Beiträge von noPsycho

    außerdem gibts ja immer noch Leute die an die unbefleckte Empfängnis (und nicht an ein Mißverständnis) glauben...


    und dann gibt es auch noch die Mitglieder (und die es an sich besser wissen müssten), die jeden an sich vom Thema interessanten Thread (wie z.B. diesen) durch wirklich doofe, langweilige und völlig unwichtige Beiträge so spannend wie die Wettervorhersage von letzter Woche machen. Immer muss man sich durch diesen Mist durchwühlen, bevor man mal auf ein, zwei vernünftige und informative Sätze stösst. Das DF macht mir echt keinen Spass mehr. :thumbdown:

    eine Hi-Hat ist mir oft einfach viel zu begrenzt im sound, genau wie nur ein ride. ich spiel z.B. gern Spezialisten als Becken und da bei zwei HiHat, zwei Ride etc. z.B. viel mehr Varianz im groove, sound und lautstärke drin ist, macht es auch mehr spass


    das video von benny grab finde ich ein sehr schlechtes Bsp. weil er alleine spielt.


    auch gehts mir nicht um die notenpyramide, sondern eher um interessante soundänderungen da, wo jeder drummer fast immer gleich klingt.

    als ich mein edrum noch in die kneipen geschleppt habe, da habe ich immer alles in ein Tomcase von meinem adrum gepackt. Ins 16" Case passten alle tom-pads, kickpad und becken-pads rein, für den rest ein hardwarebag

    es geht immer besser, da musst du nur das e streichen und nen a draus machen


    meshheads und felle sind zwei verschiedene welten und ich glaube auch nicht, dass du auf t-drums auf den toms kein Problem hast, das selbe dann auf den atoms zu spielen. mesheads sind nämlich ne art doping fürs spiel
    auf a-fellen hat man dann zunächst das gefühl, man haut in kissen. Umgewöhnen bzw. wechseln ist aber trotzdem nicht zu schwierig, v.a. wenn man das edrum dafür tunt, z.B. wenn du meshs benutzt mit weniger rebound als t-drums. je weniger rebound, desto weniger probleme beim wechseln auf die a-bassdrum. darum habe ich das Hartfell empfohlen. du kannst es aber auch mit nem kickpad anstatt ner 16er bassdrum versuchen, kleinere meshs sind nicht so die "springer"

    von Freiburg bis Rhein-Nekar ist http://www.bandsinbaden.de/ immer aktuell und liefert auch die Links für die weiteren Einschränkungen nach Städten


    Musikerbörsen finde ich Unsinn zur Musikersuche, aktuell und effektiv sind i.d.R. nur regionale Kleinanzeigen und die Blackboards in den Musikgeschäften.


    Musker-in-meiner-Sadt sollte man ihmo sogar wegen übler Abzockerei hier als *** anzeigen genau wie das Wort A*********cher
    also auf keinen Fall mit in die Liste aufnehmen, sonst hat sie den Status von Spam

    in der wüste gab es halt kaum holz, darum gabs fürs musizieren mehr bongos, flöten und wenig holzintensives wie drums und klavier, was nachhaltig den stil beeinflusst hat. und als es dann an die globalsierung ging, wollte keiner so recht umdenken. was hänschen nicht lernt...
    versteh ich aber auch nicht, warum wir das anglo-amerikanische so lieben.


    Was ist nur aus dem Internet geworden.


    das war schon immer desktrutiv, was die Charakterbildung und das Erwachsenwerden betrifft. Ich bin wie der Gsälzbär zwangsweise Medienfrei aufgewachsen (sieht man mal von Flipper und Raumschiff Enterprise ab) und empfinde daher das Netz eher als eine Art Fluch, mit dem die Menschheit ihr Ende quadriert beschleunigt. Das finde ich zum kotzen, auch dass ich nicht die Kraft habe, es bei mir zu Haus einfach wieder abzuschaffen :( (dazu ist das TV-Programm heute auch einfach generell zu schlecht und erschwerend kommt hinzu, dass es jetzt Rockpalaststreams im Netz gibt) :love:

    ah bemühen trifft es ganz gut.
    Ich werde mich nun bemühen :P


    Ja mach mal, denn dein Deutsch ist wirklich unter aller Sau. Nur ein paar Beispiele aus deinen gesammelten Nichtigkeiten der letzten paar Stunden:



    :evil:

    zorschl, wenn einer das Ding besitzt und sicht täglich damit beschäftigt, ist man kein Laie oder gar Halbwissender mehr. Auch wenn ich selber hier schon ganz ausgeteilt habe, bin ich aa_ schon ziemlich dankbar für seine Mühen, Fotos und imho zutreffenden Schlussfolgerungen. Deinen Kommentar finde ich dagegen eher unverständlich, weil persönlich und unsachlich


    das Ding ist total instabil und wackelt, dazu muss man auch kein Experte sein um zu wissen, dass das dies über kurz oder lang zu Problemen führt. Es handelt sich hier schließlich um ein "Schlag"zeug und kein Spielzeug für die Vitrine.


