Beiträge von MoM Jovi

    In unserem neuen Proberaum sind die Reflexionen so krass, dass ich alleine durch die 3 Gesangsmikros rundherum im Raum so viel Schlagzeug auf meine In-Ears bekomme, dass ich das Set gar nicht mehr abnehmen muss. Es kommt sogar eine Art Kompression zusammen und es klingt eigentlich extrem cool. Obwohl wir den 6x6m großen Raum bis auf 2 gegenüberliegende Stellen mit je 2m Länge an den Decken bis 2.5m mit Molton abgehängt haben, scheinen die übrigen 50cm nach oben und die Decke (alles Beton) noch genug zu reflektieren.


    Die Kollegen beschweren sich jedenfalls schon wieder über zu viel Zisch. Bin bereits von Paiste Alpha auf PST7 umgestiegen (im Übrigen sehr geiler Sound, wie ich finde!! Man redet ja bei den PST7 vom "klassischen Rocksound"...vielleicht genau das, was ich immer gesucht habe!?). Und ich war der Meinung, dass die PST7 relativ sanft sind. Zudem spiele ich überhaupt nicht laut. Aber selbst wenn ich den Stick einfach auf die HiHat fallen lasse ohne Kraft, dann ist es den anderen schon zu viel! ?(


    Aber wie gesagt scheint der Klang allgegenwärtig zu sein, wie ich meinem Monitorsound entnehme. Nun habe ich mir tatsächlich überlegt, so ein Moskito-Netz übers Set zu hängen, wie man es sich über Betten hängt!! :D Hat sich sowas schon mal jemand überlegt oder sogar gemacht? Ich denke, dass ich an einigen Stellen auch noch dickeren Stoff dranhänge. Aber eben nicht überall, denn ich muss ja noch sehen, was draußen so vor sich geht!

    Also die Fissler-Soße ist ja wirklich verboten geiles Zeug!! Habe meine Alphas vor 7 Jahren gebraucht gekauft und nie geputzt. Ich hatte nämlich mal Groove Juice und das hat mit meine Paiste 402er damals versaut: überall wo es direkt auf das Becken kam, gabs Flecken, an den anderen Stellen passierte beim Verreiben aber nix..vielleicht lags auch am Material der 402er - ist ja keine "richtige" Bronze. Jedenfalls hatte ich seither Respekt vor dem Becken Putzen.
    Nach diesem Thread hab ich mich aber dann doch mit Fissler Pflege rangetraut und das Ergebnis ist der Wahnsinn! Ich bekomme natürlich nicht mehr alle Stickspuren komplett weg, vor allem die Ränder der HiHats sind schon von den Jahren geprägt. Aber dafür, dass ich 7 Jahre nicht geputzt hab und die Vorbesitzer teilweise auch nicht, sind die Tellerchen wieder super geworden!
    Ride und HiHat hab ich schon und bin fast der Meinung, dass gerade die HiHat brillianter im Klang geworden ist...Die Crashes kommen über die Feiertage dran :)

    Aber das Becken zu leise sind, auch dünne, habe ich persönlich noch nie erlebt.
    Vielleicht spiel ich aber auch einfach nur in den falschen Locations.


    "Falsche" Locations, würde ich`s nicht nennen. Besser in anderen Lokations mit anderen Voraussetzungen (evtl. ohne Strom aber trotzdem großräumig oder im Freien), deshalb auch anderen Zielen und Ansprüchen.


    Ich meinte mit "nicht hören" eher mich selber, nicht die Location :D Gerade in kleinen Locations, wo dir 1 oder 2 Marshalls um das Set wehen, hast du mit leisen Becken keine Freude...dann wirfst du deine dynamischen Fähigkeiten über Bord und schlägst drauf wie irre, um mehr Ping zu bekommen, aber Sustain hast du erst keines.


