Beiträge von Drumm.er

    hallo. ich wollte mal wissen wie genau der frequenzgang ist. oder wo die wiedergabe von frequenzen startet und wo sie aufhört und welches membranmaterial bei den ba treibern verwendet wird

    Da die Hörer luftdicht mit dem Ohr abschließen, spielen Basstreiber ohne nennenswerten Pegelabfall zu tiefen Frequenzen. Bei 20 Hz ist gemessen noch voller Pegel da. Also nicht vergleichbar mit einem Lautsprecher mit Tieftöner in einem geschlossenen oder ventilierten Gehäuse.

    In dieser Richtung sind In-Ears schon beeindruckend, aber normale Musik mit nennenswertem Signal unter 30Hz gibt es tendenziell nicht.

    Im Hochton fallen solche Hörer deutlich ab und man sollte auch wissen, dass Kopfhörermessungen sich nicht mit normalen Lautsprecher Messungen zu vergleichen sind. Oberhalb von 10kHz geht es bei den meisten Hörern deutlich in den Keller, was aber auch ok sein kann. Es fehlt schließlich auch das komplette Außenohr und der Schallaustritt ist direkt auf's Trommelfell gerichtet. Mein Rookie fällt etwas früher ab, als die beiden Artist. Mit einem Signalgenerator kann ich aber bei allen Modellen die 17kHz (darüber ist es mit meinen 36 Jahren alten Ohren vorbei) noch hören.

    Hier hat man mal einen Einblick wie so etwas aussieht:

    https://clarityfidelity.blogsp…ar-me186-measurement.html


    BA Treiber sind nicht mit einer Konusmembran ausgestattet, wie man es von regulären Woofern kennt.

    Hier mal ein Aufbauvideo:

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    Angaben über das verwendete Material gibt es in den Datenblättern nicht.


    Hallo...

    Ich hoffe nicht nur auf Forumuser sondern auf Endorser. Ich werde leider nicht dabei sein wegen ohrenschmalzproblemen(deswegen benutze ich ausschliesslich studiokopfhöhrer) aber ansonsten hört sich das ja alles dennoch hochintressant an.

    Ich bin mir noch nicht sicher ob Endorsements für mich als kleinen Hersteller wirklich interessant sind.

    Sicherlich ist Werbung nicht verkehrt, man sollte aber überlegen welche Ziele das Unternehmen hat.

    Ich führe die Tätigkeit im Nebengewerbe aus. Zur Zeit habe ich keine Gigs als Musiker und durch den Lockdown ist man ohnehin zuhause.

    Wenn das Leben aber wieder normal weiter geht, werde ich nicht mehr die Zeit haben um jeden Tag einige Stunden an Hörern zu bosseln.

    Mir sind wenige aber dafür zufriedene Kunden deutlich lieber, als viele Kunden die schnell abgespeist lange auf ihre Hörer warten... :)

    punkdrummer: Da liegst du richtig. Ich verwende auch Knowles Treiber. ;)

    Lichtpolymerisation für die Acryl Schale und den Lack ist ebenso korrekt. :thumbup:


    Ich benötige einen guten Abdruck vom Hörgeräteakustiker, die Wahl des Modells und die Wahl der Farbe (schwarz, rot, blau, weiß).

    Natürlich kann man auch über ein Faceplate Design sprechen, sofern man nicht eher auf dezente Optik setzen möchte. :)

    Ich weiße aber bewusst auf Handarbeit und nicht maschinelle Fertigung hin. Wer ein lupenreines Schmuckstück, statt ein guten bezahlbaren Werkzeuges sucht, wird bei den ü1000,- Euro Hörer der großen Hersteller besser bedient.


    Die Unterschiede der beiden Artist Hörer liegen in der Abstimmung der Weiche, des Tubing und der akustischen Dämpfer. Von der Performance Klasse / maximalen Lautstärke gibt es keinen Unterschied.

    Beide Typen haben mehr Headroom als man ausnutzen sollte.

    Der Artist M hat zusätzlich zur Bassanhebung unterhalb von 80Hz von guten 6dB ein Präsenzanhebung oberhalb von 4kHz.

    Wer sich für den M entscheidet sollte schon wirklich sehr auf Bass stehen. Der Classic ist hingegen deutlich neutraler, besitzt aber ebenso eine gute Portion an Bass.

