Hallo,
danke für die Antworten. Der Preis von 180€ für Ortoplastiken schreckt ja erst mal etwas ab. Diese Dinger sollten dann auch mit In-Ears funktionieren.
Wobei ich bis jetzt mich nie mit In-Ears beschäftigt hatte. In meiner Rockband spielen/proben wir leise, da brauche ich nicht mal Ohrstöpsel.
Bloß in dem anderen Projekt geht es laut zu. Und das liegt nicht an mir, ich kann es aber auch nicht ändern. Dafür brauche ich bloß Gehörschutz, und In-Ears sind dort wegen keine Mikros keine Option.
Aber wenn schon Otoplastiken, dann sollen sie auch mit In-Ears funktionieren. Wenn schon, denn schon. Um dann vieleicht bei Auftritten mit meiner Rock-Band den gesteigerten Komfort von In-Ear-Monitoring zu verwenden. Besserer Monitorsound, weniger Lärm auf der Bühne, Klick auf dem Ohr. Da ich bisher überhaupt keinen Überblick über den Markt, also erhältliche In-Ears habe, wird das keine Anschaffung in den nächsten Wochen sein.
Bei Aufnhamen verwende ich bis jetzt einen geschlossenen Kopfhörer, der schon etwas Schalldämmung macht. Darüber spiele ich mir Playback, Klick und die Live-Drum-Mikros ein. Weil er geschlossen ist, dringt auch kaum Schall nach aussen auf die Drum-Mikros, also keine Rückkopplung und kein Klick auf den Aufnahmen. Sind Otoplasiken mit In-Ears genausogut, was Schalldämmung nach aussen hin bedeutet?
Grüße