Sehr geil. Vielen Dank fürs teilen ![]()
Beiträge von dani808
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Hut ab! Sehr geil getrommelt.
Gruss
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Vermutlich "Crash mit Löchern"...
oder "Lochcrash" ,"Crashloch" eventuell sogar "Schweizer Crash"
Ich weiss es nicht
Habe keine Ahnung von Metallbearbeitung:
würde es so versuchenGruss
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Zitat von Gouvi
... aber in erster Linie ist das abhängig von der Prozessorleistung...
Denn Aufnahmeverfahren gibt es schon lange. Und die liefen schon mit weit aus weniger Prozessorleistung vor Jahren gut...
Ich erkenne da einen Widerspruch.
Zitat von Gouvi
Firewire 800 ist normalerweise ein Standard, der mehr oder weniger das übertragen sollte, was drauf steht, unabhängig vom Chipsatz, auch wenn es da sicherlich kleine Schwankungen gibt
Soweit die Theorie.
In der Praxis ergeben sich da leider einige Probleme bei der Umsetzung der FW Spezifikationen von TI.Das schreibt z.B. RME dazu:
http://www.rme-audio.de/techinfo/fw800alarm.htmGrüsse
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Ich würde Nummern eingravieren. Oder drauf sch****en.
Bin aber kein Profi
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Es kann schon sein dass ein Firewire Chipsatz nicht gut mit einem Audiointerface zusammenarbeitet.
War bei meinem onboard Firewire so. Weiss grade nicht welcher Hersteller.
Das führte bei mir zu Ausetztern und Knacksern, selbst bei bei grosszügigem Audiobuffer (Latenz).
In einschlägigen Foren wurden immer wieder Firewire Chipsätze von TI (Texas Instruments) empfohlen.
Hab mir dann eine billige Firewirekarte (~15 EUR) vom gleichen Hersteller aber mit anderem Chipsatz (einer von TI war grad nicht verfügbar) eingebaut.
Damit gings dann tadellos.
Warum dass so ist, weiss ich aber auch nicht.Ich habe mich letztlich für Firewire entschieden, da ich befürchtete, dass sich die vielen USB Geräte die man so hat und ein USB Audiointerface
gegenseitig ins Gehege kommen könnten (Interrupt Anforderungen und so). Die Wahl des Mainboards spielt da auch eine Rolle.
Mein Halbwissen beruht da aber hauptsächlich auf den niedergeschriebenen Erfahrungen anderer, mir meist unbekannten Personen.
Keine Ahnung ob das heute (und überhaupt
) auch noch gilt.
Meine Kiste läuft rund. Und nur das zählt.
Mit aktueller Hardware und nicht zu hohen Ansprüchen an Latenzen etc. spielt es sicher keine Rolle ob USB oder FW.Die onboard Soundkarte kannst Du einfach im BIOS deaktivieren. Die brauchst Du nicht.
Firewire 800 ist deutlich schneller als USB 2.0.
Das soll keine "Werbung" für Firewire sein. Nur meine Erfahrungen und Halbwissen

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Hi,
wenn Geld oder Preis/Leistungsverhältnis eine Rolle spielen, wäre eine eigene Zusammenstellung der Komponenten die beste Alternative. Da weiss man dann auch was alles im Rechner verbaut ist.
Das Mainboard z.B. wird in der Regel völlig unterbewertet, ist aber oft der Flaschenhals. Etwas Recherche zu geeigneten Modellen ist da zu empfehlen.
Netzteile mit ausreichend Leistung und "cable management" sind auch gut...
Eine kleine SSD (64GByte) fürs System und Software plus eine grosse (1TByte) HDD für das Audiomaterial/Projektdateien und gut ist.
Bei deinen Beispielen ist jeweils eine völlig überdimensionierte Grafikkarte dabei. Die CPU-Grafik (z.B. Intel HDxxxx Graphics) ist mehr als ausreichend. >>>preiswerter, leiser, mehr Platz im Tower etc.
Ist nur ein Vorschlag. Ich fahre damit sehr gut.
Bei mir läuft seit 6 Jahren: Cubase 4 Ess. auf Intel Core 2 Duo, 4GB RAM, Asus P5K edit: WinXP ist auch noch drauf, Audiointerface ist ein M-Audio Profire2626
Cubase 5 gabs da leider noch nicht. Kam erst ein Jahr später

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Hi zusammen,
was könnte eine Tama Power Metal Brass Snare wert sein?
Ist sehr gut erhalten, Baujahr '90-'93.Gruss
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Verstehe die Diskussion nicht.
Wenn das grüne Männchen live soliert hat - super Sache.
Falls Playback - Spitzen Choreografie.
Letztlich gehts doch nur um Bauernfussball.
Hab da keinen Bezug zu.
Brot und Spiele für den Pöbel.
Haufen Knete für die Erlauchten.
So what? -
Sehr geil. Ich liebe dekorative Beleuchtung.
Sieht nach einer sehr guten Arbeit aus.

