Beiträge von babysnakes

    Die baren Füße sind mir auch gleich aufgefallen 😄 und: man kann offenbar auch mit abgespreiztem pinky klasse spielen (das wird ja immer so betont, dass man den kleinen Finger nicht rausstrecken soll). Die Musik ist auch nicht so ganz meine Baustelle, aber das stört gar nicht, wenn man jemandem so schön trommeln zuschaut 😎

    (das wird ja immer so betont, dass man den kleinen Finger nicht rausstrecken soll)

    Also allein in meinem Fall ist mir das relativ egal, da meine kleinen Finger doch recht "speziell" sind. Sprich anliegend wäre für mich nie wirklich komfortabel, darum tut der Finger was ihn gerade einfällt. :D


    lg

    Danke euch für die Blumen! :)


    Ehrlich gesagt ist mir das mit meinem kleinen Finger der linken Hand auch erst durch diese Videos aufgefallen. Zuviel Pauken gespielt offenbar... :)

    10 von 10 punkten ;-)

    Dankeschön! :) Man bemüht sich...

    Ich habe früher auch auf Socken gespielt. Das habe ich mir aber absichtlich abgewöhnt, weil es in Proberaum oder Live-Situationen doch manchmal erheblich doof ist, wenn man vor dem Spielen erst mal die Schuhe ausziehen muss.

    Jetzt spiele ich seit Jahren mit Schuhen, bevorzugt Chucks, und das ging nach (sehr) kurzer Eingewöhnungszeit absolut problemlos.

    Live spiele ich auch mit Chucks :)

    Gratuliere! Richtig klasse, beeindruckend präzise gespielt.


    Und endlich mal noch jemand der barfuss spielt.
    Ich spiele auch immer barfuss oder mit Socken. Eindeutig direkterer Kontakt zu den Pedalen.


    Dem schließe ich mich an, toll gespielt.

    Respekt!

    Danke euch für die netten Worte!


    Ja, das mit dem Barfuss-Spielen hat sich so ergeben nachdem der Proberaum im Haus meiner Eltern damals im Keller war und ich im Haus immer ohne Schuhwerk unterwegs war. Habe jetzt zu Hause die gleiche Situation :)

    Hallihallo,

    hab wieder mal ein Drum Cover gemacht :)


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    Hallihallo,

    mein nächstes Drum Cover:


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    Hallihallo zusammen,


    wieder mal ein Drum Cover meinerseits. Four on the Floor FTW!


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    Danke für die netten Worte ^^


    Präzise, locker, tolle Dynamik, sehr guter Sound, alle Daumen hoch! Wie man sich so was merken kann, ist mir schleierhaft. Bei mir ist nach dreimal hören keine einzige Passage hängengeblieben. Was ist das denn für ein Ride, das klingt Bombe?


    Damit ich es mir merken kann muss ich es wahrscheinlich hunderte (oder besser tausende) Male gehört haben und natürlich auch oftmals getrommelt, aber dann kenne ich das Stück recht gut.


    Das ist ein 22" Paiste SC Bell Ride (wahrscheinlich dieses Modell, Aufdruck ist nicht mehr sichtbar auf der Oberseite) aus 1979 mit 3507g. Habe es vor mehreren Jahren hier im Forum jemandem abgekauft (Hi Marlon, falls du das auch lesen solltest zufälligerweise ;) ).

