Das weiter oben genannte Interview ist wirklich absolute Sahne.
Das hab ich mittlerweile auch durchgeackert.
Es lohnt sich!
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Das weiter oben genannte Interview ist wirklich absolute Sahne.
Das hab ich mittlerweile auch durchgeackert.
Es lohnt sich!
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Diese Theorie mit den 10.000 Stunden sagt dem geneigten Leser vor allem auch eins: Wenn du sehr gut werden willst, musst du auch sehr viel dafür tun.
Genau so sehe ich es auch.
Talent ist toll!
Und auch sehr hilfreich!
Man muss aber was daraus machen.
Ich hatte das mal vor Jahren in einem anderen Artikel gelesen, da war die Essenz in etwa so:
Talent ist eine sehr gute Voraussetzung dafür, es weit bringen zu können.
Man muss aber auch viel üben, wenn man weltklasse werden möchte.
Jemand, der weniger Talent hat und ordentlich übt, ist irgendwann deutlich besser als ein hoch talentierter Musiker, der nie versucht hat, etwas aus sich zu machen.
Ich denke, darum geht es in etwa bei diesem Zitat mit den 10.000 Stunden.
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Daher meine Frage, in welcher Liga habt ihr nach wie vielen Stunden gespielt?
Hmmmm......
Keine Ahnung, wieviele Stunden ich in meinem Leben bisher getrommelt habe.
Angefangen habe ich so 1989, von 1991 an hatte ich ca. 1,5 Jahre Unterricht, von 1992 bis 1994 eine erste kleine Pause, danach getrommelt bis 1999, um dann eine zweite Pause bis 2005 zu machen.
Seitdem trommle ich durchgehend in derselben Band, einmal die Woche.
Niveau? Amateur.
Aber es macht echt Spaß, und dem Publikum auch meistens.
Ich gehe nach einer Probe gerne lächelnd (...)
...und mit dem Ohrwurm des letzten Songs...
(...) nach Hause
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Jaaa, die Gitarre ist ein guter Punkt in Sachen Lautstärke.
Unser Gitarrist meint dazu (berechtigterweise), dass ein ordentlicher Röhrenverstärker erst ab einer gewissen Lautstärke befriedigend klingt.
Macht uns anderen nichts, denn wir haben alle Gehörschutz...
...mit Ausnahme des Gitarristen.
Sein Problem.
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Mit hoher Wahrscheinlichkeit findest du bei Alibaba oder Ebay Plagiate aus China (...)
Ist zwar nicht wirklich ein Plagiat, aber aus China:
Die Firma Gibraltar hat auch eine ähnliche Halterung im Programm, der Arm ist dort deutlich länger, der Preis aber dafür ungefähr doppelt so hoch, wenn ich mich recht erinnere.
Die K&M Halterung kam mir da gerade recht... ![]()
bei mir wackeln nur die Ohren
Folglich trommelst Du mit In-Ear...
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Hallo Barbara,
K&M taugt in der Tat sehr gut.
Ich habe diese Halterung hier:
https://www.musik-produktiv.de…45-smartphone-holder.html
Ich nutze sie für mein Thomann-Metronom, d.h. sie ist so am oberen Ende eines Standtomfußes montiert, dass das Metronom waagerecht eingeklemmt wird.
Somit ist alles wunderschön in Reichweite, sehr stabil und für das Publikum unsichtbar montiert.
Klasse Teil, würde ich jederzeit wieder kaufen, ich habe es nun schon seit über fünf Jahren.![]()
[Hier sieht man, an welcher Position sich das Metronom an meinem Set befindet: KLICK!]
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Edith sagt mir gerade, dass es scheinbar auch eine neuere Variante gibt:
https://www.thomann.de/de/km_19745_smartphone_holder.htm
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Edith erinnert mich eben daran, dass ich kürzlich ein übersichtlicheres Foto gemacht habe:

Das passt doch auch noch hier rein, somit kann jeder sein eigenes Bonham-Andenken kultivieren, wie ich finde:
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Auf jeden Fall ein großes DANKESCHÖN für die Bilder, die Du dem DF und seinen Gästen gönnst!
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... barefoot-friendly!
Ich spiele auch so gerne Barfuß, bisher hatte ich da keinerlei Probleme...
@ arti
schön das von dir auch mal wieder was hört, Umzug geschafft, schon fest in der neuen "Heimat"
Neue Heimat?
Nix mehr Oberammergau?
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ich fahr ja sowieso allein schon auf Tube Lugs ab
Ich auch. ![]()
aber mit dem ganzen anderen Schnickschnack gibt des schon ordentlich was her
Ich denke, so eine Snare würde an einem meiner Sets ziemlich deplaziert wirken.
Irgendwie unstimmig.
Wie ist eigentlich der Sound?
Oder interessiert der nicht, weil man die Snares in der Vitrine so schlecht anspielen kann?
Ich gehe mal davon aus, dass die soundmäßig nicht so schlecht sein dürften.
Liege ich da richtig?
Gibts irgendwo soundfiles?
Interessant, ich kannte diese Art von Pedal bisher nur von dem alten Billigteil meines ersten Sets, einem "Mark V".
Damals (1991) dachte ich, es wäre normal, dass Fußmaschinen diesen Arm da oben dran haben, um die Federspannung und alles möglich andere einzustellen.
Sollte ich mal wieder aus dem Keller kramen... ![]()
Kunstwerke. Einfach nur Kunstwerke.
Das Bild auf Facebook mit einigen dieser Snares zur Pyramide gestapelt ist ebenfalls sehr beeindruckend...
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Ach, du Scheiße....
Haben die den Terminator ausgeschlachtet?
Sieht echt Kacke aus.
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Wenn du nun alles verkaufst brauchst du alles wieder
Auch die Bücher werden dir in zukunft helfen.
Und der Notenständer.
Und die Sticks.
Und der Stimmschlüssel.
...
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Allerdings nehme ich an, dass die Unterschiede aus Zuhörerdistanz kaum noch wahrnehmbar sind.
Vor allem, wenn der Sound auch noch abgemischt wird.
Es gibt Mischer, bei denen klingt alles scheiße.
Und dann hatte ich da mal einen Mischer, der verstand sein Handwerkszeug und war auch noch selber Schlagzeuger, da hat das Set dann einfach gut geklungen --- aber auch nicht so, wie ich es im Proberaum selber höre.
Gut, letzterer Punkt ist bei vielen ausschlaggebend, da man das eigene Set meistens im Proberaum hört und das natürlich auch befriedigend sein sollte.
Ich hatte mal vor längerer Zeit vor, meine zweilagigen Remo Emperors gegen zweilagige Aquarians zu tauschen, da ich bei der Snare (einlagiges Aquarian Texture Coated) von der Haltbarkeit des Coatings sehr beeindruckt war.
Bei den Preisen ist mir dann aufgefallen, dass die zweilagigen Aquarians deutlich teurer waren als die zweilagigen Emperors.
Deswegen bin ich dann bei den Emperors geblieben.