"Play 8 sounds simultaneously via 6 pads and 3 edge triggers"
So stehts in der Beschreibung (http://www.roland.com/products/en/SPD-S/). Das sollte man beachten und acuh noch zusätzlich darauf achten ob die Samples als Poly od. Mono eingestelt sind.
Aber egal kauf dir einfach was anderes und berichte uns davon. Wir werden dann wohl alle unser SPD-S verkaufen....
Beiträge von split
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Zitat
Was ist ein Sockbau??
Entschuldige! S(t)ockbauten war gemeint
ZitatOriginal von Johann69 vorher auch mal sachte anspielen obs passt.
Welches E-Gerät kann das bitte?
---> übrigens sollte man ruhig mal mit Töpfen und Pfannen arbeiten spart einiges an E-Sounds...... -
Ok, dann spielst du wohl ziemlich leise. Timbalessick aus ca. 2cm aus dem Handgelenk funktioniert.... Ich hab aber auch noch nie Jazz mit einem E-Drumset gespielt und nutze das SPD-S nur als Ergänzung...... Weil man kann vielle Sounds auch rein akustisch erzeugen!! Besen, Auflagen, shaker und andere Sockbauten machen es möglich.....
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Also ich hab bisher nichts an den Wekseinstellungen unter "PAD" verändert und bei mir sprechen die Pads wirklich bei leichten anschlagen an! Ich denke du solltest mal nach deinen Einstellugen schauen, oder einfach mal das Gerät reseten damit du mal alles unter Werkseinstellungen testen kannst. Welche Art von Musik machst du? Falls man fragen darf?
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Dr. Um : Wenn ich gerade mit Besen spiele und einen Loop starten möchte. Aber das ganze funktioniert bei mir ja dann mit den Fingern
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Diese Probleme hab ich bisher auch nicht gehabt. Ich glaub die eigentlich Dynamik der Pads ist nicht so der Renner. Ich hab sie aber bisher nicht getestet da ich Primär Loops abspiele und diese nicht in unterschiedlichen Lautstärken laufen sollen.
Was aber das eigentliche anschlagen angeht so hab ich weder mit den Händen noch mit Sticks jegliche Art (Filzschlägel, TimbalesSricks, Rods) bisher Probleme gehabt. Das einzige was nicht unktioniert sind Besen! Man kann sich aber behelfen indem man dann einfach die Finger und nicht den Besen verwendet. -
sonor/zildjian also ich benutze meine schon seit einigen Jahren und hab damit keine Probleme. Man darf nur nicht auf die Idee kommen ein Becken damit zu "fixieren" oder am schwingen zu hintern ....dann verschwinden die Teile von ganz alleine ....
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Hab das 900 für Aufnahmen benutzt und bin wirklich sehr zufrieden.
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ok, sollte man sowas beantworten?! Suchfunktion!? bzw. vielleicht mal einfach auf der Seite schauen! http://www.thomann.de/de/schellen_und_glocken.html
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Ich denke das der Preis keinen Aufschluß über den nutzen eines Instruments geben kann, oder?
zu 1) testen!
zu 2) finde die von Meinl ganz gut
zu 3) kommt wohl auf den Spieler bzw. hauptsächlich auf die Sorgfalt beim Transport an
zu 4) Hab meins von Thomann.. sollte es aber auch in jeden anderen Laden geben
zu 5) ???
zu 6) aif keinen Fall! .... hier gilt auch testen und selbst entscheiden
zu 7) NEIN! es gibt da schon richtig gute Teile! Die von Sabian sollen wirklich gut sein. Werden aber wohl dein Budget sprengen. Ich persönlich hab mir eine von Meinl gekauft und bin damit sehr zufrieden.... Ob das 6,- Modell was taugt muß man testen

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trail of dead http://www.trailofdead.com/
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Ok, danke für deinen langen Atem beim antworten. Die Seqeunzervrainte könnte ich also mit jedem beliebigen Sampler durchführen und brauchte dazu keine "schlagflächen" . Daher werd ich es wohl weiter so halten wie ich es jetzt geteset hab und einen ext. CLick mit max. 4 Taktigen Loops verwenden. Das ganze läuft eigentlich ganz gut.
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Nicht wirklich. Du könntest das ganze noch durch ein Mischpult schicken und hier die Signale für den FOH seperat routen (z.B. Aux) und dein Clicksignal mit dem Mix auf den Kopfhörerausgang legen. Die Verkabelung wäreumständlicher nur brauchst du die Samples nicht mit dem Click zusammenmischen.