    Wirkt ziemlich Entspannt und Locker getrommelt,
    hab`s mir gerne Angesehen und Angehört :thumbup:


    Edith was liegt den da unter dem Eroto, ist das etwa ein Socken, oder ein schwarzer
    "Tennisball Kauball für den Hund"


    Danke! :)


    Äh, ich weiß nicht genau was du meinst mit dem Socken bzw. Tennisball/Kauball für den Hund - wir haben zumindest keinen Hund zu Hause und ich hab alle meine Socken vor der Aufnahme entfernt. :)

    Nächstes Cover! :)


    Dream Theater - Erotomania


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    Danke! :)
    Das Feuchtigkeitsproblem war durchaus auch eine Sache, die mir in der Planungsphase Kopfzerbrechen bereitet hat. Es war zwischendrinnen mal angedacht, den Spalt mit Zellulose oder Mineralwolle zu füllen. Ein Bautechniker hat mir dann davon abgeraten.
    Es ist so, dass der Keller ja auch in der gedämmten Hülle liegt (mit 12cm XPS erberührt bzw. 12cm Mineralwolle auf der nicht erdberührten Seite gedämmt) und somit kein Kondensat anfallen kann theoretisch. Sicherheitshalber habe ich aber einen Schlauch der FBH in diesen Spalt verlegt (ganz unten auf der Bodenplatte und somit nur bis zur Höhe des ausgelegten Regupols, damit da auch keine Schallbrücke hin zur FBH entstehen kann), um den Zwischenraum somit zumindest etwas zu temperieren. Keine Ahnung, ob das was bringt, aber schaden wird's wohl nicht.
    Bis jetzt (und da klopfe ich auf Holz) habe ich keinen Schimmel gefunden - und ich hoffe sehr, dass das so bleibt.


    Die FBH im Raum ist klarerweise sehr träge (noch träger als eine FBH in einem 5-7cm dicken Estrich ohnehin schon ist), aber das stört mich nicht im geringsten. Im Nachhinein betrachtet wäre eine sparsamer ausgelegte FBH auch problemlos möglich gewesen, da der Raum hermetisch abgeriegelt ist (nicht nur schall- sondern auch luftdicht, diese beiden Faktoren korrelieren ja sehr stark) und die Temperatur je nachdem wie viele Leute im Raum anwesend sind, recht schnell steigen kann.
    Da ich im Haus immer barfuß unterwegs bin, ist aber eine FBH eine sehr feine Sache und ich würde die auf jeden Fall wieder reinmachen.
    Soweit ich mich erinnern kann ist die Betonplatte 17cm dick, was aber aufgrund der Statik auch so sein musste (auch die recht heftige Bewehrung). Ich glaube mich zu erinnern, dass das Gesamtgewicht der Konstruktion bei zig Tonnen war (wieviel genau habe ich jetzt vergessen, aber allein die Deckenkonstruktion hat über 7t meine ich mich zu erinnern). Müsste ich mal nachsehen :)

    DAS ist ja echt der Wahnsinn!!! 8o
    Muss man sich wirklich im vorhinein im Detail informieren und die Schritte planen... richtig geil :thumbsup:


    Auch geil find ich die wundersame Biervermehrung auf dem Fensterbrett vom Abschalen bis zum Auslegen des Bodens 8)


    Danke! :)
    Ja, die Planung war auch recht aufwendig, aber ich habe einen Akustiker/Tontechniker für die Planung angeheuert, da hätte ich mich allein wohl nicht drüber getraut. Bis aufs Betonieren, das Mauern der ersten paar Ziegelscharen, das Verputzen und den Türen-/Fenstereinbau habe ich dann tatsächlich so ziemlich alles selbst gemacht, teilweise mit Hilfe von Familie/Freunden, weil es zu zweit einfach viel leichter ging (z.B. Montage der Platten an der Decke).
    Ja, das eine oder andere Motivations- oder Belohnungsbier war durchaus dabei :)


    Ich weiß nicht, wenn man sowas macht, hätte man es doch auch gleich richtig machen können.


    :D
    Ne, fett. Hut ab. Das Laden geht dann durch das Fenster (edit: sehe gerade, dass das draußen ebenerdig ist)? Sind denn da in Zukunft auch Bandproben vorgesehen oder bleibt das dein Reich?


