Schau das du ein gebrauchtes Roland TD-9 oder TD-11 Set bekommst.
Gebrauchte Sets mit kompletten Meshheads sind meist schon um die 700,- Euro zu bekommen.
Diese Roland Module triggern mit Abstand besser.
Zudem der Wert der Roland Sets nicht mehr deutlich singt. Solltest du irgendwann ein akustischen Schlagzeug erlernen wollen, verkaufst du das Roland wesentlich einfacher wieder.
Warum die Preisliste nicht hier veröffentlichen? Ich wäre, wenn meine jetzigen Otoplastiken durch sind, auch interessiert. Aber unverbindlich, denn das kann noch etwas dauern...
Die Frage ist natürlich berechtigt.
Aufgrund stark schwankender Materialpreise kann ich an dieser Stelle keine festen Preise mehr angeben, sende aber bei Interesse gerne aktuelle Infos mit Preisen per Mail durch.
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Verfügbare Farben für die Gehäuse sind schwarz, rot, blau und weiß.
Bei den ganzen Lobgesängen bin ich tatsächlich auch mal an einer groben Preisangabe interessiert. Mit meinen aktuellen In-Ears bin ich nicht voll zufrieden.
Wenn du einen geschlossen Kopfhörer suchst, ist der DT770 Pro sicherlich keine schlechte Wahl.
Ich empfehle aber wirklich die Pro Versionund nicht den DT770M.
Ich hatte diesen selbst mal bestellt und auch gemessen. Die Abschirmung ist gut, aber man merkt das es sich um ein „Abfallprodukt“ vom 770Pro handelt.
Der verbaute Wandler ist zwar (wie bei fast allen Beyer Kopfhörern) der Gleiche, aber meines Wissens sind die Ventilationsöffnungen zur besseren Abschirmung geschlossen. Gerade wenn man als Drummer Low-End möchte, ist der M nicht die beste Wahl.
Hat mir also weder als Monitor noch als Musikkopfhörer gefallen...
Nicht nur die tollen Holz Furniere von St. Drums stehen für die Live Ears Faceplates zur Verfügung, sondern auch erste Versuche mit Folien waren erfolgreich.
Testobjekt in diesem Fall war die neue St Pro baby ripple Folie.
Nun habe ich einen schönen 3-Wege Hörer für verhältnismäßig wenig Geld, aber persönlicher Note. Die Verarbeitung ist hervorragend. Man sieht das es Handarbeit ist, aber es gibt keine störenden Stellen o. ä. Dazu der nette Kontakt und die ausführliche Beratung per Telefon und WhatsApp.
Also falls jemand ernsthaftes Interesse an gut klingenden Hörern hat und ein wenig Budget - hier werden sie geholfen! Anbei noch ein Bild meines Hörers.
Wow!
Vielen Dank für das tolle Review und ich freu mich natürlich mega, dass du mit deinen Hörern so zufrieden bist!
Das sind alte AKG C418. Super Kondensatormikrofone mit Hypernieren-Charakteristik. Die machen einen tollen Job!
Mal noch ein Tip anbei.
Seit Jahren ist das C418 auch meine erste Wahl für Snare Bottem. Funzt absolut super dafür und ist ja mittlerweile sehr günstig in der Bucht zu bekommen.
Anwendung wären Overheads, aber auch Akustikgitarren, Hauptmikrofone bei Chören/Orchestern/Ensembles, vielleicht mal ein Flügel... sollen möglichst universell nutzbar sein.
Dann gönn dir die Neumänner. Hab mein Stereo Paar auch auf dem Gebrauchtmarkt für 700,- Euro netto mit Rechnung erstanden und würde es wieder tun!
Mag nach einer blöden Frage klingen, aber ich habe richtig verstanden das du ausschließlich angepasste Hörer machst und keinen universellen, richtig?
So war ursprünglich mal der Plan.
Tatsächlich habe ich aber mittlerweile auch Kunden die sich aufgrund ihrer Anatomie für universelle Hörer entschieden haben.
Nicht bei jedem Mensch funktionieren Custom Hörer. Ich habe einen Kunden dessen Außen- und Innnen-Ohr sich beim grinsen so massiv verformt (der Gehörgang wird von rund zu oval), dass Custom Hörer eben während dem grinsen nicht abdichten! Ich bitte daher jeden Kunden mir im Vorfeld ein kleines Video nach meine Vorgaben zu schicken, um zu bewerten ob er mit Customs auch glücklich werden würde.