    So geht's mir auch. Wenn ich nichts höre bzw. kein Feedback von Becken oder Trommeln bekomme, dann hau ich nur noch drauf wie ein Blöder und verliere jede Dynamik. Habe das Problem aber nicht bei Thin und Medium Alphas. Jetzt bei den PST7 könnte ich mir aber vorstellen, dass es wieder in die Richtung geht... aber das Spielgefühl ist jedenfalls besser als z.B. Sabian B8, die einfach nur hart sind. Mal sehen, was demnächst im Proberaum passiert und ob die "Elektriker" überhaupt merken, dass da neues Blech hängt - oder der Schlagzeuger einfach unverändert laut ist, weil er eben Schlagzeuger ist. =)
    In meinem Überaum zuhause hab ich gestern Abend aber wieder die alten Alphas aufgehängt. Wenn es ein bisschen knallt, ist schon besser. Dort hab ich Gehörschutz und Drumherum juckt es keinen. Und die spielen sich besser zusammen mit Pinstripes. :D
    Power/Rock/Heavy Modelle passen nicht zu meinen Kraftverhältnissen. Lediglich das Ride ist bei mir ein Power Ride.

    Habe seit gestern einen gebrauchten PST7 Medium Satz mit 14 HH, 16+18 Crashes und 20 Ride...

    Die Crashes in 16" und 18" sind diese ich sag mal "spießigen" Hard-Rock Becken, die ich schon so lange suche. Jetzt nach einigem Spielen stelle ich fest, dass das 18" schon ziemlich hart gespielt werden will, um gefordert zu sein (liegt das an der Größe?) und das 16" dagegen schnell seinen Klang entfaltet. Wäre eine Überlegung wert, mal beim Händler 16" in Heavy und 18" in Medium auszuprobieren oder das 18" in Thin und das 16" in Medium. Rein vom Anschlag-Gefühl wäre es besser, schätze ich. Wer locker spielen will, sollte das 18" in Thin in Betracht ziehen. Wie man lesen kann, soll es klanglich alles gut zu kombinieren sein.


    ... und genau das dachte ich auch, als ich die beiden Crashes ausprobiert hab! 14/16/20 passen ganz gut zusammen, aber das 18er Crash braucht im Verhältnis mehr Schlagkraft als der Rest, wenn man einen "Crash" möchte. Da finde ich fast, dass man das 18er weglassen könnte und dafür das Ride so montiert, dass man es auch crashen kann. Vielleicht versuche ich mal, das 18er durch das 20er Thin Ride zu ersetzen.


    Da ich irgendwo gelesen hab, dass man mit PST7 die "sanfteren Alphas" bekommt, dachte ich, das wär was für den Proberaum - wegen der Ohren der Mitmusiker. Lautstärketechnisch sind die tatsächlich ne Stufe unter den Alphas (Vergleich Alpha Medium vs. PST7 Medium). Ob ich damit jedoch gegen den Gitarristen ankomme, wird sich zeigen. Die PST7 geben mir ein bisschen das Gefühl der Sabian B8, die ich mal im Proberaum hatte, von denen ich dann auf die neuen Alphas umgestiegen bin, weil ich einfach nicht das gewünschte Feedback bekam (ähnlich, wie wenn du mit 101er Messingtellern gegen ein Blasorchester ankommen willst ;(


    Vom Sound her, sind die PST7 mit Sicherheit was anderes als meine Alphas, die ich gewohnt bin. Kann damit bestätigen, was oben schon steht (Alpha = moderner Sound). Sie sind heller und nicht so "pingig". Und trockener.

    Auf Facebook geistern im Moment Werbe-Anzeigen von einem ominösen "CRVIPS" Shop herum, der diverse hochpreisige Drum Sets mit bis zu 90% Rabatt als "Christmas Offers" anbietet!
    Fallt bitte nicht drauf rein. Das Ganze ist ziemlich gut gemacht! Aber die Vernunft sagt einem, dass so was dann doch nicht wahr sein kann.

