Alles anzeigenAlso ich hab mal wegen dem Preis gefragt und jetzt wirds leider suspekt!
Sie schreibt Orginalwortlaut:
"Ich kann 300€ akzeptieren;
Banküberweisung würde mir passen.
Danke dir"
so also wenn alles rechtens wäre würde sie wohl nicht soweit von selber runter gehen.
trommeltom hat "sie" dir nähere Infos bezüglich den Bankkontodaten gegeben?
"Sie" hat geantwortet.
Gleich drei mal.
Antwort 1:
Hallo,
Ich hätte gerne eine E-Mail-Adresse, um Ihnen meine Bankdaten mitzuteilen.
Danke dir
Antwort 2:
Ich kann 300 € akzeptieren; Banküberweisung würde mir passen.
Danke dir
Antwort 3:
360 € Vergebung
Es war ein Tippfehler.
Danke dir
Mein Fazit:
"Regina" hat mehrere Angebote erhalten, da kann man schon mal durcheinanderkommen mit den Beträgen.
Der Wechsel von "Du" zu "Sie" in derselben Nachricht spricht für Textbausteine, die nicht ganz durchdacht sind.
Die immer gleiche Floskel "Danke dir" spricht auch für Textbausteine.
Der Wortlaut "360 € Vergebung" klingt nach Übersetzungsprogramm --- wo wohnt "sie" also?
Ich frage mich nun, warum ich "ihr" eine Email schreiben soll wegen der Bankdaten.
Die könnte ich doch auch per KA-Konversation erhalten.
Ich glaube, ich gebe "ihr" dann mal meine Emailadresse, aber freilich nicht meine Hauptadresse....
Bin gespannt was dann kommt.
Leider nein. Ich hatte ein Foto der Bankkarte und der Polizei hat das scheinbar nicht geholfen. (Ach, hatte ich ja oben schon geschrieben...)
Es gibt auch unzählige Maschen. Zum Beispiel dieser Ringbetrug: Der Schelm kauft etwas in den Kleinanzeigen, schaltet eine Fake-Verkaufsanzeige mit gleichem / ähnlichem Produkt zu gleichem Preis und lässt seinen Käufer den Betrag auf das Konto seines Verkäufers überweisen. Er bekommt die Ware vom Verkäufer, der Verkäufer sein Geld vom Käufer, aber der Käufer bekommt natürlich nichts vom Schelm. Die weitergebenen Kontodaten sind echt, führen aber natürlich zum Verkäufer, nicht zum Schelm. Da bleibt in der Regel einer von beiden, Käufer oder Verkäufer, auf dem Schaden sitzen (je nach dem, ob der Käufer das Geld über seine Bank oder Paypal zurück fordern kann oder nicht). Den Schelm zu ermitteln ist wohl extrem schwer.
Wobei das wohl häufiger mit Elektronikartikeln passiert. Bei einer Einzeltrommel kann ich mir das wirklich nicht vorstellen.
Ja, dieses Vorgehen ist durchaus plausibel und funktioniert bestimmt.
Aber wenn mehrere Leute anbeißen und überweisen, dann hat der Schelm doch auch nichts davon.
Er bekommt die Trommel ja nur einmal, und der Verkäufer freut sich dann über den unerwarteten Geldsegen... ![]()
haha das hör ich ja zum ersten mal aber das macht ja durchaus Sinn und scheint ja wirklich völlig einfach so zu funktionieren
Nur kommt noch drauf an ob der Schelm hier dann seine richtige Adresse angibt oder wohin er das schicken lässt dass es nicht so leicht Rück-verfolgbar ist?
Vielleicht lässt er sich den Artikel an eine Packstation schicken.
Das wär doch einfach.

