Beiträge von Nefarion

    ..was ich der Schule jedoch hoch anrechnen ist,dass die bei geringsten Verdacht einer Infektion,die Klassen bzw.Jahrgänge sofort schließen..da funktioniert auch die Kommunikation super..ein Junge kam aus dem Urlaub in den Herbstferien und ging trotz noch ausstehenden Testergebnisses zur Schule..kam nicht sehr weit und wurde sofort nach Hause geschickt..da er mit dem Bus gefahren ist,sind alle Schüler darin,vorsorglich ins Homeoffice geschickt worden..


    Stimmt so nicht überall.
    Ich kenne Schulen, da wird 2m um den Schüler die anderen heim geschickt und der Rest geht weiter in die Schule. Da ist nichts mit Jahrgangs- oder Klassenschließung.

    Da kann ich dir nur zustimmen! Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass besonders in öffentlichen Musikeinrichtungen bestimmte Hygienekonzepte gelten. Sollte aus unerklärlichen Gründen bei dir keine Desinfektionsmittel bereits bereitstehen, dann achte auf jeden Fall darauf, dass du dir eines mit mindestens 70% Alkohol zulegst. Das kann man sich im Zweifelsfall auch aus Ethanol, Glycerin, Wasserstoffperoxid und Wasser selbst herstellen (gibt verschiedene Anleitungen im Internet). Viel Erfolg!


    Vorsicht bei Wasserstoffperoxid !!!Peroxide sind teils instabile Verbindungen. Mit den falschen Stoffen vermengt, können diese sich auch mal schalgartig zersetzen (Acetonperoxid (APEX) => hoch explosiv).
    Auch Hitzeeinwirkung usw. steigern nicht gerade die Stabilität von Peroxiden.
    Nur weil man es sich in die Haare schmiert um sich zu blondieren heißt das nicht, dass ha(a)rmlos ist. (Man wird eher haarlos wenn man es zu lange drauf hat :D ).

    Hallo,
    reiner Alkohol ist ein super Lösemittel für allerlei Stoffe.
    Wenn du den auch nur einen Tick zu lange auf einer Stelle läst, kann es durchaus sein, dass du den Klarlack angreifen kannst. (ähnlich wie früher acetonhaltige Nagellackentferner Kunstsoffe angreifen).
    Handelsübliche Desinfektionsmittel sind häufig eine Mischung verschiedener Alkohole.
    Wie genau diese Mischung den Lack angreift, kann ich dir nicht sagen.


    Versucht habe ich beides nicht.
    Ich könnte mir noch vorstellen, mit einem Desinfektionstuch alles einmal abzuwischen.

    Auch bei Thoman (der kein reiner Onlinehändler ist) und anderen Geschäften gibt es einzeltrommeln. Nur die führen in ihrem Onlineshop nicht jede einzelne Trommel aus jeder Serie von jedem Hersteller.
    Für mich klingt es, als wüsstes du allerdings gar nicht was du möchtest (Hersteller, Holzsorte, Serie eines Herstellers). Du schreibst, du suchst etwas ohne Rosette und ohne Bohrung. Hast du dich denn schon informiert, welche Serien das anbieten?
    Solch großen Sets werden nur in Ausnahmefällen angeboten. Die meisten von den Namenhaften Trommlern sin Wunschlieferungen die du so nicht kaufen kannst.


    Normalerweise bieten die Hersteller nur Standardkonfigurationen (1-4 Trommeln + Kick + manchmal Snare).
    Du kannst daher nun folgendes tun:
    1.
    Du kaufst dir ein Standardset und bestellst im gleichen Atemzug die gewünschten trommeln einfach nach. Auch für günstige Serien geht das, kann aber sein, dass gerade bei günstigen Serien nicht alle Größen erstanden werden können.
    2.
    Du gehst zu einem Händler und lässt dir genau deine Wunschkonfiguration (Größe, Holzsorte, (bei manchen Herstellern auch Anzahl der Lagen) zusammenstellen und bestellst diese.
    Nochmals, mir kommt es so vor, als ob du dich allerdings nicht wirklich bisher informiert hast. Geh dich gut informieren und beraten. Lass dir deinen Wunsch aber nicht ausreden, ein großes Set zu besitzen. Ich hatte selbst eins und mein derzeitiges wird auch irgendwann mal vergrößert.

    Also ich hatte noch nie blaue Flecken vom Moongel auf meinen Evans Fellen. Maximal am Lebensende des Fells, aber dann ist das eher schwarz vom Dreck.
    Wie Moe schon schrieb, wird es eh dreckig werden. Ich würde mir da keinen großen Kopf drum machen, es dem Besitzer erklären und gut ist.
    Früher oder später sind die Felle eh dreckig.


    Eine Alternative wäre gewesen, alle zwei bis drei Wochen am Wochenende zu ausführlicheren Proben zu fahren, aber ich weiß nicht, ob das auf Dauer realistisch ist.
    :(


    Tut mir wirklich sehr leid für dich.


    Mit meiner alten Band haben wir es 5 Jahre so gehandhabt, dass wir uns alle 4 Wochen am Wochenende einen ganzen Tag zeitgenommen haben um ausführlich zu proben.
    Das muss man dann allerdings wollen, da nach einer harten Arbeitswoche ein sehr kurzes Wochenende folgt.

    eine interessante Idee.