    Danke! :)
    Laden und Entladen ist durch die große zweiflügelige Tür Richtung Auto. Autos stehen auf Kellerniveau im zukünftigen Carport, d.h. der Ladeweg sollte dann später sogar komplett überdacht sein, was das Transportieren bei widrigen Witterungen erheblich einfacher machen sollte.
    Unser Haus steht mitten in den Bergen etwas abseits vom Schuss, somit bin meistens ich derjenige, der in die Zivilisation zum Proben fährt. Macht aber überhaupt nix. Falls mal eine Probe bei mir stattfinden würde, wäre das aber natürlich möglich.

    Hallo
    Gut durchdachte Räumlichkeiten.Gefällt mir richtig gut.Da fehlt aber eindeutig ein Sofa ^^




    Hab mal ne Fragr zu diese roten Schallschutzziegel. Heißen die wirklich so oder gibt es da noch eine andere Bezeichnung für?
    Hab mein Fehler gefunden..habe Schallisolierziegel eingegeben,anstatt Schallschutzziegel :rolleyes:


    Danke! :) Sofa steht einen Stock höher im Wohnzimmer :)


    Diese Ziegel habe ich verarbeitet:
    https://www.wienerberger.at/pr…/porotherm-25-ssz-hd.html

    Wow, DAS sieht nach einer Menge Arbeit aus. Aber das Ergebnis ist mehr als gelungen. Gratulation und viel Spass in dem Raum!


    Danke! :)


    Wow, na das ist doch mehr ein Studio als ein Proberaum! Super!
    P.S.: Deine Regale sind super! Einfach, aber effektiv.


    Danke! :) Ja, bei den Regalen war mir wichtig, dass ich den Platz bis oben unter die Kellerdecke nutzen kann. Ich kann mich auf den zweiten Regalboden von unten stellen und kann somit die oberen Regale ohne Probleme erreichen. Eine Stehleiter hilft mir dabei, auf diesen begehbaren Regalboden zu kommen.


    Junge, Junge, das ist aber mal ein anspruchsvolles Projekt! Herzlichen Glückwunsch, das sieht ja nach einem großen Erfolg aus! Eine abgetrennte Regie hätte vermutlich nicht mehr in den Kellervorraum gepasst, die hätte es wohl perfekt gemacht! Hut ab :thumbup: !


    Danke! :)
    Ich bin tatsächlich sehr zufrieden damit. Ich habe mich bewusst gegen eine separate Abhöre und für einen großzügigen Lagerraum entschieden - war eigentlich eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung. Das Recording ist vom Arbeitsablauf denkbar einfach, weil eben alles "in der Schusslinie" ist vom Schlagzeug aus: Habe mittlerweile meinen alten 40" Fernseher als Monitor, somit kann ich Logic und Co. einfach und ohne Fernglas bzw. Remote vom Schlagzeugsitz bedienen. Und ich liebe es, während langwierigen Technikübungen YT Videos zu sehen :) Außerdem habe ich nicht vor, abgesehen von Demos oder Rough Mixes, so zu tun, als ob ich was vom Toningenieurswesen verstünde :)
    Wenn man allerdings wirklich professionell mischen bzw. produzieren möchte, wäre eine akustisch optimierte Abhöre natürlich eine bessere Wahl, da gebe ich dir völlig recht!

    Hallihallo,


    ich habe mir gedacht, ich frische meine Vorstellung mal ein bisschen auf und behandle hier den Bau meines Homestudios/Proberaumes im Keller unseres neu gebauten Hauses.


    Da sich hier im Forum ja hauptsächlich Schlagzeuger aufhalten, könnte es eventuell ganz interessant sein für den einen oder anderen, falls auch jemand mit dem Gedanken spielt einen solchen Raum zu bauen.


    Zur Ausgangssituation:
    Wir haben im Sommer 2015 begonnen unser Haus zu bauen, Einzug war Anfang November 2016. Dann war erst mal sparen angesagt, bis es im März 2018 dann ernst wurde mit dem Proberaumbau.
    Ich habe mich bei der Planung unseres Hauses schon mit dem zukünftigen Proberaum befasst und somit war dann vom Aushub an schon alles ein bisschen anders als bei einem "normalen" Haus, also, mit einem normalen Keller.