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Bekommen, zugeschickt? 'kopfkratz'
Wo gab es noch eine?
Hab sie in einer Kleinanzeige entdeckt. Und abgeholt...Nette Leute da...;)
Der erste Klangeindruck hat mir sehr gefallen.
Jetzt gibts erstmal ein "refurbish" und dann schau ich mal weiter. -
Ja das ist sie wohl.
Hab noch weitergesucht undeinen Link zu alten Tama Katalogen gefunden: http://www.tamadrum.co.jp/anniversary/edit: siehe oben
In den Jahren 1990-1993 wurde ich fündig. Zu der Zeit gab es die mit den MTL26 Two Way Lugs.
Weiss jemand in welchem Preisbereich die rangieren? Vielleich habe ich ja ein Schnäppchen gemacht
In der Bucht wurde ich nicht fündig.Grüsse
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Da ich nicht jedesmal einen neuen Thread erstellen will, werde ich diesen in Zukunft für jede neue Frage updaten.
AKTUELL:
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N'abend
mir fiel heute eine (anscheinend) ältere Snare von Tama in die Hände. Nach Sichtung einiger Threads fand ich hier
http://www.tamadrum.co.jp/anni…sion.php?cat_id=95&now=15
eine Verdächtige. Die PM326 sieht schon ganz danach aus.
Habe noch ein wenig weitern gesucht und wurde gleich wieder verunsichert.
Kann jemand bestätigen oder dementieren dass es sich um das Modell handelt?
Sie hat 10 Lugs, den Rest könnt Ihr auf den Bildern sehen.Grüsse
edit: 14 x 6.5

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Das Alesis Q49 hat noch einen MIDI Out und funktioniert auch ohne PC, wenn man mal Hardware direkt ansteuern will.
Kann das Teil empfehlen, liegt preislich unter deinen Vorstellungen.
Habe mir das vor einiger Zeit aus den gleichen Gründen angeschafft.
Von Roland hatte ich eines mit MIDI Out unter den Fingern, welches mir vom "Tastengefühl" noch etwas besser gefallen hat.
Den Namen habe ich leider vergessen.
Unsinnigerweise wurde die Stromversorgung nur über USB realisiert und funktioniert auch nur mit einem angeschlossenen Computer,
aber nicht mit USB Netzteil
Der Typ im Laden war auch etwas ratlos. Roland hat mir diesen "Designfehler" dann per Mail bestätigt.
Also im Zweifelsfall vorher testen, falls du es mal Standalone betreiben willst.Grüsse
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Danke an alle! Geile Typen & Sachen dabei.
Zappelbude kannte ich bisher nicht. Die sind der Knaller.
Der Sound läuft seit langer Zeit in meiner Kopfdisco
Genau das meinte ich mit "spärlich instrumentiert" - less is more!
Stubblefield - Funk Thing und Steve Jordan Funk Jam sind auch erste Sahne.
Der Thread darf gerne noch wachsen...
RHCP sind zwar gut aber für mich KEIN Funk!

Grüsse
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Selbstverständlich, ohne Frage!
Wie beim Essen auch, entdecke ich gerne mal was Neues.
Gerne auch die etwas unbekannteren Sachen. -
Hi zusammen,
ich bin auf der Suche nach funky Drummern/Bands welche durch Einfachheit glänzen. Also keine komplexen Frickelgrooves, sondern
einfache "Bum Tschak Boom Tschak" Rhythmen - aber funky gespielt.
so wie der zum Beispiel:
http://www.youtube.com/watch?v…-IBY&mode=related&search=Bin auch für Hinweise auf eher spärlich instrumentierte Combos dankbar. Aber funky muss es sein!
z.B. hier:
http://www.youtube.com/watch?v…P83B4E5CCE0F084B7&index=1Ja ich kenne den "Funk Corner Thread"

Grüsse
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alls es jemand anderen auch interessiert:
Die ABC Notenauszeichnungssprache ist das, was ich gesucht habe.
Ist leider nicht wirklich für Schlagzeug gedacht, aber mit dem Programm
abcm2ps und einigen Einschränkungen gehts ganz gut.
Die ABC Notation finde ich sehr einfach und verständlich. Ideal auch
für Notenmuffel
Oder wenn man kein liniertes Papier hat. -
Danke für die Tips.
Leider ist das alles nicht so ganz wonach ich suche. Wikipedia und das Ubuntu-Wiki geben schon gut Auskunft. Die hatte ich beide schon durch.
Was rein textbasiertes wäre schon ideal. Aber vielleicht denke ich da zu "nerdig". Die Lilipond Syntax ist mir dann doch zu umfangreich.
Ich glaube, ich spring mal über meinen Schatten und schau mir Musescore an.
Gibts ja in den Debian Paketquellen.Btw
Das Ubuntu-Wiki ist eine wirklich gute Infoquelle, auch für Nicht-Ubuntu-User. -
Danke für den Link. Die dort genannten sind mir jedoch bereits alle bekannt und nicht so ganz das was ich suche.
Ist ja nicht so, dass ich mich nicht informiert hätte bevor ich hier poste
Ich würde ja Stift und Papier nehmen, wenn ich nicht so eine Sauklaue hätte...Gruss