    Okay, so hab ichs mir eigentlich schon gedacht. Für eine "echte Signature" sind mir 150 Euro selbst gebraucht einfach zu wenig...


    Ich tendiere wahrscheinlich doch eher zu den erwähnten 70 Euro Teilen, da es wie gesagt um ein Proberaum Set geht. Bin mit meiner Pearl Forum bereits sehr zufrieden, die ich damals für 60 Euro bekommen habe. Und meine Haupt-Snare bleibt erstmal die vom Tama Superstar Hyperdrive Set. Da muss keine hochpreisigere her.

    Kann das sein, eine Signature Snare für 150 Euro? Na klar, wir sind auf dem Gebrauchtmarkt. Aber ist das die orignale Signature, oder ein günstigeres Modell, das daran angelehnt ist?


    www.ebay-kleinanziegen.de/s-anzeige/chad-smith-signature-snare/768057463-74-318


    Habe daneben noch eine Sonor Force 3007 für 120 Euro:
    www.ebay-kleinanziegen.de/s-anzeige/sonor-force-3007-14-snare/768395414-74-303


    Und ne Tama Imperialstar für 69 Euro:
    www.ebay-kleinanziegen.de/s-anzeige/snare-tama-14-x-5-5-imperialstar-holzsnare-schlagzeug/691896837-74-8112


    Und diverse Basix Concept Series, meist mit Stativ im Set für 60-70 Euro sowie eine Basix Custom für 80 Euro.


    Ich brauche eigentlich nur was für das Proberaum-Set hier weiter oben. Doch wenn ich dann dieses "Signature Ding" für 150 Euro sehe, bin ich schon nochmal am überlegen.
    Oder halt doch "nur" die Sonor 3007er, oder Tama oder gar Basix!? ?(

    Wenn man das irgendwo sieht, dann sind das Leute, die es geschenkt bekommen oder zu viel Geld haben oder das Ding nie spielen oder es so speziell spielen, dass
    sie es mit der Spitze zärtlich im Bogen berühren.


    Erschließt sich mir sowieso nicht, warum man so etwas tut. Kostengründe kommen zumindest langfristig gesehen nicht in Betracht, weil eben ein neues Splash mehr kostet als ein geeigneter Galgenarm mit Multiklammer. Es sei denn, man spielt Paiste 101 (gibt's da überhaupt Splahes??). :rolleyes:
    Und Platzgründe kann ich auch nicht ganz nachvollziehen.
    Zudem, lässt sich ein Splash überhaupt als solches spielen, wenn man erst die Kante des größeren Beckens darunter überwinden muss??

    War eigentlich auf der Suche nach nem günstigen Proberaum Set und bin in den Kleinanzeigen auf die Marke "Taye" gestoßen. Was ist das? Hab ich noch nie gesehen.


    Hier ist das Angebot. Von den Kesselgrößen genau richtig für mich, ansonsten gibt's in der Preisklasse nur 10/12/14 oder 12/13/16 Sets.


    Eigentlich fehlt mir da noch ein 14er Floor Tom. Hat das zufällig jemand abzugeben? :)


    Habe das Teil am Samstag geholt. Für 300 sind wir uns einig geworden. Die Trommeln sind cool!
    Die Hardware bestätigt, was ich hier schon gelesen habe. Die Beinchen am Floortom und an der Bassdrum sind ja niedlich! :rolleyes: Den Tom-Halter werde ich wohl eher nicht benutzen, zumindest nicht auf der Bassdrum, da ich Toms im 45 Grad Winkel nicht ausstehen kann. Aber anders wäre es mit ner 22er BD und 9" Tomtiefe nicht möglich :D
    Also die Hardware von meinem BASIX Custom kann definitiv mehr! Aber für den Proberaum tuts das so. Wenigstens ordentliche Kessel.


    Jetz suche ich halt noch das passende 14er Floortom.