    Für mich waren folgende Punkte beim Studiobau wichtig:


    1. Kurze Ladewege
    2. Lagermöglichkeit für mein komplettes Instrumentarium
    3. Tageslicht
    4. groß genug
    5. 24 Stunden am Tag benutzbar (Stichwort Schalldämmung)
    6. aufnahmetauglich (Stichwort Akustik)
    7. mit Studioregieplatz


    Da unser Haus auf einem Grundstück mit leichter Hanglage gebaut wurde, war es möglich den Proberaum im Keller zu haben und trotzdem Tageslicht zu haben.


    Hier ein Schnitt aus dem Plan unseres Hauses. Man sieht, dass die Bodenplatte zwei Niveaus hat:
    Rechts der normale Kellerbereich mit 2,60m fertiger Raumhöhe.
    Links der Bereich, wo das Studio hinkommt, von Bodenplatte Oberkante bis Kellerdeckeunterkante 3,50m Raumhöhe.


    Wie schon vorhin erwähnt ging es dann im März 2018 los mit dem Proberaumbau. Geplant war natürlich alles viel straffer vom Zeitplan her, aber es gab dann einige Faktoren, die Vorrang hatten (Familie, Beruf etc.).
    Ich habe mich für eine Raum-In-Raum-Lösung in Massivbauweise entschieden, die wahrscheinlich die teurere Variante gewesen ist. Aber diese Art zu bauen ist (wie das ganze Haus schon) für mich die sympathischere.
    Das heißt im Groben:
    - Entkoppelte Betonplatte (mit integrierter Fußbodenheizung)
    - Auf diese Platte mit Schallschutzziegeln aufmauern
    - Decke drauf
    - Fenster/Türen rein
    - Akustikausbau
    - Boden/Elektrik rein
    - Schlagzeug rein
    - Regieplatz rein


    So war die Ausgangssituation:
    Rohbetonkeller mit geflämmter Bodenplatte.


    Dann ging es los:
    1. Abschalen der zukünftigen Betonplatte im Abstand von ca. 5cm von den Rohbetonwänden. Man sieht hier übrigens auch schon, wie lange der Ladeweg bis zum Auto ist. Und auch die Tageslichtausbeute des Raumes.


    2. Auslegen des Bodens mit Regupol Vibration 200 bzw. 400.


    3. Folie, damit ja nichts vom Beton zur Bodenplatte rinnen kann, sonst wäre da eine Schallbrücke und die ganze Raum-In-Raum-Konstruktion nicht funktional. Da war ich extrem penibel und übervorsichtig.


    4. Dämmung mit 5cm XPS.


    5. Noch mal Folie.


    6. Untere Bewehrungsschicht der zukünftigen Betonplatte.


    7. Verlegen der Fußbodenheizung.


    8. Obere Bewehrungsschicht.


    9. Betonieren der Platte mit selbstnivellierendem Beton.


    10. Hier ein Schnitt der Konstruktion bisher (nach dem Ausschalen): ganz unten ist das schwarze Regupol (schlecht zu sehen), dann XPS, dann Betonplatte. Dies alles steht in ca. 5cm Abstand zu den Rohbetonwänden.


    11. Mauern mit Schallschutzziegeln, natürlich ebenfalls mit ca. 5cm Abstand zu den Rohbetonwänden.


    12. Fertig mit Mauern. Die Rohre in den Wänden sind Durchlässe für Strom und einer möglichen zukünftigen Lüftung, falls es doch mal richtig als Studio mit mehreren Personen genutzt werden sollte. Aber bisher läuft hier nur der Strom rein.


    13. Verputzen mit Kalkzementputz.


    14. Träger für die Decke auf Mauer legen, Zwischenräume mit Mineralwolle gefüllt.


    15. Eine Schicht OSB-Platten an die Träger geschraubt, um später überall schrauben zu können (hat also weniger schallschutztechnische als konstruktionstechnische Gründe).