    Ich empfehle das antesten meiner Demo Hörer um sich ein eigenes Bild zu machen.


    Ich verwende den Artist Modern gerne zum Musik hören und schauen mit entsprechende Bluetooth Adaptern die ich gerade teste.

    Die Anhebung ist schon sehr heftig und man muss das mögen. :)

    Zum trommeln und als Monitor bevorzuge ich den Artist Classic.

    Im ersten Moment der unspektakulärste Hörer der 3 Modelle, macht aber in jeder Situation eine gute Figur.

    Ist man sich unschlüssig empfehle ich immer den Classic.


    Vom Rookie würde ich als Drummer eher abraten. Diesen würde ich Sängern mit schmalem Budget empfehlen. Von der Performance und Auflösung sind die beiden Artist schon eine gute Schippe besser.


    Alle Hörer haben ihre Stärken und Schwächen und ich möchte da auch ganz offen mit umgehen.

    „Marketing-Blabla“ ist nicht mein Fall und das perfekte Werkzeug gibt es eh nicht!



    panikstajan

    Eine fest verbaute Kabellos Version ist nicht geplant. Hier gibt es zu viele Hürden um sie als Einzelkämpfer zu lösen. Ich empfehle dann eher die Verwendung von Bluetooth Adaptern die es am Markt gibt.

    Ich teste hier noch aktiv und möchte in der Zukunft zumindest eine Empfehlung aussprechen können. :)



    Bei Interesse folgt mir auch gerne auf Facebook und Instagram. Ich hab mich die letzten Monate ausschließlich auf die Produkte und das verbessern meiner Fähigkeiten gekümmert.

    Nun darf es an allen weiteren Stellen langsam los gehen. ^^

    Wobei ich aufgrund des Zuspruches erstmal langsam machen werde mit Werbung... lieber Qualität statt Quantität! :S

    Im Prinzip keine schlechte Idee, nur würde ich mich auf der Bühne nicht auf eine Bluetooth-Verbindung verlassen wollen.

    Ich teste aktuell einige Bluetooth Adapter mit meinen Hörern, was für den Heimgebrauch an Smartphone, Tablet und TV auch ganz gut funktioniert. Wirklich 100% stabil und zuverlässig sind solche Verbindungen aber leider nicht.

    Diese wird bei (hoffentlich bald wieder) mehreren 100 Menschen auf engem Raum nicht besser.


    Zudem bei Bluetooth Latenzen großer 40ms üblich sind, was als Musiker ein Katastrophe darstellt. :pinch:


    Um das Problem der Weichen noch zu überdramatisieren:

    So lange man nicht den Treiberwahnsinn verfällt, sind die vorhanden Möglichkeiten schon ausreichend für tolle Hörer.

    Sicherlich gibt es auch Hersteller die mit vielen Treibern durch cleveres Design und starker Selektion hervorragend Mehrweghörer herstellen. Aber Chinesische Massenhersteller wie Knowledge Zenith sicher nicht dazu. 😉


    Ich habe natürlich viele Custom und universelle Hörer auf dem Markt gemessen und verglichen.

    Die fragwürde Abstimmungen asiatischer Produkte machen auch vor In-Ears nicht halt... :D

    Wäre es sinnvoll, die auszulagern und den Treibern eigene Zuleitungen zu verpassen? Dann könnte man allerdings wohl nicht mehr auf Standardkabel zugreifen...

    Besten Dank für die freundlichen Worte. :)

    Ja bei In-Ears ist man bei der Weiche recht limitiert (im Vergleich zu normalen Lautsprechern).

    Es wird sich auf Kondensatoren und Widerstände beschränkt. Tiefpässe werden somit nicht auf elektrischem Weg hergestellt.

    Auch über eine externe passive oder auch aktive Weiche hab ich schon nachgedacht, aber wie du schon schreibst stellt einen dies vor ganz andere Herausforderungen.

    Abgesehen vom Kabel und der benötigten mehrpoligen Steckverbindung, müsste auch die Weiche immer „mitgeschleppt“ werden.

    Für uns als Drummer wäre dies vielleicht noch realisierbar, aber als mobiler Gitarrist oder Sänger mir nem Beltpack wäre das maximal unpraktisch. :/

    Zudem in der heutigen Zeit ausreichend Processing in Form von Aux EQ‘s zur Verfügung stehen und man zumindest Welligkeiten im Frequenzgang sehr einfach und schnell korrigieren kann. :)


    Spannend finde ich als Drummer natürlich die Möglichkeit, das Furnier des eigenen Schlagzeuges im Hörer zu haben.

