Beiträge von Drumm.er

    Manchmal ist es sinnvoll einfach selbst auszuprobieren.
    Hab mir die DDT MS-140 Snare nun einfach bestellt und eben zum ersten mal angetestet.
    Ich kann nun keinen direkten A/B Vergleich zur Diabolo machen, aber ich bin geflasht von der DDT.
    Muss sie die kommenden Tage noch auf Herz und Nieren testen, aber der erste Eindruck ist super super gut.
    Super direkt Ansprache, fühlt sich als Akustik Trommler auch sehr gut an und macht durch das einfach Design auch nen schlanken Fuß! ^^


    Aus jetziger Sicht wüsste ich nicht, wie mir die Diabolo besser gefallen könnte! :)

    Leider habe ich gesehen, dass das OM 7 über keinen Schalter verfügt.
    Dass wäre aber, da wir keinen "aktiven" FOH haben sondern alles soweit voreingestellt haben, zwischendrin natürlich keine Eingriffe vornehmen können, für mich ein absolutes MUSS.
    Gibt es da eventuell eine Alternative zum OM7 oder falls die Entscheidung "pro OM 7" fallen sollte so eine Art XLR-Zwischenadapter mit Schalter? Dazu habe ich schon mal geschaut, aber nichts gefunden.


    Mach dir darüber keinen Kopf... mein OM7 wird ebenfalls nie gemutet und dies ist auch nicht nötig.
    Zugegebenermaßen schiebe ich das Mikro auch hintern meinen Kopf wenn ich nicht singe, aber es ist trotzdem unproblematisch.
    Wir schneiden bei fast alle Gigs die Einzelspuren mit und ich kann somit zuhause auch in die Einzelspuren rein hören. (zwangsläufig beim erstellen eines Livemix)
    Unser Sänger springt immer mit ner Sennheiser Funke mit ner 945er Kapsel auf der Bühne rum.
    Selbst bis zu einer Bühnengröße von 8m x 6m (bei uns steht das Drums noch nicht mal mittig hinter dem Sänger sondern seitlich) hat er mehr Becken in seinem Vocal Mikrofon, als ich in meinem OM7!

    Hallo zusammen,
    leider konnte mir die Suchfunktion nicht weiterhelfen.
    Ich stehe aktuell vor der Entscheidung, in welche der beiden Snare-E-Drums ich investieren soll.
    Über die Drumtec findet man jede Menge Infos, Erfahrungsberichte und auch Videos.
    Zu der DDT herscht im Netz leider gähnende Leere.
    Die DDT scheint bei aktuellen 249,- Euro ein echtes Schnäppchen im Vergleich zur Drum-Tec Diabolo 13" für 399,- Euro zu sein.
    Wenn man nun berücksichtigt, dass die DDT größer ist und sogar 12! Böckchen/Spannschrauben hat, dann ist die Preisdifferenz schon krass...


    Darum die konrekten Fragen ins Forum:
    Wer hat eine DDT MS-140 E-Snare und kann etwas darüber berichten?
    Wer hatte exakt diesen A/B Vergleich?



    Vielen Dank im Voraus!

    Es gab von Seiten Sonor eine Rückrufaktion.
    Dieser super tolle neue GummiTomhalterSoundSustainer hat wohl bei einige Produktionslosen Lackschäden verursacht.
    Anscheinend war das Gummi wohl nicht richtig ausgehärtet und hat schöne braune Flecken rund um den Tomhalter hinterlassen.
    Daher die Rückrufauktion von Sonor und das Gratis neulakieren der Kessel.
    Der SQ1 Kunde durfte übrigens 6 Wochen auf seine Trommeln verzichten.
    Sonor veranschlagt diese Zeit wohl pauschal! :thumbdown:

    Danke für die vielen Rückmeldungen!
    Hab mir gestern sehr günstig ein 2Box DrumIt Five Modul geschossenen.
    Ein TD11 als Trigger Modul wäre nicht günstiger gewesen, darum hab ich direkt zugeschlagen.
    Denke damit stehen mit alle Türen offen. :)


    Nun bin ich noch am Überlegen welche Trigger.
    Das 2Box Trigger Set ist mit 99,- Euro schon sehr interessant, wobei mir bei den DDrum Pro Triggern die XLR Buche besser gefällt...
    Mal schauen... :)

    Danke dir für die flotte Antwort. :)
    Schade... dachte gerade beim 2 Box sind die On Board Sounds den Roland Modulen (in der unter 1000,- Euro Preisklasse) überlegen. :S
    Was mich bei der TD9 Geschichte einfach nervt, ist der Spezialstecker für die Inputs.
    Ich möchte keinen vorkonfigurierten Kabelstrang nehmen oder mir eine Patchbay bau müssen.
    Daher die Idee mit dem TD12.


