Beiträge von noPsycho

    Zitat

    Original von Mopsi
    Ok,


    aber wenn ich mir so die DIY Berichte anseh, wurden die besten Erfahrungen mit fertigen Cushions gesammelt.


    LG Mopsi


    dem muss ich leider widersprechen, weil es nicht meiner Erfahrung entspricht. Meine gekauften Cushions sind m.E. nicht so gut wie meine alten selbstgeschnittenen Schaumstoffcushions. Ich tippe auf folgenden Grund:


    Die gekauften haben einen sehr spitzen Kegel und fühlen nur 2-3 mm² vom Meshhead ab. Meine selbgeschnittenen waren aber oben eher wie Würfel, mit einer Abühlfläche von ca. 1cm², ähnlich groß wie die Schaumstoffauflage von den DDrum-Außentriggern. Die brauchen schon deswegen eine größere Fläche, weil sie ja am Rand angebracht werden, wo die Fellbewegung deutlich geringer als in der Mitte ist. Das Prinzip der Schaumstoffcushions ist also große Abfühlfläche und dann in der Mitte von unten. Ergebnis, zumindest mit meinem TD-8: die Triggersensibiltät habe ich mit den gekauften bis jetzt noch nicht erreicht. Außerdem hatte ich keine Hotspots, wofür ich allerdings keine theoretische Erklärung parat habe.

    na und, du hats doch Zeit. der beste und günstigste weg ist sowieso, nach und nach schnäppchen einsammeln. hol dir nen modul und ne snare, dann kannst du schon mal rudiments üben. den rest baust du dann allmählich drumrum

    für die Halterung brauchst du auf jeden Fall 4 T-style Tom-Halterungen. die von den Milleniumtoms kannst du nicht anbringen. Wie sowas hier von st-drums.


    da musst du nochmal 50 euro einplanen.
    sind alle kabel schon vorhanden?


    denk mal über ne ständerversion nach anstatt rack. das könnte deutlich billiger kommen

    3x 12er tom Kessel am Rack? das wird eng. da würde ich eher 1x 10 und 1x 12 zersägen (Toms zersägen macht Spass)
    Cushions aus reinen Schaumstoff haben meiner Erfahrung nach ein mindestens genauso gutes Triggerverhalten wie die gekauften von Roland. sehn halt nur nicht so toll aus. Wenn du aber Rolandfelle benutzen willst, dann ist das eh egal, weil die ja nicht durchsichtig wie tdrum, ddt oder hart sind


    ohne controller? na dann viel Spass...

    da muss ich gleich mal wieder die 2001 DVD rausholen ;)


    gute Frühstücksmusik und gut umgesetzt. Was aber auffällt ist, das dein Zimmer verdächtig aufgeräumt ist im Vgl. zu deiner Galerie. Darf man die Schränke noch aufmachen? :P

    Und???


    war es der df-thread, der zum Erfolg führte. Rentuks Tipp?


    wenn man so die Anzeigen (und pers. Umgang) aus eurer Ecke verfolgt, vielleicht ein zufälliges Aufeinandertreffen in der Boxerschule im ehem. Plattenbau?


    Oder vielleicht doch was ganz anderes, revolutionäres, ne coole internat. Party im interkulturellen Zentrum, wo du dich liiert hast?

    auf jeden Fall finde ich das eine interessanten Aspekt an diesem merkwürdigem Thema, dass es zwar nicht so sein muss, aber oft so ist, dass die richtig harte Mucke im Alter eher auf der Strecke bleibt.
    was ich aber auch immer hart fand, wenn ich mal jemand getroffen habe, der früher richtig gut war, mir dann mit 40 erzählt, er macht seit Jahren keine Musik mehr, drums hätte er auch verkauft. wenn man dann fragt, ob er's nicht vermisst, kommt dann auch noch nö, wieso?
    wenn man hier so im df denn ganzen Enthusiasmus und Hype ums drummen wahrnimmt, kann man sich fast fragen, ob das nicht nur Phase ist, die bei den meisten recht schnell vorübergeht, sobald die ersten Blagen balgen ;)


    bei den Hochgeschwindigkeitsdrummern seh ich das eher wie bei den Sportlern, wenn mit 30 der Abbau beginnt, dann muss man halt irgendwann aufhören, wenn man nicht die Mugge wechseln kann oder nen Musikgeschäft aufmacht


    ich denk mir auch, das viele Musik machen, um bei den Mädels Eindruck zu schinden, was aber nicht so recht klappt, weil die oft auch Ahnung von Musik haben. also heiraten sie eine, die keine Ahnung hat, nur hat die deswegen auch kein Verständnis fürs drummerherz. und weil man gegen Frauen eigentlich immer verliert, lässt man es dann irgendwie irgendwann ;)


    was hat euch denn so davon abgehalten, nicht aufzuhören? Krisen gabs doch bestimmt

    danke für den tollen Beitrag.