    Dementsprechend wächst der Bestand an tollen Holzfurnieren stetig. ^^

    - 26.01.2026 Case in Farbe gefällig? 😊

    - 30.03.2024 Palette der Faceplate Designs erweitert

    - 19.01.2024 28 Echtholz Fruniere stehen zur Auswahl 😃



    Hallo liebe Trommler Kollegen,

    seit 1992 Jahren bin ich am trommeln, seit 2008 Akustikentwickler in der professionellen Beschallungsindustrie, seit 2010 Mitglied dieses Forums und ab dem 01.03.2021 auch nebenberuflich Hersteller für In-Ear Hörer.

    Dies ist mein Vorstellungspost als Hersteller und ich hoffe das dieser Post im richtigen Thread gelandet ist. :)


    Wie komme ich nun darauf eigene Hörer zu entwickeln, fertigen und zu vertreiben?


    Nun... aktuell haben viele von uns mehr Zeit zuhause, als dies ohne Pandemie der Fall wäre. Wenige bis keine Gigs und auch der derzeit überschaubare Bedarf an großen Lautsprechersystem ermöglicht es mir auf anderen Wegen kreativ zu sein.


    Welches Ziel habe ich vor Augen?

    Ich möchte sehr gut klingende, zuverlässige, aber auch bezahlbare In-Ear Hörer für den Musiker anbieten.

    Ich denke mein Markenname LIVE EARS ist hier echt passend. 8)


    Natürlich eignen sich meine Hörer auch zum Musik hören und genießen, nichtsdestotrotz ist die Abstimmung passend meiner Wurzeln.

    PA mäßig direkt, klar und nach vorne.

    Muss man das In-Ear sehr laut fahren um alles zu hören, kann man trotz äußerer Abschirmung seinem Gehör sehr schaden. Daher gilt bei In-Ear die Devise „so laut wie nötig, aber auch so leise wie möglich!“

    Natürlich schließt das einen druckvollen fetten Sound nicht aus. ;)


    Alle verwendeten Treiber werden von mir elektrisch wie akustisch gemessen, „gematcht“ und die Messergebnisse kundenspezifisch archiviert.


    Zum Einsatz kommen hochwertige, hautverträglich zertifiziere Kunststoffe aus deutschen Landen.

    Bei den Teibern setze ich ausschließlich auf Markenware aus den USA.


    Über die Jahre konnte ich so manche Hörer mein eigen nennen. Umso mehr macht es mich stolz nun meine eigenen Hörer anbieten zu können.


    Ich lasse trotzdem ein paar Impressionen meiner ersten Werke hier und würde mich freuen, wenn mir der eine oder andere auf meiner Reise folgt.


    Vielleicht gibt es ja irgendwann auch LIVE EARS User hier im Forum... wer weiß ^^ ...


    Bei Fragen schreibt mich gerne oder kommentiert diesen Thread.

    Alternativ bin ich auch per WhatsApp unter 0151 74260290 erreichbar. :)

    Ich habe festgestellt, dass mit einer rauheren Innenseite der BDs, der Basketballeffekt stark abnimmt.


    Ich möchte dir deiner Erfahrung mit DEINEN Bassdrums nicht widersprechen, nur macht es rein physikalisch bei den übertragene Frequenzen einer Bassdrum rein gar keinen Unterschied ob die innere Oberfläche rau oder glatt ist.
    Bei diesen Wellenlängen tritt aufgrund der „Rauigkeit“ keinerlei Dämpfung auf. :huh:
    Wenn es um stehende Wellen innerhalb des Kessels geht, macht mit Sicherheit die Holzdichte einen immensen Unterschied.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass bei Bassdrums mit Fassbauweise der Kessel eine geringere Dichte aufweist, als ein X-Fach verleimter Kessel mit vielen dünne Schichten. Die Dichte ist kann ja auch durchaus größere Unterschiede durch das Material wie durch die Dicke des Kessels haben.
    Ich kann berichten, dass ich mal zwei exakt gleiche Bassdrums nebeneinander hatte, bei der eine den Baskeball Effekt hatte und die andere nicht. Beides Sonor S-Class Maple 22“ x 16“ mit Powerstroke clear auf den Schlagseiten und dem identischen Sonor Powerstroke auf der Reso Seite. In diesem Fall muss es wohl ausschließlich mit der Eigenresonanz des Kessels zusammen gehangen haben.
    Bei einem Workshop bei Udo Dahmen meinte dieser, dass der Tennisball Effekt wirklich am Kessel liegen kann. Diesen bekommt dann wirklich nur mit einer leichte Kesselbedämpdung weg.
    Die Bedämpfung des Kessels verschiebt ja auch die Resonanzfrequenz des Kessels leicht.