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Du meinst also das du das Sample auf deinem SPD-S innerhalb deines Patches einer Midi-Node zuweißt und diese (und somit den Sample) dann durch einen angeschlossenen Sequenzer startest, oder?
Was wirklich schade ist, ist das man vom SPD-S kein Signal zum starten eines ext Sequenzeres abschicken kann. Das würde dann eine Syncronisation mit Drumcomputer (als Click) oder direkt Metronom ermöglichen.
Nochmal was zu diesen "Tempodifferenzen" diese tretten also immer bei der Kopplung via Midi auf?? Ich versuch mir gerade eine für mich ideale Lösung zu kontruieren. Bisher hab ich alle Loops von einem HD-Rekorder abgespielt, welcher Bass, Keybs und Click gesendet hat. Um etwas flexibler zu sein hab ich jetzt die loops in entsprechende kürzere Samples geteilt, welche via SPD-S starte. Das ganze funktioniert (mit etwas Übung) aucheigentlich synchron zum Metronom. Wenn ich nun aber durchgängie (ganzer Song) Samples starte ist das so eine Sache irgendwann rennst nebeneinander her!? Ich denk ich muß mir da eine Komibation aus beidem basteln. -
Zitat
Original von Ruby Um jetzt ein analoges Signal an den Click anzupassen muss man sich einen Trick behelfen. Anders geht es nicht, da man einen Sample im Prinzip nur starten/stoppen kann. Man zerpflückt den kompletten Sample in einzelne kleinere Samples. Dazu bastelt man sich ein Pattern. Das Pattern läuft natürlich im Click und ruft per Midi-Note die entsprechenden Samples ab. Je kleiner die Samples geschnitten werden umso genauer wird der Sample im Click sein. Am besten ist, wenn man die Samples als Taktlänge schneidet. Zwei oder vier Taktlängen gehen natürlich auch, das muss jeder für sich entscheiden. Dein Pattern sendet jetzt nur noch zu jeden Taktbeginn die Startnote des jeweiligen Samples. Ein weiterer Tipp ist, einen gleichen Sample auf zwei Pads zu belegen, so kann Sample1 noch ausklingen und Sample2 wird gestartet. Das hört sich flüssiger an, wie wenn immer nur Sample1 gestartet wird. Es kommt natürlich drauf an, welche Art von Samples man nutzt.
Hallo, also ich hatte ja das gleiche Problem und hab es jetzt mit Click und 4taktigen Samples gelöst. Läuft eigentlich ganz gut. Was ich an der vorangegangen Frage nicht verstanden hab ist, das das er ein Sample für einen ganzen Song braucht welches aber zwischendurch eigentlich keinen Ton von sich gibt. In einem solchen Fall sollte man doch einfach mehrer Samples machen und sie an der entsprechenden Stelle starten.
Aber nochmal kurz zu deiner Antwort hier wie meinst du das mit den Midi Noten und was steuerst du genau mit diesen? -
hat jemand die DVD und kann was dazu sagen? Trailer findet man hier http://www.hudsonmusic.com/products/brushes.html
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scarlet_fade genau das möchte ich. hat man wirklich keine Möglichkeit vom SPD-S aus das DB90 zu starten?!
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Gibt es eine Möglichkeit das Setup des SPD-S so zu konfigurieren, das ein über Midi angeschlossenes Metronom (in meinem Fall Boss DB90) beim anschlagen eines bestimmten Pads in der Patchgeschwindigkeit startet?
Natürlich kann man zunächst das Metronom starten und einfach die Loops in Time abrufen nur würde mir die obengenannte Möglichkeit (falls vorhanden) das um schalten von Metronom und SPD-S ersparen und das ganze auf das umschalten des SPD-S reduzieren. -
hat das jemand aufgenommen. ich hab verpennt!
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Hallo Calypso hab ich letztens auch gesucht. Mein Tipp VicFitrh.com - Tom Igoe Groove Essentials. Calypso hab ich dann noch welche in Modern Drumming 1 gefunden. Allerdings empfehle ich eigentlich Groove Essentials. Hätte aber auch Interesse an einer schicken Übersicht, welche nur Charakterisitka dfer verschiedenen Stillistiken umfaßt mit einfachem Beispiel...