Beiträge von Burkie

    Hallo,
    danke für die Antworten. Der Preis von 180€ für Ortoplastiken schreckt ja erst mal etwas ab. Diese Dinger sollten dann auch mit In-Ears funktionieren.


    Wobei ich bis jetzt mich nie mit In-Ears beschäftigt hatte. In meiner Rockband spielen/proben wir leise, da brauche ich nicht mal Ohrstöpsel.
    Bloß in dem anderen Projekt geht es laut zu. Und das liegt nicht an mir, ich kann es aber auch nicht ändern. Dafür brauche ich bloß Gehörschutz, und In-Ears sind dort wegen keine Mikros keine Option.


    Aber wenn schon Otoplastiken, dann sollen sie auch mit In-Ears funktionieren. Wenn schon, denn schon. Um dann vieleicht bei Auftritten mit meiner Rock-Band den gesteigerten Komfort von In-Ear-Monitoring zu verwenden. Besserer Monitorsound, weniger Lärm auf der Bühne, Klick auf dem Ohr. Da ich bisher überhaupt keinen Überblick über den Markt, also erhältliche In-Ears habe, wird das keine Anschaffung in den nächsten Wochen sein.


    Bei Aufnhamen verwende ich bis jetzt einen geschlossenen Kopfhörer, der schon etwas Schalldämmung macht. Darüber spiele ich mir Playback, Klick und die Live-Drum-Mikros ein. Weil er geschlossen ist, dringt auch kaum Schall nach aussen auf die Drum-Mikros, also keine Rückkopplung und kein Klick auf den Aufnahmen. Sind Otoplasiken mit In-Ears genausogut, was Schalldämmung nach aussen hin bedeutet?


    Grüße

    Seuftz!
    Es handelt sich um eine Percussion-Band. Wenn 40 Schlagzeuger zusammen spielen, wird es zwangsläufig laut. Jedenfalls zu laut.
    Die Pegel habe ich von der Hearsafe-Seite abgeschrieben, nicht selber gemessen. Wisst Ihr tatsächlich, welchen Pegel Ihr bei Proben erreicht? Nicht geschätzt, sondern gemessen?


    Über angepasste Stöpsel kann ich mal nachdenken, aber das ist wohl keine Sache, die man mal eben aus dem Laden mitnimmt...
    Ich brauche aber etwas, was jetzt sofort hilft.


    Welche massgefertige Stöpsel sind denn gut? Die von Hearsafe? Welche Firmen gibt es noch?
    Kann man angepasste Stöpsel wahlweise mit In-Ear-Monitor oder auch nur Schallschutz-Filtern verwenden?


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    Hallo,


    das Drumset höre ich auch ohne nicht mehr...
    Auf der Hearsafe-Seite (http://www.meineohren.de/artikel/artikel_1407.html) ist als Lautstärke im Proberaum zwischen 100 bis gar 120dB angegeben.
    90dB wird als Grenzwert (für die Arbeitswelt) angegeben. Sollte also der Lärm bei den Proben um die 110dB sein, so machen 15dB Dämmung immer noch eine Belastung von 95dB, also immer noch zuviel.
    Somt sind 25db-Filter doch eigentlich eher angebracht, oder?


    MfG

    Hallo,


    danke für die Antworten. Ich denke, ich brauche deutlich stärkere Ddämpfung. An einigen Stellen gehen die Becken bis an die Schmerzgrenze, leider. 30dB sollten es schon sein. Ortoplastigen werden doch speziell angemessen, oder? Das wollte ich erstmal vermeiden, wenn es geht.
    In-Ear-Monitoring geht nicht, weil kein Strom, kein Mikrophon. Das ganze ist sowas ähnliches wie eine Samba-Marching-Band.


    Beste Grüße

    Hallo,


    ich suche einen Gehörschutz, den man sehr schnell einstöpseln kann. Bei den Proben beim spielen wird er benötigt, aber dazwischen muss ich ja den Bandleader hören. Also wieder rausnehmen.
    Ideal ist es auch, wenn man die Stöpsel nicht so leicht verliert, also an Schnüren befestigt sind, o.ä.
    Was benutzt Ihr, was ist gut, was taugt eher weniger?


    MfG
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    Hallo,


    als das Twin Effect rauskam, fand ich es interessant, aber auch sehr teuer. Zu teuer für mich.


    Mittlerweile konnte ich eines gebraucht bekommen, weil ich es mal haben wollte. Eigentlich wollte ich nur ein normales Twin Effect. Die Überraschung kam dann, als das Teil geliefert wurde. Es war noch eine zweite Fußmaschine dabei, also eine GTEP3.


    Ich find's ganz interessant, aber es ist auch eine echte Herausforderung. Man muss viel üben.Macht aber auch Spaß.


    MfG


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