium HH wurde mir langsam zu hart, besonders wenn man leise spielen soll.
    Aber das, was die Sand Hat da abliefert, ist schon irgendwie geil, wenn auch neu für mich.

    Ich beschäftige mich auch mit dem Song und habe mal folgendes settaugliche zweitaktige Pattern von Songbeginn bis zu dem mystischen Fill überlegt. Was meint ihr dazu? Für mich muss es nicht 1:1 sein und auch nicht genau so klingen - deshalb "settauglich":


    Code
    1 + 2 + 3 + 4 + 1 + 2 + 3 + 4 +
    TAMBOURIN               x               x  
    HI-HAT      =               =              
    SNARE (OFF)             o               o  
    BASSDRUM              o     o   o   o o   o
    CHICK         x   x   x   x   x   x   x   x


    Statt der HiHat könnte man auch irgendwas gestacktes spielen, was Zisch und Krach macht. Aber solche entarteten Instrumente schraube ich mir nicht ans Set, da ist mir bereits die notwendige Hardware zu schade. Snare ohne Teppich, oder ein hohes Tom, vll mit unterschiedlicher Tonhöhe beider Felle, um diesen "uoch" Sound zu bekommen...aber wie gesagt soll es settauglich sein und nicht wegen einem Song ein Generalumbau notwendig sein müssen.


    Edit: Das = bei der HiHat bedeutet halb offen bzw. so weit, das ein leichter Zisch-Sound entsteht. Die Länge ist zu nuancieren.

    Vlt. liegt es auch einfach an den PAR´s? ich weiß gerade nicht ob die wirklich Outdoor geeignet sind.
    unsere wurden bisher noch nicht einem Nasskalten Wetter ausgesetzt daher kann ich es nicht so sagen wie die sich verhalten.


    Ja, kann auch sein.
    Auf jeden Fall gibt es ja auch noch diese etwas dickeren DMX Stecker mit Schraubverschluss. Weiß gerade nicht, wie die heißen. Aber ich denke auf jeden Fall nicht, dass im Profibereich in 20 Metern über der Open-Air Bühne mit den popligen XLR Steckern gearbeitet wird. Drinnen hats immer funktioniert, draußen teilweise auch - aber wenns Probleme gab, dann immer draußen.

    Nachdem ich eine Weile mit Freestyler DMX und einem 90 Euro USB2DMX Adapter von Thomann gearbeitet habe - der mir bei nasskalten Sommer-Openairs 2016 regelmäßig abschmierte, wollte ich was "robusteres" für den Live-Einsatz und hab mir den Stairville DMX Master 3 zugelegt. Daran betreiben wir in der Regel zwei 4er LED PARs von Stairville, die wir links und rechts seitlich der Bühne aufbauen und dann jeweils die vorderen beiden PARs weiß lassen und auf die Musiker ausrichten - und die hinteren für Farbflächen benutzen. Bei größeren Sachen hängen dann an der Bühnenrückwand noch und 4 senkrechte LED Bars. Die Programmierung mit dem DMX Master 3 ist nicht so komfortabel, ich war für ein Set aus 30 Songs 4 Abende dran und hatte hinterher Kopfweh vom Flackern der ganzen LEDs..
    Jedenfalls habe ich einige Grundfarben und Lauflilchter programmiert, was wie gesagt sehr aufwändig ist, da man in jeder Szene jedes Leuchtmittel exakt programmieren muss, sonst ist es nachher dunkel. Hier hätte ich mir ein praxistauglicheres Gerät gewünscht, wo man zumindest vielleicht die LED Bars gruppieren kann und sagen "ihr fugiert jetz einfach als Hintergrundlicht" und darüber ein Lauflicht mit den restlichen Lampen programmieren kann. Bei Thomann sagte man mir, dass es im Lichtbereich so etwas nicht unter 2000 Euro gäbe. Warum eigentlich nicht?? Im Audio Bereich kriegst du für wenige 100 Euro was halbwegs brauchbares, aber beim Licht, Fehlanzeige. Naja, anderes Thema..


    Den DMX Master kann ich dann über Midi steuern und habe ihn mit einem Alesis Percpad verbunden. Dann habe ich 4 Pads und 1 Pedal, die ich für die wichtigsten Funktionen nehme: Start und Stop der Auto-Funktion, Blackout mit Grundlicht, Strobo... Die Szenen selbst wähle ich am DMX Master aus, ebenso die Lauflicht Speed und Fade Time.


    Vielleicht fange ich doch mal noch mit einer Software Lösung an. Aber bisher reichts, wie andere schon sagten: Aufwand vs. Bedarf.


    P.S. Das Problem mit den nasskalten Sommernächten hat der Stairville DMX Master ebenfalls. Liegt wohl an der nicht vorhandenen Outdoor-Eignung von dem ganzen Ramsch. Ich vermute, dass bei feuchter Luft die DMX-Datenleitungen irgendwann auf 0 gezogen werden und die Geräte dann glauben, sie würden nur noch 0 für alle Geräte erhalten - oder eben gar nix mehr bekommen.


    Kommt das im 1. Refrain auch schon? Habe gerade keinen Überblick. Das ist so ein typischer 4-Akkord Song, den man eigentlich zu kennen glaubt, aber wenn es ernst wird, weiß man sowas dann nicht mehr... Ich wollte einfach eine sichere Referenz auf das gesuchte Geräusch geben, aber das Geräusch ist hier ja so offensichtlich, dass eh alle Bescheid wissen.


