was ich mir bei solchenThreads immmer als erstes frage: warum suchst du dir keinen Proberaum oder ne Band mit Proberaum? es gibt wohl kaum ein Instrument, das weniger als dauerhaftes Soloinstrument taugt, wie ein Schlagzeug, nicht mal nen Alphorn.
Beiträge von noPsycho
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und ich wollt nur ausdrücken, dass es auch vom Material abhängig ist. du glaubst anscheinend, mir fällt dauernd das Gebiss raus, wenn ich trommel und ich bekomm mittlerweile meine Füsse nicht mehr hoch

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du musst mir das nicht glauben und kannst gern bei Pearl bleiben

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Bei den billigeren schraubt man einfach ne Schraube an die Stange, die das ding dann hält ..
so ist es z.B. meiner Sonor Signature HiHat auch und der Clutch hält seit mehr 20 Jahren bombenfest jede HiHat (auch schwere) die auch da drauf packe.
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der Winter hat den Strassen und Wegen doch härter zugesetzt als ich dachte

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vllt einfach keine Chinas als HiHat verwenden

ansonsten ist das halt Pearl, das wackelt gern mal. der Clutch scheint das Gewicht der Becken nicht zu packen
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zuerst dacht ich martialisch
dann dacht ich: ok, sieht schwieriger aus als es ist, sonst könnt man es nicht in Socken spielen
dann dacht ich: grooved schon
und dann hab ichs vorher ausgemacht, weil mich das Stück insgesamt (nicht die drums) doch zu sehr an meine Zeit in der HNO-Klinik erinnert -
nette Übung für die erste Scheidung. da bist du dann wenigstens gut vorbereitet, williken

manchmal muss man die Dinge einfach hinter sich lassen, auch wenn man verarscht wurde. das ist insgesmat deutlich gesünder als jede Minute, die man sich weiter mit solchen Typen beschäftigt. Irgendwann gibts die als band nicht mehr und du bist dann in ner anderen band erfolgreich. Dann triffst die Typen mit deiner hübschen Freuindin irgendwo in der Disko, die abgewrackt, erfolglos und runtergekommen und du kannst das still geniessen
kommt meistens so -
gebt euren Titeln halt nen richtigen Text und den richtigen Titel, dann kann das auch Spass machen
-> klick -
Im Prinzip ist aber diese Beweislastumkehr mehr als dreist. Ich denke, das wird auch in dieser Form nicht mehr lange Bestand haben. Das dagegen noch niemand geklagt hat?
diese "Beweislastumkehr" war meines Wissens nach schon Thema von klagen gegen die GEMA, die jedoch abgewiesen wurden
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aus dem Urheberrechtswahrnehmungsgesetz, steht hier aber mehrfach
Die Gema muss dir gar nichts beweisen, sondern DU (bzw. i.d.R. der Veranstalter) musst der GEMA beweisen, dass nur GEMAfreie Musik aufgeführt wurdet. Wenn du das nicht schlüssig beweisen kannst, zahlst du und wenn du das nicht willst, klagst du und musst es vor Gericht beweisen. Das ist ja das Prinzip der sogenannten "GEMA-Vermutung" und gemäß den bestehenden Gerichsturteilen ist das legal.
Den Status der GEMA kenn ich nicht genau, aber sie ist schon eher eine Behörde als alles andere, weil sie bestehende Gesetze umsetzt und Nichtbeachtung verfolgt
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der Veranstalter zahlt das, aber i.d.R. aus den Einnahmen der Veranstaltung, die ihr dann als Gage nicht ausgezahlt bekommt. Soviel dazu wer in Wirklichkeit zahlt
zu: "Er muss ja quasi immer GEMA bezahlen in irgendeinerweise. "
eben nicht für Gemafreie Musik, die muss er nur melden, aber nicht dafür zahlen
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wenn der Veranstalter sagt, kümmert euch um alles selbst, heißt das wohl auch automatisch um die GEMA-Meldung und die evetuell anfallenden Gebühren
Das ist so eine typische Geschichte, bei der die Band die Verantwortung hat
Aber was solls. Da macht man einmal einen Gemabogen und schickt den dann bei der Anmeldung mit und fertig. hinschicken müsste ihr den sowieso und vorher macht alles einfacher
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wenn ein Veranstalter eine öffentl. Veranstaltung mit GEMAfreier Musik nicht meldet, kann er irgendwann eine von der GEMA "geschätzte" Rechnung erwarten, die zudem als "Strafe" um 100% erhöht ist. Genau das versteckt sich auch unter der sogenannten"GEMA-Vermutung". Hier gab es wohl auch schon Verfahren und höchstrichterliche Absegnungen dieser Praxis.
Wenn ihr mit dem Veranstalter ausgemacht habt, dass die GEMAgebühr zu euren Lasten geht, seid ihr in der Pflicht, das zu löhnen.
wer GEMAfreie MUsik nicht vorher meldet, muss rückwirkend beweisen können, dass er keine Coverstücke gespielt hat. Vorher mitgeteilt kann man immer sagen, die GEMA hätte ja einen Ihrer Kontrolleure schicken können, um das zu überprüfen. Beweis das mal im Nachhinein...
Da es eben nicht im o.g. Gesetz steht, dass Gemafreie Musik auch im nachhinein gemeldet werden kann, haben die hier an sich einen Freibrief gegen "Gemafreie" Veranstaltungen. Wenn es so lax zugeht, wie von MaxPhil bei seinem nächsten Gig beschrieben. dann ist das ist für die GEMA finanziell lukrativ da aktiv zu werden und u.a. dafür haben sie ihre Kontrolleure, die auch die veranstaltungskalender durchforsten. die wollen ja auch leben...
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Mir geht es eher darum, in welcher Form man an das Gewissen der "Plappermäuler" appellieren könnte, damit sie von sich aus weniger unbrauchbare Posts schreiben.