    Trotzdem meine Frage: Wie wird der Ton nun vom Schlag auf die Trommel erzeugt?


    Ich hab mir das Sonor Player Kit als "E-Drum Shell Set" angeschafft und mit internen Trusstriggern und Meshheads bestückt. :)
    Da mein Sohnemann sein Zimmer direkt über meinem Proberaum hat, bin ich mir nem E-Drum zuhause deutlich flexibeler was Zeiten angeht.
    Die Becken gehen nicht durch die Wände also hat sich diese lustige Combi zuhause ergeben. ;)

    Ich hatte zunächst auf die Pearl Tru Trac Triggerfelle getippt, aber auf dem Video erkennt man "normale" Meshfelle auf den Toms ohne Außentrigger. Daher vermute ich Triggerschienen in den Kesseln. Aber das kann Drumm.er sicherlich aufklären


    Treffer versenkt :thumbup:



    Hab nun mal was mit Mucke und den Becken getrommelt und verlinke nun daher mal auf meinen Vorstellungsthread. :)
    Daher lasst uns gerne in meinem Thread weiter quatschen, da wir vermutlich beim Video eher Off-Topic kommen... :)


    p.s. lasst gerne einen Daumen unterm Video ^^

    - ein Tablett (mit dem nimmst du wohl auf? welche App ist das?)
    - ein dings, wo Pearl draufsteht
    - noch ein Dings mit einem rotem Knopf und vielen Schiebern und kl. Display (das Mischpult?)
    - und ein Handy, wo man das Video sieht. Steuerst du eine GoPro damit?


    Alsoooo...
    - Mit dem iPad steuere ich über WLAN Web Browser basierend meine Reaper DAW (cooles Feature)
    - Das Dings mit dem Aufdruck ist ein Pearl Mimic Pro Drum Modul aus dem ich per Direct Outs die einzelnen Trommel aufnehme :)
    - Dabei handelt es sich um ein Zoom R8 Recorder, welcher hier aber nicht zum Einsatz kommt. Wir verwenden diesen bei der Band als Backing Track Player.
    - fast korrekt... leider noch keine GoPro, aber diese ist bestellt :D ... aktuell noch ne günstige APEMAN die ich per Smartphone fernsteuere. :)

    wenn ihr mal wieder bei uns in der kante spielt, oder im irish house, da war ich schon ewig nicht mehr, mach ich mich mal mit meinem gitarristen auf den weg.


    Ja sehr gerne! Sag vorher gerne mal Bescheid! :)

    Ein richtig gut gemachtes Video, dass die Facetten der Becken zeigt statt Effekte zu haschen! Großes Lob dafür!


    Vielen lieben Dank! :)

    Ich erwarte mit großer Spannung Dein Video von dem kompletten Complex-Satz!


    Ich hoffe, dass ich übers Wochenende an den Aufnahmen weiter arbeiten kann... ich habe beim letzten Recording, für das nächste Band Video, den Complex Satz gespielt... leider fehlen mir zum jetzigen Zeitpunkt noch einige Spuren von den Kollegen...
    Evt. mache ich dieses WE einfach mal ein anderes Video mit den Complex Becken. Die Draufsicht wäre für ein solches Video eh die bessere Perspektive.

    Darf ich die Rechnung für einen Satz aus der Complex-Serie dann an Dich schicken? Danke!


    Ich verweigere die Aussage... :D

    Was mich mal interessieren würde: Sabian HHX Complex vs. Zildjian K Sweet. Auch die K Sweet klingen in meinen Ohren wirklich gut und gehen eventuell in eine ähnliche Richtung.
    Danke auf jeden Fall für den Vergleich!


