Hm, ich finde von der Mischung her ist bei "whereever you will go" die Gitarre ein kleines bisschen zu wenig präsent und während des Refrains ist an der Gitarre vom Verzerrer zu viel abgeschnitten, man hört die intertonalen Wechsel schlecht, finde ich.
Die Drums sind absolut in Ordnung, super gemacht, nicht zu laut, nicht zu leise, sauber eingespielt.
Euer Sänger hat sicher Talent - das aber noch ausbaufähig ist.
Man hört, dass sobald er sich aus seiner "idle"- Tonlage begibt, die Töne nicht mehr 100%ig stimmen, teilweise "dropped" die Stimme ("fällt" quasie kurzzeitig aus der momentanen Tonlage raus. Profis benutzten diese "drops" und "peaks" absichtlich,siehe Curt Cobain), das kann man mit einem Gesangslehrer leicht ausbügeln, würde ich ihm emfehlen.
Zu "in the end": Die Gitarren im Refraint ein wenig leiser, aber nicht viel, sonst fällts zu sehr vom Orginal ab :D. Bei dem langgezogenen "in the eeeeeeeeeeeeeeeend" solltet ihr unbedingt loopen oder sowas, strechen geht auch, oder so lange sauber einsingen, bis es absolut stimmt, da fällt ganz geringfügig die Stimme raus (irgendwo bei 1:54/1:55).
Auch hier ist das Drumming wirklich OK, auch wenn du damit eigendlich keine Entfaltungsmöglichkeit hast (schade) 
Alles in allem nochmal die Songs remixen, die Lautstärken end-einpegeln, die Gesangspuren würde ich nochmal aufnehmen, sind überall kleine Fehler drin.
Alles in allem aber: REspekt, sehr gut umgesetzt! 