    Können die Trigger Eigenschaften von einem TD12 mit einem TD9 mithalten?
    War der Vorschlag TD20 auch nur auf die guten Trigger Eigenschaften bezogen, oder werden ab der Klasse auch die Drum Sounds annehmbar?


    Mit welcher Software und Hardware (Modul + Interphase) arbeitest du?

    Vielen Dank für eure Ausführliche Antworten!
    Das hilft mir schon mal deutlich weiter. :thumbup:


    Das Thema Erschütterung bei der Bassdrum mit Meshheads habe ich tatsächlich schon gestest und ist unproblematisch.


    Bin mir nur bei dem Modul noch unschlüssig. Ich benötige meine Laptop samt Interphase schon zum recorden und möchte mir keinen Zweiten für das E-Drums kaufen.
    Das Modul sollte von den Sounds und der Dynamik seinen Job alleine machen.
    Ich würde die Becken vorerst akustisch spielen und nur im absoluten Notfall diese Elektronisch nutzen.
    In Sachen Latenz, Dynamic und Sound finde ich das 2Box DrumIt Three sehr interessant. Hier könnte ich zur Not auch Roland Cymbals anschließen... ist natürlich mit 800,- Euro wieder ne größere Investition und Erfahrungsberichte zu diesem neuen Modul gibt es ja leider auch noch nicht.


    Wie ist ein gebrauchtes TD12 Modul einzuordnen? Diese gibt es schon um die 500,- Euro...

    Hallo zusammen,
    da ich absoluter Newbie im E-Drum Bereich bin und viele Wege nach Rom führen, würde ich mich über eure Empfehlungen freuen.


    Warum?
    Über unserem Band Proberaum gibt es Nachwuchs. Leider wird das akustische Drums übers Mauerwerk übertragen, was unsere Probezeiten stark einschränkt.


    Meine Idee:
    Ich möchte mein Sonor Martini Kit mit Meshheads bestücken und mir ein E-Drum Modul zulegen.


    Folgende Möglichkeiten hätte ich gerne:
    a.) Ein Roland Modul mit min. 4 Ausgängen (BD und SN getrennt raus schicken und eine weitere Stereospur mit Toms und in Sonderfällen Becken)


    oder


    b.) Zwei Soundmodule um 4 Ausgänge zu haben.



    Ich möchte aus Kostengründen gerne gebraucht kaufen und bräuchte allerdings euren Rat bei folgendem:


    1.) Welche Meshheads?
    2.) Welche Trigger für BD und Toms?
    3.) Ab welcher Klasse von Roland Modulen hat man mit Meshheads ein vernünftiges Spielgefühl? Oder funzt bei sowas auch ein 2 Box Modul?
    4.) Welches Modul bietet in 2018 das beste Preisleistungsverhältniss auf dem Gebrauchtmarkt?
    5.) Welche E-Snare kaufen? (hab keine Snare übrig und kaufe dann wohl lieber gleich eine E-Snare oder?)



    Ich hoffe es geht in Ordnung, dass ich hier einen solch offenen Post mache. Im E-Drum Bereich hat sich die letzten Jahre aber garantiert mehr getan als im Akustik Drum Bereich.


    Beste Dank im Voraus!

    jesses:
    Ich fahre den iBeam über eine 2kg leichte iNuke 1000 im Bridge Mode.
    Diese liefert dann an 4 Ohm (passend zum iBeam) 1kW Peak power.
    Nachteile der iNuke Amps sind dauerhaft drehbare (nicht sehr leise) Lüfter und recht schwache Netzteil, welches bei starker Auslastung gerne mal etwas in die Knie gehen.
    Beides ist für unsere Anwendung Wurscht.
    Ich hatte den Amp beim letzten Drum Recording sogar nonstop laufen, ohne die Lüfter im Nachhinein auf der Aufnahme zu hören. (auf der Bühne eh bums)
    Da du Live hauptsächlich mit Signalen mit sehr hohem Crest Faktor zu tun hast, ist die Peak Power wesentlich wichtiger als die Continuous Power. Daher ist hier auch ausreichend Leistung vorhanden.
    Ich hab für den Amp schlappe 130,- Euro (!neu!) gezahlt. Was leichteres, günstigeres und passenderes war nicht zu finden. ;)


