ok, dank dir Klipp.
nur wo bekommt man diese Standardformular? das müsste doch eigentlich irgendwo downloadbar sein? vllt bin ich zu doof, auf der GEMAseite find ich nix
Gruß
Psycho
ok, dank dir Klipp.
nur wo bekommt man diese Standardformular? das müsste doch eigentlich irgendwo downloadbar sein? vllt bin ich zu doof, auf der GEMAseite find ich nix
Gruß
Psycho
Liebe Leute,
wir spielen zwar nur eigene und GEMAfreie Mucke, aber wenn wir auftreten, müssen wir der GEMA ja das trotzdem mitteilen, das wir keine Straftäter sind, sonderen ehrliche kreative Bürger. ![]()
Leider finde ich überhaupt keine vernünftigen Infos dazu im Netz, auch nicht auf der selbstverliebten GEMA-Seite, die voll mit Eigen-Werbung aber ohne Infos für GEMAfreie Musiker ist.
Wie ist die richtige Form, hat da einer vielleicht ein Muster, mit der wir der Gema über den Veranstalter rechtlich einwandfrei Bescheid geben können, dass sie von uns gefälligst ihre geldgierigen Flossen zu lassen hat?
Danke
jau, mag schon sein. vllt ne Montagsvariante. das man mir deswegen aber gleich Plastik empfiehlt...
ich bin dann bei den hot rods hängen geblieben, die sind auch recht tauglich, liegen allerdings nicht so gut in der Hand wie die vic fith
ist doch gar nicht weit. von mir sinds nur 5 km
zum covern bin ich aber leider zu alt
![]()
eine Polsterung für einen piezokeramischen Schallumwandler um die Sensorempfindlichkeit zu reduzieren. das du das nicht weißt... normalerweise fragen Basser sowas ![]()
die Idee klingt gut. Bekommst Du sie denn so spitz genug? Sieht noch ein bisschen nach Wurzelspitzen Resektion aus
warum müssen die cushions eigentlich immer spitz sein?
wenn man sie oben weiter abflacht, wie dieser cushion hier, hat man meiner Erfahrung nach keine so heftigen hotspots mehr, wie bei den dünnen kegeln.
außerdem kann man dann die Innentrigger wie Außentrigger am Rand des Kessels anbringen mit dem Ergebnis, dass Hotspots wohl ganz weg sind (habe ich aber noch nicht ausprobiert, wäre aber an sich logisch)
die tala woods haben aber auch einen erheblichen Nachteil: durch den weichen Innenkern aus Schaumstoff sind die teile quasi sofort kaputt, wenn eines der birkenstäbe abbricht, was im bandgeschehen bei jedem rod mal passiert. bei den tala woods liegt kein holz mehr drunter, und man spielt gewissermaßen bei jedem Bruch eines Stabes sofort auf dem darunterliegenden Schaumstoff. sehr teurer Spaß. ich spiel wirklich nicht hart, aber die tala woods waren bei mir nach einer probe in der band hinüber, weil jeder rod ein abgebrochenes stäbchen hatte. 21 Öken für 4 std. spiel. nie wieder! aber rebound ist klasse, dass muss ich schon zugeben
wenn das pd-8 in etwas die selbe befestigung wie das pd-7 hat und der beckenhalter an der spitze in etwa den selben durchmesser wie alle beckenhalter, dann ist die spitze des beckenhalters etwas dünner als das loch in der halterung des pd-8, was das ganze immer etwas wackelig macht. das festziehen funktioniert beim pd-8 durch heranziehen des innenblocks mit dem loch in richtung schraube, d.h. das pd-8 wird am beckenhalter nicht festgeschraubt im eigentlichen sinne, sondern verkantet. das wiederum führt dazu, dass die beckenpads auf ner glatten beckenhalterspitze zwar ausreichend halt finden, aber bombenfest sind die nicht. von hand lässt sich das pad z.b drehen, bei härteren spiel bewegt es sich auch ein bisschen um die eigenen achse. ne angerauhte spitze könnte das sicher verbessern.
ich hab nen pd-7 oben auf nem beckenständer, da ist das alles so. nicht 100% festzubekommen, aber ausreichend Halt ist da
Es ist schon erstaunlich, wie man mit einem Satz das Niveau senken kann...
sagst du das als "mann" oder als "ayatollahknecht" oder gar beides?
