Ich habe es so verstanden, dass es in dem Coaching um Koordination und Independence geht, sowohl Binär als auch Ternär, die Herangehensweise finde ich persönlich gut, als nur 8tel Grooves herunterzuspielen und Lieder auswendiglernen.
Ganz wertfrei: genau das sind eigentlich stinknormale Standardinhalte im herkömmlichen Unterricht, die man innerhalb des ersten Jahres locker angehen kann, wenn man regelmäßig übt.
Nur 8tel-Grooves und Songs spielen lassen macht niemand, der ein ernstes Interesse an der Entwicklung seiner Schüler:innen hat. Dafür braucht man dann tatsächlich keinen Lehrer.
Man braucht ja auch nicht gleich einen Thomas Lang buchen, gerade wenn man - vergleichsweise - noch am Anfang steht. Das ist gefühlt irgendwie auch Kanonen auf Spatzen.
Du könntest auch mal bei Dozent:innen der umliegenden Hochschulen anfragen. Die haben mit Sicherheit einen sehr guten, breiten pädagogischen Ansatz und werden, wenn sie Zeit haben, nicht die Welt kosten.