wie kann man denn an das Gewissen des Plappermauls Crudpads applieren, damit er von sich weniger unbrauchbare Post schreibt?
Beantworte dir mal diese Frage und du hast vermutlich die Antwort auf deine Frage

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= Kundenummer des Veranstalters (wenn er eine hat), den der muss den Bogen an die GEMA senden
die Felder dienen dazu, dass du das ausfüllen kannst und dauerhaft speichern. hab aber auch schon Probleme mit dem Formular gehabt, weil es plötzlich auf eine nichtvorhanden Datenbank zugreifen wollte bei späterem erneutem öffnen nach elektronischem ausfüllen und alles war wieder leer
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das stimmt wohl bei GEMApflchtigen Werken, aber wgen Urheberrechtswahrnehmungsgesetz + GEMA-Vermutung kann die GEMA wohl auch ganz anders, wenn sie will. Und wo Geld ist, will sie eigentlich immer
§ 13 b. Pflichten des Veranstalters. (1) Veranstalter von öffentlichen Wiedergaben
urheberrechtlich geschützter Werke haben vor der Veranstaltung die Einwilligung
der Verwertungsgesellschaft einzuholen, welche die Nutzungsrechte an diesen
Werken wahrnimmt.
(2) Nach der Veranstaltung hat der Veranstalter der Verwertungsgesellschaft
eine Aufstellung über die bei der Veranstaltung benutzten Werke zu übersenden.Dies gilt nicht für die Wiedergabe eines Werkes mittels Tonträger, für Wiedergaben
von Funksendungen eines Werkes und für Veranstaltungen, auf denen in der Regel
nicht geschützte oder nur unwesentlich bearbeitete Werke der Musik aufgeführt
werden. -
Psycho meinst du wirklich?
Auf der GEMA-Seite steht:
Warum muss die Veranstaltung vorher angemeldet werden?
Hierzu besteht gemäß § 13 b Absatz 1 Urheberrechtswahrnehmungsgesetz eine gesetzliche Verpflichtung des Veranstalters. Wenn man Rechte nutzen will, sind diese wie auch in sonstigen Bereichen vorher zu erwerben.
http://www.gema.de/musiknutzer…/faq-tarife-u-vk-und-m-u/
Wegen der "Gema-Vermutung" muss dann wohl auch vorher nachweisen, dass man kein Rechte nutzt
edit
aber ob das tatsächlich stimmt?
Im Juni spielen wir ein gemafreies Koznert, bei einem Veranstalter, der darin an sich Profi ist. Er schreibt uns: spielen wir Gema-Stücke, müssen wir den Bogen 5 Tage vorher abgeben, bei Gemafreier Musik reicht ihm die Abgabe unseres Gema-Bogens am Abend des Konzerts

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Muss man dieses Formular vor der Veranstaltung an die GEMA senden oder reicht das danach? Ich nehme an Letzteres, denn man weiß ja nicht immer, was der Abend bringt. Achso: Unsere Mucke ist natürlich GEMA-frei...
Grüße & Danke, Philip
meines Wissens nach muss der GEMA-Bogen vor der Veranstaltung der GEMA zugesendet werden, da sie sonst keine Möglichkeit hat, die Richtigkeit eurer Angaben mit einer pers. Kontrolle zu überprüfen.
Grüße
Micha -
das ist völlig weltfremd und daher unsinnig sowas in einem Forum erreichen zu wollen, es sei denn man steht drauf, andere Meinungen zu unterdrücken und Freiheit zu beschränken.
kauf dir ne Drummer-Zeitschrift und lies die