    Ich spiele auch oft ausgiebig lang einen Groove, auf die Idee, die Zei tzu stoppen, kam ich allerdings noch nicht.
    Eine paar Fragen hab ich allerdings noch.
    Liegt es an mir oder ist das Video echt unscharf / verpixelt / milchig?
    Wie kamst du denn auf die Idee?
    Vlt liegt es an der Kameraposition aber du siehst aus, als sitzt du etwas verdreht um die Hüfte da.

    https://www.youtube.com/watch?v=1iNXmPyQcKc&t=1670s


    Meshuggah live | Rockpalast | 2019


    Unglaublich geiler Sound und sowas von tight auf dem Punkt gespielt. Absolut professioneller Auftritt und für Freunde der Musik ein Muss.


    Ja, die sind schon der Wahnsinn.
    Aber bewegt sich der (vom Publikum aus gesehene) linke Gitarrist überhaupt? Mir kommt es so vor, als stünde er immer genau gleich da :D

    Ich habe das 604 und 904 im Einsatz.


    Die sind beide top. Im direkten vergleich haben unterscheiden die beiden sich minimal. Daher hat jedes sein spezifisches Einsatzgebiet bei mir. Konnte sie damals günstig neu im Sennheiser Angebot holen. Hat sich wirklich gelohnt.
    Auch habe ich die schon selbst live gespielt und auch bei großen Konzerten gesehen. Sind absolut tauglich und robust.
    Auch die Klemme hält bei mir super.
    klanglich kommt es dann allerdings doch auch stark auf die Mikroposition an (wie bei jedem anderen Micro auch)

    Wir tabben unsere Songs vorab in Guitar Pro. Dann haben wir eine Leitstruktur an der wir dann arbeiten können.
    GP nehme ich dann auch zum üben (gibt da nen guten Geschwindigkeitstrainer).
    Das alles nehme ich gleichzeitig auf und vergleiche meine Aufnahmen mit den Tabs (kommen die Schläge da wo sie sollen, wie ist das Timing usw.).
    Damit bin ich deutlich kreativer als in der Probe irgendetwas auszuprobieren. Meist bewegt man sich da eher beim proben in der Komfortzone (wie ich finde)

    Mit 140 bist du schon gut dabei. Der Bereich danach ist bis etwa 200 für mich am schwierigsten, weil hier graduell die Umstellung von Bein zu Fußbewegung stattfindet.

    Bis 140bpm spiele ich sogar noch sehr locker in den Füßen, sodass man meinen könnte, ich spiele Heeldown.... Es ist allerdings auch da Heelup mit sehr lockeren Fußgelenken (Anclemotion)

    Da ich seit Jahren im Metal unterwegs bin ist mir auch aufgefallen, dass Lockerheit sehr entscheidend ist.
    Wenn du hinter der Kick sitzt und spielst, hast du eh einen komplett anderen Standpunk als nun die Leute vor dir.


    Beispiel letzte Probe:
    Mein Gedanke "heute ist echt wenig Power beim spiel bei mir dabei"
    Aussage der Bandmitglieder "es war ordentlich Power":


    Hinter der Kick bekommst du das nur nicht so stark mit.


    Ich lasse die Schlägel immer weit zurück kommen und spiele möglichst locker. So kommt man bequem weiter. Allerdings übe ich nicht gezielt auf Geschwindigkeit, denn was bringen dir xyz bpm wenn du sie nur 2 Takte halten kannst, sondern auf Ausdauer. Wenn du aber regelmäßig mal 20 Minuten dauerhaft sauber so schnell es geht gerade noch spielen kannst, wirst du feststellen, dass auch kurzzeitige deutlich höhere Tempi klappen da einfach das Muskelgedächtnis besser mitarbeitet.



    trommla


    Du brauchst nicht zwangsläufig samples. Warum wird es allerdings gemacht? klar ist, dass zu Gunsten höherer Geschwindigkeit irgend wann die Kraft darunter leidet. Bei enorm hohen Tempi macht es daher durchaus sinn etwas zu unterstützen. Ich lernte aber auch Leute kennen, die es ohne das schaffen. Abgenommen usw. geht da schon einiges.
    im Amateurbereich habe ich eher festgestellt, dass man mangelnde Technik versucht zu kompensieren (da fällt mir ein gutes Beispiel ein von einer Band mit der ich 3 Tage unterwegs war, deren Schlagzeuger für mich mäßig schnelles mit Triggern und Co spielte, da einfach gehofft wurde es würde schneller und sauberer werden Spoiler: wurde es nicht).


    Warum nutzten manche auch samples? Vlt. weil einfach ab einer Gewissen Geschwindigkeit es anfangen würde zu matschen, wenn nicht mega trocken gestimmt wurde usw. Da hat es dann auch weniger mit dem Problem der Power zu tun, sondern einfach weil man wie wild noch in den Schwung der Felle weiter rein prügelt und es einfach undifferenzierter wird.

    Wie Chuck Boom schon schrieb hat es auch was mit Fellspannung u tun.
    Bei höherer Spannung, und wenn du den beater im Fell lässt, kommt es leichter zu diesen Nachschlägen da einfach der Rebound höher ist du aber deinen fuß immer noch ran drückst und s unkontrollierte Schläge ausführst