    Ja das wäre sicherlich auch interessant! Ich bewege mich zwar seit 20 Jahren fast nur im Sabian Fahrwasser, habe jetzt aber schon ein paar mal verschiedene K Sweet Becken angespielt und war jedesmal sehr begeistert.
    Im Drumstation Maintal gibt/gab es ein Pärchen 16" K Sweet Hats, die haben mir damals fast umgehauen. :love: Ich habe für solch große Teller keine Verwendung, weshalb ich dann sie ganz schnell wieder weggelegt habe, aber die Hats waren echt Mega.
    Waren trotz der Größe weniger träge als die 15" HHX Complex Hats (zumindest die ich hatte) und auch noch von der Stick-Definition klarer und feiner... :huh:

    ich liebe dieses Forum einfach


    ^^ :thumbup:


    Nun hab ich mal einen direkten und nackten Vergleich der Crash Becken gemacht.
    Ich denke bei diesem Vergleich sind die Unterschiede schon wirklich enorm. 8|
    Auch hier gibt es keine Bearbeitung vom Sound und das Lewitt LCT340 ist ein wirklich knadenlos ehrliches Mikrofon. :D
    Sorry für das schlechte Bild... das iPhone auf Weitwinkel mit moderatem Licht ist schon echt besch...eiden.
    Aber es geht ja um die Ohren und nicht um die Augen... ^^


    A/B Vergleich 18" und 19" HHX Complex Crash VS 18" und 19" HHX Evolution Crash

    Jeder gute Drummer hat übrigens immer mindestens zwei Hats am Start


    Ob ich mich selbst als gut bezeichnen würde weiß ich jetzt nicht, aber Hats dürfen es immer mehrere sein :D ...

    Beides gute "Allrounder", finde ich.


    Ja das sehe ich genauso. ^^ Somit kann ich sie nach belieben einsetzen und habe Abwechselung.

    Aber lieber wärs mir, wenn ich so trommeln könnt


    Bei den Hats fiele mir die Entscheidung schwer, gefallen mir beide gut.
    Aber bei den Crashes hat das Complex eindeutig die Nase vorn, auch nachdem ich mir auch das von Moe gepostete Video angeschaut hab. Danke dafür!


    Vielen Dank für das Kompliment. ^^
    Bei den beiden 19" Crash war ich auch erst erschrocken, dass mir das Complex aufgenommen direkt erstmal besser gefiehl.
    Ganz spannend wird es aber dann, wenn weitere Instrumente dazu kommen!
    Gerade das 19" Evo Crash setzt sich gegen eine verzerrte E-Gitarre besser durch.
    Ich werde heute Abend nochmal ein A/B Video hochladen indem ich 18" und 19" Complex gegen 18" und 19" Evo vergleiche.
    Komplett nackt ohne alles... zudem mische ich aktuell noch an einer Recording Session, bei der ich den kompletten Complex Satz gespielt habe... ich denke das ich da Richtung Wochenende was fertig bekomme. :)


    Wenn ich beide besäße käme die HHX Evolution Live, und die HHX Complex bei Aufnahmen zum Einsatz. Beide hervorragend


    Bei den Hats hab ich mir das tatsächlich auch schon so gedacht. :thumbup: Die Evo Hats funtionieren Live sehr gut und sind immer sehr präsent. Sie sind (zumindest für mich) im Eifer des Gefechts etwas leichter zu händeln.
    Die Complex Hats bieten je nachdem wie man sie handhabt etwas mehr unterschiedliche Sounds, sind aber daher auch ein Tick "komplizierter" zu bedienen. ^^

    Ganz sicher ist hingegen, dass
    a) es eine Freude ist, dir beim Trommeln zuzusehen und zu -hören
    b) du da echte Luxusprobleme hast.


    a.) Vielen lieben Dank für das tolle Kompliment! ^^
    b.) Ich habe aufgrund der aktuellen Situation die Zeit den Keller aufzuräumen. Somit habe ich einiges verkauft, was nochmal etwas Geld aufs Trommelkonto brachte. (Gigs fallen ja aktuell flach ;( )
    Ich hab mir dann den Versuch mit anschließendem "behalten" gegönnt. :)
    Meine Becken beschränken sich aber auch ausschließlich noch auf HHX Evo, Complex, Holys und Artisan... ich behaupt es gibt hier sehr viele Trommler im Forum mit deutlich mehr Blech. :)