    Aber wie viele schon sagten, braucht man nicht so viel Wert auf den exakten Klang legen oder kann es sogar ganz weglassen.
    Ich habe es in der letzten Probe auf den Toms imitiert. War ok. Will auch nicht deswegen ne Küchenwaage oder gar nen Woodblock mitschleppen. Mal sehen. Tiefe Klaviertasten wären auch ne Option, so tief, dass man ihnen keinen Ton mehr zuordnen kann - womöglich noch EQed, um sie noch perkussiver zu machen und ihnen das letzte Fünkchen Tonalität zu entziehen. Aber unser Keyboarder hats nicht so mit Rhythmen, und dann wird mich das nur ärgern, wenns garantiert an der falschen Stelle kommt. :rolleyes:

    Hi,


    ich möchte mein Boss DB-90 und den In-Ear Kopfhörer Verstärker gerne fest verkabelt in einer möglichst kompakten und stabilen Koffer-/Rack-Lösung unterbringen. Außerdem soll noch ein 10" Tablet Platz finden. So muss ich, egal wo ich hinkomme, nur noch Strom und Monitor-Signal vom Mischer einstecken und es kann los gehen.


    Am liebsten wäre mir ein "kurzes" L-Rack, also eins das vorne und oben nen Deckel hat. 2-3 Höheneinheiten würden reichen. 19" Breite wären optimal, um oben das Tablet und DB-90 nebeneinander zu bringen und untendrunter den In-Ear Amp und noch ein Fach für Kleinzeugs. Den "Innenausbau" kann man selber machen. Leider sind mir die L-Racks, die ich bis jetzt gefunden habe, alle zu tief. 20cm würden für mein Vorhaben ja schon reichen. Habt ihr sowas schon mal irgendwo gesehen? Eine Maßanfertigung ist wahrscheinlich zu teuer.


    Als Alternative kommt evtl. ein DJ-Mixer Case infrage, also Grundplatte mit Deckel. Aber ein L-Rack wäre mir schon lieber, weil das ganze Kabelzeugs hinten unten verschwinden könnte.

    Ich hab seinerzeit auf Probenraummitschnitten der Band (meist per Kompaktrekorder von Zoom mit diesen Stereomics) immer erschreckt festgestellt, wie LAUT meine HH war.


    Das hab ich vergessen in meinem Beitrag: Ich habe noch nie ein extra HiHat-Mic gebraucht. Die Hats kamen immer über die beiden OH's mit...und selbst dann noch recht laut. Und auch das SM57 an der Snare bekommt ordentlich was davon mit... Mir hat dann mal jemand gesagt, ich solle die HiHat höher stellen :rolleyes: Aber es ist doch keine Lösung, Spielkomfort für besseren Sound einzubüßen??


    Spiele 16", 17" und jetzt auch 18".


    WTF?? 8| :D

    Ein bisschen Offtopic: aber schaut euch mal das Soundcraft UI24R an im Vergleich zum XR18 ;) Das Teil fällt bei Thomann immer weiter im Preis und 200-300€ mehr sind vielleicht ganz gut angelegt ;)

    Sorry vielleicht für's Aufwärmen. Aber hat hier auch schon mal jemand an die Spielweise gedacht? Und das wäre auch meine Frage, bevor ich nen neuen Thread aufmache.


    Ich spiele Paiste Alpha 14" Medium HiHats. Habe mich schon oft gewundert, warum die in manchen Räumen so hart klingt, also so gut wie kein Body und jede Menge Anschlag. Klingt dann leicht blechig. Nun beschäftige ich mich seit einiger Zeit intensiv mit Spieltechnik und Dynamik, Push-Pull und so. Ich habe den Eindruck, dass ich die Hihat oft einfach zu hart spiele und sie quasi übersteuere. Bei sachterer Spielweise bekomm ich viel mehr Körper und Zisch. Sie fühlt sich dann auch gleich viel weicher an und gibt mehr Rebound. Ich habe dabei auch gemerkt, dass die HiHat im Kontext zu Bass und Snare gar nicht so laut sein muss, eher leise. Es gibt ja andere Threads zum Thema Grooven und so, wo häufig betont wird, dass Bass und Snare den Takt angeben und das Blech nur begleitet...
    Also kurz gesagt: sanfteres Spiel auf der HiHat führt bei mir gleichermaßen zu entspannterem Spiel und besserem HiHat Sound.


    Und ich tendiere immer mehr zu dünnen Becken...neulich mal eine Sabian 13" XS HiHat angespielt und die war butterweich. Auch die Paiste PST7 Medium HiHat gefällt mir immer besser, habe mir die testweise mal angeschafft aber muss sagen, echt nicht schlecht.

    Abgesehen davon, dass ich noch nie Monitoring im Proberaum gebraucht habe und darüber immer wieder den Kopf schüttle ;)


    Da ich Klick auf den Ohren habe und die In-Ears den Höreindruck verändern, habe ich auch im Proberaum ganz gern ein bisschen von den "Raummikros" mit drauf ;)


    Da blieben, falls Du es noch nicht versucht hast, andere Sticks (Hotrods, Lidwish usw.) und (noch) sanftere Spieltechnik ohne Einbußen an musikalischem Ausdruck, versteht sich.


    Wir spielen immer noch Rockmusik :D Ich weiß ja nicht, was sanfter ist, als den Stock fallen zu lassen?? ?( Vielleicht sollte ich mit Helium gefüllte Sticks nehmen?? :D
    Meine Kollegen haben vorgeschlagen, die Becken abzukleben...das werde ich natürlich niemals tun. Mal abgesehen von den Kleberückständen...ne du!