Daher habe ich mich entschieden auch universelle Hörer mit den gleichen Freatures wie Custom Faceplates anzubieten.
Zu Auswahl habe ich zwei selbst konstruierte Gehäuse für unterschiedlich große Ohren.
Wie geschrieben kann man die Messungen von Kopfhörern zu Lautsprechern nicht vergleichen.
Ein linearer abgestimmter Lautsprechers klingt anders als ein linearer abgestimmter Kopfhörer.
Ein solcher Kopfhörer wäre viel zu spitz und scharf.
Der Zielfrequenzgang eines Kopfhörers kann nicht linear sein um neutrale Wiedergabe zu gewährleisten.
Zu 2.)
Naja... bitte nicht harmonische Obertöne (die man akustisch noch wahr nimmt) mit dem tieffrequenten Grundton verwechseln.
Der 16Hz Grundton der Orgel ist zumindest als Mensch mit den Ohren nicht mehr zu hören.
Körperschall natürlich außen vor.
Popmusik wird in der Regel hochpassgefiltert und bietet im Infra-Bereich daher wenig bis nichts Nennwertes. Zumindest bei den von mir verwendeten Songs für Demos, zeigt eine Spektrum Analyse keinen Energie Gehalt in diesem Bereich, obwohl gerade bei der Tiefbass-Wiedergabe mehr Energie zur Wahrnehmung benötigt wird.
Das es den Bereich unter 30Hz gibt, stell ich natürlich nicht in Frage, wenn auch irrelevant für‘s Monitoring. Messtechnisch übertragen würde der Bereich aber ja...
hallo. ich wollte mal wissen wie genau der frequenzgang ist. oder wo die wiedergabe von frequenzen startet und wo sie aufhört und welches membranmaterial bei den ba treibern verwendet wird
Da die Hörer luftdicht mit dem Ohr abschließen, spielen Basstreiber ohne nennenswerten Pegelabfall zu tiefen Frequenzen. Bei 20 Hz ist gemessen noch voller Pegel da. Also nicht vergleichbar mit einem Lautsprecher mit Tieftöner in einem geschlossenen oder ventilierten Gehäuse.
In dieser Richtung sind In-Ears schon beeindruckend, aber normale Musik mit nennenswertem Signal unter 30Hz gibt es tendenziell nicht.
Im Hochton fallen solche Hörer deutlich ab und man sollte auch wissen, dass Kopfhörermessungen sich nicht mit normalen Lautsprecher Messungen zu vergleichen sind. Oberhalb von 10kHz geht es bei den meisten Hörern deutlich in den Keller, was aber auch ok sein kann. Es fehlt schließlich auch das komplette Außenohr und der Schallaustritt ist direkt auf's Trommelfell gerichtet. Mein Rookie fällt etwas früher ab, als die beiden Artist. Mit einem Signalgenerator kann ich aber bei allen Modellen die 17kHz (darüber ist es mit meinen 36 Jahren alten Ohren vorbei) noch hören.
Hier hat man mal einen Einblick wie so etwas aussieht:
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Ich hoffe nicht nur auf Forumuser sondern auf Endorser. Ich werde leider nicht dabei sein wegen ohrenschmalzproblemen(deswegen benutze ich ausschliesslich studiokopfhöhrer) aber ansonsten hört sich das ja alles dennoch hochintressant an.
Ich bin mir noch nicht sicher ob Endorsements für mich als kleinen Hersteller wirklich interessant sind.
Sicherlich ist Werbung nicht verkehrt, man sollte aber überlegen welche Ziele das Unternehmen hat.
Ich führe die Tätigkeit im Nebengewerbe aus. Zur Zeit habe ich keine Gigs als Musiker und durch den Lockdown ist man ohnehin zuhause.
Wenn das Leben aber wieder normal weiter geht, werde ich nicht mehr die Zeit haben um jeden Tag einige Stunden an Hörern zu bosseln.
Mir sind wenige aber dafür zufriedene Kunden deutlich lieber, als viele Kunden die schnell abgespeist lange auf ihre Hörer warten...