    War eigentlich auf der Suche nach nem günstigen Proberaum Set und bin in den Kleinanzeigen auf die Marke "Taye" gestoßen. Was ist das? Hab ich noch nie gesehen.


    Hier ist das Angebot. Von den Kesselgrößen genau richtig für mich, ansonsten gibt's in der Preisklasse nur 10/12/14 oder 12/13/16 Sets.


    Eigentlich fehlt mir da noch ein 14er Floor Tom. Hat das zufällig jemand abzugeben? :)

    ein DrumCraft der höheren Serien hat mit einem Basix nicht wirklich viel zu tun, Als Nachfolger kann man das nicht bezeichen.


    Ein DC8 ist bzw. war in der Anschaffung relativ günstig, ist aber mit Sicherheit kein Billigset, sondern ein durch und durch solides Arbeitsgerät.


    Aber mit Erscheinen von Drumcraft verschwand BASIX, oder nicht? Und ist Drumcraft nicht auch quasi die "Hausmarke" von GEWA? ?( Mein Basix Custom ist nun auch schon 15 Jahre alt, und seither hat sich ja auch was bei der Produktion getan, sodass ein Drumcraft wahrscheinlich deswegen schon besser ist als Basix. So hab ich das mit dem "Nachfolger" wenigstens gemeint.


    Edit: mein Bruder als studierter Profigitarrist und Gitarrenbauer würde widersprechen, dass man auf einer billigen Asiengitarre bei entsprechendem Tweak nicht ebenso amtlich spielen könnte wie auf den genannten großen Namen. Und eine Strat klingt und spielt sich auch völlig anders als eine Paula, obwohl beide ordentlich Geld kosten.;)


    Ja. Es gibt aber Kollegen, welche jene Asien-Gitarren von vornerein als Schrott abtun. Hatte mal nen Englisch-Lehrer und Gitarrist, der meinte, du kannst aus 1000 Harley Benton Gitarren 1 gute erwischen, die nicht so windschief ist wie die anderen 999. Natürlich abgesehen von den Pickups und Saiten! Und über dasselbe sprechen wir doch hier auch in Bezug auf Trommeln.

    Drumcraft 8 ---> Billigset aus Asien...aha. Na dann kann ich mit nem Export oder Forum ja nix falsch machen.


    Meine Meinung ist dazu folgende. Du kannst jedes Set live benutzen, solang es technisch funktioniert. Vernünftige Felle drauf und ab dafür. Du machst den Sound. Ein guter Trommler klingt auf einem Einsteigerset besser, als ein schlechter auf einem Obeeklasseset.


    Ich denke, du spielst auf meinen Beitrag an :)
    Es ist nunmal so, dass diese Dinger in Asien produziert werden und deshalb "günstiger" sind - oder werden eben darum dort produziert. :rolleyes: Einer der Slogans von DrumCraft war mal so ungefähr "German engineered drums".
    Ich habe das Set damit aber keinesfalls abgewertet! Die Bezeichnung "Billigset aus Asien" ist allenfalls ein indirektes Zitat einer unbestimmten Menge mitunter auch Drummern. :D


    Ich spiele auch "Billigzeugs" und habe in den Proberäumen meiner Bands auch Sets mit nichtmal BASIX Custom Qualität stehen! Habe sogar mein TAMA Superstar Hyperdrive mit günstiger Milennium Hardware erweitert.


    Du hast nämlich Recht! Können lässt sich nicht durch teure Instrumente ersetzen. Bin übrigens auch der Meinung, dass ein Hobbygitarrist mit einem guten Exemplar einer Noname-Marke spielen kann, wenn diese ordentlich eingestellt ist. Aber wenn ich das vor meinen Bandkollegen sage...auauau.. :cursing:

    Habe für solche Situationen (wo es ein kleines flexibles Set braucht oder kaum Zeit ist für den Aufbau) mein altes BASIX Custom mit Pearl Forum Snare. Bin echt zufrieden damit! Die Hardware ist nach 15 Jahren nicht mehr durchgehend original, aber die Pro-Serie von Thomanns Milennium leistet da sehr guten Ersatz und ist nicht zu verachten.
    Einziger Wehmutstropfen ist dabei immer, dass das auf die Band konfektionierte Set (Kesselfarbe auf das Bühnenbild abgestimmt und eigenes BD Frontfell) dann zuhause bleibt.