    Kommen wir aber endlich mal zum Tuning, allmählich wirds Zeit :)


    Erstes Vorschlag: auffüllen des Racks mit Sand zur Stabilisierung

    nachdem ich nu auch schon zweimal drangesessen habe, habe ich mich entschlossen es das nächste mal erst wieder bei der 4box zu tun, bzw. drumit 10 :P
    langsam habe ich den Verdacht, colonia, dass du mit deinem drumit umspringst wie meine Oma mit ihren Stricknadeln. Aber es schon in Ordnung, dass zumindest einer noch glücklich ist


    kurzer Bericht: Hardware war erwartungsgemäß katastrophal. alles wackelt und ist von meinem Gefühl immer kurz davor zusammenzubrechen. Optisch läuft man bei den Becken in Gefahr zu erblinden. rebound der pads ist insgesamt ausgesprochen unatürlich und mit den werksmesh nah dran an den t-drum-meshheads. Verglichen mit meinem Selbstbaupads gehen die Tom- und das SnarePad sowohl von Stabilität und Spielgefühl für mich nur als Spielzeug durch. Hihat funktionierte gar nicht, weil sie beim Vorführmodell nicht kalibriert war, steht aber auch erst drei Wochen in dem Laden ...


    der erste soundeindruck war geteilt. kick klang ganz gut und snare auch, der Rest aber nicht. V.a. die Toms klangen in meinen Ohren zuerst überhaupt nicht. (über die becken rede ich mal gar nicht, pfui deibel). Allerdings gab es bei den 128 Presets auch ein paar Gute, nur ist es wie bei Roland leider auch bei der 2box so, dass man viele der Presets in die Tonne treten kann. Triggereigenschaften der Snare entsprachen von der Dynamik dem eines gut eingestellten Rolandpads, der rimtrigger machte jedoch gerade Urlaub.


    das sind natürlich alles nur Einstellungsgeschichten, die man am drumit aus dem Bauch heraus erledigt, wie man hier nachlesen kann :S


    ein besseres Spielgefühl erfordert aber wohl doch zunächst besser meshsheads und v.a. generell ein hardwarelifting von der Nase bis zum Po. Für diy-ler ein Traumset und wer sich nicht scheut, nochmal 500-1000 Euro drauf- und Hand anzulegen hat am Ende vllt sogar was spielgefühl- und roadtaugliches


    ich hab den Hinweis bekommen, das zur nächsten Musikmesse drumit mit einem neuem Vorführmodell kommt. vorher soll aber nichts passieren


    ob das Modul dann aber schon eigene samples laden kann, wusste man noch nicht, angeblich soll diese Version dass ja schon können. Ich denke, das ist auch das Hauptargument der Kaufentscheidung der bisherigen Käufer. Ich persönlich finde das jedoch Bauernfängerei wenn nicht gar Betrug, mit einer Funktion zu werben, die jeden interessiert, aber leider gar nicht funktioniert


    es wurde auch mal nicht ganz spasshaft gesagt, dass das set selbst eigentlich nur eine kostenlose draufgabe zum Modul ist


    die edrum-Revolution ist imho zur Zeit nur eine gelungene Marketingaktion in einem Markt, der von Mängeln nur so strotzt. Wir haben jetzt nur noch ein Problem mehr, als ein paar weniger :thumbdown:

    es gibt auch ältere gebrauchte sets, die haben so gut wie keinen wertverlust, lassen sich gut und einfach stimmen und wenn es dann doch nicht das richtige Hobby war, wird man sie wieder ohne großen Schmerzen los. Dazu zähle ich z.B. dies Ebay-Angebot, auch wenns etwas mehr ist. ich bin mir aber sicher, dass du es auch 2-3 Jahren noch für den selben Preis los wirst, wenn du "Reck" richtig schreibst :D


    ich würd als erstes set immer ein gebrauchtes kaufen, das ist wie beim Autokauf ;)