    16. Eine Schicht Phonestar-Platten montiert.


    17. Eine Schicht Silentboards, dann eine 2mm-Schallschutzfolie (sauschwer), dann wieder eine Schicht Silentboards. Natürlich alles immer verspachtelt.


    18. Eine Schicht Rigidur montiert und verspachtelt.


    19. Mit solchen selbstgebastelten Beton-"Stoppeln" wurden die Durchlässe verschlossen und mit Sikaflex abgedichtet. Somit sind sie im Bedarfsfall zu öffnen und für jetzt aber sehr schalldämpfend.


    20. Fenster-/Türeneinbau. Glaspakete waren eine Sonderanfertigung (von innen nach außen: 16mm VSG /16mm Abstand / 12mm VSG, insgesamt rechnerisch -50dB Schallschutz und sauschwer).


    21. Ausmalen (die Decke hätte ich mir sparen können, dazu aber später mehr).


    22. Bau der Regale im Lagerraum (der ist hinter der Tür rechts vom Regieplatz).


    23. Bau der Unterkonstruktion der Kantenabsorber.


    24. Füllung Kantenabsorber, Elektroinstallation für die Spots, Vorrichten einer möglichen zukünftigen Belüftung.


    25. Beplanken der Kantenabsorber.


    26. Kantenabsorber/Regieplatz ausmalen.


    27. Unterkonstruktion Decke. Nachdem ich mich hier für eine andere Lösung entschieden habe (statt der ursprünglich geplanten "Segel") hätte ich mir das Ausmalen sparen können.


    28. Füllung der Deckenkonstruktion mit Mineralwolle, Befestigen von Filz und Diffusoren.


    29. Fertigstellung Decke inkl. Elektroinstallation (hab leider keine wirklich gut funktionierende Säge gehabt bzw. erst später gekauft, deshalb sehen die Diffusoren ein bisschen grob aus leider).


    30. Es werde Licht. :)


    31. Boden legen.


    32. Verlegen von Strom und Multicore.


    33. Tapezieren der Wandabsorber.


    34. Montage der Wandabsorber.


    35. Bau des Schreibtisches für den Regieplatz.


    36. Regieplatz ist fertig und betriebsbereit.


    37. Einräumen des Lagers.



    38. Fertig und in Betrieb (deshalb die Unordnung) seit Ende Sommer 2019.


    Fazit:
    Der Raum hat gute 28m2 (Lagerraum hat gute 12m2) und ist tatsächlich 24 Stunden am Tag nutzbar: Familie ist im EG bzw. schläft im OG und hört mich quasi nicht, Nachbarn sowieso kein Problem. Auch nicht bei lautem Spiel.
    Noch dazu haben meine Recordings Gott sei Dank durchwegs gute Kritiken der Herrschaften, die meine Daten dann weiter verarbeiten (müssen).


    Ich bin somit sehr zufrieden, aber auch heilfroh, dass ich das ganze jetzt hinter mir habe und jetzt genießen kann. :)

    Na da stoss ich doch auch noch zur Party dazu! Sehr schön getrommelt!


    Hell's Kitchen ist auf dem recht unterschätzten (oder weniger gemochten) Album Falling Into Infinity. Wenn ich mal wieder Lust auf DT hab, hör ich da gern rein.


    Danke, ich finde das Album auch sehr gut eigentlich, war '97 (oder war's '98?) sogar bei einem Konzert von der Tour zum Album. Damals noch mit Derek Sherinian an den Keys, Jordan Rudess hat mit Rod Morgenstein im Duo als Vorband gespielt. :)


    PS: Ist das ein Prolite-Kit?


    Ja, war eines der ersten Prolites damals in diesem Finish (2014). Bin sehr happy damit (so wie du offenbar auch mit Sonor ;) ).


    Snare ist eine 14x5 Ludwig Handhammered Bronze.