    Ich fahre den iBeam über einen eigenen Aux-Weg an um noch ganz individuell Signale drauf zu schieben. Tatsächlich schiebe ich aber bis auf die Vocals alles auf das Teil.
    Ob E-Gitarre, Akustikgitarre, Streiche oder sonstige Instrumente, durch den iBeam bekommt man nochmal Tieftoninformationen welche übers Ohr entweder stören können (ermüdet das Ohr und kann überdecken) oder viele Kopfhörer gar nicht wieder geben können.
    Dein Körper ist sehr wohl in der Lage frequenzabhängig zu fühlen. Der Buttkicker hingegen liefert dir solche Informationen nicht und wackelt einfach nur.
    Schließt man an einen Buttkicker ein Musik Signal an, hört man akustisch nur Geklopfe und Brummen. Bei nem iBeam hörst du tatsächlich Musik. Der Übertragungsbereich dürfte so zwischen 30Hz bis 600Hz liegen.
    Ein Buttkicker sollte man immer tiefpass gefiltert anfahren. Bei nem iBeam ist das nicht nötig. Ich hab zwar ab 300 Hz ein tiefpass mit 12dB pro Oktave sitzen, ist aber bei einem vernünftigen Signal/Mix nicht nötig.
    Daher mein Tip wenn du es möglichst einfach möchtest:
    Schick dein In-Ear Signal (Mono summiert) auf den Amp und gut is... über das Amp Poti kannste dann sogar selbst laut leise machen.


    Jürgen K:
    Ein Kolbenschwinger wie der Buttkicker rüttelt tatsächlich nur dumm rum. Der iBeam arbeitet allerdings einem Lautsprecher nicht unähnlich.
    Falls es dich interessiert, schau dir mal auf der iBeam Seite das Funktionsprinzip an. Nach meinen schlechten Erfahrungen mit den Kolbenkicker war ich auch Jahre lang davon weg und hab mit nen Woofer hinstellen lassen. Leider überdeckt der halt gerne, muss immer extra gebucht/transportiert werden, macht auf kleinen Bühnen zuviel Lärm und muss immer individuell nach Gig gesondert gemixt werden!
    Ich war beim iBeam am Anfang sehr kritisch und hatte aber das Glück, dass ein Freund das Teil einfach mal zu nem Gig von mir mitgebracht hat (nutzt den gleichen Hocker) und ich beim Soundcheck in Ruhe Duddeln konnte.

    Meinung Empfehlung:


    Finger weg vom Buttkicker! Selbst genutzt und Welten entfernt von Porter & Davis oder einem iBeam.
    Ich rate ganz klar von einem unmusikalische Kolbenshaker wie dem Buttkicker ab. Die Teile rappeln frequenzunabhängig in der Gegend rum und sind zudem sehr schnell überhitzt.
    Ich empfehle dir den iBeam. Er spielt auf nem ganz anderen Niveau und ist bezahlbar. Man sollte für den Liveeinsatz allerdings etwas Leistung haben. Mit 1kW Peakpower (leichter Class D Amp) geht da auch was.

    Welchem Kessel meinst du? Eine nach Fassbauweise gebauten Kessel kann man doch auch mit den gleichen Farben lackieren, wie Schichtholz?


    Es ging genau um diese Snare:
    http://www.stdrums.de/shop/pro…153_st-snare-03-2017.html
    Ich hatte diese angespielt und war vom Sound begeistert.
    Was mir hier optisch nicht gefällt und was ich mir wünschen würde:
    1.) Normal verchromte Kesselhardware (wäre vermutlich kein Problem die schwarze auszutauschen)
    2.) Tube Lugs gefallen mir sehr gut (die kleinen Single Lugs in der Mitte mit langen Gewindehülsen und langen Schrauben gefallen mir einfach gar nicht)
    3.) Ich habe noch Hella Gußreifen und einen Dual Gluide Abhebung übrig, welche ich gerne an der neuen Snare hätte.


    Da dieser Kessel schon die Bohrungen hat für Strainer und Böckchen hat, wäre eine Anpassung auf Punkt 2 und 3 eher suboptimal.
    Um das Finish ging es mir dabei gar nicht. Eine Fassbau Trommel wird geölt (maximal gebeizt) und gut is. :)


    Da ist auch gerade ein neuer Vorstellungsthread erschienen von otto, der Snares fassbaut. Das wäre sicherlilch auch ein guter Ansprechpartner.


    Jürgen (Otto) war so lieb und hatte mich direkt angeschrieben!
    Sicherlich wäre das auch eine schöne Option... allerdings stehen ich nun mit Bruzzi in Kontakt und wir werden am Wochenende mal miteinander telefonieren.
    Ich finde es eher uncool die Zeit von mehreren Trommelbauern in Anspruch zu nehmen, wenn am Schluß nur einer etwas davon hat. :)
    Für mich ist das eine Unart, wenn man in den Laden rennt um sich zu informieren und dann 30 sek später das Produkt wo anders online kauft!
    Das hast du so garantiert auch nicht gemeint, schreibe es aber als Erklärung, warum ich "otto" erstmal abgesagt habe.

    Hallo zusammen,
    nachdem mir die vorhandenen Threads leider nicht die Info’s haben die ich mir wünschen würde, eröffne ich diesen Thread.
    Ich würde mir gerne bei St. Drums eine Stave Snare bauen lassen.
    Ende letzten Jahres war ich bei in Pirmasens zu Gast und konnte auch eine schöne Trommel aus Eigenfertigung antesten.
    http://www.stdrums.de/shop/pro…153_st-snare-03-2017.html


    Ich nahm diese Trommel (so wie sie war) aus dem Regal und wusste nach dem ersten Schlag, dass ich auch eine Snare Drum in Fassbauweise brauche möchte. :)


    Da man für so eine solche Trommel ein paar Euro ausgibt, sollte sie einem natürlich auch optisch gefallen.
    Aus diesem Grund fällt diese leider raus. (auch wenn Preis-/Leistung meinem Meinung nach stimmt)
    Ich möchte allerdings gerne Double Tube Lugs, keine schwarze Verchromung und eine andere Snare Abhebung.


    Lange rede kurze Sinn:
    St. Drums hat einige Kessel im Angebot und mich würden eure Erfahrungen mit euren Fassbaukesseln interessieren.
    Ob Esche, Kirsche, Walnuss, Zebrano, Padauk, Wenge... die Auswahl ist groß!
    Natürlich ist das alles sehr subjektiv und ich werden mich bei St. Drums soweit wie möglich durchprobieren.
    Doch mich interessieren auch mal eure subjektiven Erfahrungen!


    Was habt ihr für eine Fassbau Snare?
    Holz? Kesselmaße? Kesseldicke? Felle? Bevorzugter Einsatzzweck?


    Über Antworten würde ich mich sehr freuen!

    nd.m: Kann leider noch nicht sagen wie das Trömmelein klingt, werde aber nach der Reinigung mal neue Felle und nen neuen Teppich drauf machen... bin selbst sehr gespannt!


    Mattmatt: Hui... das sieht mir böse nach nem Treffer aus! :thumbup: Weißt du noch grob für wieviel du die Snare damals gekauft und verkauft hast? :)
    Eigentlich brauche ich keine weitere Trommel, aber bei dem aufgerufen Preis musste ich einfach zuschlagen. Der Verkäufer hat den Verkauf mehr oder weniger als "Abfallentsorgung" gesehen... :thumbup:

    Hallo zusammen,


    habe gestern durch Zufall eine "alte" Sonor Ferromangan Snare mit Gußreifen (10er Teilung) für sehr kleines Geld geschossen. (siehe Bild im Anhang)
    Habe die Snare persönlich abgeholt und außer Schmutz und ganz leichtes Pitting ist sie wirklich in sehr gutem Zustand.
    Es scheinen sogar noch die Werksfelle drauf zu sein. :whistling:
    Ich werde die Trommel heute Abend mal komplett zerlegen und anschließend in einem Ultraschallbad reinigen.
    Freu mich schon auf das Ergebnis... ^^


    Was mich allerdings etwas beschäftigt...
    Wenn ich die beiden Sonor Museum Seiten (DE und COM) durchforste, würde ich auf eine alte Sonor Phonic schließen.
    Allerdings ist der Kessel augenscheinlich 5" tief und hat die langen Böckchen, wie sie bei den 6,5" und 8" tiefen Kesseln zum Einsatz kamen!
    Wenn ich kürzere Kessel finden, dann haben sie nicht diese Böckchen.
    Montiert ist das silberne "Sonor Percussion since 1875" Badge.


    Laut Sonormuseum.com: Snare Badge 1980 - 1993 used mainly for Phonic Snare drums, but also on Sonorlite piccolos, bongos & congas


    Ich kann allerdings in den Katalogen eine so flache Phonic Snare mit den langen Böckchen nicht finden.
    Vermute daher, dass davon nur sehr wenige gebaut wurden.
    Hat jemand eine Ahnung von wann die sein könnte?
    Oder liege ich möglicherweise falsch und es ist gar keine Phonic? ?(


    Merci im Voraus!