Auf jeden Fall ist es eine Schwei....ei, dass man selbst aktiv werden muß um etwas auszustellen was man gar nicht angestellt hat.
hab nicht alles gelesen. gings hier um die GEMA? ![]()
das wird meine Freundin Fatima freuen, wenn sie nach dem Regierungswechsel endlich im Bikini am kaspischen Meer baden darf ohne befürchten zu müssen, gesteinigt zu werden.
schick, aber du fährst doch bestimmt auch keinen Cäfer, Dojota oder Fort? -> es heißt Phonic, als Sonorphän tut mir das in der seele weh
ich liebe übrigens selbstdarsteller ![]()
hey, ich bin kein finanzbeamter ![]()
aber grob: 19% Einfuhrumsatzsteuer + Zoll, Uner 150 Öken wärs heute ohne Zoll. wie hoch der alelrdings genau ist, weiß ich nicht so genau, aber ab 3,5% aufwärtz.
am besten man fragt mal beim Zoll nach, das sind beamte, die haben viel zeit und ahnung
genau. liegt über den freien 150 euro zum import, also isses für dich das komplettsteuerpaket für warenimport aus nicht-eu-ländern
ca. plus 25%
in diesem Fall geht die Gema erstmal davon aus, dass du coverst, folglich löhnen musst, es sei denn, der Veranstalter beweist das gegenteil, in dem er auf dem Gemabogen vermerkt, wer der Komponist für die gespielten Stücke ist. Und der Bandname reicht da nicht. Ihr müsst zwar nix zahlen, aber der Gema melden müsst ihr es schon, sonst bekommt der Veranstalter eine auf Schätzungen beruhende Rechnung
der Unterschied zwischen A- und E-Drum ist der, das bei einem A-Drum jeder Drummer sich nur selbst an seine Grenzen bringen kann, beim E-Drum tut dies recht schnell das Drum
jetzt biste happy, weil du meinst du weißt was du willst, aber in paar Monaten sind die 3.300, die ausgeben willst, wahrscheinlich bitteres Lehrgeld. Wenn sich dann deine Bedingungen in die die Richtung ändern, wofür wir ja alle Musik machen, nämlich in einen Proberaum in einer Band zu spielen, wirst du dich sicher fragen, was du den mit 3.300 Schlagzeugtechnisch und v.a. auch Beckentechnisch hättest alles tolles anfangen können. Dann hast du plötzliich "nur" ein kaum Bandtaugliches E-Drum mit Möglichkeiten, die in der Spieldynamik so beschränkt sind, insbesondere bei den Becken, das der Bandsound insgesamt immer fernab von "interessant" klingen wird.
E-Sets sind sicher gut zum üben zu Hause, daraus aber ne Religion zu machen in dem man nach Annäherung an ein A-Set strebt ist irgendwie, also wollte man mit seinem Roller bei den Hells Angels mitfahren.
Fürs üben zu Hause reicht ein billiges E-Set wie TD-3, im Proberaum sollte es dagegen besser highend akustisch sein. Dann macht es auch dauerhaft Spaß
Das du einen Yaris hast, hab ich doch gar nicht bezweifelt
zum Glück für dich ![]()
hast ja auch Recht, die SPS sind natürlich schon toll, will sie ja auch nicht kritisieren, außer vllt, dass die die Innendurchmesser nen bisschen den realen Tomgrößen anpassen könnten.
Aber was den Transport angeht, muss ich schon sagen, dass normal ein Kleinwagen vollkommen reicht. Mein Set ist auch nicht gerade klein, ich nehme immer 22 BD, 2x14 Snare und 10, 12, 14, 16 Toms + Hardware für immerhin 8 Becken mit, Ersatzfußmaschine logisch auch, und trotzdem passt es hinten in den Kleinwagen. Als ich 18 war, bin ich mal mit nem drummer mitgefahren, der hatte sein Set in Standardgröße in nem Fiat 660 und trotzdem dem Beifahrersitz noch frei. Also dass drummer unbedingt nen großen Wagen brauchen, halte ich für eher nen Gerücht. Man muss gut Packen können, also daran wirds wohl eher hapern.
![]()