    Wenn ich sehe, dass sogar Profis live ein Drum Craft Series 8 spielen, habe ich gar kein Problem mit solchen "Billigsets" :D Drum Craft ist ja quasi der Nachfolger von BASIX, also von GEWA entworfen und billig in Asien produziert. Mit ordentlichen Fellen halte ich das für livetauglich. Kann mir lang jemand was über Kesselverarbeitung, Gratung usw. erzählen. Wen juckt das in einer Rockband, wo es für gewöhnlich kracht?

    Mal die Frage: für wen ist das Buch eigentlich gedacht?


    Gute Frage! :rolleyes: Denn offensichtlich ja nicht mal für Charlie Watts. :D :D
    Ich denke, der schert sich nen Dreck darum, worüber andere Bücher schreiben und sich den Kopf zermartern... Er war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hatte wahrscheinlich auch irgendwann mal in seinem Leben "genug" Zeit ("genug" ist hier relativ), um SEINEN Stil so "perfekt" zu machen. Und der muss irgendwie perfekt sein, wenn andere darüber Bücher schreiben können. 8o

    Aber um zum Thema nochmal etwas zu sagen: es gibt ja Leute die extrem weit vorne im Takt ihre Schläge machen (ich bezeichne das immer als "An der Kette ziehen", mein ehemaliger Trommler hatte das immer gerne geacht), andere spielen sehr weit hinter dem Takt (das nennt man dann, glaube ich "Laid Back", das ist eher so mein Ding, glaube ich), das ist im Grunde für den "Groove" interessanter, da bestimmte Beats eben vorne oder hinten gespielt eben noch besser klingen bzw. das eben auch immer eine Sache die einen Song so oder so klingen lässt.


    Das ist bei mir irgendwie Kopfsache. Wenn ich mich richtig motiviert in einen Song "reinstürze", spiel ich glaub eher vor dem Schlag, fühlt sich an, als ginge der Song richtig vorwärts. Wenn das "nur" eine 08/15 Probe ist, spiele ich dann wohl eher "Laid back", wie du es nennst. Ich ertappe mich oft dabei und merke, dass es der Grund ist, wenn Songs bescheiden klingen. Erstaunlich, wie sich mein Spiel dann auf die anderen überträgt! Normalerweise sollte man schon immer 100% geben, aber über 3h hinweg ist das für mich dann doch sehr anstrengend. Bin halt nur (ansatzweise) Semi-Profi!? :rolleyes:


    Ich glaube aber, "Laid back" heißt eigentlich was anderes, oder? Ich kenne das, wenn man sagt "der Gitarrist spielt laid back". Das ist doch, wenn er solide im Hintergrund arbeitet, und nicht solistisch nach vorne tritt.

    vertikale Denkweise: [...]Der zeitliche Versatz der unterschiedlichen Instrumente / Klänge wird mehr oder weniger bewusst durch eigene Korrekturschläge ausgeglichen, daher wackelt der Rhythmus aber ein wenig, weil das timing beeinträchtigt wird ...


    Was sind denn "Korrekturschläge"??? ?( Habs in dieser Diskussion bis jetzt nicht verstanden. Sind das zusätzliche Schläge oder "korrigierte Schläge" (die minimal woanders gespielt werden als wo sie vorgesehen sind)?


    Zum Beispiel dieser einfach 8el Pattern:

    Code
    x x x x x x x x 
        s       s
    b       b


    Kann mir da einer sagen, welche die Korrekturschläge sind? :P