    aber mal ganz provokativ könnte man doch daraus schließen:


    Zitat

    Original von Lite-MB


    Musiker in fortgeschrittenem Alter finden sich am ehesten bei den "populären" Musikarten, wie. z.B. Blasmusik, Gesangvereine, aber auch Klassik und im Jazz.


    daß für die Mehrheit der Übriggeblieben ein ziemlicher musikalischer Sinneswandel stattfindet, weil sie vorher rumgerockt haben und am Ende im Jazz landen.


    stirbt der rock dann nicht quasi unter alternden musikern schlicht aus (wenn sie davon nicht leben?)


    jayjay: nur wenn man es an den nagel hängt

    sorry, aber nen schneller, höher, weiter sollte das nicht werden. ist eher ne philosophische frage





    die geliebte edith erläutert das mal


    mich würd z.B., interessieren, wann Musiker das Handtuch werfen. In meiner Band ist das nun nicht gerad der Fall gewesen, aber wenn ich drüber nachdenk, wer heute noch von denen, die ich als ca. 20jähriger als drummer kannte, heute noch drummen, ist das nur einer (ausser mir). Der Rest hat es irgendwie eingestellt. Mein Kollege ist Profi, ich bin aber Amateur. Frag mich halt, ob es da sowas wie ne Halbwertszeit gibt.- Sind 90% der drummer (und damit auch der member hier) als Musiker eigentlich zum scheitern verurteilt und spielen im Alter höchstens rhythmisch doppelkopf? Wenn nicht, warum ist das nicht so?

    ich spiel seit kurzem mit neuen Leuten. bei der letzten Probe haben wir mal aus Spass die Jahre zusammengezählt, die wir so Musik machen. da sind wir bei 5 Leuten auf knapp 130 Jahre gekommen. Unser Erfahrungsindex beträgt also ca. 26. Wie sieht denn das bei euch so aus? :)

    geil, ein echter 80er Jahre Thread


    am meisten geliebt hab ich meinen Dualplattenkombispieler und meine erste Platte, Peter Green in Vinylgrün. Alles was danach kam, kann man eigentlich nicht stereoanlage nennen, weils echte feeling fehlt. das ist so ähnlich wie die hundert meter einmal in 10sec. laufen und dann den Rest des Lebens in 12.

    das hat aber wenig bis gar nix mit dem video zu tun, was ich anfangs verlinkt habe. das hier ist alberei und viel rumgewirbel, auf dem ersten video hat er aber sehr grooveorientiert mit wenigen aber coolen breaks gespielt. das sind hier zwei welten, nicht unbedingt eine verbesserung für Mantias, sich jetzt so auf drummerworld zu präsentieren

    da pielt man genau wie auf nem akustikdrum drauf (man schreibt es aber pillert)


    anosnsten: bemüh die Suche und lies die regeln, wenn du hier spass und freunde haben willst

    ein drumcomputer hat noch andere Vorteile.


    Man kann die Stücke programmieren und die Band danach spielen lassen. Timingprobleme haben in der Regel auch die Mitmusiker. Nichttimingfeste Musiker bringen sich permanent gegenseitig raus.


    Beim Drumcomputer kann man zudem die Wirbel & Breaks programmieren, was meistens den Effekt hat, dass dann erstmal alle sagen "häh, wie komisch hört sch das denn an" (im richtigen Timing). Im Kopf hat man gerade bei den Wirbeln geschwindigkeitsmässig was anders im Ohr, als der Drumcomputer auf den Chip.


    Mit meinem ersten, ein TR505 der dazu vollkommen ausreichte, haben wir ein Jahr kontinuierlich so geprobt, immer mit klick alleine und immer mit klick in der Band, auch wenn Basser und Gitarrristen stöhnen ohne Ende.


    Danach hat man das aber drauf und man braucht den klick nicht mehr regelmässig. Und was ist schon ein Jahr diszipliniertes üben gegenüber einem ganzen Musikerleben, in dem du mit schlechtem Timing keine Chance hast, jemals aus dem Anfängerniveau auszubrechen?

    Zitat

    Original von rubberbeat
    samba-online



    oh goil,l ne krautsambaseite :P


    aber leider nur für eingeweihte krauts:


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    editsagt: oder für solche, die lesen können :rolleyes: